Um Zugang zum Wasser der Einheimischen zu erhalten, wenden Coca-Cola, Pepsi, Danone, Nestle, Heineken eine Reihe hinterhältiger Methoden an! The Horrific Scam that Water Billionaires, Coca-Cola, Pepsi, Danone, Nestle, Heineken, are Running on Poor Countries!

Wie Konzerne aus Wasser Geld machen, haben bereits Nestlé, Danone, Coca-Cola und Pepsi, die den Weltmarkt von Mineralwasser beherrschen, gezeigt. Sie wenden sogar Tricks, wie kalorienarmes, laktose-  und glutenfreies Mineralwasser, an und verdienen Milliarden Euros. Doch auch für Bier wird viel Wasser benötigt, und zwar für 1 l Bier braucht Heineken zwischen 15 – 25 l Trinkwasser. Während den Kumiai in Mexiko Wasser für ihre Pflanzen fehlt, soll Heineken in der Gemeinde Konzessionen für fast zwei Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr besitzen. Aber auch Coca Cola, Pepsi, Danone, Nestle, Bimbo und andere Abfüll- und Junk-Food-Unternehmen entnehmen über 133 Milliarden Liter Wasser und leiten dann mindestens 119 Milliarden Liter kontaminiertes Wasser zurück in Wasserquellen und Grundwasserleiter. Megakonzerne wie Coca-Cola, Pepsi und Danone verdienen etwa das 494 – fache ihrer Ausgaben, indem sie Wasser in Mexiko abfüllen und es an die Einheimischen zurück verkaufen. Die Menschen haben dort keine andere Wahl, als es zu kaufen. Mexiko sucht verzweifelt nach Wasser, während Getränkeunternehmen Milliarden von Litern verbrauchen. Wasser zu stehlen und Wasserwege zu verschmutzen ist sehr profitabel für Konzerne, die profitieren, für Menschen, die betroffen sind, ist es der sichere Tod. Der Krieg ums „blaue Gold“ hat schon längst begonnen und Menschen, die ihr Wasser verteidigen, sterben. Weiterlesen →

Grausam! Mädchen in Pakistan – misshandelt, vergewaltigt und angezündet! Ein 13-jähriges Mädchen wurde von ihren Arbeitgebern gefoltert und verbrannt! – A 13-year old girl was tortured and burnt by her employers – 12 children sexually abused every day in Pakistan

Und wieder erschüttert ein abscheuliches Verbrechen Pakistan. Nicht nur, dass jeden Tag mindestens 12  Kinder sexuell missbraucht werden, auch Ehrenmorde nehmen zu. Ein Vater hat seine 14-jährige Tochter  erdrosselt und ihre Leiche in den Kanal geworfen. Ein anderer Vater hat seine 18-jährige Tochter wegen eines Videos erschossen, das viral wurde. Berichten zufolge wurde das Video des tanzenden Mädchens hochgeladen, woraufhin der Vater die Fassung verlor und einen Ehrenmord durchführte. In Pakistan werden pro Jahr 650 Ehrenmorde gemeldet, da die meisten dieser Fälle jedoch nicht gemeldet werden, ist  die tatsächliche Zahl höher. Und nicht nur Ehrenmorde nehmen zu, sondern auch der sexuelle Missbrauch von Kindern. Und wie die Polizei meldete, wurde die dreijährige Amina, die in Jaranwala vor ihrem Elternhaus spielte, entführt. Die Leiche eines anderen 7-jährigen Mädchens, das vergewaltigt und ermordet wurde, wurde in der Gegend von Quaidabad in Karatschi gefunden. Sie hatte Verletzungen am ganzen Körper, insbesondere am Kopf. In Pakistan gibt es jedes Jahr Tausende Fälle von Gewalt gegen Mädchen und Frauen, von Vergewaltigungen und Säureangriffen bis hin zu sexuellen Übergriffen. Da viele Menschen in Pakistan arm sind, schicken sie ihre Mädchen zum Arbeiten in eine Stadt. Doch auch dort sind die Mädchen nicht sicher, denn ein 13-jähriges Mädchen wurde von ihren Arbeitgebern gefoltert und verbrannt. Laut den Ärzten ist das Mädchen bis zu 40 % verbrannt. Nach Angaben der UN sind 3,3 Millionen Kinder in Pakistan erwerbstätig. Wie akutelle Daten zeigen, wurden von Januar bis Juni 2022 insgesamt 2.211 Fälle von Kindesmissbrauch gemeldet. Die Dunkelziffer ist weitaus höher, weil die meisten Fälle nicht gemeldet werden und wie in Indien, werden nur wenige Täter verurteilt. Und auch kleine Mädchen werden vergewaltigt, gefoltert, bevor man ihre Körper im Müll wiederfindet.  Weiterlesen →

Afrika ist bekannt für Nahrungsmittelmangel, Hungersnöte und Unterernährung- doch Lebensmittelverschwendung und massenhaft Lebensmittelabfälle in Afrika? Why Africa Needs To Deal With Food Waste – Fighting Food Waste and Empowering Farmers in Africa! Ways to Tackle Food Loss and Waste in Africa, feeding the hungry!

Afrika 4 zur englischen Version
Lebensmittelverschwendung ist ein globales Problem. In jedem Land der Erde werden wertvolle Lebensmittel sinnlos entsorgt. Weltweit wird etwa ein Drittel der erzeugten Lebensmittel weggeworfen oder sind Verluste entlang der Wertschöpfungskette. Während der Notwendigkeit, die Produktion zu steigern, um schätzungsweise fast 10 Milliarden Menschen bis 2050 zu ernähren , große Aufmerksamkeit geschenkt wird, wird der Reduzierung von Lebensmittelverlusten und -verschwendung weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Eine Maßnahme, die dazu beitragen könnte, mehr Menschen zu ernähren, die die gleiche Fläche landwirtschaftlicher Nutzfläche nutzen. In Industriestaaten führen das Überangebot und die Überproduktion zu einem leichtfertigen Umgang mit Lebensmitteln und zu einer enormen Lebensmittelverschwendung. Doch Lebensmittelverschwendung und massenhaft Lebensmittelabfälle in Afrika? Nicht gerade das Bild, das Menschen aus Industriestaaten von Afrika haben. Und doch gibt es auch dort dieses Phänomen. In ganz Afrika sind schätzungsweise 100 Millionen Menschen mit katastrophaler Ernährungsunsicherheit konfrontiert. Auf einem Kontinent, auf dem so viele Menschen hungern und viele weitere, insbesondere Kinder und Frauen, unterernährt sind, könnten 300 Millionen Menschen ernährt werden, denn tatsächlich wird in Afrika mehr als genug erzeugt, um sich selbst zu ernähren. Doch nicht nur, dass die kostbaren Äcker auch für Nahrungsmittel in Europa genutzt werden und so nicht mehr für die afrikanische Bevölkerung zur Verfügung stehen, Europa produziert zu viele Lebensmittel – jedenfalls zu viele, um sie selbst zu verbrauchen, und schickt diese nach Afrika. So stehen in Afrikas Kühlregalen europäische Milchprodukte zu Billigpreisen, doch für Hunderte Millionen Menschen in ganz Afrika ist es nicht möglich, die Lebensmittel zu kühlen. Sie sind nicht an das Stromnetz angeschlossen und können sich keine teure Kältetechnik leisten. Infolgedessen gehen nach Angaben der Vereinten Nationen jährlich Lebensmittel im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar auf dem gesamten Kontinent verloren – genug, um Millionen Menschen zu ernähren. Hinzu kommt, dass die Lebensmittelpreise weiter steigen und Familien sind mit den Auswirkungen von Hunger und Unterernährung konfrontiert. In Ghana hat man eine Lösung für die Lebensmittelverschwendung gefunden, doch nicht nur in Ghana bekämpft man die Lebensmittelverschwendung, auch andere afrikanische Länder haben der Lebensmittelverschwendung den Kampf angesagt. Weiterlesen →

Gehandelt, gefoltert und versklavt für weltweiten Internet-Betrug! Ein riesiges Netzwerk von Menschenhandel und Cybersklaverei in Asien aufgedeckt- Global Cybercrime! uncovered a vast network of human trafficking and cyber slavery in asia!

Wir alle erhalten Spam-Nachrichten auf unserem Telefon und über Dienste wie WhatsApp. Aber wussten Sie, dass es am anderen Ende ein Opfer von Menschenhandel sein könnte? Zehntausende von Menschen aus ganz Asien werden gezwungen, Menschen in Europa, Amerika und auf der ganzen Welt um Millionen von Dollar zu betrügen. Diejenigen, die sich widersetzen, werden mit Schläge, Nahrungsentzug oder Schlimmerem bestraft. Neue Recherchen berichten über den Handel mit Menschen aus Taiwan, Malaysia, China und anderen südostasiatischen Ländern. Es tauchen immer wieder erschreckende Videos und Fotos von Gräueltaten im Internet auf, die zeigen, was Menschen erleben, die dachten, sie würden einen tollen Job bekommen. Doch sie wurden in, von Chinesen geführten Betrugskomplexen, gelockt. Sie werden körperlich bedroht, mit großen Stöcken geschlagen und mit Handschellen an eiserne Bettrahmen gefesselt. Viele Cyber-Betrüger sind gezwungen, Betrügereien gegen ihren Willen durchzuführen. Zehntausende Menschen werden für Cyber-Betrug gehandelt, und die Behörden sollen mitschuldig sein. Weiterlesen →

Solche Beiträge liest man nicht oft! „Metzger von Schwein getötet, das er schlachten wollte“- Pig kills butcher at slaughterhouse in ultimate act of accidental revenge!

Ein Schwein in Hong Kong, das kurz davor stand, geschlachtet zu werden, hat seinen Metzger getötet.Im Sheung Shui Slaughterhouse ereignete sich ein bizarrer und tödlicher Arbeitsunfall. Wie chinesische Medien berichten, starb ein 61-jähriger Metzger im Schlachthaus Sheung Shui, jetzt ermittelt die Polizei. Der Täter ist ein Schwein. Sie lesen richtig. Als der 61-jährige Schlachthofleiter Cai Yashan Schweine schlachtete, wachte ein mit Elektroschocks betäubtes Schwein, plötzlich auf und wehrte sich und der Metzger Cai wurde mit einem Messer erstochen. Laut Hong Kong 01 konnte der Metzger noch seine Kollegen bitten, die Polizei zu rufen, doch nachdem er zur Notbehandlung ins Krankenhaus gebracht worden war, starb er an seinen Verletzungen.
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Sieg für Bienen, Umwelt und Biodiversität! Sieg für die Bienen! Keine weiteren „Notfallzulassungen“ für Bayers und Syngentas Bienenkiller in der EU- Victory for the bees! No more „emergency approvals“ for Bayer and Syngenta Beekillers in the EU

Die Biene wurde zum wichtigsten Lebewesen auf dem Planeten erklärt. Aus diesem Grund haben nach einem jahrelangen Rechtsstreit zwischen dem Chemiekonzern Bayer und der EU-Kommission die Bienen gewonnen. Das EuGH bestätigt 2021 das Verbot von Neonicotinoiden zum Schutz von Bienen. Doch obwohl Neonicotinoide in der Landwirtschaft verboten sind, gibt es weiterhin Schlupflöcher. Und es betrifft nicht nur Neonicotinoide, die Macht ist in den Konzernetagen, in diesem Fall bei Bayer und Syngenta. Eigentlich verbotene Pestizide, die als schädlich für die Gesundheit von Mensch und Umwelt gelten, werden in der EU dank der häufigen Anwendung von Ausnahmeregelungen weiterhin eingesetzt. Allein in Deutschland gab es 2022 über 70 Notfallzulassungen. Und auch Neonicotinoide, die wegen ihrer Bienengiftigkeit verboten sind, landen über Ausnahmeregelungen durch die Hintertür aber dennoch auf unseren Äckern. Doch damit ist jetzt Schluss. Am 19.Januar 2023 entschied der EU-Gerichtshof: Keine Ausnahmeregelungen mehr für den Einsatz bienentoxischer Neonicotinoide. Mit diesem Urteil wird fast die Hälfte der von den Mitgliedstaaten gewährten Ausnahmeregelungen für verbotene Pestizide beendet. Weiterlesen →

Afghanistan, ein Land, in dem es ein Verbrechen ist, eine Frau zu sein- Afghanische Frauen fürchten um ihr Leben, weil die Taliban männlichen Ärzten verbieten, sie zu behandeln- Afghanistan, a country where it’s a crime to be a woman-Afghan women fear for life as Taliban ban male doctors from treating them

Mia Khans Töchter aus Afghanistan wollten Ärztinnen werden. Da es in ihrem Dorf keine Schule gab, fuhr der Vater jeden Tag zwei Stunden mit seinen drei Töchtern zu einer Schule, wartete dort und fuhr dann wieder zwei Stunden zurück. Mia Kahns Geschichte berührte die Herzen im Netz und er wurde als Held gefeiert. Denn schon da war es für die Mädchen in Afghanistan nicht leicht, eine Schule zu besuchen und in vielen Regionen waren Mädchen sogar von der Bildung ausgeschlossen. Doch mittlerweile hat die radikal-islamischen Taliban die Macht in Afghanistan übernommen und mit der Machtübernahme der Taliban würde die islamische Gesetzgebung, die Scharia, eingeführt. Dies hat äußerst schwerwiegende Folgen für alle Menschen im Land und vor allem auch für Mädchen und Frauen. In nur wenigen Monaten höhlten die Taliban mit unvergleichlicher Härte die Selbstbestimmung von Frauen und Mädchen aus. Frauen wurden in der Öffentlichkeit ausgepeitscht, weil sie ohne männlichen Vormund einkaufen gingen. Frauen, die lange und hart für das Recht auf Scheidung gekämpft hatten, wurden gezwungen, wieder zu ihren gewalttätigen Männern zurückzukehren.  Und statt zur Schule zu gehen und studieren, werden Mädchen als Kinderbraut an ältere Männer verkauft. Im Dezember 2022 brachen Mädchen und Frauen im ganzen Land in Tränen aus, als der Hochschulminister die Schließung von Universitäten für Frauen ankündigte. „Sie haben uns alles genommen. Unsere Freiheit, unser Glück. Es war nur die Bildung, die uns geblieben ist. Sie haben uns auch das genommen“, so die Mädchen in Afghanistan. Jetzt kommt ein weiteres Verbot hinzu, was vielen afghanischen Frauen ihr Leben kosten könnte. Die Taliban haben männliche Ärzten verboten, Frauen zu behandeln. Afghanistan, ein Land, in dem es ein Verbrechen ist, ein Mädchen und eine Frau zu sein. Die Mädchen und Frauen erleben die Hölle. In Kabul ist die ehemalige Parlamentsabgeordnete und Taliban-Kritikerin Mursal Nabizada in ihrem Haus erschossen worden. Die Lage der Frauen hat sich in Afghanistan dramatisch verschlimmert. Weiterlesen →

Sie gingen nach Saudi-Arabien und jetzt kommen sie in einem Sarg zurück! Hausmädchen gefangen, ausgebeutet, missbraucht oder hingerichtet – Foreign maids on ‚hell‘ of Saudi Arabia! They went to Saudi Arabia and now they come back in a coffin

Die 8-jährige Beenish sagt, ihre Eltern seien in den Himmel gekommen, aber sie war bereits mit ihnen in der Hölle eines saudischen Gefängnisses. Ihre Mutter war nach Saudi Arabien gekommen, um dort zu arbeiten, und wurde hingerichtet. Als das aus Sri Lanka stammende Hausmädchen Rizana Nafeek vor Hunderten von Schaulustigen auf einem öffentlichen Platz mit dem Schwert enthauptet wurde, war sie nur eine von vielen Ausländerinnen, die im konservativen Königreich Saudi-Arabien als Dienstmädchen arbeiteten und dann dort zum Tode verurteilt wurden. Saudi-Arabien gehört seit langem zu den Ländern mit den meisten Hinrichtungen weltweit, darunter auch junge Frauen, die nach Saudi Arabien gelockt wurden, um dort zu arbeiten.Gehorchen diese Mädchen nicht, werden sie Verbrechen beschuldigt, die sie nicht begangen haben. Wie viele von ihnen unter dem Sand in Saudi Arabien begraben sind, weil sie getötet wurden, ist unbekannt. Vor ein paar Jahren sollen indische Arbeiterinnen lebendig in den heißen Sand begraben worden sein. Eine indische Hausangestellte wurde der Arm durch saudiarabischen Arbeitgeber abgehackt und ein Hausmädchen aus den Philippinen wurde von ihrem Arbeitgeber so schlimm vergewaltigt, dass sie mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde und starb. Das Königreich Saudi Arabien rekrutiert Hausangestellte aus Ländern, wie zum Beispiel den Philippinen, Indonesien, Nepal und Sri Lanka. Sie wollten in Saudi Arabien arbeiten und erleben Zwangsarbeit, Lohnausfall, Nahrungsentzug sowie psychischem, physischem und sexuellem Missbrauch oder werden inhaftiert und hingerichtet. Weiterlesen →

Orang Utan – sie werden gejagt, sogar prostituiert und brutal hingerichtet und sterben aus! Orang Utan – they are hunted, even prostituted and brutally executed and become extinct!

Es sind Bilder, die tief ins Mark gehen. Die Menschen haben den Planeten zur Hölle für Tiere gemacht. Nicht nur, dass Sumatra und Borneo aus Gier wegen Palmöl gerodet werden, auch die letzten dort lebenden Orang Utans werden ausgerottet. Ein erschütterndes Bild bot sich, als man in der Provinz Riau, auf Sumatra, einen Orang Utan mit 24 Kugeln im Körper, 16 Kugeln davon allein in seinem Kopf fand. Und auch auf Borneo werden Orang-Utan brutal erschossen oder sie werden enthauptet und treibend in einem Fluss gefunden. Die Orang-Utans und der Mensch sind genetisch nahezu identisch, was auch ein Grund dafür ist, dass sie sogar von Holzfällern sexuell missbraucht werden, denn sogar Orang-Utan-Bordelle soll es auf Borneo  geben. Aufgrund des Verlustes ihrer Lebensräume kommen die Orang Utans immer wieder in die Plantagen und in die Nähe der dortigen Menschen.Viele wilde Orang-Utans sind heimatlos geworden und suchen verzweifelt Zuflucht in Dörfern und Plantagen. Diese Orang-Utans sind bei den Einheimischen nicht willkommen. Viele werden getötet, verstümmelt oder gegessen. Die Babys werden verkauft, eine lu­k­ra­tive Einnahmequelle für die vielen Holzfäller oder Arbeiter auf Palmölplantagen, die oft nicht mal ein Gehalt bekommen. Mit schlimmen Folgen, denn unser rotbraune haariger Verwandter ist immer noch der meistgehandelte Primat der Welt. Allein in Ostkalimantan fielen ca 1.517.792 Hektar Kettensägen, Brandrodung und Baggern zum Opfer, der größte Anteil für Palmöl und auch 2022 wurden dort 720 Hektar für neue Plantagen gerodet. Die Palmölindustrie nennt es „nachhaltiges“ Palmöl. Weiterlesen →

Der König der Löwen stirbt aus! Die Nachfrage nach Löwen-Trophäen steigt, auch die Brüder vom berühmten Löwen Cecil sind in Gefahr! African Lions Face Extinction! Ban Trophy Hunting ! Cecil the lion brothers now trophy hunter’s prime target after pride exile!

Der grausame Tod des berühmten Löwen Cecil, Wahrzeichen des Hwange-Nationalparks in der Nähe der Victoriafälle, sorgte 2015 weltweit für Entsetzen. Cecil soll mit Hilfe eines Köders aus dem Nationalpark gelockt worden sein. Cecils Mörder soll rund 45 000 Euro für die Jagderlaubnis bezahlt haben. Und trotz weltweitem Protest ging der Zahnarzt  Palmer, der Cecil erschoss, weiterhin auf Jagd. Es war ihm 100.000 US-Dollar wert,  um mit Pfeil und Bogen in der Mongolei einen gefährdeten Altai-Argali, zu erschießen. Zwei Jahre, nach der tragischen Tötung von Cecil, erlag sein Sohn, der 6-jährige Xanda das gleiche Schicksal. Und obwohl eine Petition gestartet wurde, um zu versuchen, Mopane und Sidhule vor Jägern zu schützen, wurde Sidule einige Monate später am Weltlöwentag , dem 10. August 2019, in Simbabwe getötet und Mopane im August 2021. Das Erlegen eines Löwen gehört zu den teuersten Abschüssen und den Weltrekord hält ein Trophäenjäger aus den USA. Er soll etwa 50 Löwen erschossen  und sie in seinem Haus in Indiana ausgestellt haben. Nachdem Cecil erschossen wurde, übernahmen die Brüder des Löwen, Humba und Netsai, Cecils Rudel und sein Revier. Doch nun laufen sie Gefahr, das gleiche Schicksal wie ihr Bruder zu erleiden. Die beiden wurden von einer Gruppe von fünf Löwen aus ihrem Revier verdrängt und sind außerhalb  des Nationalparks gesichtet worden, so World Heritage Species auf Facebook. Dort stehen sie nicht unter Schutz, was bedeutet, dass sie ein bevorzugtes Ziel von Trophäenjägern sind. Sollten Humba und Netsal genauso berühmt werden, wie Cecil, könnte das ein Schutz für die bleiden Löwen bedeuten. Denn es könnte die Trophäenjäger abschrecken, dass ihnen das Gleiche passiert, wie dem Mörder von Cecil. Löwen werden zu unseren Lebzeiten aussterben. Vor 100 Jahren lebten in Afrika über 200.000 wilde Löwen. Heute sind sie in 26 Ländern ausgestorben. Können Sie sich eine Welt ohne „König der Löwen“ vorstellen? In freier Wildbahn gibt es nur noch 20.000. Sie werden bis zum Aussterben gejagt. Weiterlesen →