Walsterben geht in Europa weiter! Ein weiterer Wal, der mit Plastik im Magen gefunden wurde, erlitt einen qualvollen Tod- Every year about 26 million tonnes of plastic waste are generated in the EU- Another dead whale found with plastic in stomach

Es wird leider zur traurigen, alltäglichen Nachricht, dass Wale auch in Europa tot angeschwemmt werden, weil sie Plastik gefressen haben. Sie sind die Giganten der Meere, doch diese Giganten werden eines Tages ganz aus den Ozeanen verschwunden sein. Überall auf der Welt werden tote Wale angeschwemmt. Sie verhungern elendig. Nachdem mehrere tote Wale in Spanien angeschwemmt worden waren, verendete in Italien ein schwangerer Wal mit 22 kg Plastik. Es folgten weitere tote Wale, die in Irland angeschwemmt wurden, wie in Februar 2022, nachdem ein Cuvier-Schnabelwal und zwei Pottwale angeschwemmt wurde zur gleichen Zeit auch ein Cuvier-Schnabelwal tot in Griechenland gefunden. Im April 2022 starb ein verletzter gestrandeter Pottwal in Portugal und ein weiterer toter Wal wurde an die Küste Griechenlands gespült. Auch dieser Wahl erlitt einen „qualvollen Tod“, denn man fand 15 kg Plastik in seinem Magen. Wie alle Meeressäuger sind sie durch die zunehmende Plastikverschmutzung in den Weltmeeren bedroht.  Es sind traurige Bilder und das weltweit, die Strände übersät mit toten Walen, Delfinen, Schildkröten. Muscheln, Fischen und Seevögeln. Die Ozeane sind die Müllhalden unserer Konsumgesellschaft. Aus den Augen, aus dem Sinn, einfach den Müll im Meer entsorgen, mit schrecklichen Folgen, wie der aktuelle Tod des Wales in Griechenland zeigt. Kennen Sie Europas grausames Geheimnis „Meer aus Plastik“? Nicht nur Sklaven werden in diesen 40.000 Gewächshäusern in der  spanischen Provinz Almeria ausgebeutet, sondern auch die Meere mit Plastik verseucht. Da die Plastikplanen immer wieder ausgetauscht werden müssen, wird der Plastikmüll zum Recyceln in die USA verschifft, doch da dieses Verfahren zu teuer ist, wird der Plastikmüll einfach ins Meer entsorgt und Meerestiere sterben. 

Walsterben geht in Europa weiter!

Schwangerer Wal, der an einem italienischen Touristenort angespült wurde, hatte 22 Kilogramm Plastik im Magen

Jedes Jahr fallen in der EU etwa 26 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle an. Weniger als 30 % davon werden recycelt. Es wird leider zur traurigen, alltäglichen Nachricht, dass Wale in Europa tot angeschwemmt werden, weil sie Plastik gefressen haben.

Als 2018 ein Pottwal an einen Strand in Spanien angeschwemmt worden war, war das weltweite Entsetzen groß, denn er starb auf Grund von fast 30 Kilogramm Müll, der sein Verdauungssystem blockierte. Immer wieder sterben vor den Küsten Spaniens Wale. Forscher fanden bei einem Pottwal, der ebenfalls in Spanien angeschwemmt worden war,  Plastik, und zwar 60 verschiedene Stücke. Diese Plastikteile sollen von den Gewächshäusern stammen, die in Massen vorkommen. Spanien versorgt die Weilt mit Obst und Gemüse aus Gewächshäusern. Diese Plastikfolie muss immer wieder ausgetauscht werden. Ein Großteil landet dabei aus Kostengründen im Meer. Und nicht nur  vor Spanischen Küsten sterben Wale, sondern auch vor den Küsten Großbritanniens. Der Wal, etwa 20 Tonnen schwer, wurde auf den Sandbänken von Harris, einer Insel vor der Nordwestküste Schottlands, gefunden. Er war bereits zwei Tage tot, als Mitglieder des Scottish Marine Animal Strandings Scheme ihn fanden.

Schottland – Pottwal stirbt an 100 kg Plastik im Magen

„Es war so  traurig, vor allem, als wir die Fischernetze und den Müll sahen, die aus dem Magen kamen“, sagte der ansässige Dan Parry.  Sie fanden im Magen des Pottwales etwa 100 kg Müll, darunter Fischernetze, Seile, Packgurte, Taschen und Plastikbecher.

„Wir haben fast eine Epidemie oder zumindest einen ungewöhnlichen Anstieg der Todesfälle!

In Frankreich wurden außergewöhnlich viele tote Wale angespült. Sie waren unterernährt und zeigten Anzeichen von Blutungen im Herz- und Atmungssystem. „Wir haben fast eine Epidemie oder jedenfalls einen abnormalen Anstieg der Todesfälle von Walen“, sagt Willy Dabin, ein Forscher vom Pelagis-Observatorium, der die Leichen untersuchte.

Meeresbiologen untersuchen den Tod von mindestens sechs Walen, die an der Westküste Frankreichs angespült gefunden wurden, ohne erkennbare Anzeichen dafür, dass sie von einem Schiff getroffen oder im Netz eines Trawlers gefangen wurden.

Im Februar 2022 wurde an einem Strand in der Nähe von Calais die Leiche eines Buckelwals entdeckt

An einem Strand in der Nähe von Calais wurde die Leiche eines Buckelwals entdeckt

Das Wahlsterben in Frankreich geht auch hier weiter. Am 22.Februar 2022 ist an einem Strand in der Nähe von Calais ist ein fast 10 Meter langer und 10 Tonnen schwerer Buckelwal gestrandet. Im November 2021 war bereits ein Wal der Art Finnwal im Hafen von Calais gestrandet .

Ein weiterer toter Wal, der an Land gespült wurde, hatte ca. 15 kg Plastik im Magen

Nachdem Anfang Februar ein junger Cuvier-Schnabelwal in der Nähe von Athen gestrandet war und starb, strandeten am 20.Februar 2022 zwei Schnabelwale an einem Strand in Korfu.

Und erst am 05.Mai 2022 wurde mitgeteilt, dass ist ein weiterer Wal angespült worden ist. Der  fast 5 Meter große Cuvier-Schnabelwal wurde am 30. April am Strand von Kremasti auf Rhodos angespült 

Rettungsteams für Meeressäuger der Wohltätigkeitsorganisation ARION eilten sofort zum Tatort, um den toten Wal zu begutachten. Sie fanden keine äußeren Verletzungen am Tier außer natürlichen Abschürfungen, heißt es in einer Erklärung von ARION. Als sie den toten Wal  zur Autopsie brachten, stellten sie fest, dass der tote Wal  qualvoll an Plastikmüll gestorben ist. Er hatte etwa 15 kg Plastik im Magen.

Cuvier-Schnabelwale kommen weltweit in Gewässern vor. Es ist die am häufigsten gesehene Schnabelwalart.

Die Wale sind nicht als gefährdet oder gefährdet aufgeführt, jedoch ist nicht viel über diese Tiefseeart bekannt. Wie alle Meeressäuger sind sie durch Plastikverschmutzung in den Weltmeeren bedroht.

Die an Land gespülten Wale sind nur die Spitze des Eisbergs

Es wird immer deutlicher, dass Plastik in unseren Ozeanen eine zentrale Bedrohung für das marine Leben in den kommenden Jahrzehnten darstellt. Es wird geschätzt, dass ca. 5 Billionen Plastikstücke auf der Grundlage einer aktuellen Studie in den Weltmeeren schwimmen. Wale, aber auch andere Tiere können den  Müll nicht verdauen oder ausscheiden, was zu deren Tod führt. Sie verhungern qualvoll.

ECHOLOCATION

Einige Tiere wie Wale und Delfine nutzen die Echolokalisierung. Das ist ein besonders sensibles System. Dennoch werdn immer mehr Wale und Delfine tot aufgefunden, deren Magen voller Plastiktüten, Autoteile und anderen menschlichen Abfällen ist.

Besorgniserregend ist, dass all diese Tiere talentierte Jäger sind, mit raffinierten Sinnen, die sich über Jahrtausende entwickelt haben, um nur die beste Beute zu finden. Leider gibt es unseren Kunststoff in so vielen Formen, Größen und Farben, dass jede Art  verwechselt werden kann.

Die Ozeane sind mit rund 300 Millionen Tonnen Plastik verschmutzt!

Every year about 26 million tonnes of plastic waste are generated in the EU- Another dead whale found with plastic in stomach

Every year about 26 million tonnes of plastic waste are generated in the EU. Less than 30% of it is recycled, while some of it is exported to non-EU countries for treatment. The rest either goes to landfill, is incinerated, or ends up uncollected in nature, including on beaches or in forests, rivers and seas.

Hhe impact on whales is particularly alarming. After centuries of whaling and overfishing, the survival of many whale species is already precarious. Now, just as their numbers are starting to recover, whales are consuming our toxic waste. And their deaths aren’t just about biodiversity loss: Whales play a critical role in marine ecosystems.

There’s a gargantuan amount of plastic in the ocean

The root cause of these stranded, plastic-filled whales is that plastic is cheap and easy to produce but almost impossible for nature to destroy. Chunks of plastic linger for decades, breaking down into smaller and smaller pieces. This waste then churns in the ocean in massive gyres.

Roughly 8 million metric tons of plastic — a mass greater than that of the Great Pyramid of Giza — enters the ocean each year.

In 2018 a Sperm whale washing up on the coast of Spain made international headlines (death by plastic). This event highlighted the microplastics problem of the Mediterranean Sea, which on the Spanish coastline makes up 54% of plastic pollution.

EUROPE SEES SPIKE IN BEAKED WHALE STRANDINGS

The number of occurences in such a short space of time is very worrying – the areas these animals are being found are not typical habitats for beaked whales and to see them in such shallow water is a worrying sign. Beaked whales live and hunt in deep waters, diving thousands of kilometres in search of squid and fish, and in shallow waters they are unable to feed and become malnourished over time

Another Dead Whale Washed Ashore Found to Have 33 Pounds of Plastic in Stomach

A dead whale washed up on the shores of Greece and was found to have 33 pounds of plastic in their stomach.

The cuvier’s beaked whale washed up on Kremasti beach in Rhodes at the end of April. The magnificent 16-food creature likely died a traumatizing and painful death due to the mounds of plastic in the stomach.

ARION, a charity organization rushed to try to assess the situation and found no external injuries on the animal, besides a few natural abrasions. In their statement, they said that when the animal was taken for an autopsy, they discovered how the whale had died.

The CEO and co-founder of ARION, Dr. Aimilia Drougas told Newsweek that the necropsy found “huge amounts of plastic” inside the whale’s stomach.

Drougas said, “This has caused the marine mammal suffering from cachexia and a painful death. Advanced laboratory tests of tissue and other organ samples are on the way and they will be announced as soon as we get the medical report.”

Cuvier’s beaked whales are the most widespread beaked whales. They usually live in deep offshore waters in nearly all of the oceans in the world. Much of the plastic pollution in the ocean falls to the bottom, which is dangerous for species like the Cuvier’s beaked whales who live in the deep oceans.

Unfortunately, this is far from the first time that a whale has washed up dead with an unspeakable amount of plastic in its stomach.

These magnificent creatures are in extreme danger from the plastic pollution in the ocean. Marine mammals are vital to marine ecosystems and they are needed for a healthy, functioning environment underwater. More and more marine mammals are beaching from sometimes unknown causes. Our current practices are putting these marine animals’ lives in danger. Plastic pollution is not only a threat to them, but also us.

Netzfrau Doro Schreier

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