COVID-19-Lockdown in Indien -6-jährige vergewaltigt und Augen ausgestochen und nicht mal im Krankenhaus sind Frauen sicher! Crimes against women and children rise in India-Bihar: Doctor Rapes Pregnant Woman In Corona Isolation

Es sind schockierende Nachrichten. Wie können Menschen nur so grausam sein?! In Indien leben etwa 1,3 Milliarden Menschen und Premierminister Narendra Modi hat in dem bevölkerungsreichen Land den Lockdown verhängt. Religiöse Versammlungen und der Verkauf von Fleisch sind bis auf weiteres verboten. Und während sich Premierminister Modi bei der Bevölkerung entschuldigte,  weil sie wegen der Ausgangssperre besondere Notlagen erleiden, geht die Gewalt gegen Frauen und Mädchen weiter. Bereits vor der Coronaepidemie war Indien das gefährlichste Land für Mädchen und Frauen und alle 30 Minuten wurde in Indien ein Kind vergewaltigt. Doch nicht mal im Krankenhaus sind die Frauen sicher, denn ein Arzt vergewaltigte eine schwangere Frau, die wegen Covid-19 im Krankenhaus isoliert wurde. Als sie sich beschwerte, riet man ihr, zu schweigen. Sie hat nicht nur ihr Kind verloren, sondern ist wenig später gestorben. Und auch Mädchen werden entführt, vergewaltigt und einfach liegen gelassen, als seien sie Müll. Ein kleines Mädchen, erst sechs Jahre alt, wurde vergewaltigt und nach der Tat sogar in die Augen gestochen, damit sie nicht mehr ihren Peinigern erkennen kann. 

COVID-19-Lockdown in Indien

Am 25. März um Mitternacht wurden 1,3 Milliarden Inder plötzlich „eingesperrt“. Einige Stunden zuvor hatte Premierminister Narendra Modi die Eigentümer und Herausgeber der 20 größten Mainstream-Printmedien persönlich gebeten , „positive Geschichten“ über die Krise zu veröffentlichen und „als Bindeglied zwischen Regierung und Menschen zu fungieren“. Die Regierung hat wiederholt versucht, die vollständige Kontrolle über Informationen über Covid-19 auszuüben. Am 31. März forderte die Regierung das Oberste Gerichtshof auf, die Medien anzuweisen, nur die von der Regierung genehmigte Informationen zu veröffentlichen. Indische Journalisten, die über die Covid-19-Epidemie berichten, sind nicht nur einer möglichen Verhaftung ausgesetzt, sondern auch Gegenstand von Cyber-Mobbing. Mehrere Journalisten wurden bereits verhaftet. 

Um aber auch weiterhin auf die Gewalt an Frauen und Kinder hinweisen zu dürfen, wandte sich die NGO – All India Council of Human Rights, Liberties & Social Justice mit einer Petition ebenfalls an das Oberste Gericht. Zwar hat das Oberste Gerichtshof von Delhi am 20.April 2020 die Zentralregierung, die Regierung von Delhi, die Frauenkommission von Delhi und andere Behörden angewiesen, ein Treffen „auf höchster Ebene“ einzuberufen, um die Frage des Schutzes von Opfern von häuslichem Missbrauch / Gewalt während der Sperrfrist zu erörtern, doch in Indien sind die Frauen nicht einmal im Krankenhaus sicher. Die Zentralregierung gab in der Anhörung bekannt, dass das Ministerium für Frauen- und Kinder bereits eine Verordnung am 25. März erlassen hat, in der die Zunahme von Fällen häuslicher Gewalt aufgrund der Sperrung zur Kenntnis genommen wurde.

COVID-19-Ausgangssperre: Verbrechen gegen Mädchen und Frauen in Indien nehmen zu

In Indien sollen die Menschen zuhause bleiben, aber das hat die Verbrechen gegen Frauen im Land nicht gestoppt. Eine 40-jährige Frau wurde von drei Männern auf einem Schulgelände der Regierung vergewaltigt, wo sie während des Lockdowns im Bundesstaat Rajasthan geblieben war, teilte die Staatspolizei am 25.April 2020 mit.  Die drei Täter konnten festgenommen werden.

Ein kleines Mädchen wurde entführt, vergewaltigt und ihre Augen zerstochen

Ein sechsjähriges Mädchen, das vor ihrem Haus im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh spielte, wurde letzte Woche  vermisst. Man fand sie einen Tag später bewusstlos mit gefesselten Händen in einem verlassenen Gebäude im Dorf im Distrikt Damoh. 

„Wir waren entsetzt, als wir das Mädchen gefunden haben. Ihr Gesicht war blutüberströmt, denn der Täter hat das Mädchen nach der Tat in die Augen gestochen, damit sie ihn nicht wiedererkannt. Nachdem er vermutete, dass sie tot sei, hat er sie einfach liegen gelassen. Das Mädchen wird nicht wieder sehen können und wird in einem Krankenhaus behandelt,“ so die Polizei.

Ein 17.Jähriges Mädchen wurde auf dem Weg ins Krankenhaus vergewaltigt

Bei einem schrecklichen Vorfall wurde ein minderjähriges Mädchen gewaltsam in ein Auto gezerrt und am 18. April in Bhopal von zwei Männern vergewaltigt. Nach den Berichten waren das 17-jährige Mädchen und ihr Freund auf dem Weg ins JP Krankenhaus in Bhopal, als sie von zwei Männern in der Nähe des Krankenhauses brutal überfallen wurden und das Mädchen entführten. Sie schleppten das Mädchen auf ein verlassenes Gelände und vergewaltigten sie.  Das Mädchen sagte der Polizei, dass sie um Hilfe geschrieen hätte, aber niemand war in der Nähe. 

 „Dies sind gemeldete Fälle. Nicht zu vergessen, dass in Indien viele Vergewaltigungen nicht gemeldet werden. Auch Vergewaltigung in der Ehe wird hier nicht als Vergewaltigung angesehen. Auch häusliche Vergewaltigungen werden nicht gemeldet. Viele minderjährige Frauen wissen nicht einmal, was mit ihnen passiert. Sie melden sich also nicht, “ so entsetzte User auf Twitter

Inmitten der Sperrung nimmt in Indien die Kriminalität gegen Kinder zu. In einem Artikel von India.com vom 9. April, in dem Harleen Walia, stellvertretende Direktorin von Childline India, zitiert wurde, heißt es: „Die Childline India-Hotline erhielt innerhalb von 11 Tagen mehr als 92.000 Anrufe, in denen um Schutz vor Missbrauch und Gewalt gebeten wurde. 

Schwangere in Corona Isolation vom Arzt vergewaltigt

Ärzte auf der ganzen Welt riskieren ihr Leben, um Coronavirus-Patienten zu heilen. Die Leute nennen sie „echte Helden“ für ihren selbstlosen Dienst in der Zeit der Krise. Aber ein Arzt in Bihar ist zu einem dunklen Fleck für diejenigen im medizinischen Bereich geworden. Ein Arzt in Gaya, Bihar hat eine Frau vergewaltigte, während sie in die Coronavirus-Isolationsstation aufgenommen wurde. Die Frau soll im zweiten Monat schwanger gewesen sein und wurde zunächst wegen Blutungen in die Notaufnahme eingeliefert. Sie wurde später auf die normale Station verlegt und ihre Behandlung ging weiter. Sie wurde auch auf Coronavirus untersucht. 

Der Arzt, der sie regelmäßig untersuchte, vergewaltigte sie innerhalb von zwei Tagen mehrmals. Als sie sich bei dem Wachposten des Krankenhauses beschwerte, wurde ihr geraten, zu schweigen, um den Ruf ihrer Familie nicht zu gefährden.

Aus Angst verschweigen viele Mädchen und Frauen, dass sie Opfer einer Vergewaltigung wurden. Die Mädchen werden sogar von ihren Familien unter Druck gesetzt, lieber zu schweigen. Siehe auch Grausam! Indiens brennende Frauen – erst werden sie vergewaltigt, dann mit Kerosin übergossen und in Brand gesteckt! – Burning Indian women

Nachdem die schwangere Frau negativ auf  Covid-19 getestet wurde, wurde sie aus dem Krankenhaus entlassen.  Doch die Blutungen hatten laut ihren Schwiegereltern nicht aufgehört und sie waren sehr besorgt gewesen. Die schwangere Frau verlor nicht nur ihr Baby, sie verstarb auch an den Folgen. Daraufhin beschuldigte die Familie den Arzt der Vergewaltigung, doch die Klinik versuchte die Tat zu verschleiern. Erst als die Vergewaltigung in den sozialen Netzwerken viral wurde, wandte sich der Vorsitzende der medizinischen Station an die Familie des Opfers. Jetzt wird der Vorfall untersucht. 

Dieser Vorfall hat gezeigt, so Kanika Saini, dass auch in der Coronakrise, die Frauen nirgendwo sicher sind, nicht einmal im Krankenhaus.

In Indien ist Gewalt an Mädchen und Frauen an der Tagesordnung. Trotz verschärfter Gesetze scheint es Indiens Regierung nicht gelingen zu wollen, die Situation unter Kontrolle zu bringen und die Menschenrechte von Frauen und Mädchen zu gewährleisten. Mädchen werden schon gleich nach der Geburt zu pflichtgetreuen bis unterwürfigen Dienerinnen für Männer erzogen. Ihr Schicksal bedeutet meist Versklavung, und werden sie Opfer von brutalen Vergewaltigungen, schaut die Polizei meist tatenlos zu oder Polizisten  sind selbst die Täter.

COVID-19 in Indien bedeutet auch für die Mädchen und Frauen, dass sie nicht einmal eine FIR erhalten.In Indien ist es notwendig, dass ein erster Informationsbericht ( FIR ), also ein schriftliches Dokument über eine Straftat, ausgestellt wird, denn ohne eine FIR wird ein Missbrauchsopfer in einem Krankenhaus nicht behandelt. 

Gruppenvergewaltigung als Strafe

Auch sind die Frauen und Mädchen in den Dörfern dem Panchayat völlig schutzlos ausgesetzt. Das Panchayat ist eine Art formloser Dorfjustiz. Es ist nicht Teil des aktuellen indischen Rechtssystems. Aber die Politiker tolerieren es, weil sie über den Führer des Panchayats die Bewohner des Dorfes kontrollieren können. Es ist sehr hierarchisch. Nachdem der Führer bestimmt wurde, benimmt er sich wie ein Tyrann. Wir haben bereits mehrfach berichtet, dass auch Gruppenvergewaltigungen als Strafe verhängt werden. Die Gruppenvergewaltigung als Strafe soll so die körperliche und sexuelle Machtausübung über die Frau zeigen. Sie werden vor den Augen aller Bewohner inklusive der Kinder die ganze Nacht vergewaltigt. Man soll ihre Schreie durch das ganze Dorf hören. Siehe auch: Indien: Ehrenmorde nehmen zu – Vater tötet schwangere Tochter! Gruppenvergewaltigung als Strafe!

Ein schreckliches Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern – hauptsächlich wegen illegaler Abtreibungen – bedeutet, dass es ein Land voller Männer ist. Die Präferenz für Jungen hat dazu geführt, dass mehr als 63 Millionen Frauen statistisch fehlen. Solche schiefen Verhältnisse hat in Indien zu vermehrten Verbrechen gegen Frauen beigetragen.

„Alle 20 Minuten gibt es eine Vergewaltigung in Indien. Ich möchte nicht sterben. Und ich kann kein Zuschauer mehr für Vergewaltigungsfälle sein. Ich habe es satt, solche Fälle immer und immer wieder zu sehen“, sagte eine junge Frau. 

Dies sind nur ein paar Fälle, die jeden Tag irgendwo in Indien passieren. Und nicht nur die Vergewaltigungen nehmen zu, sondern auch das Anzünden von Frauen und Mädchen und die Angriffe mit Säure.

Netzfrau Doro Schreier

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