Grausamkeit kennt keine Grenzen! Der grausame Handel mit Hundefleisch – Cruelty knows no borders. The Cruelty of the Dog Meat Trade

Jährlich landen Millionen Hunde im Kochtopf, überwiegend in China, Südkorea und Vietnam. Hundefleisch soll nicht nur gegen Hitze helfen, sondern  Hundefleisch gilt auch als Stärkungsmittel für die Potenz und Durchblutung. Um mehr Hundefleisch zu verkaufen, wirbt die Hundefleischindustrie, damit, dass Hundefleisch auch gut für die Haut von schönen Frauen sei und auch gut für die Gesundheit älterer Menschen. Dazu wird auch mit brutalen Bildern von lebenden Hunden geworben, die angezündet werden. Nach Meinung der Konsumenten würde das Fleisch noch besser schmecken, wenn man die Hunde vor dem Tod zusätzlich quält. Deswegen werden sie durch Elektroschocks, Erdrosseln, Prügeln und auf andere brutale Weisen getötet. Nach China rangiert Vietnam an zweiter Stelle bei Asiens Hundefleischkonsum. Wenig bekannt ist, dass auch in Indonesien, unter anderem auf der beliebten Urlaubsinsel Bali, Hundefleisch verkauft wird. Und in Surakarta, auch bekannt als Solo, werden jeden Monat laut aktuellen Recherchen 13.700 Hunde geschlachtet. Laut DMFI ist Solo das Zentrum einer großen Anzahl von Hundehändlern in Java. In dieser Stadt gibt es 85 Imbissstände, an denen Hundefleisch angeboten wird. Inzwischen haben in Asien kriminelle Banden, die bislang illegalen Handel mit Drogen und Menschen betrieben haben, den Boom nach Hundefleisch erkannt. Eine regelrechte Hundefleisch-Mafia stiehlt Hunde von den Straßen und verkauft dieses Fleisch sogar als Hähnchenfleisch an Touristen. Die Haut und das Fell der Tiere verkaufen sie an die Industrie für Leder oder die Felle von Hunden werden an reiche Kunden verkauft, die sie als Dekoration für Sofas, Fußmatten oder als Autositzbezüge verwenden, Die meisten Felle, die auf Märkten angeboten werden, stammen hauptsächlich von reinrassigen Hunden. Bevor die Kehle des Tieres aufgeschlitzt wird, zieht man ihnen die Haut ab. Die Haut wird dann vor dem Bräunen zum Trocknen aufgehängt. Im Durchschnitt schafft ein solches Unternehmen täglich 200 Hunde. Aus dem Leder werden Handschuhe, Gürtel und sogar Taschen angefertigt. Die Bedenken hinsichtlich der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit haben zugenommen, trotzdem boomt Hundefleisch.

 Die Brutalität im Handel mit dem Hundefleisch kennt keine Grenzen

Bernhardiner auf einer Hundefarm

Chinas Handel mit Fleisch von Hunden und Katzen sowie der mit dem Fell von Hunden und Katzen sind eng miteinander verbunden. Schlachthöfe haben keine Verwendung für Felle und begrüßen Kürschner, die ihnen die  Felle abnehmen, sonst müssten sie diese Felle entsorgen. Daher ist es eine Win-Win-Situation für Metzger und Kürschner. Nachdem ein Hund getötet und gehäutet wurde, wird das Fell zu Großhandelspreisen an Bekleidungsfabriken verkauft. Ein Fabrikbesitzer wurde mit den Worten zitiert: „Wenn die Kleidungsstücke nicht innerhalb von sechs Monaten verkauft werden, sende mir eine E-Mail und ich kann dann neue Etiketten anfertigen, dass es sich um Nerz handelt.“  War Ihnen bekannt, dass es derzeit keinen europäischen Rahmen für die Kennzeichnung von Lederwaren gibt, abgesehen von Schuhen? Bis heute ist der Begriff Leder in den meisten Teilen Europas schlecht geschützt. Und kommt es aus China, ist es durchaus möglich, dass Sie Hunde – oder Katzenhaut tragen. Weltweit laufen Proteste gegen diese grausamen Machenschaften. Und solange Pelz, ob nun echter oder Kunstfell boomt, wird sich auch nichts ändern.

In Guilin, dem Kernland Chinas, in dem Hundefleisch verzehrt wird, hat die Schweinefleischkrise des Landes, die durch die afrikanische Schweinepest ausgelöst wurde, zu steigenden Verkäufen von Hunde- und Katzenfleisch an Marktständen geführt. Die Stadt Changchun in der Provinz Jilin ist das Zentrum für Chinas größte Hundeschlachthöfe. Die drei wichtigsten Hundeschlachthöfe in Changchun schlachten täglich rund 7.000 Hunde. Jeden Tag kommen etwa 15 beladene Lastwagen, jeweils mit 400 bis 500 Hunden, in einem der drei großen Schlachthäuser in China an. Die Hunde habe dann schon einen langen Weg hinter sich. Sie sind übereinander gestapelt, ohne Schutz, Nahrung und Wasser. Die Stadt Changchun in der Provinz Jilin ist das Zentrum für Chinas größte Hundeschlachthöfe. Die drei wichtigsten Hundeschlachthöfe in Changchun schlachten täglich rund 7.000 Hunde.

„Sie haben in diesem Jahr viel von unserem Geschäft weggenommen, weil sowohl Hundefleisch als auch Katzenfleisch billiger sind als Schweine- und Rindfleisch“, sagte der Verkäufer, während er auf einen Hundefleischstand zeigte, der im geschäftigen Treiben der Stadt ein boomendes Geschäft betreibt und so auch auf dem Ximen Frischmarkt.

Siehe auch: Neue Bilder zeigen, dass Lebendtiermärkte weiterhin Hunde und Katzen für Fleisch schlachten – China has not stopped torturing killing dogs and cats at filthy wet markets for meat!

https://www.youtube.com/watch?v=oyY57Gx9MvE

Hundefleisch in Indonesien

Solo, Zentral-Java, jeden Monat 13.700 Hunde getötet werden.–Dog Meat Free Indonesia (DMFI)

In Indonesien ist Hundefleisch nie zum Mainstream geworden, aber das bedeutet nicht, dass es nicht existiert. Das Fleisch wird oft als heilend beworben; Verkäufer von Hundefleisch sagen, dass das Fleisch schwere Krankheiten heilen und die Potenz erhöhen kann. Diese falschen Behauptungen hat dazu geführt, dass viele zu Hundefleisch greifen. Hundefleischesser glauben, dass das warme Gefühl, das sie nach dem Verzehr des Fleisches empfinden, ein Beweis für seine Heilungsfähigkeit ist.

Laut einem Bericht von Animal Friends Jogja (AFJ)in  BBC Indonesia werden in Jogyakarta jeden Monat etwa 6.450 Hunde geschlachtet. In Surakarta sind es 12.840 pro Monat. Andere Regionen mit einem hohen Hundefleischkonsum sind Jakarta und Bali.

In einigen Kulturen Indonesiens wird Hundefleisch in einem traditionellen Gericht serviert. Saksang zum Beispiel ist ein Gericht aus Bataknese, bei dem Hundefleisch als Hauptzutat benötigt wird. Dieses Essen gilt als Delikatesse und wird oft zu besonderen Anlässen serviert. In Tomohon , Sulawesi, ist das Essen von Hunden ebenfalls nicht verboten.

Metzger in dieser abgelegenen, ländlichen Stadt in der äquatorialen Provinz Nord-Sulawesi haben keine Bedenken, die zum Verkauf stehenden Tiere auszustellen, nachdem sie sie geschlagen und dann die Kadaver verbrannt haben, um ihr Fell zu entfernen.

Hundefleisch auf Bali als Hähnchen getarnt

Der Verzehr von Hundefleisch bringt gesundheitliche Risiken mit sich. So wird bei der Tötung der Hunde oftmals das Gift Cyanid zum Einsatz. Dieses kann zu Atemnot, Muskelschmerzen, Übelkeit, Organ- und Muskelschmerzen, sowie zum Tod führen. Außerdem werden die Hunde auf schmutzigen illegalen Schlachthöfen getötet und geschlachtet.

Animals Australia hat den Handel mit Hundefleisch auf Bali mit Hilfe einer örtlichen Wohltätigkeitsorganisation aufgedeckt. Für die Produktion des Fleisches werden jährlich circa 70.000 Hunde gefangen und brutal getötet. Für die Produktion des Fleisches werden jährlich circa 70.000 Hunde eingefangen und brutal getötet.

Während das Essen von Hundefleisch auf Bali nicht illegal ist, verstößt das grausame Töten von Tieren oder das Essen von mit Gift kontaminiertem Fleisch gegen das Gesetz, sagte Lyn White, Kampagnenleiterin von Animals Australia

Der Satay-Verkäufer spricht Touristen am Strand von Seminyak an. . Animal Australia

Irregeführt essen sie unwissentlich das Hundefleisch. Es wird nicht nur am Strand verkauft – Spezialitätenrestaurants verkaufen auch Hundefleisch.

„Touristen werden eine Straße entlang gehen, sie werden einen Straßenladen sehen, der Satay verkauft, aber was sie nicht erkennen, sind die Buchstaben RW auf dem Laden, die bedeuten, dass Hundefleisch serviert wird“, so Animal Australia  „Sie setzen sich nur hin und bestellen Satay, ohne zu ahnen, dass sie Hund essen.“

Pickup mit 78 Hunden in Leinensäcke- für Schlachthof geschmuggelt – 10 gestorben

Dutzende Hunde konnten nicht für ihr Fleisch geschlachtet werden, als sie über die Provinzgrenzen unter unmenschlichen Transportbedingungen geschmuggelt wurden, 10 Hunde starben.

Am 06.Mai 2021 fuhren zwei Männer, einer aus Jakarta und einer aus Zentral-Java, einen Pickup mit 78 Hunden in Leinensäcke und fuhren nach Solo, Zentral-Java. Als sie kurz nach Mitternacht Kulonprogo in Yogyakarta überquerten, wurden sie von der Verkehrspolizei an einem Kontrollpunkt angehalten.

Die Polizei sagte von den 78 Hunden, seien 10 Hunde gestorben.

„Die Hunde wurden in Garut, West-Java, gekauft, und der Lastwagen fuhr auf dem Weg nach Solo durch Kulonprogo. Die Hunde sollten dort verkauft und geschlachtet werden, wie zum Beispiel für Hundefleisch-Tongseng (traditioneller würziger Eintopf)“, so Kulonprogo Polizeisprecher Jeffry Prana Widnyana sagte. Die beiden Männer können wegen Tiermissbrauchs bis zu sieben Jahre  Haft bekommen.

Die Hunde, die überlebt haben, sind laut Polizei in besorgniserregendem Zustand und werden in einem Tierheim untergebracht, das von Ron Ron Dog Care in Yogyakarta betrieben wird.

„Sie waren dehydriert, hungrig und benötigen medizinische Hilfe“, sagte Victor Indra Buana, Gründer von Ron Ron Dog Care, und fügte hinzu, dass die Hunde wahrscheinlich bis zu drei Tage in den Säcken gehalten wurden.

Obwohl es in ganz Indonesien nicht weit verbreitet ist, ist Hundefleisch in bestimmten Regionen beliebt und die Nachfrage danach treibt eine Branche an, die Tierschützer nicht nur als grausam, sondern auch als Bedrohung für die öffentliche Gesundheit bezeichnet haben.

Immenses Tierleid

Sobald die Hunde gestohlen oder von der Straße gefangen werden, landen sie in kleinen Käfigen ohne Futter, Wasser, in Leinensäcke verpackt. Sie sind oft krank und verletzt. Sie haben alle Angst“ so Dog Meat Free Indonesia – Der Handel mit Hundefleisch ist grausam und gefährlich und muss aufhören!

Cruelty knows no borders. The Cruelty of the Dog Meat Trade

In the Asian cat and dog meat trade, millions of dogs and cats are cruelly and savagely killed by people who believe the more terrified the animal is before death, the better the meat tastes. China, and other Asian countries, inflict such an enormous degree of cruelty on these innocent and gentle animals, it is impossible for us to comprehend the full extent of the suffering.

Living Conditions And Transportation

The cats and dogs destined to be made in to cat and dog meat are forced in to sacks, or in tiny cages, in which they can barely move.

When transported, the cats and dogs go for days without water, slowly dying of dehydration. The cages are stacked on a the back of a vehicle and when they reach the destination where they will be brutally killed, they are roughly thrown to the ground from the back of the vehicle.

This injures the cats and dogs and breaks their bones. They receive no treatment and are left in an enormous amount of pain.

Where Is Dog & Cat Meat Sold?

A lot of cat and dog meat is served in restaurants throughout Asia, and sold in shops and supermarkets. People can also buy a cat or dog from markets across Asia.

Once in the buyer’s home, the animal endures a horrifyingly brutal death. Methods include skinning alive, bludgeoning to death, boiling / baking alive, stabbing to death, burning alive – any method that will end in death after the maximum suffering due to the belief that the meat tastes better the more terrified the animal is, and the more it suffers, before death. Source

Dog Meat Trade Indonesia

In some cultures in Indonesia, dog meat is served in a traditional dish. Saksang for instance, is a Bataknese ethnic dish that calls for dog meat (or pork) as the main ingredient. This food is considered a delicacy and is often served on special occasions. In Tomohon, Sulawesi, eating dogs is not off limits either.

Animal Friends Jogja (AFJ), via BBC Indonesia, said that there are about 6,450 dogs slaughtered in Yogyakarta every month. In Surakarta, the number reached 12,840 per month. Other regions that have a high number of dog meat consumption are Jakarta and Bali.

Nearly 200 dogs a day are currently being slaughtered and consumed in Bali, BAWA estimates. That’s around 70,000 a year.  ABC Australia reported that some tourists unknowingly bought and ate dog meat sold to them as chicken satay.

The footage was captured by the Dog Meat-Free Indonesia

The Dog Meat Free Indonesia:

„Every year, an estimated 1 million dogs are brutally captured and transported throughout Indonesia, crammed into sacks and cages, their mouths bound shut so tightly they can hardly breathe. They are taken on long, grueling journeys to markets and slaughterhouses. For those who survive, they watch other dogs being brutally slaughtered while they wait their turn. „

67 dogs headed for slaughter rescued at traffic checkpoint

By coconuts jakarta

Dozens of dogs escaped getting slaughtered for their meat as they were being smuggled across provincial borders, though some sadly died during the inhumane transportation conditions.

Yesterday, two men, one from Jakarta and another from Central Java, drove a pickup truck carrying 78 dogs — which were shoved inside burlap sacks — and were headed for Solo, Central Java. As they were crossing Kulonprogo in Yogyakarta soon after midnight, they were stopped by traffic police at a checkpoint — set up to enforce the mudik homecoming tradition ban — and were taken to the local precinct for questioning over their cargo.

Police said of the 78 dogs, 10 had died when they were being transported in the pickup truck.

“The dogs were purchased in Garut, West Java, and the truck was driving through Kulonprogo on its way to Solo. The dogs were going to be sold there to be turned into food, like dog meat tongseng (traditional spicy stew),” Kulonprogo Police spokesman Jeffry Prana Widnyana said.

The two men may face up to seven years each in prison for animal abuse.

The dogs that survived, police said, are in worrying conditions. One dog has since died, and the remaining 67 have been placed at a shelter operated by Ron Ron Dog Care in Yogyakarta.

“[During the trip] they were dehydrated, hungry, and they require medical attention,” Ron Ron Dog Care founder Victor Indra Buana said today, adding that the dogs were likely kept in the sacks for up to three days.

Though it is not eaten widely throughout Indonesia, dog meat is popular in certain regions and demand for it fuels an industry that animal rights activists have denounced as not just cruel but also a threat to public health.

In 2018, activists scored a victory in getting officials from multiple government agencies to agree to work towards banning the trade, including a commitment from the Central Java administration to ban the trade in Solo, where a 2019 investigation found that around 13,700 dogs are brutally slaughtered each month to meet demand in the city.

Netzfrau Doro Schreier

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