Der Krieg in Mali ist eng verbunden mit der Rohstoffzufuhr für den Atomstaat Frankreich

Profit zählt vor Menschenleben, dass erleben die Menschen, die in den Gebieten leben, wo Uran von Frankreich für Atomkraftwerke abgebaut wird, zum Beispiel Niger oder Mali, mit Unterstützung von Elitesoldaten. Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass der Kontakt mit Uran Nierenkrankheiten und Lungenkrebs auslösen kann. Uranbergbau bedeutet auch: Der schleichende Tod auf Raten! Atomkraftwerksbetreiber behaupten, es handelt sich um “saubere” Energie und verschweigen aber die Folgen durch den Gau von Fukushima und was der Uranabbau anrichtet. Um den Hunger nach Uran zu stillen, wird die Umwelt zerstört, werden Menschen krank oder mit Gewalt vertrieben. Mittlerweile schützen Spezialtruppen die Uranbergwerke des französischen Areva-Konzerns. Und nicht nur französische Spezialeinheiten sind in Mali stationiert, sondern aktuell auch 350 deutsche Soldaten. Bei einem schweren Anschlag auf die Bundeswehr in Mali bei einem Selbstmordanschlag wurden im Juni 2021 zwölf deutsche Soldaten verwundet, trotzdem soll der Einsatz der Bundeswehr im Rahmen der Ausbildungsmission der Europäischen Union in Mali (EUTM) deutlich ausgeweitet werden und zwar auf 600 Soldaten. Seit einem halben Jahrhundert holt Areva von dort den Großteil des Urans, das die für Frankreichs Stromversorgung so wichtigen Atomkraftwerke befeuert und nicht nur französische Atomkraftwerke. Das Emirat Abu Dhabi startete das erste Atomkraftwerk in VAE. Lieferverträge für Uran wurden für die VAE mit Areva und Rio Tinto geschlossen. AREVA ist nicht nur im Niger, sondern u. a. auch in Mali und im Kongo aktiv. Der aktuelle Boom für den Nuklearbrennstoff Uran schürt weitere Unruhe in der Region. Bereits im Januar 2013 kündigte der damalige französische Verteidigungsminister an, den Uranbergbau in Arlit, Akouta und Imouraren im Norden Nigers künftig von französischen Elitesoldaten schützen zu lassen.2021 sind die Elitesoldaten immer noch in der Region. Die Einmischung in die Belange Afrikas ist so häufig, dass es im Französischen einen eigenen Begriff dafür gibt: „Françafrique“.Immer wieder gehen die Menschen in der Region auf die Straßen, um gegen das französische Atomunternehmen Areva zu protestieren, das seit 50 Jahren im verarmten Land Uran abbaut. Es geht um viel Geld, Nutznießer ist Frankreich, das Land welches sogar in Erdbebengebiete wie Türkei oder Indien neue Atomkraftwerke baut. Um das Uran sicher von Niger und Mali in die 2000 Kilometer Hafenstadt Cotonou in Benin zu transportieren, werden die Transporte von  Militärkonvois begleitet. Erst im Juni 2021 kündigte die  Bundesregierung neue finanzielle Beiträge in Höhe von 78,32 Millionen Euro für Benin an. Nach einem halben Jahrhundert Uranabbau, leiden die Menschen unter einer schrecklichen Umweltverschmutzung. Areva, die ihren Namen vor drei Jahren in Orano änderte, behauptet, dass der französische Industrielle ein „sauberer Partner“ sei. Für die Missachtung Frankreichs , ob Menschenrechtsverletzungen oder für die dortigen französischen Atomtests, wurde der Atomstaat nie zu Rechenschaft gezogen.

Deutsche Soldaten im Ausland

„Wir erweitern die EUTM-Mission auf 600 Soldaten und errichten ein Ausbildungslager, in dem Soldaten für Kampfeinsätze ausgebildet werden – und zwar nicht nur Soldaten aus Mali, sondern auch aus Nachbarländern. Wir kommen damit einer dringenden französischen Forderung nach, hier größere Beiträge zu leisten,“ das sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johann Wadephul, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) im April 2021. Aktuell befinden sich 350 deutsche Soldaten in Mali.

Screenshot https://www.bundeswehr.de/de/einsaetze-bundeswehr

„Mit der Beteiligung an Auslandseinsätzen leistet die Bundeswehr einen wesentlichen Beitrag zu weltweiter Sicherheit und Stabilität. Die deutschen Soldatinnen und Soldaten bilden malische, irakische und libanesische Streitkräfte aus. In weiteren Einsätzen beraten sie die nationalen Sicherheitsbehörden und sorgen für die sanitätsdienstliche Versorgung. Sie überwachen verschiedene Seegebiete und verhindern so zum Beispiel Piraterie und schützen die Transporte des World Food Programms. In Litauen sichert die Truppe mit ihren Bündnispartnern die Ostflanke der NATO, so die Bundeswehr. 

Der EU-Einsatz in Mali

„Die Wiederherstellung eines dauerhaften Friedens in Mali ist nicht nur für die Stabilität des Landes und die Sahelregion entscheidend, sondern auch für ganz Nordafrika und letztlich Europa. Gut ausgebildete Sicherheitskräfte bilden die Grundlage einer eigenständigen Sicherheitsvorsorge malischer staatlicher Behörden. Der EU-Einsatz in Mali soll die malischen Streitkräfte befähigen, die territoriale Integrität des Landes zu gewährleisten und ein sicheres Umfeld zu garantieren. Die malischen Soldatinnen und Soldaten sollen durch die European Union Training Mission in die Lage versetzt werden, selbst Verantwortung für die Sicherheit ihres Landes zu übernehmen. Stabilität und Frieden im Land sind Voraussetzung für den Wiederaufbau Malis,“ so die Bundeswehr.

Wie solche Einsätze enden können, sehen wir zur Zeit an Afghanistan.

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Frankreich und der Uranabbau in Afrika

Der französische Konzern EDF verfügt über 18 Kernkraftwerke in Frankreich und baut neue Kernreaktoren unter anderem in Frankreich, Großbritannien und auch China wird in Kürze folgen. Innerhalb der EU wird Kernenergie in vierzehn Ländern erzeugt. Die Hälfte des EU-Atomstroms wird nur in einem Land erzeugt – Frankreich. Allein Frankreich benötigt im Jahr etwa 9.000 To. Uran für seine Atomkraftwerke.

Euratom berichtete, dass 2018 15.912 Tonnen Uran an Versorgungsunternehmen der EU-28 geliefert wurden. Dies entsprach etwa einem Viertel der weltweiten Versorgung mit Minen. Fast alles (96%) stand unter langfristigen Verträgen.

Auf Druck von Ländern wie Frankreich, Großbritannien, Tschechien, Ungarn, Polen und Litauen soll der Weg für Subventionen sowohl für AKW-Neubauten als auch für Atomstrom als „saubere” und „klimafreundliche” Energieform in der EU geebnet werden. Ein völlig absurdes Vorhaben: Es würde Atomenergie gleichstellen mit den Erneuerbaren. Siehe auch: Für Europa! Zwischen 2025 und 2045 100 neue Kernkraftreaktoren – Der umstrittene französische Energieriese EDF will in den Niederlanden ein Kernkraftwerk bauen

Niger verfügt über große Uranvorkommen – den Brennstoff für Atomkraftwerke, den Frankreich benötigt.

Uran wurde 1957 bei Azelik in Niger vom französischen Bureau de Recherches Geologiques et Minières (BRGM) auf der Suche nach Kupfer entdeckt. Die französische Atomenergiekommission (CEA) hat daraufhin weitere Studien durchgeführt. Weitere Entdeckungen in Sandstein folgten, unter anderem in Abokurum (1959), Madaouela (1963), Arlette, Ariege, Artois & Tassa/Taza (1965), Imouraren (1966) und Akouta (1967). Mittendrin wurde Niger 1960 von Frankreich unabhängig.

1964 wurde auch die Kohlelagerstätte Thirozerine entdeckt. Es wird derzeit von SONICHAR betrieben und produziert Strom für die nördliche Region Agadez, einschließlich der Uranminen. Diese Entdeckung und die parallele Entdeckung und Ausbeutung von Uranminen in derselben Region des Niger führten 1975 zur Gründung von SONICHAR zu den Uranbergbauaktivitäten in Arlit.

  • Die erste kommerzielle Uranmine Nigers wurde 1971 in Betrieb genommen.

Doch bereits vorher nutzte Frankreich die Region in der Sahara für Atomtests, mit schlimmen Folgen für Natur und Menschen.

Frankreichs Atomwaffenprogramm wurde 1958 von Präsident Charles de Gaulle auf den Weg gebracht.

Entsetzen in Frankreich, nachdem im März 2021 bekannt wurde, dass radioaktiv verstrahlter Sand aus der Sahara über Frankreich wehte. Der Sand war kontaminiert von französischen Kernwaffen-Tests in den 1960ern, vielfach stärker als Hiroshima. Bis heute wurde die Region nicht entgiftet. Es war der Morgen des 13. Februar 1960, als Frankreich seinen ersten Test mit der Atombombe namens „Gerboise Bleue“  in der Region Tanezrouft, einem Teil der Sahara zwischen Algerien und Mali, unweit der Stadt Reggane durchführte. Gerboise Bleue hatte mehr als das Vierfache der Stärke, als die Atombombe, die auf Hiroshima am Ende des Zweiten Weltkrieges abgeworfen wurde. Die Menschen in der Sahara sollen nicht gewarnt worden sein und laut dem französischen Verteidigungsministerium sollen etwa 27.000 Algerier Opfer von den Tests geworden sein. Die Schätzungen der Zahl der von Tests betroffenen Algerier reichen sogar bis zu 60.000. Es war während des algerischen Unabhängigkeitskrieges, auch bekannt als die algerische Revolution. Der Krieg mit Frankreich dauerte acht Jahre lang, von 1954 bis 1962, und kostete 1,5 Millionen Algeriern den Tod. Er war einer der blutigsten Befreiungskriege der Kolonialgeschichte. Nachdem am 18. März 1962 Algerien mit dem in Evian geschlossenen Vertrag unabhängig wurde, verließen etwa eine Million Algerien-Franzosen, die sog. pied-noirs, fluchtartig das Land, doch sie hinterließen etwas in der Sahara, was wie ein Bumerang zurück kommt, Radioaktiver Sahara-Staub. Denn die Ursache für die erhöhten Werte sind Reste des französischen Atomtests in Algerien in den 1960er-Jahren. Die französische Organisation zur Kontrolle der Radioaktivität im Westen (ACRO) hat in dem Saharastaub, der über Europa wehte, anormale Cäsium-137-Werte nachgewiesen. 

Credits: CEA-Archiv / Wikipedia

Erst 1996 stoppte Frankreich das Atomtestprogramm

In den 36 Jahren nach der Explosion des „Gerboise bleue“ 1960 tief in der Sahara führte Frankreich insgesamt 210 Atomtests in seinem ehemaligen Gebieten Algerien und im Pazifik durch.

Der damalige Präsident Frankreichs, Jacques Chirac sagte in einer Live-Fernsehsendung im Januar 1996: „Dank des Abschlusses der letzten Testreihe wird Frankreich über eine langlebige Waffe verfügen, die zuverlässig und modern ist . ” Er kündigte nach sechs Monate weltweiter Proteste, das Ende der Tests an. 

Als Frankreich schließlich Algerien verließ, vergrub es kontaminierte Gegenstände an seinen früheren Teststandorten. Altmetall von Türmen, die die Bomben zur Explosion brachten, Motorteile von Flugzeugen, die mit radioaktiven Pilzwolken kontaminiert waren, und Lastwagen in der Nähe der Explosion, um die Explosionsstärke zu testen.

Die Folgen: Babys mit verkümmerten Gliedmaßen geboren; Leber-, Magen- und Hautkrebs; und Blindheit unter denen, die die brutalen Atomblitze miterlebten, als die Bomben explodierten . In Reggane waren viele mitten in ihren Morgengebeten (Fajr), als eine Detonation stattfand. Diejenigen, die überlebt haben, müssen sich seit Generationen mit einer höheren Inzidenz von Krebs, Geburtsfehlern und genetischen Mutationen auseinandersetzen. Wenn die Strahlungsquellen auch unsichtbar sind, es bleibt die Gefahr und auch diese Folgen.

Erst im Januar 2021 gab Paris bekannt, dass es keine Entschuldigung für die Kolonialisierung und ihre Aktivitäten geben wird, bei denen während der 132-jährigen Besetzung Algeriens Millionen Menschen ums Leben kamen.

Siehe auch: 61 Jahre später – Vermächtnis der Kontamination durch Atomtests- Radioaktiver Sahara-Staub kommt zurück nach Frankreich-Sahara dust-61 years later- The toxic aftermath of France’s atomic legacy Comes Back To France

Vermächtnis der Kontamination- Uranabbau – nur eine andere Art von Atomkatastrophe

Nach der Unterzeichnung der Evian-Abkommen im März 1962 waren Experimente in der Sahara nur bis Juli 1967 möglich. Doch noch immer verseucht Frankreich die Region und zwar mit dem Abbau von Uran, unterstützt mit Elitesoldaten .

Im Januar 2013 berichteten französische Medien, dass es für die Forces Spéciales  ein neuen Auftrag gibt. Arlit, Niger, hieß das Ziel. Am Rand der Aïr-Berge sollten die Spezialtruppen drei Uranbergwerke des Areva-Konzerns vor Islamisten und Tuareg-Rebellen schützen. Mali wurde der Schauplatz des größten Einsatzes französischer Spezialeinheiten, der jemals eingesetzt wurde. Im Mai 2014 unterzeichneten die Regierung und Areva (jetzt Orano) einen neuen Fünfjahresvertrag für die Minen.

Uran wird in der Nähe der beiden Bergbaustädte Arlit und Akokan abgebaut, 900 km nordöstlich der Hauptstadt Niamey (über 1200 km auf der Straße) am südlichen Rand der Sahara und an der Westkette des Air-Gebirges. Die Konzentrate werden 1600 km per LKW nach Parakou in Benin transportiert, dann 400 km per Bahn zum Hafen von Cotonou transportiert und zur Verarbeitung exportiert, hauptsächlich nach Comurhex in Frankreich.

Im Jahr 2019 produzierte Niger 2983 tU, und die kumulierte Produktion des Landes betrug bis Ende 2019 etwa 150.000 tU.

Der Niger ist nach Kanada und Australien der drittgrößte Uranproduzent weltweit.

Die ersten Uranvorkommen wurden 1969 in den Gebirgsregionen im Norden des Landes entdeckt. Die hier lebende Bevölkerung hat bereits mehrfach zu den Waffen gegriffen, um sich gegen die Bedingungen zur Wehr zu setzen, unter denen die Uranförderung vom multinationalen französischen Konzern Areva betrieben wird.

Immer wieder gehen Nigerianer in der Bergbaustadt Arlit auf die Straßen, um gegen das französische Atomunternehmen Areva zu protestieren, das seit 50 Jahren im verarmten Land Uran abbaut

Arlit, ein Departement der Region Agadez, wurde 1969 nach der Entdeckung der reichen Uranvorkommen gegründet, die seitdem von der Minengesellschaft von Aïr (Somaïr) sowie der Bergbaugesellschaft von Akouta (Cominak) abgebaut wurden. Das kleine Nomadendorf wurde schnell zu einem städtischen Zentrum mit mehreren tausend Einwohnern, in dem die Opulenz der Bergarbeiter im Gegensatz zur schlimmen Armut der Slums steht, die am Rande der Stadt errichtet wurden. Nach einem halben Jahrhundert Uranabbau leiden die Menschen unter einer schrecklichen Umweltverschmutzung. Areva, die ihren Namen vor drei Jahren in Orano änderte, wurde 2019 befragt. Der französische Industrielle antwortet, „ein sauberer Partner zu sein, der sich mit der Entwicklung des Niger befasst“.

Areva’s Somair mine in Arlit, Niger

Die Realität ist eine andere und seit Jahren bekannt. Es gibt kein sauberes Wasser, aber es gibt Strahlungen. „Die Strahlung? Es ist ein Tabuwort in Arlit. Wir sind uns alle bewusst, dass sie existiert, aber niemand wagt es, aus Angst vor Repressalien darüber zu sprechen “, gesteht Mourtala Mani, eine ehemalige Areva-Minenarbeiterin, Cenozo. „Selbst wenn Sie unter schwerwiegenden Atemproblemen leiden, wird keine im Krankenhaus des Unternehmens durchgeführte Gesundheitsdiagnose das Radon indizieren, dem wir während unserer gesamten Tätigkeit ausgesetzt waren“, gibt Mahaman Abdou zu, ein weiterer ehemaliger Bergmann aus Arlit.

Arlit: Uran und Elend

lmoustapha Alhacen, ein Aktivist und ehemaliger Areva-Manager, bestätigte in einem Beitrag in airinfoagadez.com: „Sprechen Sie nach fast 50 Jahren Uranabbau nicht mit mir über nachhaltige Entwicklung. Dies ist eine nachhaltige Verschmutzung… Es gibt fast 100 Millionen Tonnen Gesteinsabfälle, die Radioaktivität enthalten und hier in Arlit im Freien ausgesetzt sind. Gesteinsabfälle, diese im Freien gelagerten Gemische aus Gesteins- und Erzrückständen, werden nicht behandelt, und ich fordere Areva auf, das Gegenteil zu beweisen. “ Siehe auch unser Beitrag: Uranabbau – nur eine andere Art von Atomkatastrophe – Uranium mining – just another kind of nuclear disaster

Der Krieg in Mali ist eng verbunden mit der Rohstoffzufuhr für den Atomstaat Frankreich. 300.000 Tonnen hochradioaktive Altlasten fallen weltweit jedes Jahr an, Tendenz steigend und obwohl sich alle der Gefahren eines Atomkraftwerkes bewusst sein sollten, werden neue gebaut und das mit Unterstützung durch europäische Steuergelder.

KritikerInnen werfen der AREVA vor, die Gesundheit der Menschen zu gefährden und die Umgebung radioaktiv zu kontaminieren. Die Zustände um den Uranbergbau werden zunehmend schlimmer und die die sich  sich dagegen zur Wehr setzen, werden bedrängt oder umgebracht.

Netzfrau Doro Schreier

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