Für Europa! Zwischen 2025 und 2045 100 neue Kernkraftreaktoren – Der umstrittene französische Energieriese EDF will in den Niederlanden ein Kernkraftwerk bauen

„Wohin mit dem Atom-Müll?“ Obwohl die Europäische Union ein Gesetz zur Endlagerung von Atommüll verabschiedete, dass alle Mitgliedsländer bis 2015 ein Konzept für eine langfristige Entsorgung vorlegen müssen, ist nichts geschehen. In Deutschland ist ein Endlager für insbesondere hochradioaktiven Abfälle bis heute noch nicht gefunden. Auch in Belgien werden Tausende von Fässern in einem Bunker bei Antwerpen zwischengelagert. Aus einigen der Fässer soll sogar radioaktive Flüssigkeit ausgelaufen sein, trotzdem soll Belgien die Inbetriebnahme eines Endlagers erst für 2080 planen. Auch in den Niederlanden sieht es nicht anders aus, denn hier gibt es nur ein Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll aus den Atomkraftwerken Borssele und Dodewaard. Und trotzdem will der französische Stromriese EDF ein neues Atomkraftwerk in den Niederlanden bauen und das genau am Nationalpark Wattenmeer. Genau dort, wo bereits das umstrittene RWE-Kohlekraftwerk die gute Luft der Ostfriesischen Inseln verpestet. Medienberichten zufolge wollen die Niederlande den Bau von zehn neuen Kernkraftwerken prüfen lassen. EDF verfügt über 18 Kernkraftwerke in Frankreich und baut neue Kernreaktoren unter anderem in Frankreich, Großbritannien und auch China wird in Kürze folgen. Innerhalb der EU wird Kernenergie in vierzehn Ländern erzeugt. Die Hälfte des EU-Atomstroms wird nur in einem Land erzeugt – Frankreich. Obwohl sich alle der Gefahren eines Atomkraftwerkes bewusst sein sollten, werden neue gebaut, finanziert auch mit europäischen Steuergeldern. Nicht nur der radioaktive Müll wird vor Afrika von der italienischen Mafia entsorgt, sondern der Uranabbau des umstrittenen französischen Konzerns Areva in Niger und Mali bedeutet: Der schleichende Tod auf Raten!  Die Menschen bezahlen dort mit dem Leben und wir Europäer sind gezwungen, mit Steuergeld diesen Wahnsinn zu finanzieren.

Der französische Energieriese will in den Niederlanden ein Kernkraftwerk bauen

Der französische Elektrizitätsriese EDF ist „sehr interessiert“ am Bau eines neuen Kernkraftwerks in den Niederlanden. So sagt Vakis Ramany, Vizepräsident von EDF und verantwortlich für die neuen internationalen Nuklearprojekte des Unternehmens am 08. Okotober 2020 . „Ein Kernkraftwerk bietet Investitionen und Arbeitsplätze und ist ein enormer Aufschwung für die lokale Wirtschaft. EDF hält die Situation in den Niederlanden für stabil genug. Letzteres ist sehr wichtig, da die Entwicklung eines Kernkraftwerks mindestens zehn, fünfzehn Jahre dauert.“ Er weist auf die Klimaziele hin: Bis 2050 darf kein Treibhausgas in die Luft freigesetzt werden: „Wir haben ein gemeinsames Interesse.“, so der Bericht von pzc.nl. 

Entsetzen auch auf der ostfriesischen Insel Borkum. Mit einer Rückkehr der Niederlande zur Kernenergie habe er nicht gerechnet, sagte Borkums Bürgermeister Jürgen Akkermann der „Emder Zeitung“. Er wolle notfalls mit allen rechtlichen Mitteln gegen ein grenznahes Atomkraftwerk vorgehen. Eemshaven liegt nur knapp 20 Kilometer Luftlinie von Borkum entfernt. Und nicht nur auf den ostfriesischen Inseln sorgt die Ankündigung, im grenznahen Eemshaven ein Atomkraftwerk bauen zu wollen, für Entsetzen, auch in Ostfriesland und auf der niederländischen Seite formiert sich Widerstand.

Die Ostfriesen sind bereits einiges gewohnt von den niederländischen Nachbarn. Seit Jahren müssen sie sich mit immer neuen Industrieprojekten in Eemshaven und Delfzijl beschäftigen. Bereits das umstrittene RWE-Kohlekraftwerk an der niederländischen Seite der Emsmündung ist der größte Luftverschmutzer des Nachbarlandes und ging trotz Protest 2015 ans Netz. Genau dort, wo die Ostfriesischen Inseln mit ihrer „GUTEN LUFT“ werben, verpestet ein Kohlekraftwerk von RWE die Luft, und weil die riesigen Kohlenschiffe direkt neben dem Kraftwerk anlegen sollen, zerstört der Konzern auch noch das Weltnaturerbe Wattenmeer. Eigentlich sollte das Kohlekraftwerk schnell wieder vom Netz, doch RWE drohte daraufhin, die Niederlande zu verklagen. Jetzt soll 2030 Schluss sein. Seit 2019 gilt in den Niederlanden ein gesetzliches Verbot der Stromerzeugung aus Kohle.

Jetzt wurden die Ostfriesen wieder einmal überrascht: Diesmal sind es die Pläne für die Rückkehr der Niederlande zur Kernenergie und der damit verbundene Bau eines Atomkraftwerkes in Eemshaven.

Die Ankündigung kam genau zu dem Zeitpunkt, nachdem laut EuGH die Milliarden europäische Subventionen für das umstrittenes britische Atomkraftwerk Hinkley Point C rechtens sei. Die Europäische Kommission hatte 2014 die umstrittenen Subventionen für das Atomkraftwerk Hinkley Point C in England genehmigt. Zur gleichen Zeit wurde auch bekannt, dass laut EU-Kommission europaweit Kernkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 104 Gigawatt gebaut werden sollen – das entspräche 69 neuen Atommeilern. Mittlerweile sollen sogar bis zu 100 neue AKWs gebaut werden. Nennt sich dann „saubere Energie“, doch so sauber ist die Energie nicht, wenn man die Folgen von Tschernobyl und Fukushima betrachtet oder den Uranabbau des umstrittenen französischen Konzerns Areva in Niger und Mali. 

Österreich hatte gegen die europäische Subventionen für das umstrittenes britische Atomkraftwerk Hinkley Point C  geklagt und Ende September 2020 hat das EuGH den Beschluss bestätigt, mit dem die Europäische Kommission die britischen Beihilfen zugunsten des Kernkraftwerks Hinkley Point C genehmigt hat. Jetzt will Österreich den Euratom-Vertrag umschreiben lassen.

Die Kernenergie in der EU unterliegt weitgehend dem Euratom-Vertrag, der einer der Gründungsverträge zur Gründung der EU war. Alle EU-Mitgliedstaaten sind standardmäßig Vertragsparteien. Die Europäische Atomenergiegemeinschaft (EURATOM) wurde im März 1957 gegründet und 1958 mit den Verträgen von Rom in Verbindung gebracht, um laut Vertrag einen gemeinsamen Markt für die Entwicklung der friedlichen Nutzung der Atomenergie zu bilden.

Siehe auch Schrecklich! Europas Atomlobby darf jubeln! Laut EuGH Milliarden europäische Subventionen für umstrittenes britische Atomkraftwerk Hinkley Point C rechtens – EU court rules UK aid to Hinkley Point C nuclear plant is legal

Der Bau von Kernkraftwerken ist derzeit nur in drei EU-Mitgliedstaaten im Gange – Finnland, Frankreich und der Slowakei. Diese Bauprojekte haben alle Kostenüberschreitungen und Verzögerungen erfahren. Weitere neue Einheiten, die voraussichtlich vor 2030 online gehen werden, sind in der folgenden Tabelle aufgeführt. Die langfristige Zukunft der Kernenergie in der EU dürfte vom Ergebnis dieser relativ wenigen Projekte abhängen – insgesamt weniger als in Russland geplant, so world-nuclear.org.

EU-Atomkraft

LAND

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NUKLEARE STROMERZEUGUNG

2018

REAKTOREN BETRIEBSFÄHIG

Januar 2020

REAKTOREN IM BAU

Januar 2020

REAKTOREN GEPLANT

Januar 2020

VORGESCHLAGENE REAKTOREN

Januar 2020

TWh

% e

Nein.

MWe netto

Nein.

MWe brutto

Nein.

MWe brutto

Nein.

MWe brutto

Belgien 27.3 39.0 7 5943 0 0 0 0 0 0
Bulgarien 15.4 34.7 2 1926 0 0 1 1000 1 1000
Tschechien 28.3 34.5 6 3932 0 0 2 2400 2 2400
Finnland 21.9 32.5 4 2764 1 1720 1 1250 0 0
Frankreich 395,9 71.7 58 63.130 1 1750 0 0 0 0
Deutschland 71.9 11.7 6 8052 0 0 0 0 0 0
Ungarn 14.9 50.6 4 1889 0 0 2 2400 0 0
Litauen 0 0 0 0 0 0 0 0 2 2700
Niederlande 3.3 3.1 1 485 0 0 0 0 0 0
Polen 0 0 0 0 0 0 0 0 6 6000
Rumänien 10.5 17.2 2 1310 0 0 2 1440 1 720
Slowakei 13.8 55.0 4 1816 2 942 0 0 1 1200
Slowenien 5.5 35.9 1 696 0 0 0 0 1 1000
Spanien 53.4 20.4 7 7121 0 0 0 0 0 0
Schweden 65,9 40.3 7 7569 0 0 0 0 0 0
EU 728 c. 26% * 109 106.633 4 4412 8 8490 14 15.020
TWh % e Nein. MWe netto Nein. MWe brutto Nein. MWe brutto Nein. MWe brutto
NUKLEARE STROMERZEUGUNG OPERABLE IM BAU GEPLANT Vorgeschlagen

* Der Prozentsatz für 2018 beinhaltet die Erzeugung aus dem Vereinigten Königreich, das früher Mitglied der Europäischen Union war.

Laut world-nuclear.org. sind in den Nicht-EU-Nachbarländern die Aussichten für Atomkraftwerke sowohl kurzfristig als auch längerfristig positiver. In Russland, Weißrussland und der Türkei wird derzeit mit VVER-Technologie gebaut, und in Großbritannien, wo am Hinkley Point zwei EPR-Reaktoren gebaut werden.

Zwischen 2025 und 2045 100 neue Kernkraftreaktoren

Im Oktober 2015 schlug der EU-Verband der Nuklearindustrie Foratom vor, zwischen 2025 und 2045 100 neue Kernkraftreaktoren mit insgesamt 122 GWe in Betrieb zu nehmen, um die derzeitige nukleare Kapazität in mindestens 14 EU-Mitgliedstaaten mindestens bis 2050 aufrechtzuerhalten. Foratom empfahl, keine nuklearspezifischen Steuern zu erheben. dass das Verfahren zur Erlangung der Genehmigung für staatliche Beihilfen durch die Generaldirektion (GD) der Europäischen Kommission für Wettbewerb klar und nach einem strengen Zeitplan abgeschlossen sein muss; und dass die EG nicht zwischen kohlenstoffarmen Technologien, einschließlich Kernenergie und erneuerbaren Energiequellen, diskriminieren sollte. Die EU und die europäischen Finanzinstitutionen sollten bestehendes Marktversagen in vielen Mitgliedstaaten angehen und Investitionen in Kernenergieprojekte erleichtern. Laut Foratom: „Dies würde die Belastung durch eine hohe Anfangskapitalintensität verringern, damit der allgemeine Nutzen der Wettbewerbsfähigkeit von Nuklearanlagen realisiert werden kann. Alle Förderanträge sollten diskriminierungsfrei geprüft werden.“

EU-Nachbarn Atomkraft

LAND

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NUKLEARE STROMERZEUGUNG

2018

REAKTOREN BETRIEBSFÄHIG

Januar 2020

REAKTOREN IM BAU

Januar 2020

REAKTOREN GEPLANT

Januar 2020

VORGESCHLAGENE REAKTOREN

Januar 2020

URAN ERFORDERLICH

2020

TWh

% e

Nein.

MWe netto

Nein.

MWe brutto

Nein.

MWe brutto

Nein.

MWe brutto

Tonnen U.

Weißrussland 0 0 0 0 2 2388 0 0 2 2400 701
Russland 191.3 17.9 38 29,203 4 4903 24 25.810 22 21.000 4834
Schweiz 24.5 37.7 4 2960 0 0 0 0 0 0 390
Türkei 0 0 0 0 1 1200 3 3600 8 9500 0
Ukraine  ‡ 79,5 53.0 fünfzehn 13,107 0 0 2 1900 2 2.400 1893
Großbritannien 59.1 17.7 fünfzehn 8883 1 1720 3 5060 6 7820 1820

‡ Khmelnitski 3 & 4 (Ukraine) sind in der PRIS-Datenbank der IAEO als im Bau befindlich aufgeführt. Der Bau wurde 1990 eingestellt und muss noch neu gestartet werden. In dieser Tabelle sind die beiden Einheiten wie geplant aufgeführt. 

Uranlieferungen für die EU

Euratom berichtete, dass 2018 15.912 Tonnen Uran an Versorgungsunternehmen der EU-28 geliefert wurden. Dies entsprach etwa einem Viertel der weltweiten Versorgung mit Minen. Fast alles (96%) stand unter langfristigen Verträgen. Darüber hinaus wurde MOX-Kraftstoff mit 8,1 Tonnen Plutonium verwendet, was einer Einsparung von 726 Tonnen natürlichem Uran und 0,51 Millionen SWU entspricht.

Die Hauptquellen für Uranlieferungen im Jahr 2018 waren: Kanada 28%, Niger 16%, Australien 15%, Russland 14%, Kasachstan 14% und Namibia 8%.

Die französische  EDF-Gruppe

Die EDF-Gruppe ist ein integriertes Elektrizitätsunternehmen, das in allen Geschäftsbereichen tätig ist: Erzeugung, Übertragung, Verteilung, Energieversorgung und -handel und Energiedienstleistungen. Als weltweit führender Anbieter von kohlenstoffarmen Energien erzielte der Konzern 2019 einen konsolidierten Umsatz von 71 Milliarden Euro und liefert Energie und Dienstleistungen an rund 38,9 Millionen Kunden, davon 28,8 Millionen in Frankreich.

Der größte Aktionär von EDF ist der Staat Frankreich.

Managers
Name Age Since Title
Jean-Bernard Lévy 65 2014 Chairman & Chief Executive Officer
Xavier Rene Louise Girre 51 2016 Executive Director-Finance
Christophe Salomon 45 2017 Group Chief Information Officer
Jacky Chorin 60 2014 Director
Jean-Paul Rignac, Dr. 57 2007 Director
Colette Lewiner, Dr. 75 2014 Director
Marie-Christine Lepetit 58 2012 Director
Laurence Parisot 61 2014 Independent Director
Christian Taxil 43 2014 Director
Martin Vial 66 2015 Director
Equities
Vote  Quantity Free-Float Company-owned shares Total Float
Stock A 1 3,103,621,086 459,449,196 14.8% 4,882,938 0.2% 14.8%
Shareholders
Name Equities %
Government of France 2,593,960,583 83.6%
Electricité de France SA Employees Stock Ownership Plan 37,527,237 1.21%
Thornburg Investment Management, Inc. 12,647,884 0.41%
Norges Bank Investment Management 11,841,567 0.38%
The Vanguard Group, Inc. 8,894,882 0.29%
Pictet Asset Management SA 8,893,578 0.29%
BlackRock Fund Advisors 8,479,924 0.27%
T. Rowe Price International Ltd. 6,238,278 0.20%
Dimensional Fund Advisors LP 5,454,883 0.18%
Lyxor International Asset Management SAS 5,063,068 0.16%
Holdings
Name Equities % Valuation
Edison SpA 5,239,669,098 99.5% 5,702,384,276 USD
Electricité de Strasbourg S.A. (ELEC) 6,354,944 88.6% 858,822,003 USD
McPhy Energy (MCPHY) 3,678,389 21.2% 111,738,901 USD
Alpiq Holding AG 833,452 2.99% 59,456,449 USD
Electricité de France (EDF) 4,882,938 0.16% 51,401,468 USD

Die Atom-Kartelle wollen Atomstrom als emissionsarme Energie fördern lassen.

Auf Druck von Ländern wie Frankreich, Großbritannien, Tschechien, Ungarn, Polen und Litauen soll der Weg für Subventionen sowohl für AKW-Neubauten als auch für Atomstrom als „saubere” und „klimafreundliche” Energieform geebnet werden. Ein völlig absurdes Vorhaben: Es würde Atomenergie gleichstellen mit den Erneuerbaren.

300.000 Tonnen hochradioaktive Altlasten fallen weltweit jedes Jahr an, Tendenz steigend und obwohl sich alle der Gefahren eines Atomkraftwerkes bewusst sein sollten, werden neue gebaut und das mit Unterstützung durch europäische Steuergelder.

Netzfrau Doro Schreier

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Sonne satt – aber die VAE starten erstes Atomkraftwerk u. Dubai hat mit chinesischer Unterstützung den „Kohleeinstieg“ vollzogen – UAE starts first nuclear reactor at controversial Barakah plant and coal-fired power in Dubai

Horror ohne Ende: Radioaktiv verseuchte Wälder bei Tschernobyl brennen – Radiation spikes as forest fire hits Chernobyl nuclear zone

Wahnsinn Fukushima! – Radioaktives Wasser und Giftmüll – Fukushima Daiichi Nuclear Power Plant – Radioactive water and toxic waste!

In China findet der grausamste Völkermord der Welt statt! Zwangsabtreibung, Sterilisation, Konzentrationslager – und die Welt schaut zu! – China imposes forced abortion, sterilisation on Uyghurs

Die spinnen, die Briten! Das umstrittene britische Atomkraftwerk wird gebaut – doch auch andere Länder setzen auf neue AKWs

Tickende Zeitbomben durch Produktionspanne – dann stürmt Französische Polizei Büros des mit Staatshilfen geretteten Atomkonzerns Areva wegen Korruptionsvorwürfen! – French police raid nuclear developer’s office in Paris

Schrecklich! Europas Atomlobby darf jubeln! Laut EuGH Milliarden europäische Subventionen für umstrittenes britische Atomkraftwerk Hinkley Point C rechtens – EU court rules UK aid to Hinkley Point C nuclear plant is legal

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