Der Tod kehrt zur Stierkampfarena zurück: Der blutige Stier stirbt qualvoll! Spain – Death returns to the bull ring

zur englischen Version Unter dem Deckmantel der „Tradition“ werden in Spanien jedes Jahr Tausende von Tieren regelrecht zu Tode gequält. Nicht nur die Stiere leiden, sondern auch die Pferde, die für diese Veranstaltungen missbraucht werden! Den Pferden werden kurz vor dem Betreten der Arena die Augen verbunden, damit sie nicht aus Angst vor einem Stier reagieren. Manchen Pferden wurden sogar ihre Stimmbänder entfernt, damit sie nicht vor Angst oder Schmerz aufschreien können. Oft werden die Pferde so schwer verletzt, dass sie getötet werden müssen. Allerdings soll es der Zuschauer nicht sehen, denn der ist ja gekommen, um „nur“ Stiere zu sehen, die getötet werden. Wegen des Coronavirus musste in Spanien diese „Tradition“ eingestellt werden. Über hundert Stiere konnten so gerettet werden. Nachdem die Stierkampf-Lobby eine finanzielle Hilfe in Höhe von 700 Millionen Euro vom Staat gefordert hat, um den „Blutsport“ am Leben zu erhalten, sind viele Spanier empört! Hatten sie doch gefordert, dass diese „Tradition“ endlich verboten werden muss und keine finanzielle Hilfe bekommen soll! Viele unter Quarantäne gestellte Spanier haben Selfies mit Plakaten in den Sozialen Netzwerken gepostet, auf denen „mehr Gesundheitspersonal statt Stierkämpfe“ gefordert wurde. Doch trotz Protest: Der Tod ist zur Stierkampfarena zurückgekehrt und der blutige Stier starb qualvoll, als Spanien seine ersten Stierkämpfe nach der Sperrung wegen des Coronavirus abhielt.

Der Tod kehrt zur Stierkampfarena zurück: Der blutige Stier stirbt qualvoll!

Kurz bevor das Schwert in den Rücken des Stiers gestoßen wurde

Es ist schockierend, dass in der modernen Welt der barbarische Sport des Stierkampfs immer noch als „Unterhaltung“ betrachtet wird. Stunden nach dem Ende der ersten Stierkämpfe, nach dem Stillstand durch das Coronavirus, spricht der Geschäftsmann José Montes, der dies ermöglicht hat. „Im Stierkampf war die Balance sehr gut“, gibt er zu und bezieht sich auf die beiden Feierlichkeiten, die an dem Wochenende vom 18. und 19. Juli 2020 in Ávila stattfanden. „Vellosinos Stierkampf hatte eine einwandfreie Präsentation. López Simón war sehr gut und musste einem Stier zwei Ohren abschneiden; Finito hatte Details und Calita war von seinem Konzept beeinflusst. Am Sonntag unternahmen die Stierkämpfer eine enorme Anstrengung und widmeten sich Adolfos Stierkampf mit einer großartigen Präsentation. Tatsächlich wurden drei Stiere angefeuert. “ Er fügte hinzu:  „Ich werde weitermachen und hoffe, dieses Jahr sechs bis sieben weitere Stierkämpfe zu organisieren „. 

Eine Zusammenfassung des schrecklichen Stierkampfs am 19. Juli 2020. Das Tier blutet sehr stark, auch aus dem Maul. Nach einem weiteren Messerhieb auf den Kopf des Tieres sinkt es langsam zu Boden. Nach seinem Tod wird ihm vom Stierkämpfer ein Huf abgetrennt – als Zeichen des Sieges und der spanischen Tradition.

Nicht nur die Stiere leiden, sondern auch die Pferde, die für diese Veranstaltungen missbraucht werden. Den Pferden werden kurz vor dem Betreten der Arena die Augen verbunden, damit sie nicht aus Angst vor einem Stier reagieren. Manchen Pferden wurden sogar ihre Stimmbänder entfernt, damit sie nicht vor Angst oder Schmerz aufschreien können. Unter dem Deckmantel der „Tradition“ sollen in Spanien wieder Tausende von Tieren regelrecht zu Tode gequält werden.

Schreckliche Bilder zeigen ein Schwert, das im Rücken eines Stiers auf und ab zuckt, während sein sterbender Körper bei Spaniens erstem Stierkampf seit der Sperrung zuckte.

Das grausame Spektakel fand in Avila, etwa 80 Kilometer westlich der spanischen Hauptstadt Madrid statt.

Der Stier lag am Rand der Arena, als der Matador ihm den letzten Schlag versetzte und ihn mit einem kleinen Messer in den Kopf stach

Nach vier Monaten Pause hat das erste spanische Stierkampf- Wochenende seit Einführung der Corona-Regelungen in Avila stattgefunden. Laut dem spanischen Gesundheitsministerium  wurden in Spanien rund 270.000 Corona-Infektionen nachgewiesen und es gibt über 28.400 Tote. Trotzdem fand der Blutsport mit vielen Zuschauern in Avila statt. Es hat einen neuen Sturm der Empörung über den Blutsport ausgelöst und Aktivisten fordern ein Ende des Stierkampfs inmitten einer Flut von Coronavirus-Fällen im Land.

Carmen Ibarlucea von der Tierrechtsgruppe La Tortura No Es Cultura (Folter ist keine Kultur) sagte: „Hatten wir in den letzten Monaten nicht bereits eine Überdosis Tod und Schmerz?“

Weltweit werden Tiere als Touristenattraktion missbraucht und genau dieses Leiden boomt. Wie kann man, sogar mit Kindern, sich ein blutiges Spektakel und Tierquälereien anschauen?! Würden diese zahlenden Touristen nicht in Massen zu solchen Veranstaltungen kommen, gäbe es dieses Leid gar nicht!

End Bullfighting

Death returns to the bull ring: Bloodied bull dies in agony as Spain holds its first bullfights after coronavirus lockdown

  • Spain’s first bullfight following coronavirus lockdown has sparked a backlash
  • The gruesome spectacle has unleashed a fresh storm of outrage at the sport
  • A barbaric scene was recorded in Avila, 55 miles west of the Spanish capital 

Horrifying images show a sword twitching up and down in a bull’s back as its dying body convulsed at Spain’s first bullfight since lockdown.

The gruesome spectacle was filmed in Avila, 55 miles west of the Spanish capital, Madrid.

It has unleashed a fresh storm of outrage at the bloodsport, with campaigners demanding an end to bullfighting amid a surge of coronavirus cases in the country.

Carmen Ibarlucea, from animal rights group La Tortura No Es Cultura (Torture Is Not Culture), said: ‚Have we not already had an overdose of death and pain in these past months?‘

Lockdown has hit bullfighting hard and the bloodsport’s bosses have been vocal about the need for government subsidies if it is to survive.

But the practice already receives public money from both national and local governments, while farms raising animals for the bullring have been shown to receive EU cash.

Mrs Esteban continued: ‚How can this cruel bankrupt business continue to be subsidised with public funds?

‚This is a waste of Spanish and Europeans taxes at a time of great need.‘

Carmen Ibarlucea added: ‚The numbers speak for themselves: in Spain, those of us who reject bullfighting are a large majority. Read More dailymail.co.uk

End Bullfighting

Netzfrau Doro Schreier
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4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Was für ein kapttes Volk und was für Helden in Strumpfhosen. Abscheuliches und feiges Gesindel ohne jeglichen Mut, Anstand und Moral.

  2. In dem Artikel ist zu lesen: „Würden diese zahlenden Touristen nicht in Massen zu solchen Veranstaltungen kommen, gäbe es dieses Leid gar nicht!“

    Das entspricht einfach nicht der Wahrheit! Die Welt der Stierveranstaltungen findet nicht für, sondern trotz des Tourismus statt. Nicht einmal zehn Prozent der Besucher von Stierkämpfen sind Touristen.

  3. This is a heartless act.if u want entertainment put ur self in the ring and u another person who enjoyed toutureing animals fight for the death between u.this is as cruel as one can get its pure evil.no animal should have to go Thu this they feel pain like we do..they can’t tell us but they do. This needs to stop..there no enjoyment in it if ur heart is pure . It’s sickening. Please someone put an end to this ..

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