Der Schwarze Tod ist zurück! Zwei Pestfälle in China bestätigt – Black Death Is Back! Two Cases of Plague Confirmed in China

zur englischen Version China hat endlich der WHO bestätigt, dass bei einem Ehepaar Lungenpest diagnostiziert wurde. Sie werden in der Hauptstadt Peking behandelt. Dort brach nach Bekanntgabe der hochansteckenden Infektionskrankheit Panik aus. Auf Weibo, einer Twitter-ähnlichen Social-Media-Plattform, löschten chinesische Zensoren den Hashtag „Peking bestätigt, dass es sich um die Behandlung von Pest handelt“. So versucht die Regierung, Diskussionen und Panik wegen der Krankheit zu kontrollieren. Mittlerweile aber wird davor gewarnt, den Park in Peking aufzusuchen, da sich die Lungenpest über die Luft überträgt. Es ist nicht das erste Mal, dass in diesem Jahr die Pest diagnostiziert wurde. Die beiden neuesten Fälle brachen in der Inneren Mongolei aus, einer dünn besiedelten Provinz im Norden Chinas. Von dort ist das Ehepaar nach Peking gereist, wo sie behandelt werden. Die ersten Länder haben bereits Vorsichtsmaßnahmen getätigt, damit aus China diese hochansteckende Infektionskrankheit nicht eingeschleppt wird. Die Pest ist eine hochansteckende Infektionskrankheit, die Mitte des 14. Jahrhunderts in Europa mehr als 20 Millionen Tote forderte. Mit Antibiotika kann die hochansteckende Infektionskrankheit behandelt werden, doch wie bereits berichtet, gibt es weltweit eine Antibiotikaresistenz. Wie User auf Weibo schrieben: „Bei uns in China ist bei den Tieren die Vogelgrippe und die Afrikanische Schweinepest ausgebrochen, jetzt sind wir Menschen dran.“ Sehr beunruhigend.

Der Schwarze Tod ist zurück! Zwei Pestfälle in China bestätigt

Die beiden neuesten Fälle brachen in der Inneren Mongolei aus, einer dünn besiedelten Provinz im Norden Chinas, und wurden in Peking diagnostiziert, wo die Patienten laut CNN behandelt werden. Laut Medien aus Australien, gab Fabio Scano, Koordinator bei der WHO in China, bekannt, dass die chinesische nationale Gesundheitskommission sich bemüht, die Ausbreitung der Pest zu verhindern. Ein Quarantäne-Kontrollpunkt wurde in der Inneren Mongolei angeblich von China eingerichtet.

Im Jahr 2014 starb ein Mann an der Pest in der nordwestlichen Provinz Gansu in China und 151 Menschen kamen daraufhin in die Quarantäne, wie news.com.au  am 14.November 2019 berichtete. Die 30.000 Menschen, die in Yumen lebten, wo der  Mann starb, durften ebenfalls die Stadt nicht verlassen. Die Polizei richtete Straßensperren ein.

Auf den Philippinen hat Francisco Duque II  Health Sec. sofort die Überwachung von Häfen und Flughäfen veranlasst, damit sich die Pest nicht im Land ausbreitet. Diejenigen, die mit Fieber in das Land einreisen, insbesondere diejenigen aus einigen Teilen Chinas, müssen sich einer Untersuchung unterziehen lassen. Laut den Philippinen sind bereits drei Fälle von Pest in China gemeldet worden.

Auch Südkorea hat bereits Schutzmaßnahmen eingeleitet, hofft aber, dass sich die Lungenpest nicht in Südkorea ausbreitet.

Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme von Yersinia pestis, die Beulenpest verursacht, auf proventrikulären Stacheln eines Xenopsylla cheopis Flohs. NIAID / Flickr / CC BY 2.0

Wir haben für Sie einen Beitrag von Ecowatch übersetzt, die uns informiert haben.

Bei einem Ehepaar mittleren Alters in China wurde die Lungenpest diagnostiziert, eine hochansteckende Krankheit ähnlich der Beulenpest, die Europa im Mittelalter heimsuchte, wie CNN berichtete.

Dies ist das zweite Mal, dass sich die Krankheit in diesem Jahr in der Region manifestiert hat. Das erste Mal war im Mai, als ein mongolisches Paar an Beulenpest starb, nachdem es die rohe Niere eines Murmeltiers gegessen hatte. Das löste laut The Guardian eine sechstägige Quarantäne in der Gegend aus.

Die beiden neuesten Fälle brachen in der Inneren Mongolei aus, einer dünn besiedelten Provinz im Norden Chinas, und wurden in Peking diagnostiziert, wo die Patienten laut CNN behandelt werden.

Die chinesische Regierung hat den Bürgern dringend empfohlen, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um sich vor einem möglichen Ausbruch zu schützen, obwohl sie sagte, es gäbe keinen Grund zur Panik und das Übertragungsrisiko sei extrem gering, wie die New York Times berichtete.

Die New York Times berichtete auch, dass das Chinese Center for Disease Control and Prevention schnell auf die Fälle reagierte, die Patienten unter Quarantäne stellte, eine Untersuchung über Menschen durchführte, die den Bakterien ausgesetzt gewesen sein könnten, und alle relevanten Orte desinfizierte. Es erhöhte auch seine Überwachung aller fiebernden Patienten.

Allerdings sind südkoreanische Presseverbände Gerüchten in chinesischen Social Media nachgegangen, die besagen, dass die chinesische Regierung das Ausmaß der Krankheit herunterspiele und in Wirklichkeit viel mehr Menschen exponiert und infiziert seien, wie  UPI berichtet.

Die Lungenpest, die die beiden Patienten in China haben, verläuft immer tödlich, wenn sie nicht schnell mit Antibiotika behandelt wird, so CNN.

Die Pest wird durch ein Bakterium, Yersinia pestis, verursacht, das normalerweise zwei bis sechs Tage nach der Exposition benötigt, um sich als Infektion zu manifestieren. Im Falle der Lungenpest, die die beiden neuen Patienten haben, erkrankt jedoch nach Angaben von UPI in der Regel innerhalb von ein bis drei Tagen jemand, der dem Bakterium durch die Luft ausgesetzt ist.

Die Pest hat drei Erscheinungsformen – eine Lungeninfektion, bekannt als Lungenpest, eine Blutinfektion, bekannt als septische Pest, und eine Beulenpest, die die Lymphknoten angreift. Von der  bubonischen Pest weiß man, dass sie als Pandemie auftrat, die schätzungsweise 60 Prozent der europäischen Bevölkerung im späten Mittelalter tötete. Allerdings ist die Lungenpest weitaus virulenter und tödlicher als die Beulenpest laut The Guardian.

Die Beulenpest wird übertragen, wenn Menschen Kontakt mit einem infizierten Tier haben oder wenn ein infizierter Floh Menschen beißt. Die Lungenpest kann sich über die Luft ausbreiten, wenn eine infizierte Person hustet, so das US-Zentrum für Krankheitsbekämpfung, wie The Guardian berichtete.

Trotz Chinas Zusicherung, dass das Expositionsrisiko extrem gering sei, mehren sich die Befürchtungen, dass eine Pandemie ausbrechen könnte, und die Bewohner fragen sich, warum die Behörden so lange gebraucht haben, um die Diagnose zu stellen, so die New York Times.

Li Jifeng, ein Arzt im Pekinger Krankenhaus Chaoyang, wo die beiden Patienten behandelt werden, schrieb auf WeChat, dass die Patienten am 3. November in das Krankenhaus gekommen waren. Inzwischen wurde seine Meldung gelöscht, aber darin hatte er geschrieben: „Nach so vielen Jahren der Fachausbildung bin ich mit der Diagnose und Behandlung der meisten Atemwegserkrankungen vertraut. Aber diesmal habe ich es mir immer wieder angesehen. Ich konnte nicht herausfinden, welcher Erreger diese Lungenentzündung verursacht hat. Ich wusste nur, dass er selten ist“, so die New York Times.

Die New York Times berichtete auch, dass chinesische Zensoren Feed-Reader [Nachrichten-Aggregtoren] dazu verpflichteten, Online-Diskussionen im Zusammenhang mit der Pest zu „blockieren und zu kontrollieren“. Diese Anordnung veranlasste die Bürger, Transparenz zu fordern, da China eine schändliche Erfolgsbilanz bei der Vertuschung von Krankheiten hat.

„Die Pest ist nicht einmal das Schrecklichste dabei“, schrieb ein User auf Weibo, wie die New York Times berichtete. „Noch beängstigender ist, dass die Informationen nicht veröffentlicht werden.“

Black Death Is Back! Two Cases of Plague Confirmed in China

By ecowatch.com

A middle-aged married couple in China was diagnosed with pneumonic plague, a highly infectious disease similar to bubonic plague, which ravaged Europe in the middle ages, as CNN reported.

This is the second time the disease has been confirmed in the region this year. The first time was in May when a Mongolian couple died from bubonic plague after eating a raw kidney from a marmot. That triggered a six-day quarantine in the area, according to The Guardian.

The two newest cases came from Inner Mongolia, a sparsely populated province in northern China, and were diagnosed in Beijing where the patients are receiving treatment, according to CNN.

The Chinese government has warned citizens to take precautions to protect themselves from a potential outbreak, though it did say that there was no reason to panic and the risk of transmission was extremely low, as the New York Times reported.

The New York Times also reported that the Chinese Center for Disease Control and Prevention responded quickly to the cases, quarantined the patients, did an investigation into people who could have been exposed to the bacteria and disinfected all relevant sites. They also ramped up their monitoring of all patients with fevers.

However, South Korea press affiliates have followed rumors on Chinese social media that the Chinese government is downplaying the scope of the disease and many more people are actually exposed and infected, as the UPI reports.

Pneumonic plague, which the two patients in China have, is always fatal if it is not treated quickly with antibiotics, according to CNN.

Plague is caused by a bacterium, Yersinia pestis, which typically takes two to six days after exposure to manifest as an infection. However, in the case of pneumonic plague, which the two new patients have, someone exposed to the bacterium through the air will usually become ill within one to three days, according to the UPI.

Plague has three forms — a lung infection, known as pneumonic plague; a blood infection, known as septicemic plague; and bubonic plague, which attacks the lymph nodes. Bubonic plague is notable for a pandemic that killed an estimated 60 percent of Europe’s population in the late middle ages. However, pneumonic plague is far more virulent and deadly than bubonic plague, according to The Guardian.

In the case of bubonic plague, the disease is transmitted when people handle an infected animal or when an infected flea bites people. Pneumonic plague is airborne and can be spread when an infected person coughs, according to the U.S. Centers for Disease Control, as The Guardian reported.

Despite China’s assurance that the risk of exposure is extremely low, fears are mounting that an outbreak of the pandemic will take root and residents are wondering why it took the authorities so long to announce the diagnosis, according to The New York Times.

Li Jifeng, a doctor at Beijing Chaoyang Hospital where the two patients are receiving treatment, wrote on WeChat that the patients entered the hospital on Nov. 3. His post has since been deleted, but in it he wrote; „After so many years of specialist training, I’m familiar with the diagnosis and treatment of most respiratory diseases. But this time, I looked and looked at it. I couldn’t guess what pathogen caused this pneumonia. I only knew it was rare,“ according to the New York Times.

The New York Times also reported that Chinese censors mandated news aggregators to „block and control“ online discussions related to plague. That order prompted citizens to call for transparency since China has ignominious track record of covering up diseases.

„The plague is not the most terrifying part,“ one user wrote on Weibo, as The New York Times reported. „What’s even scarier is the information not being made public.“

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deutsche Flagge

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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ein ungeschriebenes Grundgesetz gesagt: Niemand will die Wahrheit wissen, denn niemand kann sie ändern. Wie kann man 9 Milliarden Menschen in den Hintern treten?

    Die Pest und alle anderen schlimmen Krankheiten waren nie weg, besiegt. Nur zurück gestellt, aufbewahrt für den Fall, das man sie noch braucht. Stichwort: Überbevölkerung. Erst will man die ausgenutzten, ausgelutschten Armen loswerden. Dann die teuren Kranken, Rentner mit dem man kein Profit mehr erzielen kann. Was nichts mehr nutzt muß weg, es geht nur noch um Ressourcen, nicht um Menschlichkeit. Am Ende bleiben nur noch die Wohlhabenden, Reichen, Mächtigen übrig, die sich gegenseitig in Kriegen ausrotten.

    Sollte es in ferner Zukunft noch Menschen geben, werden die Forscher sagen: „War toll ihr Internet. Sie haben über alles geschrieben, alles nötige gewusst .. nur getan haben sie nichts. Eine seltsame Art des Zeitvertreibs der augenscheinlich auch zu nichts führte.“ Klugheit ohne Aktivismus ist wie Antibiotika die auf resistente Bakterien, Viren treffen. Ergebnis Null. Wenn von 9 Milliarden Menschen, weltweit nur 5 Millionen protestieren, nicht mal einen Plan vorzuweisen haben, denn bloß meckern, aufzeigen ändert nicht, muß man sich nicht wundern, wenn das dicke Ende kommt. Erst die Pest, dann das Klima und dann noch Null Ressourcen. Die verbliebenen, kranken Menschen können keinen Neuanfang machen.

    Geht man heute über die Seiten sind die Kommentare eher interessant als die Beiträge. Kommentar blah .. blah. Schön das wir mal darüber getippt haben und weiter ?! Wer in seiner Komfortzone lebt, erzählt viel wenn der Tag lang ist, kommen tut von da nichts. Immer nur das selbe Gesülze. Da ist Netzfrauen dagegen sehr erfrischend.

    Der liebe Gott wurde jenseits des Pferdekopfnebel entdeckt. „Wieso tust du nichts, du siehst doch wie blöd die Menschen sind?“-“ Ich bin ein Gott, kein Zauberer. Sie bekamen alles was nötig war, haben aber alles nur missbraucht. Wie soll ich unbelehrbare Vollidioten zur Vernunft bringen? Ich kann sie nur ausrotten und von vorne beginnen. Aber den Teil haben sie mir schon abgenommen. “

    Mein besonderer Dank geht an die Pharmaindustrie und all ihren Trollen: „Danke, das sie so verbissen darum kämpfen, das die Zukunft frei von jeglichen menschlichen Lebens sein wird. Die Mutter Natur ist ihnen zu Dank verpflichtet. Also Danke, gute Arbeit, weiter so. Der „Endsieg“ ist uns alle gewiß. Ich finde alle sollten „Dankschreiben“ an die neue Mutter Natur, der lieben Pharmaindustrie und Trollen schicken. Es ist doch bemerkenswert was sie Ausrottung der Menschen denen wert ist.

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