Ein Wahnsinn! Fukushima – Radioaktives Wasser und Giftmüll wird im Ozean entsorgt werden! – Japan Wants to Dump Nuclear Plant’s Tainted Water. Fishermen Fear the Worst.

Die Situation in Fukushima gerät auf Grund der Olympischen Spiele 2020 ganz außer Kontrolle. Die Fischer in Japan sind entsetzt und nicht nur die Fischer. Es ist amtlich, trotz weltweitem Protest sollen mehr als eine Million Tonnen mit Tritium belastetes Wasser, die auf dem Gelände von Fukushima Daiichi lagern, ins Meer abgeleitet werden. Jetzt stellte sich heraus, dass das Wasser sogar mit anderen gefährlichen radioaktiven Stoffen kontaminiert ist. Während es in über 20 Ländern noch Einfuhrbeschränkungen für japanische Meeresfrüchte und andere landwirtschaftliche Produkte gibt, hob die Europäische Union Anfang dieses Jahres das Verbot einiger Produkte auf, so die New York Times, an die sich die Fischer aus Japan besorgt gewendet haben. Während Südkorea versucht, die Katastrophe zu verhindern, verhält sich  die Europäische Union dagegen ruhig. Denn längst landen auf Grund des Freihandelsabkommens mit Japan „strahlende“ Lebensmittel aus Fukushima in den Regalen. In Deutschland stieg sogar der Import von Fischen und Fischerzeugnissen, trotz Fukushima. Da im nächsten Jahr die Olympischen Spiele in Tokio stattfinden, möchte Premierminister Shinzo Abe das Bild vermitteln, dass alles unter Kontrolle sei. Japan ist im Olympia-Fieber und auch in Fukushima sollen sogar einige Spiele stattfinden. Angesichts der Vorbereitungen von Fukushima für die Ausrichtung von Baseballspielen während der Olympischen Sommerspiele und der Tatsache, dass kein Land für den Bau von Lagertanks zur Verfügung steht, ist die Debatte dringlicher geworden denn je.

Radioaktives Wasser und Giftmüll wird im Ozean entsorgt werden!

https://tokyo2020.org/

Die Olympischen Spiele finden 2020 in Tokio statt. Ab dem 22. Juli starten die ersten der 33 Sportarten, zwei Tage später, am 24. Juli 2020, werden die Sommerspiele in Japans Hauptstadt dann offiziell eröffnet. Auf dem obigen Foto sehen sie die Maskottchen, die die Sportler und Besucher der Veranstaltung auch bitter benötigen, wenn man sich die aktuellen Meldungen der ausländischen Presse anschaut. Denn schon wieder wurde bekannt, dass Tepco gelogen hat.

Obwohl es noch hieß, dass keine gesundheitliche Gefahr bestehe, wenn das kontaminierte Wasser im Ozean entsorgt werde, informierte das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie im November 2019 Reporter und Diplomaten über das in Fukushima gespeicherte Wasser. Mehr als drei Viertel davon, so das Ministerium, enthalte nach wie vor andere radioaktive Stoffe als Tritium – und dies auf einem höheren Niveau, als es die Regierung für gesundheitlich unbedenklich halte.

Bedeutet, dass das Wasser, welches im Meer entsorgt werden soll, tatsächlich radioaktiver ist, als die japanischen Behörden zuvor publiziert hatten.

Mehr als acht Jahre später bleibt die Katastrophe im Kernkraftwerk Fukushima, die am 11. März 2011 durch einen Tsunami zerstört wurde, den japanischen Behörden ein Dorn im Auge. Insbesondere in Bezug auf das Schicksal von Tausenden Tonnen kontaminiertem Wasser, das derzeit von Tepco, dem Betreiber des Kraftwerks, gespeichert wird, so die französische Zeitung Les Echos am 24.Dezember 2019.  Die Situation in Fukushima gerät auf Grund der Olympischen Spiele ganz außer Kontrolle, da sind sich auch die Fischer einig, die zumindest noch etwas Geld mit ihren Meeresfrüchten verdienen. „Doch wenn das kontaminierte Wasser in den Ozean entsorgt wird, ist es vorbei. Wer will dann noch unsere Meeresfrüchte kaufen?“ so die Fischer in einem aktuellen Beitrag der New York Times. 

Wir hatten Ihnen bereits im August 2019 berichtet, dass in Japan ein Gremium von Nuklearexperten bestätigte, dass die Option, das radioaktive Wasser und den Giftmüll in den Ozean zu entsorgen, die einzig realistische Option sei. Tepco hatte bestätigt, dass in Fukushima noch zu viel radioaktives

Wasser lagere. Und weil man nicht weiß, wohin damit, soll es in den Ozean entsorgt werden. Über 1000 Tanks mit über 1 Millionen Tonnen Wasser lagern auf dem Gelände von Fukushima Daiichi.

Auch ist immer noch nicht geklärt, was mit den im Reaktor 3 bereits geschmolzenen Brennstäben geschieht. Nach sechs Jahren der Katastrophe war es erst gelungen, im Inneren der Reaktoren den Schaden mit Hilfe von Roboter zu analysieren. Es handelt sich um hochradioaktives Material und Tepco benötigt zur Kühlung der Reaktoren und Abklingbecken täglich bis zu 200 Tonnen Wasser.

Als Begründung, warum das Wasser, welches in den Ozean entsorgt werden soll, nach wie vor andere radioaktive Stoffe als Tritium enthält, teilte Tepco mit, dass in den Anfangsjahren der Aufbereitung der Flut von Wasser, die durch die Reaktoren fließt, die Filter im Dekontaminationssystem nicht häufig genug gewechselt wurden. Das Unternehmen kündigte an, das Wasser erneut zu behandeln, um den größten Teil der radioaktiven Partikel herauszufiltern, sodass die Freisetzung in den Ozean sicher ist.

Doch genau das glauben weder die Fischer noch die Anwohner noch die Länder, die weiterhin ein Exportverbot von Meeresfrüchten aus Fukushima erteilt haben. Auch Experten sagen, dass es schwierig sei, solchen Zusicherungen zu vertrauen.

„Die Regierung und Tepco verschwiegen die Tatsache, dass das Wasser immer noch kontaminiert war“, sagte Kazuyoshi Satoh, ein Mitglied der Stadtversammlung in Iwaki, der New York Times. 

„Da im nächsten Jahr die Olympischen Spiele in Tokio stattfinden, möchte Premierminister Shinzo Abe das Bild vermitteln, dass alles unter Kontrolle ist“, sagte Satoh.

Das Energieunternehmen Tepco räumte ein, dass es der Öffentlichkeit nicht leicht gemacht habe, Informationen zu erhalten. Die Daten zur Wasseraufbereitung wurden „nicht auf eine leicht verständliche Weise präsentiert“, sagte Ryounosuke Takanori, ein Sprecher von Tepco. „Solange das Wasser in den Tanks gespeichert war, dachten wir, dass es egal ist, ob das Wasser abgelassen wird“, sagte Junichi Matsumoto, General Manager im Dekontaminations- und Stilllegungsbüro von Fukushima Daiichi.

Wissenschaftler wollen Beweise, bevor sie glauben, dass das Wasser in Fukushima sicher sei

„Ich möchte die Zahlen sehen, nachdem sie diese zusätzlichen Radionuklide entfernt haben“, sagte Ken Buesseler, leitender Wissenschaftler für Meereschemie und Geochemie am Woods Hole Oceanographic Institution in Massachusetts. „Dann und nur dann kann ich ein Urteil über die Qualität der Gründe für die Freigabe oder die Folgen der Freigabe fällen.“

Wollen Sie wirklich „strahlende“ Lebensmittel auf dem Teller haben?

Importstatistik (Importe Deutschlands aus Japan) – Abgerufen: 26.12.2019 

Das Handelsabkommen mit Japan, welches seit 2019 in Kraft ist, gilt als das größte, das jemals von der EU ausgehandelt wurde. Es ist eine offene Handelszone entstanden, die über 600 Millionen Menschen umfasst. Der Handel zwischen der EU und Japan beläuft sich auf rund 160 Milliarden Euro pro Jahr. Die Agrarlobby darf sich freuen, denn der japanische Markt mit 127 Millionen Verbrauchern wird für Agrarexporte der EU geöffnet. Bedeutet auch: mehr Massentierhaltungsanlagen und deren Folgen in Europa, damit das Fleisch nach Japan exportiert werden kann. Auch für Milchprodukte sind Zollerleichterungen vorgesehen. Nach China ist Japan in Asien der zweitgrößte Handelspartner der EU.

Warenkategorie 2018 2017 Unterschied (in %)
Diagramm Importstatistik Bekleidung JapanBekleidung 11.945.000 € 11.460.000 € 485.000 (+4.23%)
Diagramm Importstatistik Chemische Erzeugnisse JapanChemische Erzeugnisse 2.612.574.000 € 2.396.584.000 € 215.990.000 (+9.01%)
Diagramm Importstatistik Datenverarbeitungsgeräte, elektr. u. opt. Erzeugn. JapanDatenverarbeitungsgeräte, elektr. u. opt. Erzeugn. 5.508.644.000 € 5.459.452.000 € 49.192.000 (+0.9%)
Diagramm Importstatistik Elektrische Ausrüstungen JapanElektrische Ausrüstungen 2.468.731.000 € 2.307.427.000 € 161.304.000 (+6.99%)
Diagramm Importstatistik Erdöl und Erdgas JapanErdöl und Erdgas 0 € 0 € 0 (-)
Diagramm Importstatistik Erze JapanErze 642.000 € 103.000 € 539.000 (+523.3%)
Diagramm Importstatistik Erzeugnisse der Landwirtschaft und Jagd JapanErzeugnisse der Landwirtschaft und Jagd 9.468.000 € 8.315.000 € 1.153.000 (+13.87%)
Diagramm Importstatistik Fische und Fischereierzeugnisse JapanFische und Fischereierzeugnisse 5.123.000 € 4.539.000 € 584.000 (+12.87%)
Diagramm Importstatistik Forstwirtschaftliche Erzeugnisse JapanForstwirtschaftliche Erzeugnisse 106.000 € 99.000 € 7.000 (+7.07%)
Diagramm Importstatistik Getränke JapanGetränke 7.868.000 € 6.835.000 € 1.033.000 (+15.11%)
Diagramm Importstatistik Glas und -waren, Keramik, Steine und Erden JapanGlas und -waren, Keramik, Steine und Erden 412.967.000 € 361.159.000 € 51.808.000 (+14.34%)
Diagramm Importstatistik Gummi- und Kunststoffwaren JapanGummi- und Kunststoffwaren 524.174.000 € 498.882.000 € 25.292.000 (+5.07%)
Diagramm Importstatistik Holz und Holz- Kork- Korb- Flechtwaren ohne Möbel JapanHolz und Holz- Kork- Korb- Flechtwaren ohne Möbel 1.336.000 € 1.213.000 € 123.000 (+10.14%)
Diagramm Importstatistik Kohle JapanKohle 0 € 0 € 0 (-)
Diagramm Importstatistik Kokereierzeugnisse und Mineralölerzeugnisse JapanKokereierzeugnisse und Mineralölerzeugnisse 20.852.000 € 17.918.000 € 2.934.000 (+16.37%)
Diagramm Importstatistik Kraftwagen und Kraftwagenteile JapanKraftwagen und Kraftwagenteile 3.564.751.000 € 3.639.222.000 € -74.471.000 (-2.05%)
Diagramm Importstatistik Leder und Lederwaren JapanLeder und Lederwaren 7.667.000 € 5.016.000 € 2.651.000 (+52.85%)
Diagramm Importstatistik Maschinen JapanMaschinen 4.839.779.000 € 4.747.652.000 € 92.127.000 (+1.94%)
Diagramm Importstatistik Metalle JapanMetalle 325.698.000 € 300.040.000 € 25.658.000 (+8.55%)
Diagramm Importstatistik Metallerzeugnisse JapanMetallerzeugnisse 360.066.000 € 369.843.000 € -9.777.000 (-2.64%)
Diagramm Importstatistik Möbel JapanMöbel 9.280.000 € 10.783.000 € -1.503.000 (-13.94%)
Diagramm Importstatistik Nahrungsmittel und Futtermittel JapanNahrungsmittel und Futtermittel 37.517.000 € 37.911.000 € -394.000 (-1.04%)
Diagramm Importstatistik Papier, Pappe und Waren daraus JapanPapier, Pappe und Waren daraus 54.282.000 € 61.019.000 € -6.737.000 (-11.04%)
Diagramm Importstatistik Pharmazeutische und ähnliche Erzeugnisse JapanPharmazeutische und ähnliche Erzeugnisse 528.520.000 € 436.830.000 € 91.690.000 (+20.99%)
Diagramm Importstatistik Sonstige Fahrzeuge JapanSonstige Fahrzeuge 525.204.000 € 604.356.000 € -79.152.000 (-13.1%)
Diagramm Importstatistik Sonstige Waren JapanSonstige Waren 1.793.902.000 € 1.521.865.000 € 272.037.000 (+17.88%)
Diagramm Importstatistik Steine und Erden, sonstige Bergbauerzeugnisse JapanSteine und Erden, sonstige Bergbauerzeugnisse 9.011.000 € 8.850.000 € 161.000 (+1.82%)
Diagramm Importstatistik Tabakerzeugnisse JapanTabakerzeugnisse 129.000 € 335.000 € -206.000 (-61.49%)
Diagramm Importstatistik Textilien JapanTextilien 94.215.000 € 83.292.000 € 10.923.000 (+13.11%)
Import gesamt 23.734.452.000 € 22.901.004.000 € 833.448.000 (+3.64%)

Fakt ist, dass sich pro Tag etwa 200 kontaminiertes Wasser ansammelt und Tepco keine Lagerkapazität mehr hat. Nach all den Jahren hat man versäumt zu entscheiden, was mit dem ganzen Giftmüll macht, der auf dem Gelände lagert. Die kontaminierte Erde soll schon einfach vergraben worden sein. Nächstes Jahr finden in Japan die Olympischen Spiele statt – sogar auf dem verseuchten Gelände in der Präfektur Fukushima, so zum Beispiel die Ausrichtung von Baseballspielen

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Giftmüll, der bei einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen der Welt anfällt, wird laut dem Chef des japanischen Unternehmens, das die Aufgabe hat, das radioaktive Desaster zu beseitigen, trotz der Proteste lokaler Fischer ins Meer geworfen.

Im April 2019 teilte TEPCO mit, die Arbeiter hätten damit begonnen hatten, die erste von 566 Brennstoffeinheiten im Pool von Block 3 zu entfernen, was drei Jahre dauern würde. Die beiden anderen Reaktoren sollen folgen, sobald dies erledigt sei. Dieser Vorgang soll mehr als ein Jahrzehnt dauern, da die Anlage anschließend stillgelegt werde.

Doch es ist nicht nur das radioaktive Wasser, welches entsorgt werden muss. Hinzu kommen noch die Säcke mit verseuchter Erde, wie wir bereits im April 2019 berichteten.

Bags of collected topsoil interrupt the serenity of the Fukushima landscape.

Küstenstädte nahe dem zerstörten AKW enthalten mehr kontaminierte Erde als Kinder. Es gibt Anzeichen dafür, dass sich das ändern könnte, da mehr Zonen für eine Rückkehr geöffnet werden und Dekontaminierungsmöglichkeiten aufgetan wurden.

Die Säcke enthalten Erde und anderes kontaminiertes Material, das während eines Dekontaminationsprozesses entfernt wurde, bei dem der Oberboden abgetragen wurde. Die Säcke sind entweder auf der Baustelle belassen worden oder in provisorischen Lagern übereinander gestapelt und mit grünen Planen bedeckt.

Außerdem erwägt die japanische Regierung, die Massen an Erde für öffentliche Plätze zu verwenden, auch für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio – ein Wahnsinn!

Auch fast 9 Jahre nach Beginn der Reaktorkatastrophe von Fukushima mit drei explodierten Reaktoren und dem explodierten Abklingbecken in Reaktor 4, der schlimmsten Nuklearkatastrophe seit Tschernobyl, herrscht weiter Unklarheit über die genaue Lage vor Ort.

Netzfrau Doro Schreier

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Seetang aus Fukushima zum Verzehr? Japan ist auf dem besten Weg, die Erde mit der von Menschen gemachten Strahlung zu töten! Japan Ships First Seaweed, Farmed 6 Miles from Fukushima Meltdowns- Japan is well on its way to killing earth with man made radiation!

Fukushima nuclear disaster! Um Fukushima ist es ruhig geworden – die Erde ist es nicht, sie bebt weiter! Der Wahnsinn nimmt kein Ende!

Während Fallout von Cäsium-137 aus Fukushima auf hawaiischen Böden: EU lockert Vorschriften für Lebensmittelimporte aus Fukushima-Tokyo 2020- IOC-Mitglieder bekommen Essen aus Fukushima & Co – New Study: Over a Trillion becquerels of Fukushima radiocesium fell on Hawaii

Fukushima – 9 Millionen Säcke radioaktiver Müll, Olympia 2020 – ein „strahlendes“ Ergebnis!

Entsetzlich – Olympische Spiele in Fukushima? Strahlung des Kernreaktors so zerstörerisch, dass noch nicht mal Roboter sie aushalten können – Anger as Fukushima to host Olympic events during Tokyo 2020 Games – ‚Unimaginable‘ Nuclear Reactor Radiation So Destructive, Not Even Robots Can Survive

Freihandelsabkommen mit Japan! Essen Sie unbewusst Produkte aus Fukushima? EU erwägt, Importbeschränkungen aus Fukushima zu lockern – EU to lift import curbs on rice from Fukushima, more deals likely

Ein „strahlendes“ Freihandelsabkommen! Was sich in Japan an Dreistigkeit abspielt, ist kaum noch zu ertragen – Für einen Strand in Fukushima werden Oberschülerinnen zu Werbezwecken benutzt

Entsetzlich – Olympische Spiele in Fukushima? Strahlung des Kernreaktors so zerstörerisch, dass noch nicht mal Roboter sie aushalten können – Anger as Fukushima to host Olympic events during Tokyo 2020 Games – ‚Unimaginable‘ Nuclear Reactor Radiation So Destructive, Not Even Robots Can Survive

 

5 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Immer mehr Schwerverbrecher können, mit dem Segen der Politik, tun was immer sie wollen.
    So etwas nennt man im Juristendeutsch eine kriminelle Vereinigung. Das Problem dabei ist, der Staat ist, über korrupte Politiker, in den meisten Fällen mittlerweile ein Mittäter, gegen die eigene Bevölkerung und die Umwelt. Dabei spielt der Hintergrund und dessen Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt, keine Rolle.

  2. Weltweit werden neue Kraftwerke gebaut, der Bau eines Endlagers dauert rund 30 Jahre, aber die wenigsten Länder haben überhaupt mit einer Standortsuche begonnen, derweil sich der Atommüll bis zum lieben Gott stapelt. Da kommt einiges auf unsere Kinder, auf die folgenden Generationen zu! Dabei ist Fukushima ja nur das Sichtbare. Und wieviel Milliarden Tonnen chemischer Abfallproduckte produzieren wir bei der Herstellung unserer Güter und wo werden die verlocht? Dass bei solchen Katastrophen nicht Spezialisten aus der ganzen Welt tätig sind und in regelmässigen Abständen sauber darüber berichtet wird verstehe ich nicht.
    Das betrifft auch Plastik, Bienensterben usw.

    In Tschernobyl ist vor ein paar Jahren ein Wunderwerk der Technik gelungen, ein gewaltiges «Zelt» konnte über die Anlage gefahren werden in dem von aussen gesteuerte Maschinen arbeiten. Aber auch diese Anlage hält nur wenige Jahrzehnte und muss dann wieder erneuert werden.

    Würde der Besitz Verantwortlicher konfisziert und sie ins Gefängnis gesteckt, würde sich schnell etwas ändern.

  3. Japaner ? Amerikaner hat Geowaffe gegen Japan verwendet worden. Japan hat Amerika über 20 Mlrd Dollar bezahlt. Es war ein Wirtschaftskrieg. Wacht euch endlich auf, Briten und Amerikaner wird immer schuldigen suchen. Aber die sind hauptschuldigen. 1 und 2 Weltkriege verursacht, Östereiche Geistkranke Idiot angestellt und danach noch Deutschland beschuldigt. Einer muss schuld tragen oder ? Imer der doven… Wer ha Atommühl ins atlantik vor Europa entsorgt ? Errinnert euch noch BP (British Petroleum) Katastrofe die selber auch beseitigen wolten? Bis der Golfstream sich verrendert worden… Alle vergessen, weil Propaganda immer der Schuldigere anderes bezeichnet, oder Globale Erwärmung erfindet um von Problem zu rennen. Guckt euch Planeten, dann wenn sie gut in schule waren versteht endlich wass los ist. Wacht euch endlich auf !!!

  4. Der Wahnsinn nimmt kein Ende, viele Menschen lernen nichts, absolut garnichts aus den größten Katastrophen und es wird gewissenlos weiter gelogen und betrogen.
    Die einen sind die Machtgierigen, die in ihrem Größenwahn alles tun, was nur irgend möglich ist, die anderen sind die vielen vielen Menschen, die als weiter pennen und sich treudoof so gut wie alles bieten lassen. Das eine bedingt das andere. So kann es nie eine Lösung geben. Wobei ich bei all den radioaktiven Problemen eh nirgends eine echte Lösung sehe. Irgendwann wird uns der ganze Krempel gewaltig um die Ohren fliegen. Noch ein paar trockene Sommer, ausgetrocknete Flüsse und wir haben hier mitten in Europa die radioaktive Katastrophe, weil kein Kühlwasser mehr da ist. Oder denke man nur an Sellafield in England, da wird auch so getan, als ob alles in Butter wäre obwohl die Stände radioaktiv verseucht sind. Von dem ganzen radioaktiven Müll in Nord- und Ostsee ganz zu schweigen. Wir schaffen es … diesen Planeten sämtlicher Lebewesen zu entledigen.

  5. Die Verklappung ist gewollt, schon heute sind die Fische verstrahlt im fischreichsten Gebiet der Erde. Japans Ostpazifik. Alles ist bereits verstrahlt. Warum hat Netzfrauen nicht die 40 größten Städte Verseuchungen beta gamma CPM Werte aus den USA. Die lagen 2016 bereits 300 fach über normal so um 1700 CPM. Hawaii soll vollkommen Cesium 137 verstrahlt sein nach Lauren Morret Berkley , ex Lawrence Livermore. Dabei sind die Technologien bereits heute im Labor bekannt, diesen Atommüll kostengünstig zu entstrahlen. Vertikale Transmutation ist seid den 80 Jahren insidern bekannt. Kalte Fusion ist lange Realität. Leider habt ihr auch nix über Impfeugenik und Impfeuthanasie sowie Chemtrail Verklappungen, Vergasungen. Die lieben Tzevis und S&B’s machen das, so richtig nach brauner wie zionistischer Nazi Psychopathen Agenda .

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