Während Europa Afrika ausbeutet, Kriege finanziert und „Terroristen“ unterstützt … – „Willkommen im Gefängnis“ – die schlimmsten Flüchtlingslager Europas!

Menschen müssen sterben, damit Rüstungskonzerne Gewinne machen. Seit 2002 haben die Verkäufe, laut den Friedensforschern, insgesamt um knapp 47 Prozent zugenommen. Auch Europa verkauft mehr Waffen als je zuvor, denn wie auch in anderen Ländern. hat man das Wachstum, das die Länder weltweit suchen, in Rüstungsgütern gefunden. Und praktisch, erst wird zerbombt und dann wieder aufgebaut. Und wieder sind es die gleichen Länder die profitieren, der Mensch als solches, spielt schon lange keine Rolle mehr und wenn doch, dann eher als Ware. War Ihnen bekannt, dass Flüchtlinge als mobile billige Ersatzteillager missbraucht werden? Das organisierte Verbrechen hat einen brutalen und grausamen Handel für sich entdeckt, Organhandel. Seit Menschenschmuggler in das Geschäft mit eingebunden sind, sind die Preise für eine illegale Transplantation um 500% gestiegen. Sie bewegten sich zwischen $ 20 000 und 30 000, jetzt liegen sie bei 100 000. War Ihnen bekannt, dass viele  Kinder in den Flüchtlingslagern verschwinden? Überall, wo kleine Mädchen sind, sind die alten Männer nicht weit, die viel Geld dafür zahlen. Auch reiche Araber kaufen sich Mädchen und Frauen aus den Flüchtlingslagern. Und während die „Wertegemeinschaft“ Europa fleißig weiter aufrüstet, damit die Rüstungskonzerne nicht verhungern, hat man in Europa einfach „Gefängnisse“ eingerichtet, wo Menschen elendig verhungern, erfrieren oder misshandelt werden, nur weil diese Menschen vor den Waffen flohen. So sehen die Menschenrechte im 21.Jahrhundert aus, Rechte hat ein Mensch schon lange nicht mehr. Praktisch auch, dass eine ehemalige Verteidigungsministerin jetzt EU-Präsidentin ist. Denn wo Ursula von der Leyen früher dafür sorgte, dass die Rüstungskonzerne gefüttert werden, macht sie ihre erste „Geschäftsreise“ nach Afrika, wo Menschen vor den Waffen genau dieser Rüstungskonzerne fliehen. Was nicht aus Deutschland exportiert wird, kommt illegal über andere Länder nach zum Beispiel Uganda und von dort in die Kriegsgebiete, wie der Sudan. 

„Willkommen im Gefängnis“ – die schlimmsten Flüchtlingslager Europas!

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Dazu auch: Rüstungsgüter als Wachstumsmotor- Länder exportieren den Tod und profitieren vom Blutgeld – USA and France dramatically increase major arms exports; Saudi Arabia is largest arms importer

Es ist beschämend: Die EU plündert Afrika aus und fördert viele Kriege mit Rüstungsgütern. Wenn die Menschen dann aus genau diesen Gründen flüchten, nimmt die EU das Mittelmeer als Massengrab in Kauf. Und paradox, zahlt man dann für das „gute Gewissen“ Milliarden an Entwicklungshilfe. Während die europäischen Regierungsoberhäupter behaupten, man müsse mehr in Sicherheit investieren, bekommen ausgerechnet die „Terroristen“ Milliarden Euro und auch noch weitere Rüstungsgüter. So werden wir alle, ob wir wollen oder nicht, zu „Mördern“! Rheinmetall nutzt schon längst die Zusammenarbeit mit dem türkischen Rüstungskonzern für Mega-Geschäfte mit den Ländern, die eigentlich keine Rüstungsgüter bekommen sollen. Auch 2019 fand  wieder die große Rüstungsmesse in Istanbul statt, wo sich auch deutsche Rüstungsfirmen mit unseren Steuergeldern präsentieren konnten. Sicher wird der eine oder andere europäische Politiker auch zugegen gewesen sein und den Despoten aus Saudi Arabien oder Afrika die Hände geschüttelt haben.

Hoch lebe der Wachstumsmotor „Krieg“, doch den wahren Preis zahlen andere, darunter viele Kinder.

In Europa harren sie in überfüllten Flüchtlingslagern aus oder werden nach der Flucht als „moderne Sklaven“ missbraucht, damit die EU billig exportieren kann.

Nie zuvor waren so viele Menschen gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen. Weltweit sind mehr als 70 Millionen Menschen auf der Flucht. Sie fliehen vor Krieg, Konflikten, Naturkatastrophen oder wurden vertrieben, weil genau dort, wo ihr Zuhause ist, Rohstoffe gefunden wurden. Sie verlieren ihre Heimat, weil ihre Heimat abgeholzt oder in Brand gesteckt wurde. Allein 2018 wurden rund 1,8 Billionen US-Dollar für Rüstung ausgegeben. Waffen bedeuten mehr Kriege und somit mehr Flüchtlinge. Hieß es bis vor einigen Jahren, dass Afrika im Krieg versinkt, versinkt jetzt auch Lateinamerika im Krieg.

Zwar gibt es Milliarden Euro an Entwicklungshilfe, doch die Profiteure sind nicht die Menschen, sondern westliche Konzerne, die teilweise die Situation noch verschlimmern. Würde man das viele Geld in ein neues Zuhause für die obdachlosen Flüchtlinge investieren, könnte man deren Leben verbessern. Immerhin steht der kalte Winter noch bevor, wie zum Beispiel auf dem Balkan oder in Griechenland, wo viele Flüchtlinge in überfüllten Lagern hungern oder misshandelt werden.  Doch dafür ist kein Geld vorhanden, lieber lässt die „Wertegemeinschaft“ die Menschen verhungern oder erfrieren.

Während Europa die Menschenrechte über Bord geworfen hat, spielt sich in Zuwara, der größten Schlepperhochburg, jeden Tag aufs Neue eine Tragödie ab und wieder sind es Kinder, die einen qualvollen Tod erleiden müssen

Was wissen Sie eigentlich wirklich über die Flüchtlinge, die aus allen Teilen der Welt nach Libyen geschleust werden?

  • Dachten Sie, dass es sich um Menschen handelt, die NUR wegen des angeblichen Reichtums Europas kommen? Denn genau das wollen Ihnen die Rechtspopulisten weismachen. Was wäre, wenn man diese Menschen nach Zuwara schicken würde und dann auf einem Boot Richtung Italien? Würden die dann immer noch diese grausigen Lügen verbreiten?
  • War Ihnen bekannt, dass mehr Menschen auf ihrem Weg nach Europa in der Wüste sterben als auf dem Mittelmeer? War Ihnen bekannt, dass Frauen mehr Geld an Schlepper zahlen müssen als Männer, weil sie keine so guten Arbeitskräfte sind? War Ihnen bekannt, dass viele Frauen und Kinder erst gar nicht nach Europa kommen, weil sie bereits auf der Flucht an perverse Ausbeuter verkauft werden?
  • Sie fragen sich, warum es Männer nach Europa schaffen? Nun, dann haben Sie schon mal ein paar Gründe. Denn was Sie wissen, ist nur ein Bruchteil dessen, was wirklich geschieht. Und dass Menschen sogar mit der Aussage „du kannst in Europa zur Schule gehen“ gelockt werden, wird ebenfalls nicht berichtet.
  • Der Menschenhandel ist ein grausames Geschäft, und hätten Sie noch vermutet, dass es die Ware Droge sei, mit dem sich am meisten Geld verdienen lässt, so befinden Sie sich auf dem Holzweg. Denn ein Mensch lässt sich mehrmals verkaufen, eine Droge nur einmal.
  • Sehen Sie endlich der Realität ins Auge und machen Sie nicht immer die Flüchtlinge für alles verantwortlich, was auf dieser Welt gerade passiert.
  • Natürlich gibt es auch unter den Flüchtlingen Menschen, die man besser hätte in deren Ländern lassen sollen, doch gibt es nicht überall solche Menschen, auch in Deutschland? Wenn nicht, warum sind dann die Gefängnisse voll mit Verbrechern und Mördern, Kinderschändern und Vergewaltigern? Und Sie lassen sich von den Rechtspopulisten beeinflussen?
  • Vielleicht ist es dann besser, Sie essen kein Gemüse und Obst aus Italien und Spanien, denn auf deren Plantagen arbeiten Flüchtlinge als billige Arbeitskräfte. Es ist auch besser, Sie kaufen keine Kleider mehr von den großen Marken, denn die lassen teilweise auch in der Türkei produzieren, von Flüchtlingen aus Syrien.
  • Nicht gewusst? Wie schon geschrieben, Sie wissen nichts, wenn Sie nur auf Menschen hören, die sich permanent wünschen, dass Menschen auf dem Mittelmeer ertrinken, denn sonst würde man doch nicht die Seenotretter verklagen, sondern die Verbrecher, die es zulassen, oder? 

Mehr als 400.000 Flüchtlinge sind in Libyen Missbrauch und Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt, da bewaffnete Gruppen sich vermehren und Schmuggel, Handel und Ausbeutung von Flüchtlingen betreiben, so die Internationale Organisation für Migration in einem Bericht. Dazu auch: Bilder, die Sie sehen müssen! Kinder erstickten qualvoll in einem Laderaum eines LKW

Flüchtlingslager auf Lesbos

Lesbos

Beschämend! „Guantanamo Bay of Europe“ – Es sind erschreckende Bedingungen für Flüchtlinge auf Lesbos! Und dies bereits seit mehreren Jahren.

Das Flüchtlingslager auf Lesbos ist für 2500 Menschen konzipiert. 16 000 Migranten leben hier – ohne Strom, ohne Küche, ohne Ärzte

Flüchtlingslager Samos

Das Lager in Samos ist total überfüllt. Tagtäglich kommen aus Türkei neue Flüchtlinge, auch weil sie vor Erdogan flüchten. Und weil es keinen Platz mehr im Lager gibt, entstehen neue Zeltlager außerhalb des Lagers.

Dazu unser Beitrag: „Guantanamo Bay of Europe“ – Das Leben in der Hölle!

Samos

Es sind traumatisierte Kinder, die zwischen Müll und Ratten leben müssen. Es sind inhumane Zustände auf Samos und auch dies bereits seit Jahren.

Das Vathy -Camp ist für  650 Menschen angelegt, es eben dort zur Zeit mehr als  6.000 Geflüchtete unter furchtbaren Bedingungen. Die Hälfte von ihnen sind Frauen und Kinder.

Flüchtlingslager Bosnien und Herzegowina

Vucjak

Das Foto wurde in Bosnien und Herzegowina, im Dezember 2019 an der kroatischen Grenze gemacht. Die Menschen leben unter schrecklichen Bedingungen in dem Albtraum des Jungle Camps in Vucjak. 

Seit 2018 kommen wieder vermehrt Flüchtlinge über dem Landweg in die EU. Die neue Flüchtlingsroute auf dem Balkan führt über Bosnien-Herzegowina. Seit September 2019 gibt es keine medizinische Versorgung mehr im Flüchtlingslager auf der ehemaligen Mülldeponie von Vučjak bei Bihać. 1.000 – 2.000 Menschen leben hier unter katastrophalen hygienischen Bedingungen – zwangsweise herangekarrt von der bosnischen Polizei. Diese hatte das Lager unter rechtlich dubiosen Bedingungen eingerichtet. Foltervorwürfe gibt es auch gegen die kroatische Grenzpolizei. Hier harren Flüchtlinge aus. In total überfüllten Lagern, in Schlamm und Regen und im Schnee und Essen gibt es auch keins. Siehe „Horror-Camp“ auf der Müllhalde – Es spielen sich Szenen der Unmenschlichkeit ab, die bereits viel zu lange dauern!

Flüchtlingslager Calais

Calais

Doch nicht nur in Griechenland  leiden Flüchtlinge unter unmenschlichen Bedingungen, sondern auch in Frankreich. Vor 2 Jahren erreichte die Anzahl der Flüchtlinge im „Dschungel von Calais“ ihren Höhepunkt. Auf einer Müllhalde waren mehr als 10.000 Flüchtlinge untergebracht, ohne Wasser und ausreichend Nahrung, bis das Lager dann gewaltsam aufgelöst wurde. Doch noch immer versuchen Flüchtlinge, von Frankreich aus nach Großbritannien zu gelangen, laut Le Monde haben allein in 2019 bis August 1.473 Flüchtlinge versucht, über die Küstenpräfektur Manche und die Nordsee die englische Küste zu erreichen. 2018 waren es noch 586 gewesen. Die genaue Zahl kennt niemand, auch nicht, wie viele bei dem Versuch, die britische Küste zu erreichen, ertrunken sind.Seit vergangenem Jahr versuchen immer mehr Flüchtlinge aus Afrika, dem Nahen Osten und Zentralasien, den Ärmelkanal mit kleinen Fischerbooten oder Schlauchbooten zu überqueren. Viele ertrinken bei dem Versuch.

Bisher sprach man vor allem von der Todesfalle Mittelmeer. Aber auch der Ärmelkanal ist zu einer gefährlichen Route für Flüchtlinge geworden. Bis Ende August haben bereits etwa 1500 Flüchtlinge versucht, mit Booten von Frankreich aus die englische Küste zu erreichen. Immer wieder werden Leichen von ertrunkenen Flüchtlingen an den Stränden angeschwemmt. Bereits 2016 hatte man festgestellt, dass auch Französische Fischer das große Geschäft mit den Flüchtlingen entdeckt haben sollen.

Im 21. Jahrhundert lässt die sogenannte Wertegemeinschaft Europa Menschen zugrunde gehen, während sie für ihre Sicherheit Milliarden Euro aufwendet!

Lesvos, Greece 2 December 2019 Refugee child

„Wir sind keine Tiere, wir sind keine Sklaven, wir haben Gefühle. Jemand, denen weh getan wird. Es gibt Kinder hier, die Angst haben. Es gibt keine Milch für die Kinder. Alle diese Mütter, die hier mit ihren Kindern warten und weinen. “ Das sind nur einige der Worte, die die Verzweiflung der Menschen zeigen.

Dass diesen Menschen geholfen werden muss, da sind wir uns doch sicher alle einig. Wegschauen ist eine weitere Menschenrechtsverletzung.

Sollte es an finanziellen Mitteln mangeln, wäre eine Option, die Rohstoffhändler zu belangen, die in diesen Krisengebieten, gerade bezüglich Afrika profitieren.

Auch sollte die Rüstungsindustrie, die einen großen Anteil an der Flüchtlingskrise trägt, herangezogen werden. Schließlich stellt diese ihren reichen Aktionären jedes Jahr eine milliardenschwere Bilanz vor.

In der Europäischen Union könnten die Banken ihre Schulden zurückzahlen, das Geld, mit dem die während der Finanzkrise 2008 gerettet wurden. Allein hier kämen wir auf beachtliche Milliarden Euro. Auch sollte die Europäische Union weniger in Zäune investieren, um aus Europa eine Festung zu machen, sondern der humanitären Krise ins Auge schauen und handeln, wie es sich für einen Friedensnobelpreisträger gehört.

Netzfrauen Lisa Natterer und Doro Schreier

„Horror-Camp“ auf der Müllhalde – Es spielen sich Szenen der Unmenschlichkeit ab, die bereits viel zu lange dauern!

„Guantanamo Bay of Europe“ – Das Leben in der Hölle!

Das Schmierentheater der EU! Trotz Korruption! Ungarn bekommt weitere Milliarden Euro von der EU und Obdachlose werden weggesperrt!

Während Europa Afrika ausbeutet, Kriege finanziert und „Terroristen“ unterstützt …

Gezwungen zu fliehen –  Die tragische Geschichte einer türkischen Familie, die vor den Küsten der Türkei ertrank!

Mädchen werden vergewaltigt, versklavt, entmenschlicht und zwangsverheiratet!

Bilder, die Sie sehen müssen! Kinder erstickten qualvoll in einem Laderaum eines LKW

Schlafende Flüchtlingskinder im Park eingesammelt und „von italienischen Männern sexuell missbraucht”- Child refugees ‘sexually abused by Italian men’ after being picked up while sleeping homeless in parks

Beschämend! „Guantanamo Bay of Europe“ Erschreckende Bedingungen für Flüchtlinge auf Lesbos! – Shocking Videos Show The Conditions Inside One Of Europe’s Worst Refugee Camps

1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Es ist nicht Europa, das Afrika ausbeutet.
    Europa und Afrika werden von denselben Menschen ausgebeutet.

    Das Handy, welches sie teuer erwerben, enthaelt Coltan, das wenn ich mich recht erinnere 30000euronen pro Kilo kostet.
    Den Preis zahlt der Verbraucher, da ist nichts geraubt.
    Allerdings landet das Geld dann nicht bei dem Arbeiter der den Rohstoff abbaut oder bei den Kindersklaven.

    Es ist sehr wichtig auf diesen Unterschied hinzuweisen, da es unter Migranten teilweise erheblichen Hass auf Weisse gibt, was sie hier indirekt schueren.
    Mit schrecklichen Folgen.

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