Südafrikas staatenlose Kinder: ‚Ich dachte, ich würde erschossen‘ – South Africa’s stateless children: ‚I thought I would be shot‘

zur englischen Version Weltweit sind mehr als 68 Millionen Menschen auf der Flucht, so viele wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Unter ihnen sind auch viele Kinder, oft undokumentiert und unbegleitet, so auch in Afrika. Sie riskieren die gefährliche Überquerung der Grenze nach Südafrika in der Hoffnung auf ein besseres Leben, so wie Beatrice. Sie floh vor der Gewalt in der Demokratischen Republik Kongo .„Sie töten Menschen und setzen Menschen in Brand „. Sie ist eine von vielen tausend Vertriebenen und Flüchtlingen auf dem gesamten afrikanischen Kontinent, die auf der Suche nach Sicherheit und einem besseren Leben nach Südafrika geflohen sind, doch auch in Südafrika sind sie nicht sicher. Weiterlesen →

In der Corona-Not muss man kreativ werden! Anleitung: Gemüse und Kräuter aus eigener Ernte – auch auf dem Balkon möglich!

Jetzt ist die Zeit, da man anfängt, Kräuter, Gemüse und Kartoffeln für den Garten vorzukeimen und vorzuziehen, sollten Sie es noch nicht getan haben. Je früher man anfängt, desto eher kommt man in den Erntegenuss. Gartenarbeit bzw. die Beschäftigung mit Pflanzen gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten. Und wer hätte gedacht, dass wir eine solche Zeit wie die jetzige mit dem Coronavirus erleben müssen? Wir Ostfriesen sagen: Nützt ja nix, Leben geiht wiede! Immer na vörn kieken, liek maken und fast topacken! Jetzt, da viele Homeoffice machen, viele zu Hause sind, weil sie auf Kurzarbeit sind oder wegen der „Ausgangssperre“ eh nicht raus dürfen, nutzen wir die Gelegenheit: Gemüse und Kräuter aus eigener Ernte. In der Corona-Not muss man kreativ werden! Weiterlesen →

Lebendtiertransporte sind größte Ursache für Infektionen und Seuchen – Live animals are the largest source of infection‘: dangers of the export trade

zur englischen Version Im globalen Handel stellen Tierseuchen eine permanente Bedrohung dar – vor allem für die Land- und Ernährungswirtschaft. Bestimmte Seuchen können vom Tier auf den Menschen übertragbar sein, die sogenannten Zoonosen. Beispiele für Zoonosen sind Tollwut oder Tuberkulose. Um solche Seuchen zu verhindern, dürfen von Reisen keine Lebensmittel tierischer Herkunft mitgebracht werden, so die Tierseucheninfo. Doch obwohl es in Deutschland über 26 Millionen Schweine gibt, werden Schweine sogar lebend importiert und auf deutschen Schlachthöfen geschlachtet. Nicht nur in Asien herrscht die Afrikanische Schweinepest und Vogelgrippe. sondern auch in Europa. Nicht nur, dass trächtige Kühe immer noch geschlachtet werden und die Kälber jämmerlich ersticken, jeden Tag werden Schweine, Kühe und andere Tiere kilometerweit unter furchtbaren Bedienungen transportiert und dann geschlachtet. Trotz Warnungen von Experten, dass zunehmende Exporte lebender Tiere wahrscheinlich mehr Krankheiten verbreiten, wurden fast 30% mehr Schweine, Ziegen, Kühe und Schafe verschifft, geflogen und über die Welt getrieben als ein Jahrzehnt zuvor. Weiterlesen →

Die positiven Nebenwirkungen der COVID-19-Pandemie

Während wir ständig mit schlechten Nachrichten überschwemmt werden, sollten wir nicht vergessen, dass es auch gute Nachrichten gibt. Dieser Beitrag soll die Ernsthaftigkeit von COVID-19 nicht untergraben, denn wir erleben eine Zeit, die wir so noch nie erlebt haben. Die Zahl der infizierten Covid-19-Patienten nimmt täglich alarmierend zu. Alles begann damit, dass der Whistleblower-Arzt Li Wenliang in Wuhan auf das Virus im Dezember 2019 aufmerksam machte. Am 07. Februar dann die traurige Nachricht, dass der Arzt verstarb. Die Regierung in China hat ihn im März 2020 von allen Anschuldigungen freigesprochen und sich öffentlich bei seiner Familie entschuldigt. Mittlerweile sind wir alle betroffen, von einem Virus, von dem alle dachten, es sei nicht so tödlich wie SARS. Inzwischen verbreitet sich Covid-19 in 171 Ländern und Stand heute sind laut Johns Hopkins Universität über 13.000 Tote zu beklagen. Es hat nicht nur zu Todesfällen geführt, sondern auch zu negativen Auswirkungen auf Unternehmen und Volkswirtschaften. Viele wissen nicht, ob sie morgen noch die Miete zahlen können oder die Medikamente, sie sie dringend benötigen. Das ganze Leben ist plötzlich aus dem Gleichgewicht geraten. Weltweit werden Ausgangssperren verhängt und jede Regierung ist jetzt gefordert, ihr Land zu retten und vor dem Schlimmsten zu bewahren. Doch wie in jeder Situation haben die Dinge immer auch eine positive Seite. Stand vor kurzem noch der „Hass im Netz“ im Fokus, ist es jetzt Solidarität, Hilfsbereitschaft und „Zusammenrücken“ trotz Abstand. COVID-19 bietet mehr unbeabsichtigte Vorteile als erwartet, auch wenn man es auf den ersten Blick nicht sieht. Weiterlesen →

COVID-19 – In der Corona-Not muss man kreativ werden – Creative man turns metallic drums into hand-washing sinks at bus stop

Das Coronavirus hat auch Afrika erreicht, bisher sind mindestens 36 afrikanische Staaten von dem Virus betroffen. In den meisten Fällen kommen Menschen aus Europa und Nordamerika nach Afrika und infizieren dort die Menschen, die eh schon unter einer mangelnden Gesundheitsversorgung leiden. Mehr denn je ist es wichtig, die Richtlinien zu befolgen, wie man gesund bleibt – einschließlich Händewaschen. „Wascht eure Hände“ heißt es auch in Afrika, doch wenn es kein Wasser gibt? Das dachte sich auch ein kreativer Mann und verwandelt alte „Metalltrommeln“ in Handwaschbecken für Bushaltestellen.  Weiterlesen →

Positive Nebeneffekte des Coronavirus: Venedig- klares Wasser und die Rückkehr der Tierwelt. -Venice canals clear up as pandemic shuts down tourism

„Jedes Verlassen der Wohnung ist ein Risiko für Sie und andere, wir fordern dieses Opfer, um Menschenleben zu retten,“ heißt es in vielen Ländern im Kampf gegen das Coronavirus. Nach China und Italien verhängen nun auch Frankreich und Spanien eine Ausgangssperre wegen des Coronavirus. Länder, die strengen Sperren ausgesetzt sind, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen, haben einen unbeabsichtigten Vorteil erfahren. Der positive Nebeneffekt: die Luftverschmutzung vor allem in Wuhan und Shanghai im Süden des Landes hat abgenommen, das belegen Satellitenaufnahmen. Auch in Italien gibt es eine unerwartete Nebenwirkung der Pandemie: Das Wasser, das durch die Kanäle von Venedig fließt, ist zum ersten Mal seit Ewigkeit klar. „Ich habe die Theorie, dass der Planet Pandemien sendet, um sich für eine Weile von uns auszuruhen,“ twittern die von der Ausgangssperre betroffenen Menschen aus Venedig. Weiterlesen →

Afrika will nicht mehr Versuchskaninchen für die Genlobby sein! – The scary truth behind GMO in Africa! GM mosquitoes and GM Potato Push in Africa!

Afrika gilt als Testgebiet für genmanipulierte Pflanzen. Viele Länder in Afrika weigern sich jedoch, genmanipulierte Pflanzen anzubauen, denn sie haben die negativen Folgen anhand von Indien gesehen. Während in Indien die ökologische Landwirtschaft boomt, sollen in Irland und den Niederlanden entwickelte gentechnisch veränderte Kartoffeln in Ruanda und Uganda kommerziell angebaut werden. Bereits 2016 berichtete Blomberg, dass Monsanto auf Flächen in Kenia, Mosambik, Südafrika, Tansania und Uganda, unter anderem in Zusammenarbeit mit der Bill & Melinda Gates Foundation, genmanipulierte Pflanzen testen wolle. Genmanipulierte Bananen sollen bereits in Uganda angebaut werden und genetisch veränderte Moskitos werden mit Unterstützung der Europäischen Union in Burkia Faso getestet. Erst 2018 entlarvte Tansania BayerMonsanto, schockte Bill Gates und die ganze Genlobby, die schon auf Werbetour war. „Gute Erträge auch bei Dürre“ heißt es und auch in Deutschland wird der Mais von der Gentechnikbranche als „Ein Mais für Afrika“ bezeichnet, doch nicht nur in Tansania, sondern auch in Südafrika wurde diese Lüge entlarvt. Nicht nur wurde die Vernichtung der Versuchsfelder angeordnet, sondern auch alle Forschungsergebnisse mussten vernichtet werden. Jetzt also genmanipulierte Kartoffeln gegen den Hunger, doch lokale Umweltgruppen und Kleinbauernorganisationen aus den Anden wehren sich. Weiterlesen →

Ist Deutschland das Tierversuchslabor der Welt? Stoppt den Ausbau des Tierversuchslabors in Münster und Augsburgs erstes Tierversuchslabor

Die Zahl der Tierversuche ist bundesweit gestiegen, trotz Protest!  Das US-amerikanische Unternehmen Covance ist Deutschlands größter „Affenverbraucher“. Bei Convance werden jedes Jahr rund 2.000 Affen in qualvollen Giftigkeitsprüfungen getötet. Nun will der Konzern ausbauen. Während das „Todes-Labor“  LPT nach schweren Vorwürfen geschlossen wurde, baut Augsburg mit Steuermitteln ein erstes Tierversuchslabor, dessen Kosten mit 35 Millionen Euro veranschlagt werden.  Eigentlich sollte gegen diese Vorhaben demonstriert werden, doch auf Grund des Coronavirus sind auch Demonstrationen verboten. Also protestieren wir online. Ethik spielt heute keine Rolle in der globalen Wirtschaft! Das zeigte das Leiden der Tiere für Tierversuche im Todeslabor vor Hamburg. Recherchen im Labor für Pharmakologie und Toxikologie (LPT) haben Aufschluss über die Horrorversuche an Tieren hinter verschlossenen Labortüren gegeben. Trotz weltweitem Entsetzen und Protesten will das in Münster ansässige Unternehmen Covance, das Tierversuche im Auftrag der Pharmaindustrie durchführt, sogar erweitern. Demnächst werden dort also noch mehr Affen leiden und sterben! Das muss verhindert werden. Die 76 Affen aus dem „Todeslabor“  LPT konnten bereits gerettet werden und auch die anderen Tiere fanden ein neues Zuhause. War Ihnen bekannt, dass in Deutschland seit Jahren zu Versuchszwecken die Organe gentechnisch veränderter Schweine in Affen transplantiert werden?  Weiterlesen →

Großmutter verurteilt, weil sie Fichten fällte und durch einheimische Laubbäume ersetzte – Grandmother sentenced for cutting down spruces and replacing them with native deciduous trees

zur englischen Version Ist es strafbar, wenn man einheimische Bäume pflanzt? Sicher nicht, heißt es doch „pflanzt Bäume“. Doch was geschieht, wenn Sie die Monokultur „Fichte“ fällen und stattdessen einheimische Laubbäume pflanzen – Birke, Hasel, Eiche, Erle, Holzapfel und Eberesche? Sie werden bestraft, wie die Großmutter, die mehr als 20 Jahre lang Fichten durch einheimische Bäume ersetzte. Haben Sie schon irgendwo gelesen, dass die Konzerne, die ohnehin als Umweltsünder gelten, wie General Mills, IKEA, Johnson & Johnson, Kellogg, L’Oréal, Mars, Nestlé, PepsiCo, Procter & Gamble und Unilever bestraft wurden, nachdem bekannt wurde, dass sie in nur einem Jahrzehnt 50 Millionen Hektar Wald zerstörten? War Ihnen bekannt, dass für den Export von z. B. Rundholz nach China eine effektive Behandlung (z. Zt. Begasung) des Holzes gegen Schadorganismenbefall erforderlich ist? Der Holzexport stieg sogar. War Ihnen bekannt, dass die  letzten Urwälder Europas so rasend dem Boden gleichgemacht werden, dass es nur eine Frage der Zeit ist, wie lange wir überhaupt noch Wälder haben? Monokultur in der Forstwirtschaft – statt einheimischen Bäumen werden schnell wachsende Baumsorten angepflanzt, doch die Folgen sind gravierend. Sogar Bäume werden nicht mehr natürlich gelassen, sondern man schafft einfach andere Sorten. Finanziert werden diese Versuche mit Steuergeldern. Alte Bäume war gestern, heute gibt es gezüchtete Kreationen. Es gibt bereits in anderen Ländern Europas Widerstand, sie wollen einheimische Bäume und keine Monokultur, an der nur einige wenige verdienen. Doch es ist ein Kampf  David gegen Goliath. Weiterlesen →

Ausgebeutet und misshandelt! Jaguare in Mexiko: Für Touristen gezwungen, in Ketten zu schwimmen – Cruel wildlife selfies- Jaguars exploited for selfies in Mexico

zur englischen Version Überall auf der Welt werden Tiere als Touristenattraktion missbraucht. Selfies mit wilden Tieren boomen, doch werden diese Tiere ausgebeutet und misshandelt, wie die Jaguare in Mexiko. Es ist ein grausames Geschäft! Erst hat man der größten Katze Amerikas den natürlichen Lebensraums zugunsten des Menschen genommen, jetzt werden sie für den Tourismus missbraucht. Es sind erschütternde Bilder, wie sie in Ketten gezwungen werden, um dann für Touristen zu schwimmen. Wurde noch vor ein paar Jahren medienwirksam von einer großen Organisation mitgeteilt, dass die Zahl der stark bedrohten Jaguare in Mexiko zugenommen habe, wird mit diesen Tieren, genau wie mit den vom Aussterben bedrohten Elefanten in Asien, „Kasse“ gemacht. In den sozialen Medien wird gerne mit exotischen Tieren posiert, je seltener eine Tierart ist, desto mehr rühmt man sich damit, mit so einem Tier ein Selfie machen zu können. „Likes“ sind wertvoller als die Gesundheit eines wilden Tieres. Dabei wird gern vergessen, dass diese Tiere genau aus diesem Grund ausgebeutet und misshandelt werden. Weiterlesen →