Die Zunahme schwerer Brände an Bord von Containerschiffen und ein rostender Öltanker vor der Küste Jemens verursachen Umweltkatastrophen! The increase in severe fires on board container ships and a rusting oil tanker off the coast of Yemen are causing environmental disasters!

Im Roten Meer spielt sich ein schreckliches Desaster ab. Schätzungsweise 1,1 Mio. Barrel Rohöl werden in absehbarer Zeit ein wertvolles Ökosystem zerstören. Das Rote Meer ist  ein einzigartiges Ökosystem, doch wie lange noch? Zahlreiche Ölkatastrophen: haben auch 2021 viele tote Meerestiere gefordert, erst im Juli 2021 durch eine Offshore-Ölplattform im Golf von Mexiko und zurzeit verpestet ein Pipeline-Leck die kalifornische Küste. Und erneut brennt ein Containerschiff, diesmal vor Kanadas Pazifikküste. Das 260 Meter lange Containerschiff  „ZIM Kingston“ mit Gefahrgut, hatte zunächst bei schwerer See rund 40 Container verloren. Welche Folgen solche Katastrophen haben können, wird an der Katastrophe  des Containerschiffes X-Press Pearl vor Sri Lanka deutlich. An der Westküste Sri Lankas werden in der Nähe der Hauptstadt Colombo, immer noch Kadaver von Delfinen und Meeresschildkröten gefunden, auch Wale und viele Fische werden angespült. Schnell verschwinden solche Umweltkatastrophen aus den Medien. Und während auf der Welt-Biodiversitätskonferenz im chinesischen Kunming  die „Erklärung von Kunming“ auf COP15 verabschiedet wurde, spielt sich im Roten Meer ein schreckliches Desaster ab, das hätte verhindert werden können, wenn man gewollt hätte. Das Tierreich im Roten Meer ist schon jetzt vom Erdölhandel und der Überfischung bedroht. Einige der Arten im Roten Meer sind vom Aussterben bedroht. Die Auswirkungen einer Ölpest im Roten Meer, die von einem im Wasser verrottenden Tanker ausgeht, könnten weitreichender sein als erwartet. Schon jetzt sind die jemenitischen Hoheitsgewässer im Golf von Aden Ölverschmutzungen von Schiffen und Öltankern ausgesetzt, die die Meeresumwelt und die Artenvielfalt beeinträchtigen.

Containerschiff gerät in der Straße von Juan de Fuca in Brand

The current position of ZIM KINGSTON is at North America West Coast

Das Containerschiff Zim Kingston verlor am Freitag, den 22.Okotber 2021, bei einem Sturm vor der Straße von Juan De Fuca 40 Container und fing dann Feuer. Die kanadische Küstenwache hat 16 Menschen aus dem Schiff evakuiert, und fünf weitere Besatzungsmitglieder bleiben an Bord, um das Feuer zu bekämpfen, teilte die Agentur mit.

MV Zim Kingston- Foto kanadische Küstenwache

Laut der kanadischen Küstenwache, ist das Feuer in einem beschädigten Containern an Bord ausgebrochen.

Immer wieder kommt es auf den „Autobahnen“ der Meere zu Katastrophen- Die Havarien bei Containerschiffen häufen sich

Unfälle wie dieser vor Kanadas Pazifikküste passieren immer wieder, denn die Reedereien gehen beim Beladen häufig ans Limit. Erst die Havarie vor Mauritius, die eine Umweltkatastrophe verursachte und Treibstoff die Strände der Urlaubsinsel verseuchten. Tote Wale und Delfine wurden auch auf Mauritius angespült. Dann folgte nur ein Monat später der brennende Öltanker „New Diamond“ vor der Küste Sri Lankas. Im April 2021 reichte Sri Lanka  eine Klage in Höhe von 17,38 Millionen US-Dollar gegen den griechischen Eigentümer von New Diamond VLCC ein. Dann wieder vor Sri Lanka, nachdem ein Feuer an Bord der in Singapur registrierten MV X-Press Pearl, Tonnen von Kunststoffrohstoffen freisetzte und die lokalen Strände überschwemmten, Mehr als als 200 Verschmutzungen  durch Frachtschiffe wurden dem National Response Center in nur kurzer Zeit gemeldet.

„Autobahn“ der Meere – hier zum Beispiel vor Süd Korea – vesselfinder.com

Doch nicht nur die Havarien bei Containerschiffen häufen sich, sondern man lässt alte Öltanker einfach in sensiblen Ökosystemen verrotten, wie der Öltanker FSO Safer mit 160 Millionen Liter Rohöl an Bord. 

Ölpest an der Küste von Aden Juli 2021/ EPA

Schon jetzt sind die jemenitischen Hoheitsgewässer im Golf von Aden Ölverschmutzungen von Schiffen und Öltankern ausgesetzt, die die Meeresumwelt und die Artenvielfalt beeinträchtigen.

Am 10. Juli 2013 verursachte der Tanker „ Champion1 “ mit 4.700 Tonnen Diesel an der Küste von Al-Mukalla in Hadhramaut im Osten des Jemen eine Umweltkatastrophe.

So viele Schiffe fahren an dem Tanker FSO Safer vorbei

Die potenziellen ökologischen Gefahren der FSO Safer-Katastrophe:

115 der jemenitischen Inseln im Roten Meer würden ihre Artenvielfalt und ihren natürlichen Lebensraum verlieren.

126.000 jemenitische Fischer würden ihre einzige Einkommensquelle verlieren.

67.800 jemenitische Fischer in Hodeida würden durch die Katastrophe ihre einzige Einnahmequelle verlieren.

Insgesamt 148 Fischereigenossenschaften im Jemen würden geschlossen.

850.000 Tonnen Fischbestände, die in den jemenitischen Gewässern im Roten Meer, Bab El Mandab und im Golf von Aden existieren, würden zerstört.

969 Fischarten (Küsten- und Tiefseefische) in jemenitischen Gewässern würden durch Rohölteppiche getötet.

300 Arten von Korallenriffen würden aus den jemenitischen Gewässern verschwinden, da Rohöl Sauerstoff und Sonnenlicht daran hindern würde, sie zu erreichen.

768 Algenarten in den Hoheitsgewässern des Jemen , davon 485 im Roten Meer, wobei 39 Arten an der jemenitischen Küste im Gezeitengebiet zwischen Dhubab – Yakhtul und Al-Salif – Al-Urj nachgewiesen wurden. würde Verfall und Zerstörung erleiden..

139 Planktonarten, die in jemenitischen Gewässern leben, würden von Rohölteppichen erstickt.

1,5 Millionen Zugvögel sind bei der Überquerung des Bab al-Mandab jährlich gefährdet.
390 Wild- und Wasservogelarten im Jemen, von denen die Hälfte auf Inseln und Küsten tot sein wird.
57 Standorte für jemenitische Vögel werden durch Öl verschmutzt.
170 Arten von Wasserzugvögeln an der Küste von Aden werden betroffen sein.

Quelle: holmakhdar.org

Verrottender Öltanker im Roten Meer

Bilder des BFS Safer Tankers zeigen, dass das Schiff seit über 5 Jahren nicht bewegt wurde.

Der FSO Safer liegt seit 2017 still und der Verlust seiner 1,1 Mio. Barrel würde die Fischbestände im Jemen vernichten, so ein aktueller Bericht vom 11.Okotber 2021 von The Guardian. 

Die Auswirkungen einer Ölpest im Roten Meer, die von einem im Wasser verrottenden Tanker ausgeht, könnten weitreichender sein als erwartet. 8 Millionen Menschen könnten innerhalb von drei Wochen den Zugang zu fließendem Wasser verlieren und die Fischbestände des Jemen im Roten Meer zerstört werden.

Derzeit laufen Verhandlungen über die Entladung der schätzungsweise 1,1 Mio. Barrel Rohöl, die sich noch an Bord des FSO Safer befinden, der sich seit seiner Aufgabe im Jahr 2017 von Monat zu Monat verschlechtert. Das Schiff enthält das Vierfache der Ölmenge, die 1989 von der Exxon Valdez im Golf von Alaska freigesetzt wurde, und eine Ölpest wird als immer wahrscheinlicher angesehen.

Das Öl wird sich weit über den Jemen hinaus ausbreiten und Umweltschäden in Saudi-Arabien, Eritrea und Dschibuti verursachen. Dies geht aus den neuesten Modellrechnungen hervor, die sich von früheren Studien unterscheiden, weil sie die Auswirkungen mehr als eine Woche nach dem Auslaufen des Öls untersuchen.

Die Dreiergespräche zwischen den Houthi-Rebellen, der von der UNO anerkannten jemenitischen Regierung und den Vereinten Nationen sind trotz wiederholter Warnungen, auch im UN-Sicherheitsrat, vor den Folgen einer Explosion, eines Auseinanderbrechens oder eines Lecks des Tankers gescheitert. Die UN-Beamten waren nicht in der Lage, Garantien für die Instandhaltung des Schiffes, einschließlich des verrottenden Rumpfes, zu erhalten, das jetzt von einer nur siebenköpfigen Besatzung beaufsichtigt wird.

Die Modellrechnungen, die am Montag, den 11.Okotber 2021 in der Zeitschrift Nature Sustainability veröffentlicht wurden, zeigen, dass der Ölteppich innerhalb von zwei Wochen zur Schließung der Häfen von Hodeidah und Salif am Roten Meer führen könnte, wodurch die Lieferung von 200.000 Tonnen Treibstoff für den Jemen gefährdet wäre, was 38 % des nationalen Treibstoffbedarfs entspricht. Die Treibstoffpreise werden wahrscheinlich um bis zu 80 % steigen, und das Fehlen von Treibstoff für Wasserpumpen wird dazu führen, dass 8 Millionen Jemeniten kein fließendes Wasser mehr haben werden. Bis zu 2 Millionen Menschen werden den Zugang zu Wasser verlieren, wenn die Entsalzungsanlagen in der Region verschmutzt werden.

Dazu auch: Kinder sterben, damit Rüstungskonzerne Gewinne machen können- The global arms trade is booming-How Children in Yemen Became Collateral Damage

Obwohl davon ausgegangen wird, dass die Hälfte des Öls innerhalb von 24 Stunden auf dem Meer verdampft, wird der Rest innerhalb von sechs bis zehn Tagen die jemenitische Westküste und in drei Wochen die Häfen weiter südlich erreichen.

Die Zahl der Menschen, die Nahrungsmittelhilfe benötigen, schwankt zwischen 5,7 Millionen und 8,4 Millionen, je nachdem, ob die Ölpest Häfen im Süden, z. B. in Aden, erreicht. Die Schätzungen hängen von der Jahreszeit, in der der Ölteppich auftritt, und vom Ausmaß des Ölverlusts ab.

Der Ölteppich bedroht 66,5 % bis 85,2 % der jemenitischen Fischerei im Roten Meer innerhalb einer Woche und 93,5 % bis 100 % dieser Fischerei innerhalb von drei Wochen, je nach Jahreszeit.

Die Auswirkungen der Luftverschmutzung durch die Ölpest, einschließlich des erhöhten Risikos von Krankenhausaufenthalten aufgrund von Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen, reichen von 11,3 Mio. Personentagen bei einer langsam freigesetzten Ölpest im Winter bis zu 19,5 Mio. Personentagen bei einer schnell freigesetzten Ölpest im Sommer.

Auch die Korallenriffe im Roten Meer, die wegen ihrer einzigartigen Widerstandsfähigkeit gegen die Erwärmung des Meerwassers untersucht wurden, wären bedroht.

Der Bericht in Nature Sustainability warnt: „Der Ölteppich könnte den weltweiten Handel durch die lebenswichtige Meerenge Bab el-Mandeb behindern, die an ihrer engsten Stelle 29 km breit ist und durch die 10 % des weltweiten Schiffsverkehrs fließen. Die für die Säuberungsarbeiten eingerichteten Sperrzonen könnten den Verkehr umleiten, und die Verschiffungen werden sich verzögern, da die potenziell ölverschmutzten Schiffe gereinigt werden müssen.

Weiter heißt es: „Die Möglichkeit einer Ölpest wird immer wahrscheinlicher. Die sichtlich baufällige Safer ist ein Einhüllenschiff, was bedeutet, dass bei einem Leck das an Bord befindliche Öl direkt ins Meer fließen würde. Im Mai 2020 drang durch ein Leck in der Seewasserleitung Wasser in den Maschinenraum ein, und das Feuerlöschsystem des Schiffes ist nicht funktionsfähig. Ein Auslaufen könnte durch ein Leck oder eine Verbrennung verursacht werden.

„Ein Leck könnte durch eine fortschreitende Verschlechterung des Schiffsrumpfes oder durch einen wetterbedingten Bruch des Rumpfes entstehen; eine Verbrennung könnte durch die Ansammlung flüchtiger Gase an Bord des Schiffes oder durch einen direkten Angriff auf das Schiff entstehen.“

Die UNO hat sich um die Erlaubnis der Houthis bemüht, das Schiff zu inspizieren, aber die Houthis wollen Zusagen, dass das Schiff auch repariert wird, was Geld erfordert, das die UNO nicht zur Verfügung hat.

Bereits eine Recherche aus 2020 von Times zeigt, dass neben einer unmittelbaren humanitären Katastrophe auch eine dauerhafte Umweltkatastrophe verursacht wird.. Das Rote Meer ist eines der reichsten und artenreichsten Meeresökosysteme der Welt: Heimat endemischer Fischarten, Mangroven und der einzigen Korallenriffe, die bekanntermaßen gegen steigende Meerestemperaturen resistent sind.

Laut der jemenitischen NGO Green Dream könnte eine Safer- Ölkatastrophe 115 jemenitische Inseln im Roten Meer betreffen. Es könnte auch die Meerenge Bab el Mandeb verstopfen, die Route zum Suezkanal, durch die bis zu 12% des Welthandels fließen. Siehe: Suez-Kanal feststeckender „Ever Given“- In Suez leiden Tausende Tiere in Schiffsrümpfen- Stuck in Suez: Thousands of Animals Packed Tight in Ship Hulls

Während auf der Welt-Biodiversitätskonferenz im chinesischen Kunming  die „Erklärung von Kunming“ auf COP15 verabschiedet wurde, spielt sich in den Ozeanen ein schreckliches Desaster ab. Rund 200 Staaten bekennen sich in „Erklärung von Kunming“ zu besserem Artenschutz, leider nur auf dem Papier. Chinas expandierende Fischereiflotte plündert die Ozeane der Welt und zahlreiche Ölkatastrophen: haben auch 2021 viele tote Meerestiere gefordert und ein verrottender Öltanker im Roten Meer könnte ein ganzes Ökosystem zerstören.

Yemeni Islands and Potential Oil Spill

Yemen has more than 186 islands in its territorial waters. They are characterized by distinctive climatic and natural characteristics.

Some 152 of those islands are located in the Red Sea area, along the western coast of Yemen.

Out of the 152 Yemeni islands in the Red Sea, around 115 islands along the western coast might be subject to direct damage as they are on the path of imminent oil spill from FSO Safer.

These islands might lose their natural habitats and lose their biodiversity, as well.

A Possible Threats

Due to the assumed poor condition of the FSO Safer and the associated connections to shore, the lack of protection against explosion/fire, the risk for an uncontrolled incident has significantly increased, such as large oil pollution or explosion onboard, which may cause environmental impact on the coastline, ship traffic and the sensitive marine life. Sorce: holmakhdar.org

Rotting Red Sea oil tanker could leave 8m people without water

FSO Safer has been abandoned since 2017 and loss of its 1.1m barrels would destroy Yemen’s fishing stocks by The Guardian 

The impact of an oil spill in the Red Sea from a tanker that is rotting in the water could be far wider than anticipated, with 8 million people losing access to running water and Yemen’s Red Sea fishing stock destroyed within three weeks.

Negotiations are under way to offload the estimated 1.1m barrels of crude oil that remains onboard the FSO Safer, which has been deteriorating by the month since it was abandoned in 2017. The vessel contains four times the amount of oil released by the Exxon Valdez in the Gulf of Alaska in 1989, and a spill is considered increasingly probable.

The oil will spread well beyond Yemen and cause environmental havoc affecting Saudi Arabia, Eritrea and Djibouti, according to the latest modelling, which is unlike previous studies because it examines the impact more than a week after the spill.

Three-way talks between the Houthi rebels, the UN-recognised government of Yemen and the UN have foundered, despite repeated warnings, including at the UN security council, of the impact if the tanker explodes, breaks up or starts leaking. UN officials have been unable to secure guarantees to maintain the vessel, including its rotting hull, which is now overseen by a crew of just seven.

The modelling is published in the journal Nature Sustainability on Monday and showed the spill was likely to lead to the closure of the Red Sea ports of Hodeidah and Salif within two weeks, threatening delivery of 200,000 tonnes of fuel for Yemen, the equivalent to 38% of the national fuel requirement. Fuel prices are likely to rise by as much as 80%, and the absence of fuel for water pumps will result in 8 million Yemenis being deprived of running water. As many as 2 million will lose access to water if desalination plants in the region become polluted.

Although half of the oil is anticipated to evaporate on the sea within 24 hours, the rest will within six to 10 days reach Yemen’s western coastline, and ports further south in three weeks.

The numbers in need of food assistance vary from 5.7 million to 8.4 million people, depending on whether the spill reaches ports in the south, such as Aden. The estimates depend on the season when the the spill occurs and the extent of the oil loss.

The spill will threaten 66.5%-85.2% of Yemen’s Red Sea fisheries within one week, and 93.5%-100% of those fisheries within three weeks, depending on the season.

The effects of air pollution from a spill, including increased risk of cardiovascular and respiratory hospitalisations, range across 11.3m person-days for a slow-release winter spill to 19.5m person-days for a fast-release summer spill.

Red Sea coral reefs, which have been studied for their unique resilience to seawater warming, would also be threatened.

The report in Nature Sustainability warns: “The spill could hinder global trade through the vital Bab el-Mandeb strait, 29 km wide at its narrowest point, through which 10% of the global shipping trade passes. Exclusion zones created for clean-up could reroute traffic, and shipments will be delayed as ships potentially exposed to oil will require cleaning”

It adds: “The possibility of a spill is increasingly likely. The visibly dilapidated Safer is single-hulled, meaning a breach will cause the onboard oil to spill directly into the sea. Water entered the engine room in May 2020 through a seawater-pipe leak, and the vessel’s fire extinguishing system is non-operational. A spill could occur due to a leak or combustion.

“A leak could arise through continued deterioration of the vessel’s hull or by breach of the hull due to inclement weather; combustion could occur through build-up of volatile gases aboard the vessel or direct attack on the vessel.”

The UN has been seeking Houthi permission to inspect the ship, but the Houthis want undertakings that the vessl will also be repaired, an exercise that requires money the UN does not have available.

Netzfrauen Lisa Natterer und Doro Schreier

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