Hundefleisch boomt in China! Die Brutalität im Handel mit dem Hundefleisch kennt keine Grenzen – China’s pork crisis piques interest in dog and cat meat – 10 million dogs are eaten each year

zur englischen Version China investiert viel Geld, damit verhindert wird, dass die Gräueltaten an Tieren nicht an die Öffentlichkeit kommen. Tierschützer sind in China schon lange nicht mehr erlaubt. Auch versucht China zu verhindern, dass bekannt wird, dass der Verzehr von Hundefleisch immer noch populär ist. Doch jetzt beschweren sich die Produzenten von Schweinefleisch in China, denn nicht nur Tausende von Hunden werden für das Hundefleischfestival in der südchinesischen Stadt Yulin geschlachtet, auch sonst boomt der Hundefleischmarkt. Hundefleisch sowohl als auch Katzenfleisch sind billiger als Schweine- und Rindfleisch. Jedes Jahr werden bis zu 10 Millionen Hunde gegessen. Viele wurden gestohlen oder vergiftet. Das zeigt auch der grausame Fund, den die chinesischen Inspektoren machten. Auf einem Hof fanden sie sechs große Plastiktanks vor, aus denen es schrecklich stank. Drei der Tanks waren mit mariniertem Hundefleisch gefüllt. Insgesamt beschlagnahmten die Inspektoren 6,2 Tonnen Hundefleisch. Sie fanden außerdem eine große Anzahl von lebenden Hunden, die gestohlen worden waren. Außerdem sollen Hunde vergiftet und dann verarbeitet worden sein. In China gibt es eine regelrechte Zunahme von illegalen Schlachtungen von Hunden. Die Haut der Hunde wird für Schuhe in der Lederindustrie verwendet und die meisten Felle, die auf Märkten angeboten werden, sind hauptsächlich von reinrassigen Hunden, für  reiche Kunden zu Dekorationszwecken.

Die Brutalität im Handel mit dem Hundefleisch in China kennt keine Grenzen

Chinas Schweinefleischkrise weckt das Interesse an Hunde- und Katzenfleisch. Die Tierschützer, die in China mit einer harten Bestrafung rechnen müssen, schlagen wegen illegaler Schlachtung Alarm. Wie South China Morningpost am 03. Januar 2020 berichtet, stiegen die Preise für Schweinefleisch auf Grund der Schweinepest. Wir hatten bereits berichtet, dass seit 2018 in China Millionen Schweine lebendig begraben wurden. Auch andere asiatische Länder sind von der Schweinepest betroffen. So mussten auch in Indonesien über 30.000 Schweine im Dezember 2019 getötet werden. Es war das erste Mal, dass das Virus auf Sumatra auftrat.  Die Schweinepest hat in China dazu geführt, dass viele Schweinefleischhändler sich beklagen, wie auf einem Markt in Guilin, einer Stadt in der chinesischen Provinz Guangxi. Sie sehen in den Händlern von Hunde- und Katzenfleisch eine Konkurrenz.

In Guilin, dem Kernland Chinas, in dem Hundefleisch verzehrt wird, hat die Schweinefleischkrise des Landes, die durch die afrikanische Schweinepest ausgelöst wurde, zu steigenden Verkäufen von Hunde- und Katzenfleisch an Marktständen geführt.

„Sie haben in diesem Jahr viel von unserem Geschäft weggenommen, weil sowohl Hundefleisch als auch Katzenfleisch billiger sind als Schweine- und Rindfleisch“, sagte der Verkäufer, während er auf einen Hundefleischstand zeigte, der im geschäftigen Treiben der Stadt ein boomendes Geschäft betreibt und so auch auf dem Ximen Frischmarkt im Dezember 2019.

Laut South China Morningpost bieten dutzende kleine und große Restaurants in Guilin Hundefleischgerichte an, ob gedünstet, geröstet oder in Scheiben geschnitten.  Hunde- und Katzenfleischstände gibt es in fast jedem lokalen Markt und sie können auch in Geschenkverpackungen online bestellt werden.

Ein Geschäft mit Paketen von verpacktem Hundefleisch hat ein Schild, das besagt, dass „selbst der Unsterbliche dem guten Geruch von Hundefleisch nicht widerstehen kann“.

Hundefleisch zum Verkauf in Guilin, in der chinesischen Provinz Guangxi, verpackt. Foto: Er Huifeng

„Ich kann bis zu 20 Hunde pro Tag verkaufen und die größeren Stände können mehr verkaufen“, sagte ein anderer Hundefleischhändler auf dem Chengnan-Markt im Landkreis Lingchuan am Stadtrand von Guilin.

In China gibt es keine Gesetze, die den Handel oder den Verzehr von Hunde- oder Katzenfleisch verbieten. Die Herkunft des Fleisches ist jedoch häufig umstritten, trotzdem boomt der Handel mit Hunden und Katzen.

Grausamer Fund in einem illegalen Hundfleischschlachthaus

Dass der Handel mit Hundefleisch boomt, mussten auch Inspektoren feststellen, als sie auf ein Wohngebäude in Lu’an in der Provinz Anhui aufmerksam gemacht wurden. Sie ahnten nicht, was sie noch vorfinden würden. Es stank bestialisch, als sie die sechs großen Plastiktanks fanden, das berichteten die chinesischen Medien.

Außerdem sollen Hunde vergiftet und dann verarbeitet worden sein. Die Hölle für Hunde, so nannten die Inspektoren den grausamen Fund, Sie beschlagnahmten 6,2 Tonnen Hundefleisch und schlossen zwei Hundeschlachthöfe

City Market Authority Inspektor Zhang Jian bestätigte, dass sie auf dem illegalen Hof außerdem eine große Menge an gefrorenem Hundefleisch entdeckt haben, außerdem noch lebende gestohlene Hunde. Sie erfuhren des weiteren von einem zweiten Betreiber, der ebenfalls ohne Lizenz Hundefleisch verkaufte. Auf einem anderen Bauernmarkt in der Stadt entdeckten sie Hundefleisch mit einem  Gesamtgewicht von 6179,5 kg, 20 kg Schildkröten und 10 kg Fasan.

Chinas zunehmend wohlhabende Mittelschicht hat sich in den letzten Jahren dem Haustierbesitz verschrieben. Schätzungsweise 130 Millionen Hunde leben jetzt im Land. Paradoxerweise haben die Chinesen auch Appetit auf Hundefleisch, und jedes Jahr werden 10 Millionen von Hunden für den menschlichen Verzehr geschlachtet. Trotz weltweiter Kritik fand auch 2019 das Hundefleischfestival in der südchinesischen Stadt Yulin statt.

Leder ist ein weiteres Nebenprodukt der Hundefleischindustrie.

Immer wieder werden illegale Verarbeiter von Hundefleisch aufgedeckt. Da diese über keine Lizenz verfügen und das Fleisch illegal verkaufen, sind die Inspektoren um die Gesundheit der Verbraucher besorgt. Doch ein Verbot von Hundefleisch gibt es trotzdem nicht, im Gegenteil, der Verkauf von Hundefleisch boomt.

Was mit der Haut und dem Fell der Hunde geschieht, haben wir Ihnen bereits berichtet. Die Haut ist ein Abfallprodukt der Hundefleischindustrie. Da die Haut der Hunde billig zu erwerben ist, nutzen chinesische Firmen diese für die Lederverarbeitung. Deutsche Dogge, Bernhardiner und Rottweiler sind für die Produktion von Pelz und Leder aus China auf Grund ihrer Größe besonders gefragt. Die Hunde werden mit Haken gepackt. Bevor die Kehle aufgeschlitzt wird, zieht man ihnen die Haut ab. Die Haut wird dann vor dem Bräunen zum Trocknen aufgehängt. Im Durchschnitt schafft ein solches Unternehmen täglich 200 Hunde. Aus dem Leder werden Handschuhe, Gürtel und sogar Taschen angefertigt. Nachdem ein Hund getötet und gehäutet wurde, wird das Fell zu Großhandelspreisen an Bekleidungsfabriken verkauft. Ein Fabrikbesitzer wurde mit den Worten zitiert: „Wenn die Kleidungsstücke nicht innerhalb von sechs Monaten verkauft werden, sende mir eine E-Mail und ich kann dann neue Etiketten anfertigen, die besagen, dass es sich um Nerz handelt.“  Siehe: Die schreckliche Praxis des Häutens der Tiere BEI LEBENDIGEM LEIB für den weltweiten Pelz- und Lederhandel – The barbaric and horrendous practice of SKINNING Animals ALIVE for their Fur und Leather Worldwide

Die Felle von Hunden sind in ganz China erhältlich.

Chinas Handel mit Fleisch von Hunden und Katzen sowie der mit dem Fell von Hunden und Katzen sind eng miteinander verbunden. Schlachthöfe haben keine Verwendung für Felle und begrüßen Kürschner, die ihnen die  Felle abnehmen, sonst müssten sie diese Felle entsorgen. Daher ist es eine Win-Win-Situation für Metzger und Kürschner.

https://fightdogmeat.com

Das obere Foto zeigt das Fell eines Golden Retriever, das zu einem Motorrad-Sitzbezug verarbeitet wurde. Die meisten Felle, die auf Märkten angeboten werden, stammen hauptsächlich von reinrassigen Hunden.

China-  Hundefellen zum Verkauf.

Die Felle von Hunden werden meist von reichen Kunden gekauft, die sie als Dekoration für Sofas, Fußmatten, als Autositzbezüge usw. verwenden, berichtet die Organisation Fightdogmeat. 

China: Harbin Hundefleischmarkt

Die Stadt Harbin erlangte eine weltweite Aufmerksamkeit, nachdem sich im Oktober 2013 über die Stadt ein schwerer Smog ausbreitete. .Flughafen, Schulen und Kindergärten mussten geschlossen werden, ebenso alle Autobahnen, denn auf Grund des Smogs gab es zahlreiche Unfallserien. Was aber China gern verschweigt, ist der Hundefleischmarkt. Hier werden Hunde für Hundefleisch gekauft und verkauft. In einer Recherche von Fightdogmeat vom Oktober 2019, fanden sie einen Hund, der gerade lebend gehäutet wurde. Dies ist gängige Praxis. Metzger kümmern sich nicht darum, ob der Hund tatsächlich tot ist.

Bevor Hundefleisch auf dem Teller landet, werden die Hunde brutal gequält. Je mehr Schmerzen der Hund erleidet, desto mehr Adrenalin wird im Körper ausgeschüttet. Dies gewährleistet, dass das Fleisch zäh wird. Die Kunden fordern zähes Fleisch, weil sie fälschlicherweise glauben, zähes Fleisch steigere die Potenz des Mannes.


China’s pork crisis piques interest in dog and cat meat- 10 million dogs are eaten each year

China’s pork crisis piques interest in dog and cat meat, as animal activists raise the alarm over illegal slaughter

By South China Morningpost Published: 3 Jan, 2020

  • Some regions of China have a long tradition of dog meat consumption, but African swine fever has boosted interest in an alternative source of protein to pork
  • Animal rights groups claim that as many as 10 million dogs are eaten each year, claiming that many are stolen or poisoned

At a wet market in Guilin, a city in China’s Guangxi province, a pork trader is bemoaning the loss of sales to an unlikely competitor.

“They have taken away a lot of our business this year because now dog meat, as well as cat meat, is cheaper than pork and beef,” said the vendor, while pointing at a dog meat stand doing a roaring trade at the city’s bustling Ximen fresh market in December.

He is one of the many people in China to have suffered due to an African swine fever crisis which has led to the deaths of up to a quarter of the world’s pigs, decimating the
nation’s pork supply
, according to research from Rabobank. Since the first reported case in August 2018,
pork prices have soared
, culminating in a year-on-year increase of 110 per cent in November.

“Pork was priced at just 25 yuan (US$3.57) per kilogram last year and now has soared to 60 yuan,” said the Guilin dog meat trader, referring to the change since 2018. Prices of other meats have also risen sharply, including chicken, duck and beef, along with other protein sources such as eggs.

The prices of pork and beef were advertised as between 60 and 90 yuan per kilogram in the markets of Guilin. Dog meat was going for 45 yuan per kilogram on average, while cat meat was just 24 yuan per kilogram.

The price differential has allowed Guiilin vendors to report higher sales of  dog and cat meat , but has also led to concerns among animal rights groups in China that more dogs and cats will be illegally slaughtered to satisfy growing demand.

Some Chinese provinces, from Guangxi on the border with Vietnam to Jilin next to North Korea, have a tradition of eating dog meat that long predates the pork crisis. To many local diners and those breeding the animals for meat, the trade is no different to poultry or pork husbandry, despite the fact that younger generations of Chinese people in wealthier cities more commonly see them as pets, rather than an item on the dinner menu.

The surge in the  price of pork– by far China’s most popular meat – has generated renewed interest in dog and cat meat among less affluent groups in Chinese society, particularly in smaller third and fourth-tier cities and rural counties, according to animal rights groups and field visits by the South China Morning Post.

Dog meat packaged for sale in Guilin, in China’s Guangxi province. Photo: He Huifeng

Dog meat packaged for sale in Guilin, in China’s Guangxi province. Photo: He Huifeng

There are no official statistics or third party researchers to offer a comprehensive quantitative picture, but the popularity of dog meat is evident in the marketplaces of Guilin, world-renowned as a tourist destination for its stunning karst mountains and flowing rivers, but known as one of the primary hubs of dog meat consumption in China.

Dozens of restaurants large and small throughout Guilin serve dog meat dishes, stewed or roasted, sliced and served with hotpot. Dog and cat meat stalls are found in almost every local wet market, while it can also be ordered in gift packages online. One shop with stacks of packaged dog meat has a sign claiming that “even the immortal cannot resist the good smell of dog meat”.

In these thronging bazaars, dog meat does not feel like a controversial thing to eat. Instead, it is in the mainstream.

“I can sell up to 20 dogs each day, and the bigger stalls can sell more,” said another dog meat vendor at the Chengnan wet market in Lingchuan county, on the outskirts of Guilin.

„Dog meat tastes better than pork. Why not choose dog meat to treat guests, because it’s no longer affordable to order pork?“ Luo Liu, Jiangxi resident

Mao Fenglan, who has owned a shop selling dog meat since 1986, said it is the “best local gift” for those visiting Guilin. “My clients are all over the country, in Guangdong, Jiangxi and Guizhou provinces,” Mao said.

Aluminium plates are piled high with dog meat dishes at restaurants scattered around the market, while meat stewing shops attract long queues of consumers.

“Dog meat tastes better than pork. Why not choose dog meat to treat guests, because it’s no longer  affordable to order pork?” said Luo Liu, a local resident in Wanan county, in the landlocked easterly Jiangxi province, where “spicy braised dog meat” has become a popular dish this winter. “I did not eat any dog meat last year but I’ve eaten it many times at business banquets this winter.”

“It’s easy to buy dog meat at local wet markets and the price is very affordable compared to pork,” said another Jiangxi resident who did not wish to be named.

In China, there are no laws banning the trade or consumption of dog or cat meat. The source of the meat, however, is a common cause of controversy. Read more: .scmp.com

Netzfrau Doro Schreier
deutsche Flagge

Grausame Aufnahmen! Afrikanische Schweinepest in China – Tausende Schweine lebendig begraben? – African swine fever virus – Thousands of sick pigs buried alive in China?

Die schreckliche Praxis des Häutens der Tiere BEI LEBENDIGEM LEIB für den weltweiten Pelz- und Lederhandel – The barbaric and horrendous practice of SKINNING Animals ALIVE for their Fur und Leather Worldwide

#StopYulin Tausende Hunde werden für das Festival in Yulin getötet – End the Yulin Dog Meat Festival-China city holds dog-meat eating festival despite protests

,Nicht nur Hundefleischfestival in China sondern auch in Südkorea – Hundefleisch soll gegen Hitze helfen – South Korea: Stop the brutal torture of dogs and dog meat consumption

Pelz boomt! Millionen Tiere sterben grausam für die Mode und werden sogar lebend gehäutet! – The true face of China’s fur farms: Animals skinned alive

Schreckliche Aufnahmen aus der Lederindustrie zeigen – Tiere werden lebend gehäutet und ihre Beine werden abgehackt – Harrowing images from leather industry show animals skinned alive

4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. unfassbar! Jedoch in unseren Schlachthäusern braucht sich auch keiner Stolz auf die Brust zu klopfen!!! Mir als Tierfreund brennt dabei die Seele…und am schlimmsten das Gefühl dem ganzen Leid machtlos gegenüber zu stehen. Was soll in einem anderen Land bewirkt werden? Wir haben ja im eigenen genug Kranke Menschen die es immer noch nicht interessiert wenn sie einen Pelzkragen am Anorak tragen oder einen Fellbommel an ihrer Mütze! Pervers zu sehen dass genau solche dann aber brav mit ihren Hund an der Leine Gassi laufen!!!! Einfach nur Krank!!!

  2. @Harald
    Unkontrollierte Überbevölkerung fordert nunmal Opfer.

    Hund und Katz
    Ist das nicht ein klein wenig geheuchelt?! Sollte man das nicht von verschiedenen Standpunkten fairer Waise betrachten? Als 60 % Vegetarier würde ich mit einen Fleischesser Kollegen keinen Abenteuer Urlaub machen, denn ich wäre doch der „Notproviant“ wenn wir mal ganz ehrlich sind.

    In meiner Großfamilie hatten wir einen Haushund. Das Letzte woran wir dachten wäre es gewesen, den besten Freund des Menschen in die Pfanne zu hauen.

    Wie oft hat man einen menschlichen Artgenossen schon „gebraten“ in die Pfanne „gehauen“. Ich kenne auch viele Säue und Schweine unter ihnen. Sind Kannibalen nicht auch Menschen? Die letzten aktuellen Kannibalen traten übrigens nach dem 2. Weltkrieg auf, auch wenn man das nur zu gerne weg läßt. Es gab ja sonst nichts zu essen. Ist niemanden bei den Zeit Dokumenten, der Trümmer Frauen z.B. aufgefallen, man sieht da praktisch keine Ratten, Hunde, Katzen. Wovon ernährte man sich in der Trümmer Wüste, alles war dem Erdboden gleich gemacht? Die Hilfslieferungen waren eklatant bescheiden, auch wenn man es gerne anders herlügt heute. Doch die Realität war ganz anders.

    Woher ich das weiß? Meine Eltern haben den ganzen 2. Weltkrieg als Flüchtlinge und vom Nazi Regime als Unmenschen gejagte von A bis Z irgendwie überleben müssen. Nur wenige Fleisch Konserven kamen über die Luftbrücke. Einige Kriegsgräber, Massengräber sind leer, oder in einem „seltsamen“ Zustand und würden es beweisen würde man sie öffnen. Hat man versucht. Doch sie stehen unter Naturschutz oder so. Ausbuddeln steht unter Strafe. Ja warum wohl ?!

    Als Kind kenne ich Huhn, Gans, Kuh, Schwein, Kaninchen, Ziege, Pferd. Sie hatten sogar Namen und waren durchaus Haustiere. Als Nutztiere landen sie jedoch auf unseren Tellern, bieten und was wir brauchen, was uns ganz „normal“ erscheint. Sie sollten mal die ganz feinen Feinschmecker Restaurants besuchen. Vergessen Sie den Kotzbeutel nicht. Ich mußte sowas mal über mich beruflich ergehen lassen. Gegessen habe ich nichts von dem „feinen“ teuren Zeug der ach so „besseren“ Menschen.

    Doch Fleisch ist nunmal Fleisch und es gibt mehr als sogenannte Haustiere, welche Nutztiere sind, die wir nicht als solches erkennen wollen. Es gibt so viele Produkte, mit tierischen Zusätzen, das man von echten Vegetarier gar nicht reden kann. Hund, Katz, Maus, Hammster, Schildkröten, Schnecken gehören lediglich zu den exotischen Fleischlieferanten. Mein Fall ist es nicht. Müßte ich die Wahl zwischen diesen Tierchen und Meeressäugern wählen, würde ich ganz klar wählen, wenn schon Fleisch, niemals Meeressäuger.

    Also bitte China gehört nicht allein zu den „Urvölkern“. Mich würde es nicht überraschen, wenn dort auch mal der Nachbar als Braten herhalten muß. Wer Menschen per Schwert köpfen kann, oder ihn bei vollen Bewusstsein den Kopf einfach abschneidet, Vierteilt oder sonst wie zermantscht, ist noch nicht mal am Rand der „Zivilisation“ angekommen. Solche Monster fressen alles. Auch die allgemeinen Foltermethoden von „Menschen“ gegen Menschen sind weit von dem entfernt, was Ziviliert überhaupt bedeuten könnte. Der „wilde“ „barbarische“ Westen ist aktueller denje. Wir haben es am wenigsten nötig nach China & Co zu blicken.

    Wer mit einem Finger auf andere zeigt, deutet mit drei Fingern auf sich selbst. Eine Deutung die Hand und Fuß hat. Der Mensch ist mehr Tier als das was wir gerne glauben wollen. Doch seine Taten entlarven ihn als schlimmste Bestie der ganzen Tierwelt. Es gibt nur wenige Ausnahmen, die nicht ansatzweise signifikant sind. Ob Hund, Katz und Maus, McDonalds macht einen Bigmag daraus, ist nicht nur ein Spruch. In Berlin schloß man Döner Betriebe, weil man in der Küche gehäutete Hunde auf dem Tisch fand. Nur ein Beispiel von vielen.

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