Horror! „Geschäftsmodell Tierquälerei“- EU exportiert jedes Jahr über 229 Millionen lebende Tiere unter schrecklichen Bedingungen! The cruelty of animal transports – EU is the world’s biggest live animal exporter, responsible for up to 80% of the global trade in live farm animals

Der globale Handel mit Tieren boomt! Hunger, Durst und Hitze, genau diese Qualen müssen ungarische, lettische und rumänische Kälber  beim langen Transport in die Türkei erleiden. Rinder aus Deutschland auf dem Weg nach Nordafrika, die eng auf einem Viehtransporter stehen oder entkräftet auf dem Boden liegen, und das für mehrere tausend Kilometer. Es waren schreckliche Bilder, als Tausende Schafe in Rumänien ertranken. Die Tiere wurden in Europa zusammengekarrt und waren für den Transport nach Saudi-Arabien bestimmt. Nach wie vor leiden Tiere tagtäglich auf Transporten. LKWs sind überladen, Transporte finden bei extremen Temperaturen statt, Tiere werden nicht angemessen versorgt und grob misshandelt. Und nicht nur auf LKWs werden Rinder exportiert  sondern auch per Schiff. Kennen Sie Cattle Ships? Das sind die Schiffe, die Tiere transportieren. Die Ladekapazität: 20.000 Rinder oder alternativ 60.000 Schafe und Ziegen.  Sind sie krank oder sterben, wirft man sie einfach über Bord. In Deutschland werden sogar trächtige Kühe verschifft, zum Beispiel nach Marokko. Täglich werden sie aus der EU in Nicht-EU-Länder exportiert: zur Zucht, Mast oder direkt zur Schlachtung – per LKW, Fähre, Schiff oder sogar Flugzeug. So wurden tausende Holsteiner Milchkühe mit einem Frachtflugzeug von Qatar Airways über Budapest zu einer neuen, speziell gebauten Molkerei in Katar geflogen. Um die Dramatik der Tiere im sogenannten „Kuh-Tourismus“, zu verstehen, die von der Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner auch noch gefördert wird, zeigt dieses Beispiel:  Die Rinder werden aus Bayern nach Niedersachsen mit dem LKW gebracht, dort werden sie dann für den Export in Drittländer abgefertigt, denn von dort aus gehen die Rinder unter anderem nach Marokko, Libyen oder Ägypten. Nach den vielen Skandalen, nimmt der EU-Ausschuss die Debatte über Lebendtiertransporte wieder auf. Die EU exportiert jedes Jahr über 229 Millionen lebende Tiere und dies nachweislich unter schrecklichen Bedingungen. Die EU ist der weltweit größte Exporteur lebender Tiere und ist für bis zu 80 % des weltweiten Handels mit lebenden Nutztieren verantwortlich. Allein das Wort Nutztiere ist grausam, daran wird deutlich, dass Tiere zu einer Ware verkommen sind.

Der globale Handel mit Tieren boomt! „Geschäftsmodell Tierquälerei“

Wochenlang unter qualvollsten Bedingungen auf einem Schiffstransporter – wer die Fahrt nicht überlebt oder krank wird, wird einfach über Bord geworfen! Es sind schockierende Bilder, wie die Tiere zusammengepfercht auf eine Reise geschickt werden. Sie werden in ganz Europa per LKW „gesammelt“ und irgendwo in einem Hafen wartet ein Schiff, das die Tiere dann zum Bestimmungsort bringt. In Rumänien hat ein solches Schiff 66.000 Schafe in den Persischen Golf gekarrt, die bei einer Hitze von bis zu 47 ° C auf dem Schiff Qualen leiden mussten. Doch nicht nur auf den Schiffen leiden diese Tiere Qualen, auch während der Fahrten in Europa. So wurden kleine Kälber über 22 Stunden durch Europa gekarrt, ohne Stopp, ohne Futter  und Wasser, und am Ankunftsort wurden die, die geschwächt waren, einfach getötet. Weil die Veterinäre das nicht mehr hinnehmen wollen, machten sie sich selbst auf den Weg und enthüllen die Missstände, die sie bei Rindertransporten aufgedeckt haben, das war im September 2019. 

Weil die Veterinäre diese Grausamkeit nicht unterstützen wollten, ist seit  2019 der Export von Rindern von Schleswig-Holstein aus in Länder außerhalb der Europäischen Union verboten. Doch genau diese Exporte finden nach wie vor statt – über Umwege. Da Niedersachsen und Brandenburg weiterhin die qualvollen Tiertransporte erlauben, werden die Tiere zum Beispiel nach Ostfriesland gekarrt. Laut NDR ist der Landkreis Aurich  in den vergangenen drei Jahren zu einem der Drehkreuze für Tiertransporte geworden. Von dort aus gehen die Rinder unter anderem nach Marokko, Libyen oder Ägypten.

Erst im Mai 2021 hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg  eine Beschwerde des Landkreises Emsland gegen einen Rindertransport nach Marokko abgewiesen. Daraufhin wurden mehr als 500 trächtige Kühe verschifft.

Eigentlich sollte die schrecklichen Tiertransporte  verboten werden, doch Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner will kein Verbot, denn der Agrarlobby geht es um Profit und nicht um Tierschutz! So werden diese Tiere weiterhin durch die Welt gekarrt!

Kälbertransporte und Tierschutz

Kälber werden bei Tiertransporten nicht ausreichend versorgt und brauchen mehr Schutz. Darüber sind sich die meisten Europaabgebordneten im Untersuchungsausschuss zu Tiertransporten einig, so die Mitteilung im März 2021.

Doch bereits 2013 appellierte die Bundestierärztekammer an die zukünftige Bundesregierung, die Transporte von Schlachttieren nicht aus den Augen zu verlieren und auf eine Überarbeitung der EU-Verordnung über den Schutz von Tieren beim Transport hinzuwirken. 2016 hieß es erneut, dass die EU-Agrarminister den Tierschutz in der Landwirtschaft voranbringen wollen, auch im Bereich Tiertransporte.

Und in einer am 12. Februar 2021 gefassten Entschließung fordert der Bundesrat die Bundesregierung auf, sich auf EU-Ebene für strengere Regeln einzusetzen, um Tiere zum Beispiel vor Kälte- bzw. Hitzestress, überlangen Transfers, Verletzungen und unnötigen Leiden – auch am Zielort – zu schützen. Aus Sicht des Bundesrates dürften Lebendtransporte maximal acht Stunden dauern – wie dies innerdeutsch bereits gilt. Außentemperaturen unter 5 Grad oder über 25 Grad Celsius müssten verhindert werden, weil sie zu Tierleid führen. Verstöße gegen das Verbot, transportunfähige Tiere zu befördern, sollten mit abschreckenden Bußgeldern geahndet werden.

Am 07.September 2021 dann die Nachricht in den Medien, dass es zwar keine offizielle Zahlen zu Unfällen gibt, doch Zahlen aus Polizeikontrollen schon. Knapp 50 Prozent der Transporte werden von der Polizei beanstandet. Und auch drei Jahre nach dem Export-Stopp in Schleswig-Holstein geht das Geschäft weiter und ohne Anzeichen dafür, dass sich bald etwas daran ändert.

Kampf gegen Tiertransporte auch in Bayern

Auf dem Weg nach Nordafrika, Zentralasien oder in den Nahen Osten stehen Rinder oft tagelang in LKW, in großer Hitze oder Kälte, bei zu wenig Nahrung. Dieser Tierquälerei wollte Bayerns Umweltminister Glauber ein Ende setzen und hat den Amtstierärzten erlaubt, Tiertransporte zu verbieten, wenn der Verdacht besteht, dass diese in Drittländer umgeleitet werden. Doch das Bayerische Verwaltungsgericht sagt nun: Die Transporte sind möglich, wenn der Zwischenstopp in der EU lang genug ist. Dagegen wehren sich Veterinäre und regionale Erzeuger

Tiertransporte in der EU

Laut Animals- Angels werden allein in der  EU täglich rund 3,8 Millionen Tiere über lange Strecken transportiert (> 8 Stunden). Das sind 1,4 Milliarden Tiere pro Jahr. Bei Tiertransporten geht es wie in allen Wirtschaftszweigen um Geld: Tiere werden dahin transportiert, wo die höchsten Gewinne winken. Allzu oft finden diese Transporte unter grausamen Bedingungen statt. Je länger ein Tiertransport dauert, desto mehr leiden die Tiere.

Können Sie sich vorstellen, zwei Monate lang auf einem Schiff festzusitzen und dabei keine Möglichkeit zum Laufen zu haben?

Genau das geschah in Spanien, die Schiffe Karim Allah und Elbeik  verließen im Dezember 2020  Spanien mit insgesamt fast 3000 Jungbullen in Richtung Türkei und Libyen. Ihnen wurde der Zugang zu Häfen verweigert, weil befürchtet wurde, dass die Kühe eine Rinderkrankheit namens Blauzunge übertragen könnten.

Immer wieder werden schreckliche Missstände bei Tiertransporten aufgedeckt! Es sind schockierende Bilder, wie die Tiere zusammengepfercht auf eine Reise geschickt werden.So erging es auch den  3000 Jungbullen. die in Spanien auf zwei Schiffen geladen wurde.  Am Ende wurden diese Tiere dann getötet.  Siehe: Man nennt sie das schwimmende Todeslager! Die Reise von 2.500 Rindern in Spanien wurde zur Odyssee – Nearly 2,500 cows are sick and dying after having been stranded at sea for 2 months and counting

Fast sechs Monate nach dem Leiden und der Schlachtung der jungen Kühe der beiden Viehtransportschiffe Karim Allah und Elbeik hat sich für Tiere, die zur Schlachtung lebend exportiert werden, oder für die Mast vor der Schlachtung wenig geändert. Die Zahlen des offiziellen Landwirtschaftsministeriums der  spanischen Regierung zeigen, dass die Exporte von Lebendtieren aus Spanien zwischen Januar und April dieses Jahres im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2020 um 7,3% gestiegen sind, was darauf hindeutet, dass die Katastrophen von Karim Allah und Elbeik wenig bis gar keine Auswirkungen auf den Handel hatten.

 Eine Untersuchung ergab, dass irische Milchkälber auf ihrer Reise zu Kalbfleischbetrieben in Europa schrecklichen Misshandlungen ausgesetzt sind.

Gerade einmal wenige Wochen alt sind die Kälber aus der Milchwirtschaft, wenn sie aus ganz Irland zusammengesammelt und auf ein Schiff verladen werden. In Frankreich geht es dann mit dem LKW weiter zu den Schlachtbetrieben, bevor sie als Sonderangebot in den Supermärkten und Discountern angeboten werden. Viele Kälber verenden bereits, bevor sie das Schlachthaus erreichen. In einem aktuellen Bericht heißt es, dass 2-4 Wochen alte Kälber, so jung sind, dass sie kaum laufen konnten, geschlagen und getreten wurden. Außerdem bekamen sie keine ausreichende Nahrung. Wer überlebt, auf den wartet die Schlachtbank. Dass Kälber durch Europa gekarrt werden, zeigt auch dieser schreckliche Fall. Es war ein schreckliches Bild, als Dutzende von toten Kälbern  Opfer einer Kollision zwischen zwei Lastwagen wurden. Sie waren irische Kälber, auf dem Weg nach Groningen.  Im Moment ihres frühen Todes hatten diese Kälber bereits eine lange Reise hinter sich. Erst durch Irland, dann Überfahrten mit der Fähre und noch einmal eine Reise von etwa dreihundert Kilometern. Irland exportiert jährlich über 100.000 nicht entwöhnte Milchkälber. Siehe „Grausames Geheimnis“ der Milchindustrie – Aufnahmen zeigen, wie Kälber auf dem Transport misshandelt werden – Newborn Irish cows beaten, jumped on and dragged by ears in transit to Europe, investigation reveals

Trotz Warnungen von Experten, dass zunehmende Exporte lebender Tiere wahrscheinlich mehr Krankheiten verbreiten, wurden fast 30% mehr Schweine, Ziegen, Kühe und Schafe verschifft, geflogen und über die Welt getrieben als ein Jahrzehnt zuvor.

Die Zahl wird weiter steigen, zum Teil deshalb, weil es trotz technischen Fortschritts oft immer noch billiger ist, lebende Tiere zu transportieren als Kühltransporte zu nutzen. Siehe Lebendtiertransporte sind größte Ursache für Infektionen und Seuchen – Live animals are the largest source of infection‘: dangers of the export trade

EU-Ausschuss nimmt Debatte über Lebendtiertransporte wieder auf

Bei der Wiederaufnahme der Arbeit des EU-Untersuchungsausschusses für Tiertransporte (ANIT) wurden am 06.September 2021 neue Vorschriften für den Transport von Schweinen, Kühen, Schafen und anderen für Lebensmittelzwecke verwendeten Tieren auf der Straße, auf dem Seeweg und in der Luft erörtert.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Empfehlungsentwürfe des Ausschusses und zwei Sätze mit fast 600 Änderungsanträgen . Obwohl in den Empfehlungsentwürfen von ANIT kein Verbot erwähnt wird, werden in den Änderungsanträgen mehrere vorgeschlagen. Dazu gehören ein Verbot der Ausfuhr lebender Tiere aus der EU, ein Verbot des Transports von noch von der Muttermilch abhängigen Saugtieren und ein Verbot des Transports hochträchtiger Tiere.

„Die EU exportiert jedes Jahr über 229 Millionen lebende Tiere. Unter schrecklichen Bedingungen. Und was im Lkw passiert, kann nur bis zur EU-Grenze kontrolliert werden. Was auf See passiert, will niemand wissen“ , sagte Tilly Metz , Mitglied des Europäischen Parlaments (MEP) und Vorsitzende von ANIT.

Tierschützer fordern seit langem eine Begrenzung der Transportdauer von Tieren und schlagen beispielsweise eine maximale Fahrzeit von acht Stunden oder ein Exportverbot für lebende Tiere vor . Im Juni 2021 haben sich Tierschützer auf der ganzen Welt  zum sechsten jährlichen Internationalen Tag des Bewusstseins für das Verbot von Lebendexporten zusammengeschlossen.

Neuseeland hat bereits im April 2021 das Verbot verkündet. Siehe Endlich! Neuseeland verbietet den Export lebender Tiere- New Zealand to ban live animal exports

Im Mai  2021 kündigte das Vereinigte Königreich (UK) an, die lebende Ausfuhr von Schlacht- und Masttieren zu verbieten Siehe: Ein großartiges Beispiel für die Welt – In Großbritannien gilt – Tiere sind wie Menschen „fühlende“ Wesen – ANIMALS TO BE FORMALLY RECOGNISED AS „SENTIENT BEINGS“ IN UK LAW

Der endgültige Bericht und die Empfehlungen des ANIT-Ausschusses werden voraussichtlich im Dezember veröffentlicht. Danach muss der Bericht vom Europäischen Parlament, möglicherweise während seiner Sitzung im Januar 2022, abgestimmt werden, bevor Vorschläge möglicherweise Gesetz werden.

Die Analyse der Daten der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen Anfang des Jahres ergab, dass die EU der weltweit größte Exporteur lebender Tiere ist und für bis zu 80 % des weltweiten Handels mit lebenden Nutztieren verantwortlich ist.

In der „Nutztierhaltung“ geht es wie in allen anderen Wirtschaftszweigen vor allem um Geld. Daher fahren die Tiertransporte dahin, wo die höchsten Profite winken – und sei es über Tausende von Kilometern, das muss sofort gestoppt werden. Unter dem Hashtag #BanLiveExports wollen  Menschen und Organisationen weltweit das Leiden der Tiere beenden.

Video: The cruelty of animal transports

Every year, thousands of cattle are exported to countries outside the EU. It’s often a harrowing ordeal. Activists from the Animal Welfare Foundation argue that conditions in these transports breach European law. Two trucks leave a collection point at Smolensk, Russia, near the Belarus border. It’s a freezing cold winter morning. Each truck has 30 heavily pregnant cattle from Germany on board. The cows are to be part of a breeding program at their destination, Uzbekistan, which is more than 4000 kilometers away. Unbeknownst to the drivers, these trucks are being tracked by activists from the German organization Animals‘ Angels. Helena Bauer and her fellow campaigners are experts in this type of operation. They follow the trucks for several days and witness them driving past the designated food and water stations. By the time the trucks reach their destination, the animals are completely exhausted and covered in their own waste. Together with animal rights activists, filmmaker Edgar Verheyen documents the conditions on these animal transports in Asia, North Africa and Europe. He also confronts politicians and authorities in the industry with his findings. How is it that haulers and cattle dealers are being allowed to break the law without consequence?

EU Committee resumes debate on live animal transport

Nearly six months after the suffering and slaughter of the young cows of two livestock ships, Karim Allah and Elbeik, little has changed for animals exported alive for slaughter, or for fattening ahead of slaughter. The ships left Spain in December with in total almost 3000 young bulls, heading for Turkey and Libya. They were denied access to ports due to fears the cows carried a bovine disease called blue tongue.  “We have been inside these vessels, after a few days the animals are already covered in shit, imagine after two months,” Maria Boada-Saña, a veterinarian at the Animal Welfare Foundation(AWF), told The Animal Reader when her organization first learned about the animals stuck at sea on the Karim Allah and Elbeik.

Official Ministry of Agriculture figures showed live animal exports from Spain rose 7.3% in volume between January and April this year, compared to the same period in 2020, indicating that the Karim Allah and Elbeik disasters had little to no effect on the trade.

ANIT Committee
Animal welfare organizations were outraged by the events, but, despite the many calls to ban or better regulate live animal export, no official European changes to prevent a similar situation have been made yet.

However, the inaction may be deceptive, said MEP Tilly Metz. Metz is currently chairing the European Parliament’s ANIT Committee inquiry into the welfare problems faced by animals during transport.

“Although nothing has officially changed yet, crises like the Elbeik and the Karim Allah have raised and continue to raise” both public and policy makers awareness about the urgent need to change the current system of live animal export, said Metz.

Animal International

New rules on the ways pigs, cows, sheep and other animals used for food are transported by road, sea and air were discussed Monday, September 6 , 2021 as the EU committee of inquiry on animal transport (ANIT) resumed work –

The committee was assembled last year to investigate multiple reports of animals suffering during road and sea journeys.

Animal welfare activists have long called for a limit to the length of time animals can spend in transport, suggesting, for example, an eight-hour maximum travel time or a ban on exporting live animals.

Currently, many animals, especially those being exported, can spend days or weeks in trucks and ships on their way to slaughter.

The talks on Monday were focused on the committee’s draft recommendations and two sets of almost 600 amendments. Although ANIT’s draft recommendations make no mention of a ban, several are suggested in the amendments.

These include a ban on the export of live animals from the EU, a ban on transporting suckling animals still reliant on their mother’s milk and a ban on transporting heavily pregnant animals.

A ban on transporting animals for slaughter that does not involve stunning, often known as ritual slaughter, is also mentioned.

A ban on the use of multistorey livestock trucks, which are difficult to inspect and risk poor air circulation and cramped conditions for animals, is another proposal in the amendments.

In the coming months, ANIT will debate on the draft recommendations. By December, the committee is expected to have its final recommendations ready for a vote.

If the recommendations are approved by a majority, they could then be voted on by the EU Parliament during what is known as a plenary session, possibly in January 2022. After that, the recommendations could become law.

Animals suffer during transport
The ANIT committee began work last year, after the European Parliament voted to establish an inquiry into the transport of live animals within the EU, and from the EU to other countries.

One of ANIT’s tasks has been to investigate whether the European Commission failed to act upon evidence of “serious and systematic” violations of EU regulations meant to protect live animals in transport.

Over the years leading up to the ANIT committee launch, animal welfare organizations have reported multiple incidents of animal suffering during transport.

These include unweaned calves from Ireland being mistreated at feeding stations in France, the suffering of unweaned animals that cannot be fed on long journeys and incidences of animals overheating or freezing on trucks.

The problems of transporting live animals for food were again thrown into the spotlight earlier this year when almost 3,000 young cows were killed after they spent close to three months at sea on two livestock ships, the Karim Allah and Elbeik.

“The EU exports over 229 million live animals every year. In terrible conditions. And what happens in trucks can only be checked until the EU border. What happens at sea, nobody wants to know,” Tilly Metz, Member of the European Parliament (MEP) and chairwoman of ANIT, said.

Last year, The Guardian found that the global live animal transport and export business had more than quadrupled in size over the past 50 years. The trade is worth an estimated $3.3 billon (€2.8 billion) in Europe.

Analysis of data provided by the UN’s Food and Agricultural Organisation earlier this year indicated that the EU is the world’s biggest live animal exporter, responsible for up to 80% of the global trade in live farm animals. Source:  The Animal Reader

Netzfrau Doro Schreier

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