Tickende Zeitbombe China ! Verbotene FCKWs in China zerstören Ozonschicht – How researchers traced ‘mystery emissions’ of CFCs back to eastern China

China ist inzwischen bekannt als einer der größten Umweltsünder weltweit. Die rasant aufstrebende Wirtschaftsmacht hat in China Spuren hinterlassen. China hatte die USA erstmals 2008 als größten Produzenten von Treibhausgasen eingeholt. China ist nicht gerade für Transparenz bekannt und sehr darum bemüht, dass nichts nach außen dringt. Verseuchte Äcker, verseuchte Flüsse, verseuchte Luft, normalerweise ist auch Peking nach Standards der EU gar nicht mehr bewohnbar. Immer wieder kommt es zu Umweltskandalen durch die schon sehr veralteten Industrieanlagen. Wie schlimm die Umweltverschmutzung wirklich ist, kann man nur erahnen. Als Demonstranten in China gegen die enormen Umweltverschmutzungen protestierten, wurden sie festgenommen. In China wird Strom immer noch zum größten Teil aus Kohle hergestellt. Nirgendwo wird so viel Kohle verbraucht wie in China. In Shanxi befinden sich 40% der Bauxitressourcen des Landes und dort befindet sich auch die größte Aluminiumfabrik in Asien. Die Textilindustrie, Papierherstellung und die chemische Industrie haben sich in den letzten Jahren in dieser Region schnell entwickelt. Können Sie sich vorstellen, dass hier auch die Lebensmittelindustrie zuhause ist? Jetzt haben Wissenschaftler festgestellt, dass China immer noch die verbotenen FCKWs verwendet, die die Ozonschicht zerstören. Eine Tonne FCKW entspricht rund 5.000 Tonnen CO2. Eine aktuelle Studie stellt fest, dass das Ende der menschlichen Zivilisation bis 2050 möglich ist. Das Breakthrough National Centre for Climate Restoration (BNCCR) in Australien behauptet, dass der Klimawandel die Vernichtung von Menschen auf der ganzen Welt verursachen wird. China behauptet zwar, etwas gegen die Umweltverschmutzung zu tun, doch immer mehr Skandale kommen ans Tageslicht.

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Grausam! Auf den Philippinen werden kleine Kinder für Onlinesex missbraucht – „Kunden“ kommen auch aus Europa!

Die schreckliche Reihe an Verbrechen gegen Kinder hat eine neue Dimension bei der Grausamkeit erreicht. Eine junge schwangere Mutter aus Cebu bot ihre sechsjährige Tochter im Netz an, sie  sexuell zu missbrauchen. Eine andere junge Mutter aus Cebu, wurde zu 21 Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie den sexuellen Missbrauch von Kindern live gestreamt hatte. Ein Ehepaar wurde am 04. Juni 2019 wegen Online-Sex-Missbrauchs ihrer dreijährigen Tochter und einer neunjährigen Nichte zu 32 Jahren Haft verurteilt. Cebu City gehört zu den aufstrebenden Regionen in Südostasien. Wirtschaftsimpulse kommen vor allem aus dem IT-Bereich und dem Tourismus. Die Philippinen gelten für ausländische Sextouristen als Paradies. Da viele Menschen arm sind, erhoffen sich die Eltern, durch ihre Kinder an Geld zu kommen. Oft schicken sie die Kinder in die Stadt, wo sie dann als Sexsklaven missbraucht werden. Jetzt haben die Eltern einen neuen „Markt“ für sich und ihre Kinder entdeckt: Cybersex. Der Missbrauch wegen Onlinesex nimmt stark zu und die Philippinen sind zum Epizentrum des Cybersexhandels geworden. In den Philippinen gibt es endlich harte Strafen, die verhindern sollen, dass Kinder missbraucht werden, und auch in Thailand und Australien gibt es Haftstrafen von 40 Jahren und mehr. Weiterlesen →

Neuer Bericht – das Ende der menschlichen Zivilisation bis 2050 möglich! – Study says humans will be wiped out due to climate change by 2050

zur englischen Version Einer kürzlich durchgeführten Studie zufolge werden in weiteren 31 Jahren 90 Prozent der Menschen ausgestorben sein. Das Breakthrough National Centre for Climate Restoration (BNCCR) in Australien behauptet, dass der Klimawandel die Vernichtung von Menschen auf der ganzen Welt verursachen wird. In dem Bericht wurde auch das Pariser Abkommen in Frage gestellt. Die Analyse des Klimawandels wurde von einem ehemaligen Manager für fossile Brennstoffe verfasst und vom ehemaligen Chef des australischen Militärs unterstützt. Eine erschütternde Szenarioanalyse darüber, wie die menschliche Zivilisation in den kommenden Jahrzehnten auf Grund des Klimawandels zusammenbrechen könnte, wurde von einem ehemaligen australischen Verteidigungschef und hochrangigen Befehlshaber der Royal Navy bestätigt. Auf unserem gegenwärtigen Weg, warnt der Bericht: „Bis zur Mitte des Jahrhunderts erreichen Planeten- und Menschensysteme einen „Punkt ohne Rückkehrmöglichkeit“ [point of no return], an dem die Aussicht auf eine weitgehend unbewohnbare Erde zum Zusammenbruch der Nationen und der internationalen Ordnung führt. “ Weiterlesen →

Neues philippinisches Gesetz! Schüler müssen 10 Bäume pflanzen, bevor sie ihren Abschluss machen dürfen – Great! New law requires students to plant 10 trees before being allowed to graduate

zur englischen Version Überall auf der Welt nimmt die Entwaldung zu. Die Philippinen sind eines der am stärksten abgeholzten Länder der Welt. Die Gesamtwaldfläche ist im letzten Jahrhundert von 70 Prozent auf nur noch 20 Prozent gesunken. Mit schrecklichen Folgen, denn die massive Abholzung hat in vielen Teilen des Landes zu katastrophalen Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Erst im Dezember 2018 traf der Tropensturm Usman auf die Philippinen und verursachte Erdrutsche und Überschwemmungen auf Samar, der drittgrößten Insel der Philippinen. 50 Menschen starben und 68 Häuser wurden durch Erdrutsche zerstört. Um weitere Erdrutsche zu verhindern, sollen Bäume gepflanzt werden. Um die Menschen auf den Philippinen dazu zu bewegen, Bäume zu pflanzen statt abzuholzen, verabschiedete das Repräsentantenhaus  eine Gesetzesvorlage, die alle philippinischen Schüler dazu verpflichtet, mindestens 10 Bäume zu pflanzen, bevor sie ihren Abschluss machen dürfen. Weiterlesen →

#StopYulin Tausende Hunde werden für das Festival in Yulin getötet – End the Yulin Dog Meat Festival-China city holds dog-meat eating festival despite protests

zur englischen Version Bald ist es wieder soweit 😡😭 Ungeachtet von Kritik gibt es am 21. Juni 2019 einen großen Andrang beim Hundefleischfestival in der südchinesischen Stadt Yulin, bei dem mehr als 10.000 Hunde live geschlachtet werden. In Yulin hat bereits der Protest von Tierschützern begonnen und auch in anderen Städten in China fordert man ein Verbot. Doch die Verkäufer berufen sich auf eine Tradition, mit der die Sommersonnenwende gefeiert werde, und so werden bereits überall Hunde einfach von der Straße gefangen genommen und diese warten nun auf ihr schmerzvolles Leid.  Zehntausende Hunde, aber auch Katzen werden, bevor sie auf dem Teller landen, brutal gequält. Je mehr Schmerzen der Hund oder die Katze erleiden, desto mehr Adrenalin wird im Körper ausgeschüttet. Dies gewährleistet, dass das Fleisch zäh wird. Die Kunden fordern zähes Fleisch, weil sie fälschlicherweise glauben, zähes Fleisch steigere die Potenz des Mannes. Auch gestohlene Haustiere oder kranke Straßenhunde laden in den Kochtöpfen. Menschen aus China und der ganzen Welt rufen zum Protest auf. War Ihnen bekannt, dass die Haut der geschlachteten Hunde für Schuhe und Handtaschen verwendet wird?  Leder ist ein weiteres Nebenprodukt der Hundefleischindustrie. Die Hunde werden mit Haken gepackt. Bevor die Kehle aufgeschlitzt wird, zieht man ihnen die Haut ab. Die Haut wird dann vor dem Bräunen zum Trocknen aufgehängt. Weiterlesen →

Sieg von Panamas indigenen Kuna gegen Nike! – Panama Indians win against Nike

zur englischen Version In Panama verklagen Indigene Nike, weil Nike ungefragt deren Design für Turnschuhe verwendete. Die Mola ist ein traditionelles Nähkunstwerk der Kuna-Indianer und als  Kulturerbe anerkannt. Man stelle sich vor, dass Nike nicht nur das das Design „klaute“, nein der Konzern nennt den neuen Schuh, der übrigens 100 Dollar kosten soll, ‚Puerto Rico‘. Nike bekommt Ärger, für einen ‚Puerto Rico‘-Schuh wegen des Panama-Designs. Sie lesen richtig. Im Geschäftsjahr 2017/2018 betrug der Umsatz des US-Sportbekleidungsriesen Nike weltweit rund 36,4 Milliarden US-Dollar. Da könnte man doch annehmen, dass Nike auch weiß, was der Konzern tut. Beschwert der Konzern sich doch selbst immer über Raubkopien. Nachdem Nike den neuen Turnschuh „Puerto Rico‘ vorstellte, gab es heftigen Protest,  denn was Nike nicht bemerkt hatte, wussten aber die User in den Sozialen Netzwerken. Es ist ein Design namens MOLA, das von den Kuna in Panama hergestellt wird. „Ein RIESIGES Versagen Ihrer Forschungsabteilung, “ so der Shitstorm. Und auch die indigenen Kuna aus Panama waren verärgert, als sie erfuhren, dass Nike ungefragt ihr MOLA verwendet hatte, und nahmen sich einen Anwalt. Immer wieder kommt es vor, dass große Konzerne Indigene verklagen, wie zum Beispiel Starbucks. Die Haida-Indianer haben ein Café und weil sie ihre jungen Männer als Bucks bezeichnen, nannten sie das Café also Haida Bucks. Das gefiel Starbucks gar nicht und klagte. Auch eine Gruppe indischer Bauern wurden verklagt, und zwar von PepsiCo, wegen Kartoffeln. Doch es geht auch andersrum, wie die Kuna zeigen.   Weiterlesen →

Kann Müllsammeln zum Hobby werden?!

Meine Eltern erzogen mich so geschickt zum richtigen Entsorgen von Abfällen, dass ich immer dachte, ich hätte diese Eigenschaft mit der Muttermilch aufgesogen. Danke dafür! Meine Vision – abgesehen von einer müllfreien Umwelt – ist, dass es für jede Grünfläche je nach Größe 1-2 „Paten“ gibt, die dazu bereit sind, einmal pro Woche dort nach dem Rechten zu sehen. Weiterlesen →

Vorbildlich! Statt Mülltonne wurden über 100 Millionen Mahlzeiten an Bedürftige gespendet – IMAGINE A WORLD WHERE GOOD FOOD IS NOT WASTED AND PEOPLE DON’T GO HUNGRY

 zur englischen Version Weggeworfene Lebensmittel aus Abfallcontainern einzusammeln, gilt in Deutschland aktuell als Diebstahl. Hamburgs Justizsenator will das nun ändern. Das Containern soll bundesweit legalisiert werden. Dass zu viele Lebensmittel produziert und ungenutzt entsorgt werden, ist seit Jahren bekannt. „Wir retten Lebensmittel“ heißt es in Frankreich und Italien. Auch andere Länder schlossen sich an und haben bereits mit einem Gesetz im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung ein Zeichen gesetzt. Wie können wir verhindern, dass ein Drittel der Welternährung verschwendet wird? Es gibt tolle Ideen, die sich in jedem Land dieser Erde umsetzen lassen. Zum Beispiel werfen nicht nur Lebensmitteldiscounter zuviel Lebensmittel weg, sondern auch Fluggesellschaften. Oft bleiben die Mahlzeiten für die Passagiere, besonders in der 1.Klasse, unberührt und und sind die Flugzeuge gelandet, landen die Mahlzeiten unberührt im Müll. Genau dieses Problems hat sich eine Organisation in Australien angenommen. 2016 startete die Organisation OzHarvest mit dem ungenutzten Essen von Fluggesellschaften, um den lokalen Wohltätigkeitsorganisationen auf dem Boden zu helfen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 konnten so bereits über 100 Millionen Mahlzeiten gespendet werden. Doch die Organisation ging noch weiter und gründete eigene Läden. Alles mit Waren, die sonst auf den Müll geworfen worden wären. Alles, was angeboten wird, kommt von Supermarktketten, Restaurants oder Caterern. Im Mai 2019 feierte die Organisation OzHarvest Brisbane mit Teammitgliedern, Freiwilligen, Spendern, gemeinnützige Organisationen und Geschäftspartnern die 20.000.000 Mahlzeiten, die sie an bedürftige Menschen in Queensland spenden konnten. Und was mit der Organisation begann, setzt sich jetzt in ganz Australien fort.  Weiterlesen →

Saudi Arabien u. Kuwait- Lange Arbeitszeiten, körperlicher und sexueller Missbrauch, unbezahlte Löhne, Nahrungsentzug bleiben Realität!

Ausländische Hausmädchen – gefangen, ausgebeutet, missbraucht oder hingerichtet!  Ein philippinisches Dienstmädchen wurde von ihrem Arbeitgeber als Strafe an einen Baum gefesselt, der Arbeitgeber gehört dem saudischen Königshaus an. Es gibt sogar in Saudi Arabien eine neue Foltermethode für Dienstmädchen, sie werden gezwungen Bleichmittel zu trinken. Nicht nur in  Saudi Arabien werden Hausmädchen missbraucht, sondern auch in anderen Arabischen Staaten, wie Kuwait. Schon wieder wurde eine philippinische Hausangestellte von ihrem Arbeitgeber in Kuwait ermordet. Sie war so schwer misshandelt worden, als wäre ein Tier über sie hergefallen. Letztes Jahr hat die philippinische Regierung ein Verbot der Entsendung philippinischer Arbeiter nach Kuwait angeordnet, nachdem eine Reihe von philippinischer Hausangestellte getötet und misshandelt worden waren, darunter auch Joanna Demafelis, deren Leiche in einem Gefrierschrank gefunden wurde. Und auch aus Saudi Arabien kehren Hausmädchen traumatisiert nach Missbrauch zurück! Mindestens 128 bangladeschische „moderne Sklaven“ darunter 81 Frauen, die als Hausangestellte gearbeitet haben, sind 2019 nach körperlicher und psychischer Misshandlungen traumatisiert aus Saudi Arabien nach Hause zurück gekehrt. Sie werden als Hausangestellte eingestellt und stattdessen müssen sie als Sexarbeiterinnen arbeiten. Es sollen mindestens 112 Arbeitnehmerinnen aus Bangladesch im Königreich Saudi-Arabien gestorben sein. Weiterlesen →

Agrochemikalien: 500 Millionen Bienen in nur 3 Monaten getötet – In the Last three Months Alone, Pesticides Have Killed Some 500 Million Bees in Brazil

zur englischen Version Die Regierung von Bolsonaro genehmigte in Brasilien in nur fünf Monaten 197 Pestizide. Sogar Pestizide mit dem umstrittenen Glyphosat wurden genehmigt. In der gleichen Zeit wurde bekannt, dass in den letzten drei Monaten laut einem Bericht in vier brasilianischen Bundesstaaten mehr als 500 Millionen Bienen von Imkern tot aufgefunden wurden. Als Ursache wurde der Kontakt mit Pestiziden auf der Basis von Neonicotinoiden und Fipronil ermittelt, die in Europa seit mehr als einem Jahrzehnt verboten sind. Diese Wirkstoffe sind für  Bienen tödlich. Wenn sie durch Sprühen aus der Luft aufgebracht werden, breiten sie sich in der Umwelt aus, mit schlimmen Folgen. Bayer veräußerte die Rechte an Fipronil und einigen Akariziden/Fungiziden 2003 an die BASF weiter. Brasilien ist eines der Länder mit dem höchsten Pestizidverbrauch weltweit und der weltweit größte Exporteur von Sojabohnen und Glyphosatprodukte wie Roundup von BayerMonsanto  werden in großem Umfang für Soja und andere Nutzpflanzen des Landes verwendet. Eigentlich gab es in Brasilien eine einstweilige Verfügung für Produkte mit dem weit verbreiteten Herbizid Glyphosat, doch seit der rechtsradikale Bolsonaro an der Macht ist, gelten solche Verbote nicht mehr. Nutznießer sind auch die Konzerne BayerMonsanto und Basf. Weiterlesen →