Trotz Coronavirus: Tausende Hunde wurden für das Festival in Yulin getötet – Yulin Dog Meat Festival – China’s controversial dog meat festival opens despite Coronavirus

zur englischen Version Während die Angst vor dem Coronavirus, auch bekannt als COVID-19, weiterhin die Schlagzeilen beherrscht, findet trotz Kritik Chinas umstrittenes Hundefleischfestival in der südchinesischen Stadt Yulin statt. Die Verkäufer berufen sich auf eine Tradition, mit der die Sommersonnenwende gefeiert werde, und so werden bereits überall Hunde einfach von der Straße gefangen genommen und diese warten nun auf ihr schmerzvolles Leid.  Zehntausende Hunde, aber auch Katzen, werden, bevor sie auf dem Teller landen, brutal gequält. Je mehr Schmerzen der Hund oder die Katze erleiden, desto mehr Adrenalin wird im Körper ausgeschüttet. Dies gewährleistet, dass das Fleisch zäh wird. Die Kunden fordern zähes Fleisch, weil sie fälschlicherweise glauben, zähes Fleisch steigere die Potenz des Mannes. Auch gestohlene Haustiere oder kranke Straßenhunde laden in den Kochtöpfen. War Ihnen bekannt, dass die Haut der geschlachteten Hunde für Schuhe und Handtaschen verwendet wird?  Leder ist ein weiteres Nebenprodukt der Hundefleischindustrie. Die Hunde werden mit Haken gepackt. Bevor die Kehle aufgeschlitzt wird, zieht man ihnen die Haut ab. Die Haut wird dann vor dem Bräunen zum Trocknen aufgehängt.

Chinas Schweinefleischkrise weckt das Interesse an Hunde- und Katzenfleisch.

Als Reaktion auf die Kritik sagte die Werbeabteilung des Themenparks, der Stunt sei „schlecht durchdacht“ gewesen und er sei inszeniert worden, um „für Schweinefleischpreise“ zu beten“.

Erst Anfang des Jahres hatten sich die Produzenten von Schweinefleisch  bei Xi Jinping darüber beschwert, dass auf Grund der Afrikanischen Schweinepest der Handel mit Hunde- und Katzenfleisch boome. Hundefleisch sowohl als auch Katzenfleisch sind billiger als Schweine- und Rindfleisch.Sogar ein Schwein wurde gefesselt und im Themenpark Meixin Red Wine Town in Chongqing von einer 68 Meter hohen Bungee-Jumping-Plattform geworfen, als eine lachende Menge zusah. Diese grausame Aktion sollte den Verzehr von Schweinefleisch wieder ankurbeln, so die Veranstalter. 

In China ist der Preis für Schweinefleisch in der Tat stark angestiegen. Denn Chinas Schweineindustrie leidet seit 2018 unter der afrikanischen Schweinepest.Grausame Aufnahmen zeigen, dass tausende Schweine lebendig begraben wurden. Bei Menschen ist das Coronavirus ausgebrochen und bei den Tieren Vogelgrippe und Afrikanische Schweinepest, so die Menschen in China.

Hundefleisch zum Verkauf in Guilin, in der chinesischen Provinz Guangxi, verpackt. Foto: Er Huifeng

Die Tierschützer, die in China mit einer harten Bestrafung rechnen müssen, schlagen wegen illegaler Schlachtung von Hunden und Katzen Alarm und auch die Regierung in China warnt vor dem Verzehr von Hundefleisch. Denn die Hunde werden oft vergiftet, um sie besser fangen zu können.

„Ich kann bis zu 20 Hunde pro Tag verkaufen und die größeren Stände können mehr verkaufen“, sagte ein  Hundefleischhändler auf dem Chengnan-Markt im Landkreis Lingchuan am Stadtrand von Guilin.

Nicht nur Tausende von Hunden werden für das Hundefleischfestival in der südchinesischen Stadt Yulin geschlachtet, auch sonst boomt der Hundefleischmarkt. Jedes Jahr werden bis zu 10 Millionen Hunde gegessen. Viele wurden gestohlen oder vergiftet. Siehe:Hundefleisch boomt in China! Die Brutalität im Handel mit dem Hundefleisch kennt keine Grenzen – China’s pork crisis piques interest in dog and cat meat – 10 million dogs are eaten each year

Chinas umstrittenes Hundefleischfestival wird trotz Corona eröffnet

Das Coronavirus 2019-nCoV hält die Welt in Atem, denn es breitet sich weiter aus. Und obwohl China kürzlich behauptete, dass Hundefleisch nun offiziell von der Speisekarte des Landes gestrichen werde, wurde das jährliche Hundefleischfestival im Südosten Chinas, das am Sonntag, dem 21. Juni 2020 begann und am 30. Juni 2020 endet, nicht gestoppt.

Zwar soll der Andrang am 21. Juni 2020 nicht so groß gewesen sein wie die Jahre zuvor, doch noch immer sollen mehr als 10.000 Hunde live geschlachtet werden. Die Verkäufer berufen sich auf eine Tradition, mit der die Sommersonnenwende gefeiert werde, und so werden bereits überall Hunde einfach von der Straße gefangen genommen und diese warten nun auf ihr schmerzvolles Leid.

Mit der Einführung des Yulin Dog Meat Festivals vor einigen Jahren erregte der chinesische Brauch, Hundefleisch zu essen, internationale Aufmerksamkeit. Dieses Festival, das erstmals im Jahre 2010 stattfand, zielt darauf ab, die Sommersonnenwende einzuläuten mit der Werbung für Hundefleisch, dem „wärmende“ und glückverheißende Eigenschaften nachgesagt werden. Trotz des Umstandes, dass sich in China und in ganz Asien die kulturelle Einstellung gegenüber dem Verzehr von Hundefleisch zum Negativen verändert, hält sich dieses grausame Festival in Yulin.

Bereits vor dem Ausbruch des Virus in Wuhan, hat die chinesische Regierung seit 2008 Hunderte von Millionen Dollar ausgegeben, um im Ausland ein positives Image zu bekommen. Diese Bemühungen sind enorm teuer. Wenn die chinesische Regierung das Hundefleischfestival in Yulin schließt und verbietet, kann dies das Image Chinas verbessern und es kostet nichts! Aber statt zu handeln, werden Tierschützer in China mittlerweile weggesperrt.

Außerdem hat China ein neues Mittel gefunden, damit das Image von China verbessert wird: Unter dem Motto, wer nicht Freund ist, der ist Feind, setzt China die Länder während der Coronapandemie unter Druck.

Um zu verhindern, dass China in Kritik gerät, nutzt China nicht nur die Medien, sondern auch die Social-Media-Kanäle und versucht, die politischen Führungen westlicher Länder zu diskreditieren.  Siehe: Wer nicht Freund – der ist Feind! Nicht nur Norwegen wegen China unter Druck – China: Friend or Enemy? China is putting the world under pressure!

Einmal im Jahr – zur Sommersonnenwende – veranstaltet die Stadt ein Hundefleisch-Festival. Dazu werden Hunde in kleinen Metallkäfigen über Hunderte von Kilometern in die Stadt gekarrt. Ihre Haut wird für die Produktion von Schuhen, auch für den Westen, verwendet

Es gibt immer noch eine Hundefleischindustrie in China, das ist eine bekannte Tatsache, und viele Einzelhändler auf der Welt importieren billiges Leder aus China. Ein Fotograf hat den unsäglichen Hundemarkt in Yulin besucht. Einige der Privatverkäufer verkaufen nicht nur Hundefleisch nach Vietnam, sondern auch Hundefelle mit Nebenerzeugnissen an die Lederindustrie als Rohstoffe.

Wie China Daily Network Comprehensive berichtete, besuchte ein Reporter Yulin, Guangxi. Ungeachtet der Kritik gibt es immer noch einen großen Andrang beim Hundefleischfestival, bei dem mehr als 10.000 Tiere live geschlachtet werden. Das Foto zeigt den Live-Hundehandelmarkt im großen Yulin-Markt.

Der Lokalregierung in Yulin ist der weltweite Protest inzwischen unangenehm, sie hat sich von dem Festival distanziert. Das hatten wir bereits 2016 berichtet, doch noch immer findet dieses Festival statt.

Es handle sich nicht um ein offizielles Fest, ließ die Lokalregierung verlauten, die Polizei prüfe zudem die hygienischen Bedingungen der Restaurants und Schlachthäuser. Doch verhindert hat die Lokalregierung dieses grausame Festival nicht.

Bereits 2016 hatten acht Millionen Chinesen eine Online-Petition unterzeichnet, die den Gesetzgeber auffordert, den Handel mit Hundefleisch zu verbieten. Hinzu kamen noch 11 Millionen Menschen aus der ganzen Welt dazu. Auch wir hatten zu einem Protest aufgerufen. Und 2020  gibt es das Hunde-Festival in Yulin immer noch, aber wie schon erwähnt, ist China sehr auf seinen „guten Ruf“ bedacht, und eigentlich soll nichts von den Tierqualen in die Welt hinausgetragen werden.

Einer der Welpen wurde von einem Markt außerhalb von Yulin, China, gerettet. Bildnachweis: Humane Society International

Einheimische Tieraktivisten konnten jedoch 10 Welpen vom Esstisch retten, nachdem sie auf einem Wet Market in Yulin waren. Die Aktivisten filmten Hunde, die auf dem Markt zum Verzehr geschlachtet wurden, und schickten das Filmmaterial an die globale Tierschutzorganisation Humane Society International, berichtete am 22. Juni 2020 7news.com.au. 

Chinas Yulin-Hundefleischfestival ist zurück. Das barbarische Yulin-Hundefleischfestival wurde trotz staatlicher Beschränkungen in China eröffnet. Das Zulassen von Massensammlungen auf einem unhygienischen Fleischmarkt ist ein Risiko für die öffentliche Gesundheit. Die chinesischen Behörden haben jedoch nichts unternommen, um das Festival zu stoppen.


Yulin Dog Meat Festival- China’s controversial dog meat festival opens despite Coronavirus

There is a festival in Yulin, China, where local merchants kill thousands of dogs to sell their meat to festival goers.

So-called wet markets that trade in cat and dog meat are already controversial but this year coronavirus, which is believed to have began in Wuhan’s wet market, has added an extra level of fury. Experts believe wet market conditions make it easier for the deadly pathogens of the coronavirus family to jump from animal meat to humans. The ten-day event will see as many as 15,000 dogs are tortured, killed, and cooked at the Yulin Lychee and Dog Meat Festival.

Merchants from all over China travel to the northern city of Yulin to sell dogs and cats for the meat market. The animals are transported live in cramped cages. The festival is not an ingrained cultural event as it only began in 2009. But since then countless video footage have flooded the internet showing rows of dogs strung up alive, waiting to be blowtorched.

On Friday the Humane Society International stated its activists in China observed, “rows and rows of dog carcasses lying on tables or being butchered with cleavers, all in defiance of a Chinese Ministry of Agriculture statement last month that dogs are not meant for human consumption”.

However, the society did report there was “less activity this year than usual“. This could be due to the renewed lockdown restrictions imposed by Beijing.

The barbaric and horrendous practice of SKINNING Animals ALIVE for their Fur und Leather Worldwide

Believe it or not, there is leather made from dog fur. Labeled as cow or lambskin, no one is the wiser. The leather is just another byproduct of the dog meat industry.

Dogs are grabbed with hooks before having their throat slit and skin peeled off. The skin is then hung on hooks to dry before being tanned. On average, a facility can go through 200 dogs daily. The leather is turned into gloves, belts and even bags.

Yulin – China

Whether you think that dogs are something to be eaten, whether you think that you know it’s meant to be consumed, you know it’s the torture. As human beings, that cannot be allowed. You cannot hang a dog and torture them and burn them alive. You cannot cut off their feet and smash their faces and laugh and enjoy doing it – because that is a line that should never have been allowed to exist.

Read more: China’s pork crisis piques interest in dog and cat meat – 10 million dogs are eaten each year

Netzfrau Doro Schreier

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