Geflügelzüchter wollte das manipulierte, undurchsichtige System der Geflügelindustrie nicht mehr unterstützen und baut jetzt Hanf an – Chicken farmer ditches inhumane meat trade to grow hemp

zur englischen Version Ein Geflügelzüchter wollte es genau wissen und er machte eine schreckliche Entdeckung, als er das manipulierte, undurchsichtige System der Geflügelindustrie aufdeckte. Er war ein Teil dieses grausamen Systems, denn er mästete 45.000 Hühner für einen der größten Hühnerproduzenten. Wenn die Verbraucher wüssten, wie Hühner gezüchtet werden, würden sie ihr Fleisch nie wieder essen, so der Geflügelzüchter, und er war nicht mehr bereit, diese Massentierhaltung zu unterstützen, mit Erfolg, denn er verdient jetzt mehr Geld, beschäftigt mehr Mitarbeiter und konnte sogar den ökologischen Fußabdruck seiner Farm verringern. Er baut jetzt Hanf an.

Hühnerzüchter gibt inhumanen Fleischhandel zugunsten von Hanf auf

Immer mehr Menschen wollen die grausamen Bedingungen, unter denen die Tiere in der Massentierhaltung leiden, nicht mehr mitmachen. Wir hatten Ihnen bereits von einem Milchbauern aus Neuseeland berichtet, der ebenfalls auf Hanfanbau gewechselt hat. Auch in Neuseeland nimmt der Protest gegen die Zerstörung durch die industrielle Landwirtschaft zu. „Es hat mir wirklich die Augen geöffnet, was die Kühe durchmachen müssen, um Milch zu produzieren,“ so ein Milchbauer. Statt die Kühe für Milch auszubeuten, bauen sie nun auf ihrem Land erfolgreich Hanf an. Statt Kuhmilch gibt es jetzt sogar Hanfmilch in Neuseeland. Vor ein paar Jahren erlangten bereits Italienische Bauern weltweite Aufmerksamkeit, als sie Hanf anbauten, um kontaminierten Boden zu säubern. Auch die Milchbauern aus Neuseeland entdeckten, dass Hanf die nährstoffreichste Pflanze der Welt ist, dass er mehr CO2 pro Hektar absorbiert als andere Nutzpflanzen und dass die gesamte Pflanze – von der Wurzel bis zur Spitze – zehntausendfach nutzbar ist. Siehe Statt Kuhmilch jetzt Hanfmilch – Die neuseeländischen Milchbauern, die zu Hanferzeugern wurden- New Zealand dairy farmers-turned hemp growers

So sieht es auch ein Geflügelzüchter in den USA, denn statt 45.000 Hühner für einen der größten Hühnerproduzenten in den USA unter grausamen Bedingungen zu mästen, baut auch er jetzt Hanf an. Er will die Massentierhaltung nicht mehr unterstützen, mit Erfolg, denn er verdient jetzt mehr Geld, beschäftigt mehr Mitarbeiter und konnte so den ökologischen Fußabdruck seiner Farm verringern.

Ein in West Virginia ansässiger Hühnerzüchter wechselte zur Pflanzenzucht, nachdem er das manipulierte, undurchsichtige System der Geflügelindustrie aufgedeckt hatte..

Der Geflügelzüchter Mike Weaver züchtete Hühner für Pilgrim’s Pride – einen der größten Hühnerproduzenten der USA.

Er war jedoch zunehmend beunruhigt wegen der in der Branche grassierenden unfairen Praktiken und beschloss schließlich, seine Unzufriedenheit zu äußern und die Tierhaltung im Jahr 2016 aufzugeben.

Fotos- Mercy for Animals

„Ich werde keine Hühner mehr züchten“, sagt Weaver. „Jetzt entwickle ich eine Anlage auf meiner Farm, um mit dem Anbau und der Verarbeitung von Industriehanf und CBD-Ölprodukten zu beginnen.“

Weaver baute seine riesige Scheune, die etwa 45.000 Hühner beherbergte, in eine Indoor-Plantage für Hanfkulturen um.

Weaver erklärte, die Massentierhaltung sei nicht nur für die Hühner eine ausbeuterische Industrie, sondern auch für die Vertragsbauern, die zwecks Erfüllung der von den Lebensmittelkonzernen vorgegebenen Spezifikationen hohe Schulden machen müssten. Die Vertragsbauern seien gezwungen, erhebliche finanzielle Risiken einzugehen und ihre Betriebe mit wenig oder gar keinem Mitspracherecht zu betreiben. Diese Situation führte nicht nur dazu, dass die Bauern Geld verloren, sondern sie fanden es auch unmöglich, aus dem Vertrag auszusteigen, da ihre Betriebe zweckorientiert gebaut und stark fremdfinanziert waren.

Das Projekt „Transfarmation“

In dem Bestreben, die kämpfenden Tierhalter zu retten und ihnen bei der Umstellung auf die Pflanzenzucht zu helfen, hat Mercy for Animals, eine Tierrechtsgruppe, ein revolutionäres Programm namens „Transfarmation Project“ ins Leben gerufen.

Das Projekt soll Bauern, die von der Tierzucht auf den Pflanzenanbau umsteigen wollen, in die Lage versetzen, „Teil der Lösung zu werden und das Problem hinter sich zu lassen“.

In einem Gespräch mit Leah Garcés, der Präsidentin von Mercy for Animals, sagte Weaver, er „ziehe Industriehanf auf“, damit er mehr Geld verdiene, mehr Arbeitsplätze schaffe und sich für umweltfreundlichere landwirtschaftliche Methoden einsetzen könne.

Wir brauchen dringend Arbeit, besonders für unsere jungen Leute“, sagt Weaver. „Sie müssen alle über den Berg nach Harrisonburg, nach Moorefield oder aus der Gegend wegziehen, um Arbeit zu bekommen, und ich möchte meinen Teil dazu beitragen, das zu ändern.

Weaver sagt auch, die Produktion von Hanf habe seit der Genehmigung des Farmgesetzes von 2018, das industriellen Hanf in den USA legalisiert, nun eine kommerziell rentable Perspektive.

Chicken farmer ditches inhumane meat trade to grow hemp


A West Virginia based chicken farmer switched to plant agriculture after exposing the rigged tortuous system of the poultry industry. – By totallyveganbuzz.com

Poultry farmer Mike Weaver raised chickens for Pilgrim’s Pride- one of the largest chicken producers in the U.S.

However, he was increasingly agitated with the unfair practices rampant in the industry and finally decided to voice his discontent and ditch animal farming in 2016.

Chicken farmer ditches inhumane meat trade to grow hemp
Image: Mercy For Animals

“I’m not going to raise chickens anymore,” Weaver said. “Now, I’m developing an operation on my farm to start growing and processing of industrial hemp and CBD oil products.”

Weaver converted his giant barn that housed around 45,000 chickens into an indoor plantation for hemp crops.

Chicken farmer ditches inhumane meat trade to grow hemp
Image: Mercy For Animals

Weaver explained that factory farming was an exploitative industry not only for the chickens but also for contract farmers who had to take on huge debts to fulfill specifications laid down by food corporations.

The contract growers were compelled to take significant financial risks and run their farms with little or no say in its operations. This equation not only led to farmers losing money but they also found it impossible to leave the contract since their farms were purpose-built and heavily leveraged.

Transfarmation Project

In an effort to bail out struggling animal farmers and help them switch over to plant farming, Mercy for Animals, an animal rights group, has launched a revolutionary program called the Transfarmation Project.

The project is aimed to empower farmers looking to switch from raising animals to growing plants and offer them an avenue ‘to become a part of the solution and leave the problem behind’.

Chicken farmer ditches inhumane meat trade to grow hemp
Image: Mercy For Animals

Speaking to Leah Garcés, president of Mercy for Animals, Weaver said he was “raising industrial hemp” so that he could earn more money, increase job opportunities and engage in more eco-friendly farming practices.

Chicken farmer ditches inhumane meat trade to grow hemp
Image: Mercy For Animals

“We’re in terrible need of employment, especially for our young people,” Weaver said. “They all have to go across the mountain to Harrisonburg, down to Moorefield or move out of the area for employment and I’d like to do my part to change that.

Chicken farmer ditches inhumane meat trade to grow hemp
Image: Mercy For Animals

Weaver also said producing hemp was now a commercially viable prospect after the approval of the 2018 Farm Bill legalizing industrial hemp in the U.S..

Netzfrauen Ursula Rissmann-Telle und Doro Schreier
deutsche Flagge
Wenn die Verbraucher wüssten, wie Hühner gezüchtet werden, würden sie ihr Fleisch nie wieder essen! – If consumers knew how farmed chickens were raised, they might never eat their meat again!

Statt Kuhmilch jetzt Hanfmilch – Die neuseeländischen Milchbauern, die zu Hanferzeugern wurden- New Zealand dairy farmers-turned hemp growers

Pflanzenmilch-Alternativen boomen! Der Verkauf von Milch bricht nach all den aufgedeckten Skandalen ein! – THE OLDEST DAIRY FARM IN CALIFORNIA IS NOW GROWING ALMONDS INSTEAD

Lithiumkrieg! – Laut Studie gibt es Batterien aus Hanf, die sogar leistungsstärker als solche aus Lithium sind! – Hemp Batteries Are More Powerful Than Lithium and Graphene, Study Shows

Neue Studien zeigen: Cannabis hilft bei vielen Krankheiten! – Verhindern große Branchen wie Pharma die Legalisierung von Hanf?

Nach Uruguay und Kanada legalisiert auch Südafrika den Konsum und Anbau von Cannabis – South Africa’s highest court legalises cannabis use

Warum wurde Cannabis/Hanf überhaupt abgeschafft? Kanadischer Senat verabschiedet Gesetz zur Legalisierung von Marihuana – Canada Senate passes bill legalizing recreational marijuana

Neuer Goldrausch- Erwerb von Cannabis in Kalifornien legal und in Kanada Legalisierung ab Juli 2018! – Pot sales now legal in California – Legal Cannabis in Canada July 2018

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hanf könnte diese Erde retten. Der ökologische Fußabdruck von Hanf ist sensastionell, im Gegensatz zu vielen anderen Nutzpflanzen. Hanf verhindert, dass Wälder abgeholzt werden, da er das bessere Papier als Holz hevorbringt und dazu weit weniger Energie benötigt wird.
    Baudämmung aus Hanf ist unerreicht. Henry Ford hatte bereits im Jahr 1946 eine Karosserie aus Hanf gefertigt, welche nahezu unkaputtbar war, trotz Vorschlaghammer. Hanf erzeugt das beste Speiseöl und das beste Eiweiß. Hanfkleidung hält ewig und Kunstoff aus Hanf wird in Frankreich bereits in der Autoindustrie eingesetzt . Frankreich ist Deutschland im Nutzhanfanbau weit überlegen.
    Das in Deutschland der Anbau von Nutzhanf überhaupt genehmigungspflichtig ist verdanken wir unserer korrupten CDU/CSU Regierung unter Merkel.
    Diese gekauften Dummschwätzer verhindern durch eine unsäglich Korruption jeglichen Fortschritt.
    Des Weiteren verursacht die Merkel Regierung durch ihre Unfähigkeit eine täglichen Schaden von zwei Milliarden Euro . Wählt dieses Gesindel endlich ab!!!!!!!!!!!

  2. Uh oh, etwas lang geworden. Ich hoffe man hat beim Lesen so viel Spaß, wie ich beim Schreiben. Es gibt nur wenig was mich noch begeistert. Hanf wieder im Kommen, das lockt mich sogar hervor.

    Eine tolle Nachricht also. Hanf ist ein super Geschenk von Mutter Natur. Nicht die dreckigen Drogen die man daraus fabriziert. Reine Ökologie ist die Zukunft, alles andere beschleunigt nur den Zerfall. Hähnchen (heute wahre Gummiadler) mag ich seit vielen Jahrzehnten nicht mehr. Ich mochte schon immer lieber Gemüse, Grünzeug. Haustiere auf dem Teller war mir immer suspekt.

    Ich kannte als Kind auf dem Land zwei prima Schweine, eine tolle Kuh, ein paar Hühnchen. Lustige Tiere die Hühner die nicht so dämlich sind wie sie aussehen. Durch das Dorf spazierte regelmäßig auch eine eingebildete Gänsedame (lach). Das Schnattern vom Weiten warnte schon jeden, der Dame nicht so nahe zu kommen. Bloß nicht beim Flankieren stören, sonst jagte sie dich. Ihr Schnabel ist keine Zierde, darauf kann man echt verzichten. Wir leben heute echt ärmlich, wo gibt es so was denn noch. Freie Tiere auf der Weide, auch Schweine lieben frische Luft, Bewegung und Sonne. Natürliches Futter ergänzte alles noch. Noch eine schöne Schlammkuhle und Schweine sind echt glücklich. Schweine sind saubere Tiere und verstehen was von Hautpflege. Sie wälzen sich keineswegs in jedem „Dreck“. Viele Kühe mögen es gestriegelt zu werden. Auch die Handwäsche mögen sie. Eine schöne Art sich als Kind sein Taschengeld zu verdienen. Ferien auf einem natürlichen Bauernhof ist auch heute noch Klasse, aber die reizende Jugend .. naja. Man kann z.B. Kühe, Schweine als Kind auch reiten. Aus der Nähe betrachtet sind es interessante Tiere.

    Ich wußte was Nutzvieh bedeutet, aber ich bin eben aus der Art geschlagen. Gegen ein Glas Milch, das eine normale Kuh liefert und was man daraus machen, Käse und so kann hatte ich nie was. Die Kuh hatte noch genug Milch übrig, nach dem ihre Kälber versorgt waren. Gemolken wurde per Hand, es ist wichtig das Euter gut zu leeren, das Tier brutal leerzupumpen geht gar nicht ohne Schäden anzurichten. Mein Papa war Melker und wußte vieles, das nur noch gute Bauern heute eventuell noch kennen. Der Begriff glückliche Kühe ist nicht albern und hat Hand und Fuß. Auch Nutztiere haben ein Recht auf sinnvolle Behandlung und Pflege. Sie zeigen in vielerlei Art ihre Dankbarkeit für unseren Respekt und Anerkennung. Das Töten war human. Es sind eben Nutztiere auch wenn man ihnen Namen gab. Es war auch wichtig z.B. den Euter der Kuh zu massieren. Denn ein verkramftes Euter, kommt eben vor, tut der Kuh weh. Die Milchausgabe blockiert, das Euter entzündet sich. Man konnte der Kuh ihre Entspannung bei der Massage ansehen und ihre Milch war fabelhaft.

    Was man heute mit Nutztieren tut ist Dummheit, Respektlosigkeit und Undankbarkeit. Man hat keine Zeit für sie und pumpt sie lieber mit Medikamenten voll. Viele Nutztiere sind so gesehen heute süchtige Junkies. Wie kann man da von Fleisch Qualität noch reden? Es ist keineswegs selbstverständlich, was Nutztiere uns bieten. Das Züchten für Massentierhaltung ist nur begrenzt möglich, der Genpool erschöpft sich, mutiert und krankes Vieh ist die Folge und dann sind wir in den Hintern gekniffen.

    Denn woher noch gesundes Genmaterial nehmen, ohne gesundes Vieh ?! Mit menschlicher DNA auffrischen, womöglich schon geschehen? Dann ist jeder Fleischesser ein Kannibale. Nicht ohne Grund Grund ist es verboten, das Bruder und Schwester Nachkommen produzieren. Würde das nicht so sein, würde der Mensch an Erbschäden, Genauslaugung jämmerlich aussterben. Wie ein Akku halt der nach 10 Jahren ausgelaugt und verbraucht ist. Das scheint man vergessen zu haben. Ein fatales Versäumnis.

    Hanf ist so vielseitig einsetzbar. Der Nutzen allein im medizinischen wie therapeutischen Bereich, zeigt welche Verbrecher uns den Hanf verbieten. Sie haben hier selbst klare Kommentare zur „Wunderpflanze“ Hanf. Das Hanfauto vor der ganzen Hetze kenne ich auch. Ich hoffe sehr, Hanf kommt wieder. Dieser Reichtum wäre mehr Wert, als alles Gold der Erde. Hanf unterstützt und wächst immer wieder nach und das unbegrenzt. Bauern die Hanf kultivieren sind reich durch gute, saubere, gesunde Erträge und Hanf pflegt gratis noch den Acker. Pestizide & Co sind nicht nötig.

    Sie glauben doch nicht allen ernstes das die Strolche der Papier & Co Industrie so einfach aufgeben. Hanf steht für Gesundheit und Nutzen, nicht für seelenlosen Profit. Auch in den USA ist das letzte Wort dazu noch lange nicht gefallen. Im Pflegeheim könnte man praktisch alle Medikamente, Mittelchen durch Hanfprodukte ersetzen. Was billiger wäre. Glauben Sie wirklich die Pharmaindustrie gibt klein bei, wie all die anderen Verbrecher?

    Die Ausführungen der „Wunderpflanze Hanf“ sollte man jeden oft unter die Nase reiben. Gehen sie in ein Ferienhaus oder so, das weitestgehend aus Hanfprodukten gefertigt ist, mit allen was sich mit Hanf noch machen läßt. Ich wette Sie wollen nach einer Woche nicht mehr zurück in ihre „schäbige Bude“. Das Raumklima ist unbeschreiblich. Die Gemütlichkeit am sauberen Kamin ist eine ganz andere Dimension. U.s.w.

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