Mogelpackung Herkunft von Lebensmitteln! Noch mehr hochbelastete Lebensmittel aus China?

Während vermehrt Lebensmittel „Made in Germany“ nach China exportiert werden, landen auf deutschen Tellern Lebensmittel „Made in China“. Eine Nachricht aus China machte uns stutzig: Europa ist Hauptexportmarkt für gefrorenes Obst und Gemüse aus China. Ausgerechnet aus China, denn immer mehr Länder warnen bereits vor den hochbelasteten Lebensmitteln aus China. China ist bekannt für seine gefälschten Lebensmittel. China ist Exportweltmeister, auch bei Lebensmitteln. Kein Wunder, dass die Chinesen ihre eigenen Produktionen nicht mehr essen wollen. Haben Sie Appetit auf Maden, Antibiotika & Arsen? All das, was wir Verbraucher meiden wollen, kommt mit den Lebensmitteln aus China: Pestizide, Hormone, Antibiotika und giftige Chemikalien, damit dann auch die Lebensmittel grün leuchten. China nimmt eine zunehmend wichtigere Rolle als Lebensmittellieferant ein. Pilze, Gewürze, Honig, Erdbeeren, Knoblauch und vieles mehr aus China landet in deutschen Supermarktregalen. Häufig wissen Verbraucher nichts über die Herkunft der Produkte, denn: Es besteht keine Kennzeichnungspflicht für verarbeitete Lebensmittel. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn es dann heißt: Das aggressive Norovirus schlägt zu. Während Obst und Gemüse aus China importiert wird, ist China ein wachsender Markt für europäisches Obst und Gemüse!

Mogelpackung Herkunft von Lebensmitteln! Alles aus China oder was? Noch mehr hochbelastete Lebensmittel aus China?

Ein Großteil des weltweit billigen Honigs stammt aus China und wird in zweifelhaften Verfahren hergestellt, zu viel Insektizid usw. Wie hindustantimes.com berichtet, haben die Chinesen begonnen, in einem speziellen Verfahren die Pollen aus dem Honig zu filtern. Wenn es keinen Pollen gibt, ist es schwer zu sagen, wo der Honig herkommt. Dies passt zu den Chinesen, die ihre Ursprünge verschleiern wollten.

Beispiel Knoblauch

Kaufen Sie Knoblauch? China ist Hauptexporteur für Knoblauch – ob frisch, geschält, gefroren oder getrocknet. Foto: Diesen Knoblauch haben wir bei Lidl gefunden!
25 Millionen Tonnen Knoblauch werden jedes Jahr in China produziert. Doch Vorsicht – chinesischer Knoblauch wird gebleicht. Während Südafrika den spanischen Knoblauch wählt, importiert Europa nicht nur aus China, sondern auch aus Indien. Der holländische Knoblauchimport ist größtenteils abhängig von China und Spanien beliefert Asien, Afrika und Südamerika. Verrückt, oder?
In Chinas Landwirtschaft wird mit so vielen Pestiziden wie nirgendwo sonst gearbeitet. Viele der dort eingesetzten Pestizide sind in Deutschland und der EU verboten. Wenn man bedenkt, wie sehr die Äcker bereits verseucht sind, will man diesen Knoblauch nicht wirklich essen! Siehe: Vorsicht! Knoblauch aus China mit Chemikalien behandelt und gebleicht – BEWARE OF CHINESE GARLIC! YOU ARE MOST LIKELY CONSUMING BLEACHED AND CHEMICAL

gmanetwork.com

Es geht immer noch verrückter:Europa wird mit Zwiebeln aus China überflutet und europäische Zwiebeln überfluten Afrika

China ist ein großer Zwiebelproduzent. Die wichtigsten Anbauregionen sind Shandong, die innere Mongolei und Gansu. Etwa 40 bis 50% der Zwiebeln werden innerhalb der südostasiatischen Region exportiert.  „Normalerweise verkaufen wir unsere Zwiebeln auf den südostasiatischen Märkten wie Thailand, Malaysia, Singapur usw. Dieses Jahr unterscheidet sich jedoch erheblich vom letzten Jahr. Plötzlich suchen alle europäischen Länder nach unseren Zwiebeln“, so eine Nachricht aus China.

Dass die Europäer Tomaten aus China bekommen, während dank Ausbeutung und durch Subventionen italienische Tomaten den australischen Markt zerstören, ist schon verrückt. China ist übrigens auch Hauptexporteur von Knoblauch – ob frisch, geschält, gefroren oder getrocknet, allerdings wird dieser chemisch gebleicht. Jetzt also Zwiebeln und sehr viele Subventionen. Die Europäer bekommen Zwiebeln aus China, während dank der Subventionsströme aus der EU die Zwiebeln in ferne Länder verkauft werden! Schizophrenie – Während man über Ausstoß von CO2 diskutiert, karrt man Lebensmittel durch die Welt!

Viele Lebensmittel in Deutschland enthalten Zutaten aus China

Viele Lebensmittel in Deutschland enthalten Zutaten aus China, doch der größte Produzent und gleichzeitig auch Verbraucher der Welt ist eine Brutstätte für Betrug und Fehlverhalten in der Industrie und stellt eine Bedrohung für die Gesundheit dar.  

In den letzten Jahren landeten vermehrt Produkte, die in China hergestellt wurden und sich als gefährlich herausgestellt haben, weltweit in den Regalen. Siehe Lebensmittel-Horror aus China! Chinas gefährlicher Sektor für gefälschte Lebensmittel

Die Nationen Deutschland und China sind füreinander die wichtigsten Handelspartner im europäischen und asiatischen Raum. Deutschland importierte 2018 Waren von China im Wert von  106.171.296.000 €

Nahrungsmittel und Futtermittel 1.276.444.000 € 1.309.757.000 € -33.313.000 (-2.54%)
Getränke 9.531.000 € 9.258.000 € 273.000 (+2.95%)
Erzeugnisse der Landwirtschaft und Jagd 418.675.000 € 403.915.000 € 14.760.000 (+3.65%)
Fische und Fischereierzeugnisse 2.251.000 € 2.698.000 € -447.000 (-16.57%)

Und sollten Sie durch diese Nahrungsmittel krank werden, zum Beispiel durch ein Novovirus, dann kommen die Medikamente ebenfalls aus China. Ein Norovirus in einer Portion Tiefkühlerdbeeren aus China war vor ein paar Jahren eindeutig als Auslöser des akuten Brechdurchfalls identifiziert worden, an dem in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Berlin über 10.000 Menschen, überwiegend Kinder und Jugendliche, erkrankt waren. Bei zubereiteten Erdbeeren, abgepackt in Kiloware, beherrscht China sogar mit 97 Prozent den deutschen Markt. Siehe Sie sind von allen guten Geistern verlassen – Lebensmittel aus China, verdorben, gefährlich und hochbelastet auf Ihrem Teller! Diese 4 Früchte aus China sollten Sie unbedingt meiden!

China exportiert auch pharmazeutische und ähnliche Erzeugnisse nach Deutschland 1.243.803.000 € 1.033.982.000 € 209.821.000 (+20.29%)

Europa ist für China Hauptexportmarkt für gefrorenes Obst und Gemüse

Während vermehrt Lebensmittel „Made in Germany“ nach China exportiert werden, landen auf deutschen Tellern Lebensmittel „Made in China“. Mit 70.000 Hektar ist China der größte Spargelproduzent, und obwohl Deutschland mit ungefähr 22.000 Hektar zu einem der größten Spargelproduzenten gehört, kommt der Spargel aus China. Aber auch über China hinaus sind chinesische Unternehmen aktiv. So erwarb im Jahr 2013 die Joy Wing Mau Gruppe fünf Obstplantagen in Chile, wo sie Trauben, Kiwis und Heidelbeeren kultivierten.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die ASIA FRUIT LOGISTICA – International Trade Fair for Fruit and Vegetable Marketing, Hongkong, in ihr Auslandsmesseprogramm aufgenommen und hier einen deutschen Firmengemeinschaftsstand unter dem Signet der Bundesregierung „Made in Germany“ gegründet. Die nächste Messe findet 23. – 25. September 2020 in Hong Kong statt.

So sorgt das Exportgeschäft für Umsatzwachstum. Damit die Discounter auch weiterhin ihre Ware billig anbieten können, wird auch billig produziert. Warum nicht aus einem Land wie China die benötigten „Rohstoffe“ beziehen? Die Chinesen, die es sich leisten können, kaufen auf Grund der vielen Skandale ihre Lebensmittel lieber außerhalb von China.


Nicht nur Obst und Gemüse – eine monatelange Recherche von  Bloomberg über den weltweiten Garnelenhandel hat die Praktiken von chinesischen Aquakulturexporteuren aufgezeigt, die illegale Wege nutzen, um die Ware umzupacken. So konnte die Lieferkette nicht mehr zurückverfolgt werden. Nicht nur, dass sehr viele Antibiotika verwendet werden, sondern auch Fäkalien aus den Massentierhaltungen, die den Fischen als Futter dienen. Siehe auch Lebensmittel-Horror aus China! Chinas gefährlicher Sektor für gefälschte Lebensmittel

Chinas verseuchtes Wasser und verseuchte Böden

Smog in China Protests From Students, Elderly
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Mehr als 50% der chinesischen Flüsse und Grundwasservorräte sind für den menschlichen Gebrauch ungeeignet und etwa 40% der chinesischen Ackerflächen sind mit Schwermetallen belastet. Weil es unmöglich ist, sichere Lebensmittel ohne sauberes Wasser zu produzieren, besonders auf verschmutzten Äckern, ist es kaum verwunderlich, dass die chinesische Landwirtschaft ernsthafte Sicherheitsrisiken hat. Allein das dürfte doch ausreichen, um auf Lebensmittel aus dem Reich der Mitte zu verzichten.

Während Obst und Gemüse aus China importiert wird, ist China ein wachsender Markt für europäisches Obst und Gemüse

Produkte aus EU-Mitgliedstaaten, die bereits nach China exportiert werden können, sind beispielsweise Zitrusfrüchte, Pflaumen und Pfirsiche aus Spanien, Kiwis aus Frankreich, Griechenland und Italien für die zugelassenen Erzeugnisse, Birnen aus Belgien und den Niederlanden, Äpfel aus Frankreich und Polen und Zitrusfrüchte aus Zypern.

„China ist ein wachsender Markt für europäisches Obst und Gemüse. Seit 2010 sind die Exporte stetig gewachsen und erreichten 2013 15.000 Tonnen und 2014 25.000 Tonnen; mit 2015 als niedrigstem Punkt bei 22.746 Tonnen. Dieser Aufwärtstrend hat sich in den letzten zwei Jahren fortgesetzt: Im Jahr 2016 stiegen die Exporte um mehr als 60% in der Menge (37.000 Tonnen) und um fast 50% im Wert gegenüber 2015. Frankreich ist eines der Länder, die ihre Exporte zu diesem Ziel entwickelt haben.“ so Interfel aus Frankreich

China: Europa ist  Hauptexportmarkt für gefrorenes Obst und Gemüse!

Der zunehmende Verzehr von gefrorenem Obst und Gemüse ist auf den wachsenden Wunsch der Verbraucher nach bequemen und schneller zuzubereitenden Lebensmitteln zurückzuführen.

Bei vielen Produkten werden die Lebensmittel aus China importiert, in Europa verpackt und ohne Herkunftshinweis auf der Verpackung in den Handel gebracht.

China: Europa ist Hauptexportmarkt für gefrorenes Obst und Gemüse,

JUXIAN RUIFENG FOODS: „Unsere Firma, gegründet 2004, befindet sich in Juxian von Rizhao City der Provinz Shandong, wo es 20-30 Produktions- und Exportunternehmen für gefrorenes Obst und Gemüse gibt. Wir haben unsere eigene Produktion, Logistik und Kälte-Lagerung, sowie insgesamt einen Bereich von 7000-8000 Hektar, wo wir das Obst und Gemüse pflanzen, Wir sind ansässig in Rizhao, Weifang und Linyi City. Unsere Firma ist vor allem spezialisiert auf gefrorenen grünen Spargel, gefrorenen Knoblauch, Knoblauch-Croutons, Blumenkohl und Zwiebeln. Alle Produkte haben ein globales BRC-Zertifikat und die jährliche Produktion beträgt zwischen 8000 und 10.000 Tonnen. Über den Hafen Qingdao werden 70% unseres Obst und Gemüse nach Europa exportiert, 10% nach Russland und 20% an Händler in Nordamerika, die weiter an die lokalen Großhandelsmärkte, Supermärkte und Hotels verkaufen.“ Quelle

Shandong? Da war doch was? Genau: die Erdbeeren! Erinnern Sie sich noch an die Erdbeeren mit Norovirus aus China? Die Erdbeeren stammten 2012 aus der chinesischen Provinz Shandong und waren per Schiff gekommen. Die in Verdacht stehende Lieferung umfasste 22 Tonnen. 

China ist der größte Obst- und Gemüseproduzent der Welt

China produziert 160 Millionen Tonnen Obst und 598 Millionen Tonnen Gemüse.

China exportiert Trauben, Datteln, Feigen, Melonen, Nüsse, Äpfel, Birnen, getrocknete Aprikosen, Pflaumen, Äpfel, Pfirsiche und andere ähnliche Früchte, gefrorene Früchte, Kokosnüsse, Zitrusfrüchte und mehr.

Chinas Hauptexportgüter sind getrocknetes Gemüse entweder  geschnitten oder in Pulverform, gefolgt von Zwiebeln, Schalotten, Knoblauch, Lauch, Kohl, Blumenkohl, Karotten, Rüben und vieles mehr, einschließlich getrocknetem Hülsenfruchtgemüse. frischen oder  gefrorenen Produkten.

Pestizide und Schwermetalle: Lebensmittel aus China fallen bei Kontrollen besonders häufig negativ auf.

Noch ein Beispiel: In Yantai, Shandong wurden Bauern erwischt, die für die angebauten Äpfel illegale Pestizide verwendet hatten. Nach Sina News, einem großen Web-Portal in China, wickelten die Apfelbauern Säcke mit weißem chemischem Pulver um den Apfel bereits am Baum. So kommen die Äpfel direkt mit den Pestiziden in Kontakt. Die Bauern behaupteten, sie taten dies, weil die daraus resultierenden Äpfel voller und heller sein würden und so auch verhindert würde, dass es zu unerwünschten braunen Stellen komme. Nun stellen Sie sich vor, Sie essen chinesische Äpfel, was Sie ja nicht wissen können, denn es wird ja nicht in der verarbeitenden Industrie deklariert, wo die Bauern, die diese in China anbauen, Gesichtsmasken und Handschuhe tragen und auf Grund der gefährlichen Chemikalien jeglichen Körperkontakt mit den Äpfeln vermeiden. Siehe Sie sind von allen guten Geistern verlassen – Lebensmittel aus China, verdorben, gefährlich und hochbelastet auf Ihrem Teller! Diese 4 Früchte aus China sollten Sie unbedingt meiden!

Bei vielen Produkten werden die Lebensmittel aus China importiert, in Europa verpackt und ohne Herkunftshinweis auf der Verpackung in den Handel gebracht. Die nicht informierten Verbraucher kaufen importierte Waren in dem Glauben, einheimische Produkte zu konsumieren (Fertigpizzen, Dosenobst, etc.).

Bereits 2013 hieß es in einer parlamentarischen Anfrage in der Europäischen Union: Rund 37 % der gesamten Weltproduktion an Obst und Gemüse werden mittlerweile in China angebaut. Laut Schätzungen sind 80 % der in Marmelade und Joghurts verwendeten Erdbeeren, 90 % des Apfelsaftkonzentrates sowie ein Drittel aller Tomaten für Ketchup, die im EU-Handel erhältlich sind, aus China. Die Tendenz für den Lebensmittelimport aus China ist stark steigend. Der Import von Fisch aus China hat sich innerhalb der letzten zehn Jahren auf 941 Tonnen pro Jahr gesteigert.

Häufig wissen Verbraucher nichts über die Herkunft der Produkte, denn: Es besteht keine Kennzeichnungspflicht für verarbeitete Lebensmittel.

Netzfrau Doro Schreier

Mehr Informationen:

„Mord auf Raten“ – Die schrecklichen Folgen durch Pestizide – Missbildungen, Hirntumore, Leukämiefälle… Pesticides in our food – The toxic truth about pesticides!

Vorsicht! Importierte Garnelen, die mit Antibiotika, Abfällen und anderen Chemikalien kontaminiert sind, landen auf Ihrem Teller – The imported Farmed Shrimp may contain banned antibiotics, salmonella, and even rat hair!

Europa wird mit Zwiebeln aus China überflutet und europäische Zwiebeln überfluten Afrika

Lebensmittel-Horror aus China! Chinas gefährlicher Sektor für gefälschte Lebensmittel

Eine Schande! Während Menschen hungern! Mehr als 50 Millionen Tonnen krummes Obst und Gemüse werden jährlich in Europa weggeworfen – More than 50,000,000 tonnes of wonky fruit and veg is thrown away each year

Erschreckend – In einem durchschnittlichen Einkaufswagen stecken ca. 50 000 Kilometer!

Mogelpackung Herkunft von Lebensmitteln! Alles aus China oder was? Essen Sie Spargel aus China? Europa ist für China Hauptexportmarkt für gefrorenes Obst und Gemüse

Sie sind von allen guten Geistern verlassen – Lebensmittel aus China, verdorben, gefährlich und hochbelastet auf Ihrem Teller! Diese 4 Früchte aus China sollten Sie unbedingt meiden!

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