Orang-Utan, der dem Menschen „Hilfe anbietet“ – “Let me help you?“ Orangutan offering a helping hand to a man

zur englischen Version „Lass mich dir helfen?“ Könnten Orang Utan sprechen, hätte dieser Orang Utan genau diesen Satz zu einem Mann gesagt, als er einem Menschen die Hand reichte, so als wollte er ihm helfen. Die Orang-Utans und der Mensch sind genetisch nahezu identisch, was auch ein Grund dafür ist, dass sie sogar von Holzfällern sexuell missbraucht werden. Die wenigen Orang Utans, die es noch gibt, werden gejagt, sogar prostituiert und brutal hingerichtet. Es sind gerade diese Tiere, die uns Menschen zeigen, was eigentlich normal sein sollte, sich nicht aus Gier umzubringen, sondern zu helfen. Die natürliche Welt überrascht uns immer wieder, und diese bewegende Begegnung zwischen einem Orang-Utan und einem Mann in Borneo hat die Herzen auf der ganzen Welt zum Schmelzen gebracht. Ein Orang Utan hilft Menschen, obwohl der Mensch der größte Feind der Orang Utan ist.

Orang-Utan, der dem Menschen „Hilfe anbietet“

Prabhakar war mit Freunden auf einer Safari in einem Wald, der von Borneo Orangutan Survival Foundation (BOS) geschützt wird, als er Zeuge einer ganz besonderen Szene wurde. Er erzählte CNN: „Es gab einen Bericht über Schlangen in diesem Gebiet, also kam der Wärter vorbei und wollte die Schlangen entfernen.“ Prabhakar erzählte, wie schwierig es für die Wärter gewesen sei, sich im schlammigen, fließenden Wasser zu bewegen.
Doch dann kam ein Orang Utan und reichte dem Wärter die Hand, so als wolle er ihn aus dem Wasser helfen. Der Amateurfotograf Anil Prabhakar hielt den flüchtigen Moment fest und postete die berührende Szene auf Instagram. Prabhakar sagte, die gesamte Begegnung habe nur drei oder vier Minuten gedauert. „Ich bin so glücklich, dass ich diesen Moment erleben durfte,“sagte er.

Der Mensch – oder besser gesagt eine bemerkenswerte Darstellung der schlimmsten unserer Spezies – brauchte nur 16 Jahre, um die Hälfte der Orang-Utan auf der Insel Borneo zu vernichten. Holz, Papier, Bergbau oder Palmöl: Die Entwaldung seiner natürlichen Umwelt war nur ein Teil seines Dramas, da viele gejagt und sogar prostituiert wurden.  

Der Orang-Utan ist Asiens einziger Menschenaffe und kommt hauptsächlich in Borneo und Sumatra in Indonesien vor. Schätzungen zufolge ist die Orang-Utan-Population um mehr als 80% zurückgegangen.
Immer wieder werden Orang Utan von Menschen gejagt. Es gibt sogar einen schrecklichen Handel mit diesen vom Aussterben bedrohten Tieren.

Die größte Bedrohung für den Orang Utan ist der Mensch.

Bongo the Orang utan

Orang Utan werden gejagt, sogar prostituiert und brutal hingerichtet und sie sterben aus! Mit Wilderei, illegaler Abholzung, Straßenbau oder Wildtierhandel hat der Mensch die Zahl stark schrumpfen lassen.

„Jedes Mal, wenn die Mutter auf einem Baum war, haben wir diesen Baum gefällt, und als sie auf einen anderen Baum sprang, haben wir auch diesen Baum gefällt. Wir fällen solange die Bäume, bis sie nirgendwo anders mehr hingehen kann. Zehntausende Dollar zahlen Käufer für ein Orang-Utan-Baby. Mindestens drei Orang-Utan-Babys sollen jede Woche aus dem Dschungel gebracht und hauptsächlich durch Thailand in Drittstaaten transportiert werden, Die Nachfrage ist immer da, und was diese Babys erleben, ist grausam,“ so ein ehemaliger Schmuggler.  Siehe: Der grausame Handel mit Baby-Orang-Utans aus ihren Dschungel- A cruel trade is tearing baby orangutans from their jungle homes to be sold abroad

„Sobald die Menschlichkeit in der Menschheit stirbt, führen uns manchmal Tiere zurück zu unseren Grundlagen “, schrieb Anil in seinem Bericht.

Anil Prabhakar erlebte diesen besondern Augenblick in Samboja, Ost-Kalimantan, der Heimat der 25-jährigen Orang-Utan-Frau Anih. Jamartin Sihite, der Chief Executive Officer des BOSF, bestätigte Jakarta Post am 10. Februar 2020,  dass in der Tat der Fotograf Anil Prabhakar in einer BOSF-Einrichtung auf der Insel Nr. 6 diesen Moment erlebte, wo Anih dem Mann im Wasser, Syahrul, helfen wollte.

Syahrul ist Angestellter bei BOSF. „Anih und Syahrul kennen sich seit den 1990er Jahren“, sagte Jamartin Sihite.  Anih wurde damals  von jemandem in die Einrichtung gebracht. Insel Nr. 6 ist eine der Inseln, auf denen BOSF gerettete Orang-Utans hält, die nicht in die Wildnis zurückgebracht werden konnten. Es wird eine „Insel“ genannt, weil das Gebiet von fünf Meter breiten Gräben umgeben ist, die bis zu zwei Meter tief mit Wasser gefüllt sind. Anih lebt mit Romeo, 34, einem anderen Orang-Utan, der aus Taiwan zurückgekehrt ist, auf einer Fläche von etwa einem Hektar.

„Wir freuen uns sehr über die positiven Reaktionen der Menschen auf dieses Bild“, sagte Jamartin. „Wenn wir uns dieses Bild ansehen, wundern wir uns, dass wilde Tiere zu Menschen freundlicher sein können als wir zu ihnen“, sagte er der Jakarta Post. 

This orangutan saw a man wading in snake-infested water and decided to offer a helping hand

A picture of an orangutan seemingly offering a helping hand to a man who was chest-deep in a pond received a warm reception globally from social media users after a geologist, Anil Prabhakar, posted the picture on his Instagram account.

“Let me help you? Once humanity dies in mankind, sometimes animals are guiding us back to our basics,” Anil wrote in his account.

Anil was in Samboja, East Kalimantan, on a tour in an orangutan facility managed by the Borneo Orangutan Survival Foundation (BOSF).

„There was a report of snakes in that area so the warden came over and he was clearing snakes,” he told CNN.

„I saw an orangutan come very close to him and just offer him his hand.“

It seemed as if the orangutan was saying „May I help you?“ to the man, he said. „I just grabbed that moment. It was really emotional.“

Jamartin Sihite, the chief executive officer of the BOSF, confirmed that the moment happened in a BOSF facility on island No. 6, where the female orangutan, Anih, 25, lives.

“We’re very happy to see the positive responses people give to this picture,” Jamartin said. “Looking at this picture, we cannot help but wonder that wild animals could be kinder to human beings than us to them,” he told The Jakarta Post on Monday.

Jamartin said the man in the water, Syahrul, was an employee at BOSF. “Anih and Syahrul have known each other since the 1990s,” he said. Anih was brought to the facility by someone in that decade. “Syahrul was doing the maintenance in the picture,” Jamartin explained.

Island No. 6 is one of the islands where BOSF keeps rescued orangutans that could not be returned to the wild. It is called an “island” because the area was surrounded by five-meter-wide trenches filled with water as deep as two meters. Anih lives with Romeo, 34, another orangutan who was returned from Taiwan, in an area of only about one hectare.

“By keeping them on such an island, they could enjoy a habitat close to their original one and at the same time we could keep an eye on them,” he said.

Jamartin said that however friendly the interactions between orangutans and human beings, orangutans belong in the wild. “Help them by preserving their habitat,” he said.

Established in 1991, BOSF works for the conservation of Bornean orangutans. It rescues orangutans and reintroduces them into the wild. They also keep the ones that could not be returned to nature, like Anih and Romeo, in their facility in Samboja, about 50 kilometers from Balikpapan.

Netzfrau Doro Schreier
deutsche Flagge
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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Tiere haben mehr Herz und Anstand als der Mensch. Aber das ist auch nicht mehr schwer bei einer solch perversen und verkommenen Gattung wie der Mensch.

  2. Wer den Mensch kennt, liebt die Tiere.

    Viele Tiere haben das Prädikant der Partner des Menschen zu sein. Statt sie dumm zu mißbrauchen, kann auch der Mensch etwas von ihnen lernen. Denn diese Tiere haben sich im Gegensatz zum Menschen weiter entwickelt und so einiges dazugelernt. Im sozialen Netz zu posten: „Meine Katze säubert sich am Waschbecken mit Seife.“ Was ist daran so besonderes? Katzen sind saubere Tiere. Stattdessen hätte man statt Blödsinn von sich zu geben lieber mal antworten sollen: . . „na dann nimm dir mal ein Beispiel dran. Auf öffentlichen Klos sehe ich zumindes, das so mancher Mensch noch viel dazuzulernen hat.“

    Von unserer Haus Hündin, habe ich als Kind einiges lernen können. Sie war eine clevere Dame mit ausgezeichneten Mütter Instinkten. Sie hat nie gebissen. Wenn sie knurrte, war das Warnung eins. War ich zu blöd das zu bemerken, hat sie mich gemein, mit ihrer vorderen Zahnreihe, in den Arm gezwickt. Eine blöde Töle hätte mich brutal gebissen. Familientauglichkeit ist für Haustiere eigentlich die falsche Definition. Trotzdem konnte sie meiner Mama natürlich nicht das Wasser reichen.

    Wenn ich also heute jemanden hilfreich meine Hand reiche, bin ich quasi ein Oran – Utan, was ich so gar nicht als Beleidigung auffassen würde, wenn man sich schämen muß ein Mensch zu sein, bin ich lieber ein Affe. Immer mehr Frauen stehen heute auf Riesenaffen, warum heiratet man sonst ?! Mit „Geschmack“ kann die „Auswahl“ jedenfalls nur wenig zu tun haben.

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