Für $ 3.450 können Trophäenjäger die letzten afrikanischen Giraffen schießen! – Trophy hunting endanger Africa’s fragile giraffe populations

zur englischen Version Giraffen gehören zu den größten Tierarten der Erde – trotzdem können sie sich nicht vor dem Aussterben schützen. Giraffen sind in vielen Teilen Afrikas auf Grund des Verlustes des Lebensraums durch Menschen rückläufig. Was viele Menschen jedoch nicht wissen, ist, dass die Giraffen weiterhin eine beliebte Beute von Trophäenjägern sind. Jäger zahlen, um gefährdete Giraffen in Afrika zu töten. Obwohl die Giraffe in den Anhang II des Artenschutzabkommens aufgenommen wurde, werden Giraffen weiterhin gejagt. So sorgte die Amerikanerin Tess für Empörung, nachdem sie auf Facebook ein Foto von sich neben einer toten schwarzen Giraffe postete. Die Fotos wurden in Südafrika aufgenommen und zeigten die äußerst stolze texanische Jägerin mit ihrer erlegten „Beute“. Für $ 3.450 können Trophäenjäger in Südafrika Giraffen erschießen, es sind die letzten afrikanischen Giraffen.

Jäger zahlen, um gefährdete Giraffen in Afrika zu töten

Die Gefahr, dass die der Arten von Langhalssäugetieren in verschiedenen Teilen Afrikas ausgelöscht werden, ist Realität. „In 30 Jahren werden Sie im Rest Afrikas wahrscheinlich keine Giraffen mehr sehen,“  so Dr. Francoise Deacon von UFS.  Erst 2019 wurden die Giraffen auf die Liste der geschützten Arten gesetzt. Sie soll den Giraffen den Schutz geben, den sie verdienen. Und es ist dringend nötig, weil die Giraffenbestände bereits um 40% zurückgegangen sind. Das blutige Vergnügen der Hobbyjäger ist ein Grund, warum die eleganten Riesen der Savanne  ausgerottet werden.

Eine wachsende Zahl Trophäenjäger zahlt, um Giraffen in Afrika trotz der Angst vor dem Aussterben zu töten, sagen Tierschutzorganisationen. Bis letztes Jahr gab es keine internationalen Handelsregeln zum Schutz von Giraffen, sodass Trophäen und Körperteile ohne Kontrollen oder Aufzeichnungen exportiert und importiert werden konnten.

Im August 2019 dann ein Sieg für die Giraffen auf der Artenschutzkonferenz in Genf: Die Giraffe soll nun in den Anhang II des Artenschutzabkommens aufgenommen werden. Damit müssten zum Beispiel auch legal erworbene Jagdtrophäen registriert und ihr Export genehmigt werden. Auch die Verschiffung der Tiere an Zoos und Zirkusse ist künftig nur noch erlaubt, wenn das Exportland nachweist, dass die Bestände dadurch nicht gefährdet werden.

Die Giraffe, das größte Landsäugetier der Welt, kann auch auf einer Safari in Südafrika gejagt werden

Das Töten für Geld in Südafrika ist ein Millionengeschäft. Wer die Big Five erlegen möchte, das sind Löwen, Elefanten, Büffel, Leoparden und Nashörner, der ist bereit, bis zu 175.000 Euro für 21 Tage – inklusive Unterbringung im Luxuscamp und Pirschfahrten im Geländewagen zu bezahlen.

„Unsere Tagessätze und Trophäengebühren für die Jagdsaison 2019 und 2020 in Südafrika. Alle Preise sind in US-Dollar angegeben. Die Preise beinhalten alle geltenden lokalen Steuern und Genehmigungsgebühren“, so auf einer Webseite von African Sky Hunting Adventures.“ Wir laden Sie zu einer unvergesslichen Jagdsafari in die Länder Südafrika, Namibia oder Simbabwe ein.“ Die angebotenen Jagdarten umfassen Flachwild- und Big Five-Jagd.

Auch in der EU hat die Jagdlobby scheinbar eine gewaltige Macht, denn die Trophäenjagd wird sogar durch die EU unterstützt.

Giraffen gehören zu den größten Tierarten der Erde – trotzdem können sie sich nicht vor dem Aussterben schützen.

Die Zahl der Giraffen schwindet auf Grund von Lebensraumverlust und Wilderei in ihrer gesamten Verbreitung. Doch auch ihre Schwänze und andere Körperteile werden in Europa und anderen Teilen der Welt gehandelt. Hinzu kommt der Handel mit dem Buschfleisch. Die majestätischen Tiere ersticken in Drahtfallen oder werden von hinten mit Macheten zu Fall gebracht und geschlachtet. Ihr Fleisch wird auf Märkten verkauft, ein Handel, der sie ebenfalls aussterben lässt. Jetzt kommt noch eine mysteriöse Giraffen-Krankheit hinzu. Die mysteriöse Krankheit, die in Subsahara-Afrika weit verbreitet ist, verursacht gräuliche, krustige Läsionen an Giraffenhälsen und -beinen.

Es ist nicht bekannt, welche umweltbedingten Faktoren dafür verantwortlich sind oder ob es sich um eine Zusammenstellung verschiedener Krankheiten handelt, die die Haut der größten Säugetiere der Welt angreifen.

Giraffen stehen vor der heimlichen Ausrottung: Nur noch etwa 60.000 Tiere durchstreifen die afrikanischen Ebenen, wesentlich weniger als im Fall des bedrohten afrikanischen Elefanten, warnte bereits 2016  eine Dokumentation. 15 Jahre zuvor hatte es noch circa 150.000 wildlebende Giraffen gegeben, aber seitdem ist ihre Anzahl weiter gesunken, u. a. durch Verlust des natürlichen Lebensraums und durch Wilderei, aber auch Trophäenjagd .

In sieben Ländern sind die Giraffen bereits ausgestorben.

Trophäenjagd in Sambia, Südafrika, Namibia und Simbabwe ist legal, und diese Orte sind beliebte Ziele für Menschen geworden, die Tiere aus keinem anderen Grund als dem Sport töten wollen. Viele Tiere sind vom Aussterben bedroht. Dennoch werden sie aus lauter Mordlust getötet. Dafür sind diese Menschen bereit, viel Geld zu zahlen. Je bedrohter eine Tierart ist, desto teurer der Abschuss. Immer wieder sorgen Großwildjäger in den Sozialen Medien für großes Aufsehen, wenn sie sich mit ihrer „Beute“ in diesen zur Schau stellen. Das „blutige Vergnügen“ – Opfer  wurde eine seltene schwarze Giraffe, erschossen von der „weißen Barbarin“, wie die afrikanischen Medien die Amerikanerin Tess bezeichneten.

So sorgte die Amerikanerin Tess 2018 für Empörung, nachdem sie auf Facebook ein Foto von sich neben einer toten schwarzen Giraffe postete. Die Fotos wurden in Südafrika aufgenommen und zeigen die äußerst stolze texanische Jägerin mit ihrer erlegten „Beute“.

Auch eine 12-jährige Großwildjägerin sorgte für weltweite Empörung, aus Utah, USA, nachdem sie mit ihrem Vater in Südafrika war. Nach ihrer Rückkehr nach Utah postete sie die Fotos von sich, mit einer Waffe posierend, neben den toten Tieren.

Giraffen werden zu Tausenden geschossen, ihre Teile international gehandelt.

Foto: Humane Society of the United States

Eine verdeckte HSI-Untersuchung ergab einen weit verbreiteten und unregulierten Markt an mehr als 50 Standorten in den USA, der alles von Giraffenknochen-Pistolengriffen und Messergriffen bis hin zu Giraffenhautjacken, Teppichen, Kissenbezügen, Stiefeln, Seesäcken und Bibelhüllen bietet. Sie entdeckten auch, dass mindestens zwei der Verkäufer von Giraffenprodukten bereits wegen des Handels mit Nashornhorn verurteilt worden waren.

Südafrika – Giraffen nach China

In einem 118-seitigen Bericht gaben Ban Animal Trading und die EMS Foundation an, dass zwischen 2016 und 2019 mindestens 5.035 Tiere von Südafrika nach China verschifft wurden, viele davon im Widerspruch zum Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten wilder Flora und Fauna.

Innerhalb von drei Jahren erteilte Südafrika die Erlaubnis, 321 Giraffen nach Jinan Wildlife World zu exportieren. Als Wildtierforscher den Zoo in China besuchten, konnten sie nur 16 Giraffen finden. „Ohne rechtlichen Schutz in China ist es unmöglich, den Aufenthaltsort der 305 Giraffen nicht mehr in Jinan Wildlife World zu ermitteln. Oder die neun Giraffen, die legal in eine Weinfabrik mit Tigerknochen in Guigang exportiert wurden; Die 21 Giraffen, die nach Golden Land Animal Trade exportiert wurden – ein Maklerunternehmen, das in den Handel mit wild gefangenen Schimpansen verwickelt ist – und 132 Giraffen, die in verschiedene unbenannte Zoos exportiert wurden“, heißt es in einem neuen Bericht, Breaking Point: Aufdeckung des beschämenden Live-Wildlife-Handels Südafrikas mit China.

Der „schlecht regulierte“ Handel mit Giraffen zwischen Südafrika und China ist nur einer von vielen offensichtlichen Verstößen gegen den Wildtierhandel, die in der vierjährigen Untersuchung der EMS Foundation und des Ban Animal Trading (BAT) aufgedeckt wurden, die Hunderte von Exporten lebender Tiere analysierten Genehmigungen erteilt und Sendungen zwischen 2016 und 2019 von den südafrikanischen Naturschutzbehörden genehmigt und die Ziele in China besucht, an die die Tiere angeblich geschickt wurden.

„Unsere Analyse … zeigt, dass die „Ziele“, die im Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten wildlebender Tiere und Pflanzen (CITES) aufgeführt sind, häufig reine Fiktion sind“, heißt es in dem 118-seitigen Bericht. „Wir haben auch festgestellt, dass die chinesischen Empfänger der Tiere sie normalerweise nicht zu sogenannten „Bildungszwecken“ aufbewahren, sondern sie entweder an Einzelpersonen zum möglichen Verzehr, an Laboratorien, an Zirkusse weiterverkaufen und manchmal einfach verschwinden.“ Südafrikas Handel mit lebenden Wildtieren mit China ist „umfangreich, korrupt und voller Unregelmäßigkeiten, die von Händlern ausgenutzt werden“, heißt es in dem Bericht.

Wenn ein Tier wie die Giraffe in Anhang II aufgenommen wurde, bedeutet es laut Cites, dass der Handel kontrolliert werden muss, um ihr Überleben zu sichern.

Giraffen stehen vor der heimlichen Ausrottung

Trophäenjagd in Sambia, Südafrika, Namibia und Simbabwe ist legal, und diese Orte sind beliebte Ziele für Menschen geworden, die Tiere aus keinem anderen Grund als dem Sport töten wollen. Und obwohl die Giraffen vor der heimlichen Ausrottung stehen, werden sie auch nach China verkauft.

Trophy hunting endanger Africa’s fragile giraffe populations

Giraffes are in decline in many parts of Africa as a result of habitat loss due to humans. However, what many people don’t know, is the species remains driven towards extermination by two types of hunters: those so poor, they kill for food , and those so rich, they kill for sport.

According to the International Union for Conservation of Nature (IUCN), giraffe numbers have dropped precipitously in the last three decades. Reportedly plummeting by 36 to 40%. Giraffe populations changing from around 157 000 in 1985 to about 97 500 in 2015. To be noted, there are only an estimated 68 000 mature individuals.

Dr Francoise Deacon, UFS says, “…. the threat of wipe-out of the species of long-necked mammals is a reality in various parts of Africa, in 30 years time, you will probably not see giraffes in the rest of Africa. That is how quickly things could change. You will see them in captivity in southern Africa and in zoos but in the rest of Africa you will not see giraffes.” Read more:nikela.org

Over three years, South Africa issued permits to export 321 giraffe to Jinan Wildlife World

MORE than 5 000 live wild animals were exported to China from South Africa over three years. Ban Animal Trading

By: iol.co.za

Over three years, South Africa issued permits to export 321 giraffe to Jinan Wildlife World but when wildlife investigators visited the zoo in China, they could find only 16 giraffe.

“With no legal protection in China, it is impossible to trace the whereabouts of the 305 giraffe no longer at Jinan Wildlife World; or the nine giraffe legally exported to a tiger bone wine factory in Guigang; the 21 giraffe exported to Golden Land Animal Trade – a broker company implicated in the trafficking of wild-caught chimpanzees – and 132 giraffe exported to various unnamed zoos,” says a new report, Breaking Point: Uncovering South Africa’s Shameful Live Wildlife Trade with China.

The “poorly regulated” trade in giraffe between South Africa and China is just one of a raft of glaring wildlife trade violations uncovered in the four-year investigation by the EMS Foundation and Ban Animal Trading (BAT), who analysed hundreds of live animal export permits issued, and shipments authorised between 2016 and 2019 by South Africa’s conservation authorities, and visited the destinations in China where the animals were purportedly sent.

“Our analysis… reveals that the ‘destinations’ that appear on the Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora (CITES) permits are often pure fiction,“ says the 118-page report.

“We have also established that the Chinese recipients of the animals usually do not keep them for so-called ‘educational’ purposes but sell them on, either to individuals for possible consumption, to laboratories, to circuses, and sometimes they simply disappear.“

South Africa’s live wild animal trade with China is “extensive, corrupt and riddled with irregularities that are exploited by traffickers”, says the report.

At least 5035 live wild animals were exported from SA to China in the period but this is “likely an extremely conservative estimate” because of the limited permit and export data available to the organisations.

The list of 32 species includes 45 Bengal tigers, 159 caracal, 11 white rhino, 25 African penguins, 23 wolves, 597 giraffe, 45 hyenas, 182 lions, 1394 meerkats, 18 chimpanzees and 35 wild dogs.

The trade is lucrative, with the report showing 100 meerkat sold for R600000, 57 giraffes for nearly R7 million and 18 African wild dogs sold for over R1m, among others.

The report lists 15 exporters and 41 importers, “finding questionable listed information and permit violations in most cases”.

Most of the export permits were in breach of CITES regulations, irregular and “may well have been illegal”.

Some of the South African wildlife traders identified have links with international organised crime syndicates. Illegal shipments of wild animals classified by CITES as threatened with extinction and endangered ”masquerade” as legal exports.

“Animals are traded into a range of theme and amusement parks, circuses, laboratories, zoos and ‘safari parks’ (that are) often untraceable.”

CITES permits operate on a manual system, subject to pervasive fraud.

“False declarations by traders, agents and exporters are ubiquitous, and yet we discovered that not a single offender had been prosecuted to date.”

South Africa’s international live wildlife trade is “large, poorly enforced, indefensible and shameful”.

“The main problem is that the measures that have been put in place to ensure the legal trade are not adequately enforced or policed. Moreover, there is no verification system in place through the CITES Secretariat.

“It is rather a free-for-all and a small number of South African and Chinese wildlife traders benefit from a trade that is iniquitous in every sense of the word. South African authorities repeatedly fail to comply with the very basics of a regulated trade in wild animals.”

On Friday, in response to the investigation, Environment, Fisheries and Forestries Minister Barbara Creecy held an online meeting with the EMS Foundation and BAT, as her department regarded “allegations that the system is being abused in a serious light”.

South Africa, she stated, remains committed to the highest level of compliance with its international obligations. Her department will investigate the allegations over the next three months to find evidence of irregularities and take the necessary remedial action, and review whether remedial action is necessary to strengthen the administrative and regulatory system.

BAT and the the EMS Foundation welcomed Creecy’s commitment to investigate the serious issues raised in their report.

“We also welcome the Minister’s commitment to strengthening the permit system, her commitment to greater transparency within governmental systems, and access to information produced by the department and the provinces.”

Their report states that the “box-ticking exercise” that defines CITES is “dangerous because it creates the illusion of a well controlled system of compliance, efficiency and verification – and therefore protection. Our research has shown this is certainly not the case.”

Francisco Pérez, programme support officer (communications) at CITES, says it has a very robust and detailed compliance procedure.

“The CITES Parties and the Secretariat are fully aware that, as with all regulatory systems, there could be violations. As usual in these cases, we will review the report carefully and will not hesitate to take up any serious breaches of the Convention with the states concerned or bring matters to the attention of the CITES Standing Committee if required…. We should note, however, that the authors oppose the trade in wild animals in principle and view it as ‚inappropriate, counter-productive, unethical and fundamentally unsustainable’.

“The CITES Secretariat respects their views, but this is not the policy of the 183 Parties to CITES.”

CITES has been weak in using its enforcement tools, says conservationist and wildlife photographer Karl Ammann. The level of corruption within CITES’ permit system is a major “but little talked about issue.

“It’s pretty obvious South African authorities have an interest in closing their eyes and having good relations with with some of the traders and dealers and know how the system works.”

BAT and the EMS Foundation say that the international wildlife trade and the captive breeding and farming wild animals is dangerous „because it is increasing opportunities for zoonotic spillover and is the cause of the current pandemic.

„Covid-19 has provided humanity with a window of opportunity to do things differently and this must include the way we interact with other species.“

Netzfrau Doro Schreier

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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Was für ein perverses Dreckspack tut so etwas? Wie kann man nur hilflose Wesen einfach so hinrichten und sich dann noch in Siegerpose fotografieren lassen?
    Die Jäger und die Politik, die das zuläßt sind in meinen Augen ein Fall für den Strick. Es würde keinen Falschen treffen.
    Das Foto davon sollte man dann im nächsten Jagdjournal veröffentlichen. Das wäre dann mal ein Foto, dort zu sehen, wo es hingehört.

  2. Pingback: Der Mensch sieht gerne wie schwächere leiden. Krank bis auf die Knochen! - Living Nature to me Online

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