„Chemische Zeitbomben“ – Die schrecklichste Giftküche der Welt! BayerMonsanto zahlt ca. $ 600 Millionen für chemische Verschmutzung in Flüssen wegen PCB! – Monsanto To Pay $ 600 Million Over Chemical Pollution In Rivers

zur englischen Version Während viele Prozesse in der Vergangenheit, in die Bayer sowohl in der Chemiebranche als auch im Bereich Pharma verwickelt war, durch Zahlungen von Millionen Euro eingestellt wurden, gibt es weitere Prozesse nicht nur wegen Glyphosat, sondern auch wegen PCB. Bereits 2016 verurteilte ein Gericht Monsanto und seine Firmen Solutia, Pharmacia und Pfizer zu einer Entschädigung von 41 Millionen € an PCB-Geschädigte. Die Hersteller MONSANTO und BAYER wälzten die Kosten auf die Allgemeinheit ab. Obwohl sich die Konzerne des Risikos bewusst sind, stellen sie den Profit über Menschenleben. Mittlerweile hat Bayer Monsanto gekauft, doch bereits vorher gab es ein weiteres chemisches Produkt aus der Skandalchronik von Bayer-Monsanto – PCB (Polychlorierte Biphenyle). Ein langlebiges Umweltgift, dass sogar nachweislich zu einem Rückgang des IQs bei Menschen und zu einem Zusammenbruch der weltweiten Orca-Population führt. Der Generalstaatsanwalt von DC reichte, wie schon andere Städte vor ihm, eine Klage gegen Monsanto ein, mit Erfolg, denn DC bekommt 52 Millionen US-Dollar. Bereits vorher wurde eine Einigung über 550 Millionen US-Dollar zwischen Monsanto und 13 Regierungen im ganzen Land angekündigt. Monsanto wusste laut Klage jahrzehntelang, wie schädlich die Chemikalien waren, produzierte und verkaufte sie jedoch weiterhin. Mit Verschmutzung des Wassers kennt auch Bayer sich aus, denn dem Geschäftsbericht 2014 ist zu entnehmen, dass ein Jahr zuvor Bayer 6,8 Tonnen Schwermetalle ins Wasser emittiert hatte. Monsanto beschert Bayer Sammelklagen wegen Glyphosat, aber auch Klagen wegen PCB. Doch auch Bayer mischt in seiner Giftküche schreckliche Chemikalien.

„Chemische Zeitbomben“ – Die schrecklichste Giftküche der Welt! BayerMonsanto zahlt $ 600 Millionen für chemische Verschmutzung in Flüssen wegen PCB!

DC ist nicht die einzige Gerichtsbarkeit, die kürzlich eine Einigung mit Monsanto im Juli 2020 über die PCB-Verschmutzung in Höhe von 52 Millionen US-Dollar erzielt hat. Im vergangenen Monat wurde eine Einigung über 550 Millionen US-Dollar zwischen Monsanto und 13 Regierungen im ganzen Land angekündigt , darunter Baltimore City und Baltimore County.

Zur gleichen Zeit, da das Gericht in den USA das Monsanto-Krebsurteil bestätigte, wurde Monsanto auch wegen einer anderen Chemikalie verklagt. PCBs wurden 1979 verboten, aber vor diesem Verbot wurden sie in allen Arten von Produkten verwendet. Die giftigen „Alleskönner“ kamen bis zu ihrem Verbot in Elektrogeräten, Fugendichtungsmassen, Farben, Lacken und Bodenbelägen zum Einsatz. Monsanto produzierte 99% der PCBs, die von der US-Industrie in ihrem Werk in Illinois verwendet wurden.

„Wir haben Monsanto verklagt, weil es diese Chemikalien wissentlich verkauft und die Öffentlichkeit in die Irre geführt hat“, sagt Jason Downs, stellvertretender Generalstaatsanwalt von DC. „Sie haben die Aufsichtsbehörden in die Irre geführt, um die Gewinne zu maximieren. Mit anderen Worten, sie setzen Gewinne über die Menschen.“

Genau zu diesem Urteil kam auch ein kalifornisches Berufungsgericht, welches am Montag, dem 20. Juli 2020 ein bahnbrechendes Urteil bestätigte, dass Monsantos weit verbreiteter Unkrautvernichter Krebs verursacht habe. Nachdem Gerichtsdokumente die Machenschaften von Monsanto enthüllten, hatten die Geschworenen-Jury dem Familienvater Dewayne Johnson, der Lymphdrüsenkrebs im Endstadium hat, 2018 das Schmerzensgeld in Höhe von $289 Million zugesprochen! Mittlerweile wurde das Schmerzensgeld erst auf  78,5 Mio. USD gesenkt und jetzt auf 21,5 Mio. USD, aber fast jedes Argument von Monsanto wurde abgelehnt, einschließlich Monsantos gepriesene Vorabverteidigung, und das Urteil wurde bestätigt.

Das Berufungsgericht des 1. Bezirks sagte, es gebe Beweise für die Entscheidung einer kalifornischen Jury aus dem Jahr 2018, dass „Monsanto die öffentliche Sicherheit bewusst missachtet“, aber es reduzierte das Schmerzensgeld für Dewayne Johnson aus Vallejo. Als das Berufungsgericht den Gesamtbetrag weiter auf 21,5 Millionen US-Dollar reduzierte, entschied es mit 3:0, dass das staatliche Gesetz Johnson nur zur Entschädigung für künftige Schäden berechtigt, die er „mit hinreichender Sicherheit“ erleiden würde. Er hatte nur noch zwei bis drei Jahre zu leben.  Die Reduzierung bezog sich auf die Lebenserwartung von Dewayne.

Bayer hat Monsanto gekauft, doch bereits vorher gab es ein weiteres chemisches Produkt aus der Skandalchronik von Bayer-Monsanto – PCB (Polychlorierte Biphenyle)

Eine Studie aus 2018 kam sogar zu dem Ergebnis, dass es auf Grund von Verschmutzung durch Polychlorierte Biphenyle zu einem Zusammenbruch der weltweiten Orca-Population kommen werde. Bei PCB handelt es sich um ein langlebiges Umweltgift.

Polychlorierte Biphenyle (PCB) stehen im Verdacht, die Menschheit einer umgekehrten Evolution zuzuführen mit der Konsequenz, dass Menschen zunehmend dümmer werden. Aufgrund von PCB kommt es zu einem Rückgang des IQs und sogar zu einer Zunahme von Autismus. Wissenschaftliche Tests decken eine erschreckende Wahrheit auf, die noch vor 20 Jahren niemand für möglich gehalten hätte: Die menschliche Intelligenz lässt nach.

Der durchschnittliche Rückgang des Intelligenzquotienten, die Zunahme von Autismus und Verhaltensstörungen – seit rund zwei Jahrzehnten werden besorgniserregende Trends in Bezug auf die menschliche Intelligenz und geistige Gesundheit beobachtet. Nachdem genetische Faktoren ausgeschlossen wurden, nehmen Wissenschaftler insbesondere die chemischen Moleküle unter die Lupe, denen der moderne Mensch permanent ausgesetzt ist. Dabei spielen vor allem die sogenannten endokrinen Disruptoren eine bedeutende Rolle: Im Laufe wissenschaftlicher Untersuchungen konnte bewiesen werden, dass sie eine verheerende toxische Wirkung auf das menschliche Gehirn ausüben und insbesondere für ungeborene Kinder während der Schwangerschaft gefährlich sind. Die sogenannten polychlorierten Biphenyle (PCB), die in Flammschutzmitteln und Pestiziden enthalten sind, ähneln den Hormonen der Schilddrüse und werden vom Körper mit diesen verwechselt. Dadurch wird die Entwicklung von Schilddrüse und Schilddrüsenhormonen beeinträchtigt, was wiederum die Entwicklung des Gehirns stören kann, so eine Dokumentation, die auf ARTE gezeigt und auch in diesem Beitrag – Eine fortschreitende Verdummung und stetige Zunahme von Verhaltens- und Entwicklungsstörungen bei Kindern durch Umweltgifte – Report: A host of common chemicals endanger child brain development – bestätigt wurde.

Monsanto, Pfizer, Solutia und Pharmacia

1997 wurde das Chemiegeschäft in eine separate Firma namens Solutia ausgegliedert. Am 9. Februar 2000 wurden die landwirtschaftlich orientierten Geschäftsteile in eine Tochtergesellschaft ausgelagert. Die ursprüngliche Monsanto (ohne ausgegliederte Gesellschaften) fusionierte am 31. März 2000 mit Pharmacia & Upjohn und änderte ihren Namen in Pharmacia. Die zuvor gegründete Tochtergesellschaft für das Agrargeschäft führte von da an den Namen Monsanto und übernahm zum Teil Verpflichtungen aus den früheren Geschäftsteilen von Pharmacia. Am 23. Oktober 2000 wurden 15 % an die Börse gebracht und am 13. August 2002 erfolgte die vollständige Abspaltung als die heutige Monsanto. Am 16. April 2003 ging Pharmacia in Pfizer auf. Nach der Aufteilung des Unternehmens 1997 bis 2002 entwickelte sich Monsanto zum Spezialisten für Agrarchemie und gentechnisch verändertes Saatgut. Siehe Monsanto mit Gift und Genen und das „Superunkraut“ und aktuell  „Gewissenswaschanlage“: Warren Buffett und Bill Gates – eine „mächtige“Männerfreundschaft besonderer Art und die Stiftungen – Warren Buffett And Bill Gates – Inside the Gates Foundation

Bayer-Monsanto – der Skandal um PCB!

Obwohl die Verwendung von PCB-Stoffen in offenen Systemen seit 1978 verboten ist, und sie seit 1983 in der BRD nicht mehr produziert werden, kommen sie wegen ihrer Stabilität und Anreicherung im Fettgewebe auch heute noch in hohen Konzentrationen in der Umwelt und im lebenden Gewebe vor. Giftige Langzeitwirkungen sind vor allem dort zu erwarten, wo PCB-Stoffe täglich auf Menschen einwirken, wie dies z. B. in den mit PCB hochbelasteten Schulen der Fall ist.

Bayer und Monsanto machten mit polychlorierten Biphenylen (PCB) über Jahrzehnte hinweg Milliardengewinne. Die Konzerne vertuschten die Gefahren der Substanzen jahrzehntelang. Weltweit wurden bis 1989 rund 1,3 Millionen Tonnen PCB hergestellt. PCB sind chemisch mit Dioxinen verwandt und zählen zu den als „dreckiges Dutzend“ bekannten Gefahrstoffen. Die Entsorgung dauert Jahrzehnte und kostet Milliarden. Die Hersteller, vor allem MONSANTO und BAYER, wälzen die Kosten auf die Allgemeinheit ab. Erste Versuche, die Firmen für ihr toxisches Erbe haftbar zu machen, scheiterten.

Weltweit produzierten die Chemie-Multis rund 1,3 Millionen Tonnen Polychlorierte Biphenyle. Die giftigen „Alleskönner“ kamen bis zu ihrem Verbot in Elektrogeräten, Fugendichtungsmassen, Farben, Lacken und Bodenbelägen zum Einsatz. Die Entsorgung dauert Jahrzehnte und kostet Milliarden. Die Hersteller, vor allem MONSANTO und BAYER, wälzen die Kosten auf die Allgemeinheit ab. Nachdem erste Versuche, die Firmen für ihr toxisches Erbe haftbar zu machen, scheiterten, verlor MONSANTO 2016 einen Prozess und wurde schadenersatzpflichtig. Nachdem auch Spokane den Prozess gewonnen hatte, schlossen sich März 2016 weitere Städte an, die Monsanto für die Verschmutzung durch PCB verantwortlich machen, darunter Portland, Seattle, Spokane, Berkley, Oakland, San Diego und San José. Allein Portland musste mehr als $ 1 Milliarde für die Reinigung des Willamette River, einen Nebenfluss des Columbia River, aufbringen, sagte der Bürgermeister.

Monsanto verlor am 28. April 2016 den Prozess und drei Kläger, die Teil von Tausenden Rechtsstreitigkeiten sind, in die Monsanto verwickelt ist, erhielten  41 Millionen € Schmerzensgeld. Unter den Klägern sind auch die Familienangehörigen der Verstorbenen, die durch PCB Lymphdrüsenkrebs (Non-Hodgkin-Lymphom) bekommen hatten. 

„Der einzige Grund, warum dieser Sieg selten ist, liegt daran, dass niemand das Geld hat, um gegen Monsanto zu kämpfen,“ erklärten die Anwaltskanzlei Williams Kherkher und andere Kanzleien, die sich gegen Monsanto zusammengetan hatten. „Es wird in Zukunft nicht mehr so selten sein“, sagte er. Seine Kanzlei hat rund 1000 Kläger, die wegen PCB klagen.

Infos: Bayer-Monsanto – der Skandal um PCB! Monsanto muss 41 Millionen € an PCB Geschädigte zahlen und auch Spokane hat gegen Monsanto gewonnen! Jury Finds Monsanto Guilty in PCB Contamination Case- Jury Awards $46.5 Million in PCB Lawsuit Against Monsanto

Seit Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts vermarktet Monsanto zahlreiche hochgiftige Produkte, die Krankheit oder Tod von Tausenden von Menschen verursachten und die Umwelt dauerhaft schädigten. Dazu gehören:

  • das PCB (polychloriertes Biphenyl), einer der zwölf im Stockholmer Übereinkommen aufgelisteten „persistente organische Schadstoffe“ (POP) der die Fruchtbarkeit von Mensch und Tier beeinträchtigt;
  • die 2,4,5 T-Säure (2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure) ist ein dioxinhaltiger Bestandteil des Entlaubungsmittels Agent Orange, das von der amerikanischen Armee während des Vietnamkriegs eingesetzt wurde und heute noch Geburtsschäden und Krebs verursacht;
  • Lasso (Alachlor), ein mittlerweile in Europa verbotenes Herbizid;
  • RoundUp, das weltweit am meisten eingesetzte Unkrautvertilgungsmittel und Mittelpunkt des größten Gesundheits- und Umweltskandals der modernen Geschichte. Dieses hochgiftige Herbizid wird großflächig in Kombination mit genmanipuliertem Saatgut – sogenanntem „RoundUp Ready“-Saatgut – verwendet, in erster Linie um Soja, Mais und Raps für Tierfutter und Agrotreibstoffe anzubauen.
  • Kritiker werfen Monsanto vor, durch eine systematische Verschleierungsstrategie die durch ihre Produkte verursachten Schäden an Mensch und Umwelt zu leugnen und seine verheerenden Aktivitäten aufrecht zu erhalten. Zu diesen gehört: Lobbying bei den gesetzgebenden Agenturen und Regierungen, Lügen und Korruption, Finanzierung betrügerischer wissenschaftlicher Studien, Unter-Druck-Setzen unabhängiger Wissenschaftler, Manipulation von Presseorganen, etc
  • Dazu auch: Schlechte Nachrichten! Müssen wir uns weiterhin durch Glyphosat vergiften lassen? Wiederzulassung von Glyphosat! – These studies‘ results will be taken into account in the forthcoming EU re-assessment of glyphosate!

PCB Bayer

Die USA als bis dahin größter Hersteller verboten 1977 die Herstellung und Verwendung von PCB. Daraufhin sprang die deutsche Bayer AG in die Bresche und steigerte trotz Protesten ihre Produktion von 6.000 auf 7.500 Tonnen jährlich. Erst 1983 stellte Bayer als letzter Hersteller in den westlichen Industrieländern die Produktion ein.

Siehe auch:My home is my castle – Gefährliche Belastungen unserer Innenräume

Bayer – Erinnern Sie sich noch an den Holzschutzmittelskandal der 1980er Jahre? Immer noch sind die Biozide PCP und
Lindan (Fungizid und Insektizid) in vielen Wohn- und Aufenthaltsräumen zu finden.

In vielen Altbauten verbergen sich alte Holz­schutz­gifte. Manchmal hatten die ehemaligen Bewohner die Holz­paneele der Wohn­zimmerdecke damit einge­pinselt. In anderen Fällen hatten sie die Balken im Dach­stuhl damit gestrichen. Was viele nicht wissen: Auch Jahr­zehnte nach der Anwendung von Xylamon und anderen Holz­schutz­mitteln können die chemischen Substanzen noch unbe­merkt aus dem Holz entweichen und die Gesundheit belasten.

Die Ermittlungen zum Holzschutzmittelskandal begannen vor 30 Jah­ren, nachdem bekannt geworden war, dass Holzbalken, Holzböden oder Wandverklei­dungen mit Holzschutzmitteln behandelt worden waren, die giftige Inhaltsstoffe wie Pentachlorphenol (PCP) und Lindan enthielten. Der großzügige Einsatz dieser Holz­schutzmittel in Innenräumen hatte zu teilweise schweren gesundheitlichen Beein­trächtigungen der Bewohner geführt – u. a. zu Schleimhautreizungen, Kopfschmerzen und Atemlähmungen, bei langfristiger Exposition sogar zu Leber- und Nierenschäden. Das Verfahren gegen eine frühere Tochterfirma des Chemiekonzerns Bayer wurde 1996 durch Zahlung von vier Millionen D-Mark für Forschungszwecke an die Universität Gie­ßen und 100.000 D-Mark an das Land Hessen eingestellt.

Die betroffenen Verbraucherinnen und Verbraucher erhielten nie eine Entschädigung für ihre auf den giftigen Holzschutzmitteln beruhenden Gesundheitsschäden und den Verlust ihres Wohnraumes. Sie mussten ihre Häuser verlassen, da sich das PCP im gesamten Haus und sogar im Kinderspielzeug und in der Wäsche festgesetzt hatte und nun ausgaste. Verkaufen konnten sie die Häuser ebenso wenig. Sie haben bis heute gesundheitlich und finanziell unter den Folgen zu leiden. Quelle Bundestag 2015 

Siehe auch: Die schrecklichste Giftküche der Welt – BayerMonsanto! Immer mehr Schandtaten!

Polychlorierte Biphenyle wurden jahrzehntelang als beständige Bauchemikalie eingesetzt. Trotz des Verbots findet man PCB bis heute überall.

Der US-Konzern Monsanto galt in den USA von 1935 bis 1977 als größter und einziger Hersteller von PCB. Bereits 1979 wurde die Chemikalie dort verboten. In den USA wurden weitere Klagen wegen Umweltschäden eingereicht, die vor Jahrzehnten durch die Chemikalie PCB ausgelöst worden sein sollen. Auch Los Angeles reichte 2019 eine Klage wegen PCB ein. Der Landkreis Los Angeles verklagte Monsanto  und Co. im Mai 2019, um die Bayer AG dazu zu zwingen, für die Reduzierung der PCB-Kontamination in Dutzenden von Gewässern zu zahlen. Das bevölkerungsreichste US-Bundesland mit etwa 10,1 Millionen Einwohnern sagte, dass das Vorhandensein von polychlorierten Biphenylen (PCB) in Produkten, die Monsanto vor vielen Jahrzehnten verkauft hat, eine weit verbreitete Umweltverschmutzung verursacht hat, die es gezwungen hat, Geld für die Nachrüstung seiner Regenwassersysteme auszugeben und weitere Schäden zu verhindern .

Im Mai 2020 verklagte Washington DC  Monsanto wegen PCB-Kontamination und der Chemiekonzern Monsanto wird dem District of Columbia 52 Millionen US-Dollar im Rahmen einer Einigung über toxische Kontaminationen in DC-Wasserstraßen zahlen, wie am 20.Juli 2020 bekannt wurde. Der Großteil der 52 Millionen US-Dollar wird dazu beitragen, die Aufräumarbeiten an den Flüssen Potomac und Anacostia je nach Klage zu finanzieren. Der Distrikt arbeitet derzeit an einem langwierigen und teuren Plan zur Beseitigung der PCB-Kontamination im Sediment des Anacostia-Flusses.

DC ist nicht die einzige Gerichtsbarkeit, die kürzlich eine Einigung mit Monsanto über die PCB-Verschmutzung erzielt hat. Im vergangenen Monat wurde eine Einigung über 550 Millionen US-Dollar zwischen Monsanto und 13 Regierungen im ganzen Land angekündigt , darunter Baltimore City und Baltimore County.

Monsanto wurde 2018 von Bayer übernommen. In einer Erklärung sagte Bayer, die jüngsten Vergleiche mit DC und anderen Regierungen über die PCB-Verschmutzung seien fair. „Um es klar auszudrücken, Monsanto stellte PCBs legal her, bis sie 1977, zwei Jahre bevor die EPA ihre Herstellung verbot, freiwillig ihre Produktion einstellten und das Unternehmen niemals PCBs in der Nähe oder in DC-Wasserstraßen herstellte oder entsorgte.

PCBs sind auf der ganzen Welt zu finden – sogar in der Arktis – und weit entfernt von ihrem Herstellungsort. Die Chemikalien können in Wasser und Luft gelangen, wenn Produkte, die sie enthalten, auf Mülldeponien oder durch Leckagen oder Verschüttungen entsorgt werden.

Dazu auch: Klage gegen BayerMonsanto wegen Non-Hodgkin-Lymphom auch in Australien! – First cancer lawsuit over weedkiller Roundup filed in Australia

Monsanto To Pay D.C. $52 Million Over Chemical Pollution In Rivers

By dcist.com

The chemical giant Monsanto will pay the District of Columbia $52 million dollars, as part of a settlement over toxic contamination in D.C. waterways. It’s one of the largest environmental settlements ever in the city.

D.C. Attorney General Karl Racine filed suit against Monsanto in May, alleging the company had polluted all 36 waterways in the city with toxic polychlorinated biphenyls, or PCBs. The company knew how harmful the chemicals were for decades, according to the lawsuit, but continued to promote and sell them.

PCBs were outlawed in 1979, but prior to that ban, they were used in all sorts of products, including caulking, fluorescent lights, and floor finish. Monsanto produced 99% of the PCBs used by U.S. industry in their Illinois facility.

“We sued Monsanto because they knowingly sold these chemicals, they misled the public,” says Jason Downs, D.C.’s Chief Deputy Attorney General. “They misled regulators for the purpose of maximizing profits. In other words, they put profits over people.”

PCBs can stick around in the environment for decades—and the lawsuit claims they can still be found in high levels in all the waterways in D.C. The chemicals can cause cancer, damage the immune system and reproductive system, and lead to many other health problems, according to the Environmental Protection Agency.

The majority of the $52 million will help fund cleanups of the Potomac and Anacostia Rivers, per the suit. The District is currently working on a lengthy and expensive plan to remediate PCB contamination in the sediment of the Anacostia River.

D.C. is not the only jurisdiction to reach a settlement with Monsanto over PCB pollution recently. Last month, a $550 million settlement was announced between Monsanto and 13 governments around the country, including Baltimore City and Baltimore County.

Monsanto was acquired by Bayer in 2018. In a statement, Bayer said the recent settlements with D.C. and other governments over PCB pollution were fair. “To be clear, Monsanto legally manufactured PCBs until voluntarily ceasing their production in 1977, two years before the EPA banned its manufacture, and the company never manufactured or disposed of PCBs near or in any D.C. waterways.

PCBs can be found all over the world — even the arctic — and far from where they were manufactured. The chemicals can enter the water and air when products containing them are put in landfills, or through leaks or spills.

Netzfrau Doro Scheier
deutsche Flagge

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