Rooney Mara und Joaquin Phoenix produzieren Dokumentarfilm über öffentliche Gesundheit – VEGAN COUPLE JOAQUIN PHOENIX AND ROONEY MARA TO PRODUCE FILM EXPOSING LINK BETWEEN FACTORY FARMS AND PANDEMICS

zur englischen Version Die schwangere Rooney Mara und Joaquin Phoenix produzieren einen neuen Dokumentarfilm über zoonotische Krankheiten. Die Produktion des Films begann bereits vor der aktuellen Pandemie, im Oktober letzten Jahres. Es war eine emotionale Rede bei den Oscars, als Joaquin Phoenix auf die Missstände in der Gesellschaft aufmerksam machte. Doch nicht alle waren über die Rede des Joker-Darstellers erfreut. Wütende Landwirte fanden Joaquin Phoenix‘ Oscar-Rede ‚abscheulich‘ und ‚realitätsfremd‘. Schon lange ist der Sprecher des Films Earthlings  als Tierschützer bekannt und Rooney Mara wirkt auch bei der aufrüttelnden Dokumentation “Dominion” mit. Die Industrie, die von der Ausbeutung und dem Missbrauch von Tieren profitiert, versteckt sich hinter einer Mauer der Geheimhaltung. Sie weiß, dass die Verbraucher aufhören würden, Verbraucher zu sein, wenn sie selbst sähen, was bei der Herstellung von Fleisch, Milchprodukten, Eiern, Leder usw. tatsächlich geschieht. Diese Industrie würde infolge dessen schnell aufhören zu existieren. Und wer gedacht hat, dass Joaquin Phoenix sich auf seinen Lorbeeren ausruhen würde, der irrt sich. Seit Oktober 2019 arbeitet er mit Rooney Mara an einem neuen Dokumentarfilm zum Thema Massentierhaltung. „The End Of Medicine“ soll über Zoonosen aufklären. ‚Die Wissenschaft ist unwiderlegbar. Die moderne Tierhaltung wird uns weiterhin krank machen, wenn wir unsere Konsummuster nicht radikal ändern. Wir hoffen, dass The End Of Medicine ein augenöffnender Aufruf zum Handeln ist und einen Funken der Bereitschaft auslöst, unsere Gewohnheiten zu ändern“, sagten Mara und Phoenix in einer gemeinsamen Erklärung.

Wütende Landwirte fanden Joaquin Phoenix‘ Oscar-Rede ‚abscheulich‘

Als der vegane Schauspieler seine dreiminütige Podiumsrede dazu widmete, sich für Gleichberechtigung, Mitgefühl und Tierschutz einzusetzen, empfand die Milchlobby seine Rede als gefühllos, uninformiert und „abscheulich“. Tatsächlich veranlasste Phoenix‘ Rede gegen die Milchindustrie die Milchbauern dazu, von ihm zu fordern, „für eine Weile aus Hollywood zu verschwinden“, denn „Die Natur ist nicht dort, sie ist hier draußen und es ist ein schöner Tag in der Nachbarschaft“, schrieb die Milchbäuerin Carrie Mess aus Lake Mills, Wisconsin, in ihrem Blog. Während die Milchindustrie Phoenix scharf angriff, wurde der leidenschaftliche Veganer und Tierschützer dafür gelobt, dass er sich mutig gegen die Ausbeutung durch die Tierindustrie ausgesprochen hat.

Bereits der Dokumentarfilm “Dominion” zeigte die Realität, wie Tiere zum Zwecke des Konsums ausgebeutet und missbraucht werden. Dazu verwendeten die Filmemacher die neuesten Filmtechniken. Erzählt wird er u. a. von Joaquin Phoenix und Rooney Mara und finanziert wurde dieser Film über Spenden.„DOMINION“ ist sogar kostenlos, was bedeutet, dass jeder die Möglichkeit hat, diese Dokumentation anzuschauen. Webseite: dominionmovement.com

Nicht nur, dass Rooney Mara und Joaquin Phoenix Eltern werden, sie arbeiten auch an einen neuen Dokumentarfilm. Die Regie führt Alex Lockwood, der unter anderem durch seinen dokumentarischen Kurzfilm „73 Cows“ bekannt wurde.

Ihm wurde dafür der BAFTA Award für den besten Kurzfilm verliehen. Dazu auch: „Grausames Geheimnis“ der Milchindustrie! Männliche Kälber: kaum auf der Welt, werden sie getötet – The Dark Side of Dairy – ‚We Can Learn A Lot From Vegans‘, Admits Dairy Farmer

Rooney Mara und Joaquin Phoenix produzieren Dokumentarfilm über öffentliche Gesundheit


Rooney Mara und Joaquin Phoenix haben sich mit dem Filmemacher von Cowspiracy, Keegan Kuhn, und dem mit dem BAFTA-Preis ausgezeichneten Regisseur Alex Lockwood, zusammengetan, um „The End of Medicine“ zu produzieren, einen neuen Dokumentarfilm in Spielfilmlänge über zoonotische Krankheiten, die die Gesundheit und das Leben der gesamten menschlichen Bevölkerung bedrohen.

Die Produktion des Dokumentarfilms begann im Oktober 2019, Monate bevor Covid-19 weltweit Schlagzeilen machte und sich als Krankheit in der Welt manifestierte, wobei Keime und Viren sich zwischen menschlichen und nichtmenschlichen Tieren ausbreiten. Er enthält Interviews mit einigen der weltweit führenden Wissenschaftler, deren Forschungen und Zeugenaussagen zu dem Schluss kommen, dass der öffentliche Gesundheitsnotstand, mit dem wir derzeit konfrontiert sind, unvermeidlich war und noch lange nicht vorbei ist.

Der Prävalenz neuer Viren, darunter Covid-19, gingen tödliche „Superbug“-Ausbrüche wie die Schweine- und Vogelgrippe, MRSA-Infektionen, multiresistente Organismen und eine Reihe von lebensmittelbedingten Krankheiten voraus, die alle auf einen Industriezweig zurückzuführen sind: die Tierhaltung. Und nach Ansicht der Centers for Disease Control and Prevention steht das Ende der Medizin, wie wir sie kennen, bevor, da wir in eine post-antibiotische Ära eingetreten sind.

„Wir hoffen, dass The End of Medicine ein augenöffnender Aufruf zum Handeln ist und einen Funken der Bereitschaft entfacht, unsere Gewohnheiten zu ändern“, sagen Mara und Phoenix in einer gemeinsamen Erklärung. „Die Wissenschaft ist unwiderlegbar. Die moderne Tierhaltung wird uns weiterhin krank machen, wenn wir unsere Konsumgewohnheiten nicht radikal ändern“.

Im April, als die Zahl der Todesopfer von Covid-19 zu steigen begann, verfassten Mara und Phoenix ein Op-Ed [opposite editorial d. h. eine abweichende Darlegung] für die Washington Post, in dem sie auf die selten berichteten Fakten über die Bedeutung der in den USA operierenden Feuchtmärkte eingingen.

„Gemeinsam werden wir uns zunehmend der Bedrohung bewusst, die von Zoonosen ausgeht, aber unsere Regierungen und die Mainstream-Medien konzentrieren sich hauptsächlich auf die Brandbekämpfung und weniger auf die Prävention“, sagte Lockwood. „Mit diesem Film hoffen wir, ein Licht auf das Ausmaß zu werfen, in dem Tierhaltung und Umweltzerstörung zu diesen aufkommenden Bedrohungen beitragen. Wir hoffen auch, den Schleier darüber zu lüften, wie Fragen der Rassenungerechtigkeit und Krankheiten oft untrennbar miteinander verbunden sind“.

Die gemeinsame Arbeit unter dem Banner von Kuhn’s First Spark Media, Lockwood’s Lockwood Film zusammen mit Mara & Phoenix, wird die Produktion bis Ende 2020 abschließen.

Rooney Mara And Joaquin Phoenix To Exec Produce Documentary On Public Health

By deadline.com

 Rooney Mara and Joaquin Phoenix have teamed up with Cowspiracy filmmaker Keegan Kuhn and BAFTA Award-winning director Alex Lockwood, to executive produce, The End of Medicine, a new feature-length documentary about zoonotic diseases, which threaten the health and lives of the entire human population.

The doc began production in October 2019, months before Covid-19 was making headlines around the world and touches on the disease, which is when germs and viruses that spread between human and non-human animals. It includes interviews with some of the world’s leading scientists whose research and testimonies conclude that the public health emergency we are presently facing was inevitable and is far from over.

The prevalence of new viruses, including Covid-19, were preceded by deadly ‘superbug’ outbreaks such as swine and avian flu, MRSA infections, multi-drug resistant organisms, and a host of food-borne illnesses, which can all be traced back to one industry: animal agriculture. And according to the Centers for Disease Control and Prevention, the end of medicine as we know it is upon us, as we have entered a post-antibiotic era.

“We hope that The End of Medicine is an eye-opening call to action and ignites a spark of willingness to change our habits,” say Mara and Phoenix in a joint statement. “The science is irrefutable. Modern animal agriculture will continue to make us sick if we don’t radically change our patterns of consumption.”

In April, as the death toll from Covid-19 began to surge, Mara and Phoenix penned an Op-Ed for The Washington Post addressing the rarely reported facts about the prominence of wet markets operating in the US.

“Collectively, we are becoming increasingly aware of the threat that zoonotic diseases pose, but our governments and the mainstream media predominantly focus on fire fighting rather than prevention,” Lockwood said. “With this film, we hope to shine a light on the extent to which animal agriculture and environmental destruction contribute to these emerging threats. We also hope to lift the veil on how issues of racial injustice and disease are often intrinsically linked.”

The co-production, under the banners of Kuhn’s First Spark Media, Lockwood’s Lockwood Film along with Mara & Phoenix, will conclude production by the end of 2020.

Netzfrau Ursula Rissmann-Telle
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1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Ich finde Fleisch ist nur noch ekelhaft, wenn man erstmal realisiert das es Tierleichen sind auf dessen
    man drauf rumkaut.

    Außerdem vollgestopft mit Zusatzstoffen (Wachstumshormone, Anti-Biotika, mit Gen-Soja [nicht Bio])

    Nebenbei ist an mir selber aufgefallen, das die pflanzliche Ernährung viel positives mit sich
    bringt.

    Ich habe an mir selber festgestellt das ich früher viel Fleisch gegessen habe und dadurch
    agressiver war und häufig schlecht gelaunt, überdreht, teils auch gierig war.

    Von tierischen Produkten wurde ich häufig schläfrig.

    Wie ist es jetzt nach schon 2 Jahren pflanzlicher Kost?

    Ich bin feinfühliger, wacher, kein Übergewicht mehr, fühle mich gut dabei. Mehr Energie als zuvor.

    Viele Menschen machen den Fehler bei pflanzlicher Ernährung indem sie wenig Fett und Proteine
    zu sich nehmen. Dadurch kann es schnell zu einer Fehlernährung kommen (Mängel, Körpermasse-abbau).

    Fett macht nicht dick. Zucker ja.

    Denkt mal drüber nach, es können nicht alle Menschen auf dieser Erde Fleisch essen, so viele Ressourcen
    gibt unsere Erde nicht her, außerdem ist die Massentierhaltung grauenhaft, verschwenderisch u.a. mit Wasser/Futtermittel).

    Man könnte extrem viel Nahrung auf den Fläschen anbauen auf welcher Futtermittel für Tiere angebaut werden.

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