Top! Französischer Bauer hat nach 15 Jahren Kampf gegen Monsanto gewonnen – French farmer wins protracted legal battle against Monsanto

zur englischen Version Paul François hatte im April 2004 versehentlich Dämpfe des Monsanto-Unkrautvernichters Lasso eingeatmet. Ihm wurde daraufhin schlecht, er spuckte Blut aus und musste in die Notaufnahme. In den folgenden Jahren musste der Bauer aus dem westfranzösischen Bernac immer wieder ins Krankenhaus. Er leidet bis heute unter den Folgen der Vergiftung. Francois ist überzeugt, dass Monsanto von der Gefährlichkeit des Herbizids wusste, das 2007 in Frankreich verboten wurde. Lasso war bereits 1985 in Kanada vom Markt genommen worden, in den 1990er-Jahren dann auch in Großbritannien und Belgien. 2012 machte ein französisches Gericht Monsanto für die Vergiftung des Landwirtes verantwortlich – eine Premiere in Frankreich. Doch der Kampf ging weiter, denn Monsanto legte Berufung ein und behauptete, wie schon bei Glyphosat, dass das Herbizid nicht gefährlich sei. 15 Jahre hat Bauer Paul François vor Gericht gegen BayerMonsanto gekämpft und nun in letzter Instanz Recht bekommen. Er wurde von dem Herbizid Lasso vergiftet, urteilten die Richter. Weiterlesen →

Super! Zum Schutz der biologischen Vielfalt – Peru bleibt weiterhin frei von transgenen Kulturen – GMO-free Peru – Everything Is Organic – Peru Bans GMO Crops Until 2035

zur englischen Version Weltweit sollten sich die Länder ein Beispiel an Peru nehmen. Was peruanische Bauern am meisten fürchten bezüglich GMO, ist der Verlust der biologischen Vielfalt. Dem unermüdlichen Kampfgeist der Quechua-Indianer, die die Nachfahren der einst so stolzen Inkas sind, ist es zu verdanken, dass 2011 ein zehnjähriger Bann auf GMO-Pflanzen in Kraft trat. Doch nächstes Jahr läuft in Peru das 10-jährige Moratorium für gentechnisch modifiziertes Saatgut aus. Peru bleibt auch weiterhin frei von transgenen Kulturen und zwar um weitere 15 Jahre! Der peruanische Kongress hat die Verlängerung des Moratoriums genehmigt. Es war das Ergebnis einer intensiven Arbeit der Organisationen, die die biologische Vielfalt verteidigen. Weiterlesen →

Der pure Wahnsinn! Fleischlobby will Konkurrenten Veggie-Burger loswerden, daher stimmt EU-Parlament ab, ob Begriffe wie „Burger“ für pflanzliche Produkte verboten werden sollen! Farmers ask EU parliament to ban terms such as ‚veggie burger‘

zur englischen Version Inmitten eines klimatischen und ökologischen Notstands haben die EU-Staaten sich auf eine Reform der fast 400 Mrd. Euro Agrarpolitik verständigt, die  Klima und biologische Vielfalt völlig ignoriert.  „Greenwashing übelster Sorte“ sagen sogar die Umweltschutzverbände. Die Fleisch- und Milchindustrie ist die drittstärkste Ursache für den Klimawandel und Europa ist der weltweit größte Fleisch- und Milchproduzent der Welt. Und da sich die industrielle Landwirtschaft mit all ihren Skandalen verzockt hat, wurde bereits die Fleischproduktion von der EU mit  15 Mio. Euro finanzieller Hilfe angekurbelt. Und nicht nur die Fleischlobby, sondern auch das „Trinken“ von Milch wird mit 100 Millionen Euro von der EU gefördert. Die EU-Agrarminister unter der Leitung von Bundesagrarministerin Julia Klöckner hatten nicht nur eine milliardenschwere Agrarreform auf der Tagesordnung, sondern auch die  Kennzeichnung von Lebensmitteln. Schließlich soll der Verbraucher geschützt werden, eigentlich, denn schon lange sollte bekannt sein, dass die EU, nur weil billiger, Obst und Gemüse in Afrika anbaut. Ausgerechnet das EU-Parlament, welches mit „Green Deal“ wirbt, wurde von der Fleischlobby aufgefordert, Begriffe wie „Veggie-Burger“ zu verbieten, zum Schutz der Verbraucher, heißt es. Erst sorgte die Milchlobby für einen Eklat, als sie forderte, dass VEGANE Werbung im TV verboten werden sollte, jetzt könnten Restaurants und Geschäfte in der Europäischen Union von der Vermarktung von Produkten wie „vegetarische Burger“ oder „vegane Wurst“ ausgeschlossen werden, so will es die Fleischlobby. Die arme Tomate, darf sie dann in Zukunft nicht mehr „Fleischtomate“ genannt werden? Oder wie sieht es mit Kopfsalat aus oder Scheuermilch? Oder nehmen wir Leberkäse, es ist kein Käse, der Leber enthält. Paradox, die Bezeichnung „Frischmilch“ ist erlaubt, obwohl die Milch gar nicht frisch ist. Die Kennzeichnung von Lebensmitteln wird von der EU mit großem Ernst betrieben, heißt es. Daher werden ja auch die Zutaten in zum Beispiel Tiefkühlkost nicht gekennzeichnet? Das EU-Parlament stimmt ab, ob Begriffe wie „Burger“ für pflanzliche Produkte verboten werden sollen. Zugleich wird über eine weitere Verschärfung für pflanzliche Milchalternativen abgestimmt, sicher nicht zum Schutz des Verbrauchers, sondern zum Schutz der industriellen Landwirtschaft, die sich mit all ihren Skandalen verzockt hat. Immer mehr Menschen wollen die Grausamkeiten, die aus der Fleisch- und Milchindustrie kommen, nicht mehr unterstützen. Weiterlesen →

Immer noch bittere Schokolade! Kinderarbeit in Ghana und auf Kakaofarmen der Elfenbeinküste steigt – Bitter chocolate! Child labour rising in Ghana and Ivory Coast’s cocoa farms: Study

zur englischen Version Auf den Kakaoplantagen werden Kinder ausgebeutet, um Süßigkeiten billig herzustellen, aber teuer zu verkaufen.  Das letzte Stück Schokolade, das Sie gegessen haben, hat wahrscheinlich seinen Ursprung in Westafrika, wo zwei Drittel der Kakaobohnen produziert werden. Obwohl die großen Schokoladenhersteller wie Nestlé und Mars bereits 2001 ein Abkommen zur Beendigung von Kinderarbeit unterzeichnet haben und obwohl 2010 die Konzerne wie Mars, Hershey, Nestle und Cargill sich darauf einigten, die schlimmsten Formen der Kinderarbeit in Ghana und den Kakaosektoren der Elfenbeinküste bis 2020 um 70 Prozent zu reduzieren, ist die Zahl der Kinder, die auf den Plantagen ausgebeutet werden, sogar noch gestiegen. In Westafrika arbeiten schätzungsweise 2,1 Millionen Kinder auf Kakaoplantagen und laut einer aktuellen Studie steigt die Kinderarbeit in Ghana und auf den Kakaofarmen der Elfenbeinküste an. Seitdem bekannt wurde, dass Versklavung von Kindern zum Alltag auf den Kakaoplantagen an der Elfenbeinküste gehört, kämpfen die großen Schokoladenhersteller, u. a. auch Nestlé, um das Vertrauen der Verbraucher. Doch nicht nur Millionen Kinder werden immer noch auf den Plantagen ausgebeutet, sondern als die Elfenbeinküste und Ghana die Abholzung durch Kakao verhindern wollten, setzte die Industrie sie unter Druck. Die Nachfrage nach Schokolade treibt die Entwaldung in der Elfenbeinküste voran, die mehr als ein Drittel des weltweiten Kakaos produziert.1960 hatte die Elfenbeinküste etwa 12 Millionen Hektar Wald. Heute sind fast drei Viertel dieses Waldes verschwunden! Es wird weiter abgeholzt, auch in Naturschutzgebieten, und Millionen Kinder  verrichteten gefährliche Arbeiten. Sie ernteten zum Beispiel mit einer Machete Kakaoschoten, schleppten Säcke mit Kakaobohnen oder Wasser für die Behandlung mit Insektiziden. Die Schokoladenindustrie bezahlte sogar für Studien, die zeigen, dass Schokolade gesund sei. Weiterlesen →

Kippt das Ökosystem? In Namibia werden Tausende von Robbenföten an Land gespült – Estimated 5,000 Cape fur seal foetuses found on Namibian coast

zur englischen Version Es sind traurige Bilder – der Strand übersät mit toten Robbeföten. Das fürchterliche Drama spielt sich an den Ufern Namibias ab, Tausende Robbenbabys wurden bei einem mysteriösen Massensterben in der Kolonie in Namibia tot aufgefunden. „Das ist tragisch, da es einen großen Teil der Nachkommen ausmacht, die bis Ende November erwartet werden“, sagt die Naturschutzorganisation. Auf der Halbinsel Pelican Point an der Atlantikküste Namibias, einem Touristenziel, das für seine Robbenkolonie und seine Delfine bekannt ist, wurde der Welpenfriedhof entdeckt. Bislang wurden über 5000 tote Föten an Land gespült. Seehunde kommen hauptsächlich an den Küsten Namibias und Südafrikas vor, wobei die Weibchen im November und Dezember ihre Robbenbabys gebären. Wenn es an Nahrung mangelt, verlassen sie oft ihre Jungen oder brechen ihre Schwangerschaft ab. Robben können ihre Jungen natürlich abtreiben, wenn es an Nahrung mangelt. Überall auf der Welt sterben Meeresbewohner, weil sie nicht mehr genug Nahrung finden, so auch in Alaska, wo Hunderte tote Wale, Robben und Tausende tote Seevögel verhungert angeschwemmt wurden. Weiterlesen →

Kritiker nicht erwünscht! Neue Dokumente enthüllen, wie die Tierzuchtindustrie Kritiker überwacht und bestraft – New Documents Reveal How the Animal Agriculture Industry Surveils and Punishes Critics

zur englischen Version Die Industrie, die von der Ausbeutung und dem Missbrauch von Tieren profitiert, versteckt sich hinter einer Mauer der Geheimhaltung. Damit der Verbraucher nicht erfährt, was bei der Herstellung von Fleisch, Milchprodukten, Eiern, usw. tatsächlich geschieht, haben die ersten Länder bereits Gesetze verabschiedet, die Tierschützer kriminalisieren.  Die Tierzuchtindustrie hat jahrzehntelang dafür gekämpft, die Offenlegung von Informationen über Einrichtungen zu verhindern, in denen Tiere als Nahrung aufgezogen werden. Sie weiß, dass die Verbraucher aufhören würden, Verbraucher zu sein, wenn sie selbst die Realität sähen. Diese Industrie würde infolge dessen schnell aufhören zu existieren. Regelmäßig decken Tierschützer auf, unter welcher Grausamkeit Tiere in der Massentierhaltung leiden. Und da die Massentierhaltung wächst und immer mehr Tierqualen auf Höfen aufgedeckt werden, heißt es auch in Deutschland, übrigens der weltweit größte Fleischproduzent:  „Wir werden das Geflecht der Tierrechtler analysieren, Missstände an den entsprechenden Stellen melden und unsere Mitglieder über deren Tun informieren.“ Schon lange ist bekannt, dass Gegner des Chemieriesen Bayer-Monsanto auf der „Abschussliste“ stehen, doch auch Tierschützer sind betroffen. Neue Dokumente enthüllen, wie die Tierzuchtindustrie Kritiker überwacht und bestraft. So musste eine angesehene Tierärztin viele Angriffe ertragen, nachdem die Industrie wegen ihrer Kritik an Fabrikfarmen „alarmiert“ war. Weiterlesen →

Noch mehr hochbelastete Lebensmittel aus China? Entschlüsseltes System zeigt, wie leicht von China falsch etikettierte und potenziell gefährliche Produkte die globalen Gesundheits- und Zollbehörden umgehen können – How a Chilean raspberry scam dodged food safety controls from China to Canada

zur englischen Version China ist Exportweltmeister auch bei Lebensmitteln. Und weil immer mehr Länder vor den hochbelasteten Lebensmitteln aus China warnen, China ist bekannt für seine gefälschten Lebensmittel, nutzt China andere Länder als Hintertür für den Export potenziell gefährlicher Tiefkühlkost. Während China die Sicherheit importierter Lebensmittel sehr genau nimmt, achtet China kaum darauf, was es in die ganze Welt liefert. Nachdem bereits aufgedeckt wurde, dass Neuseeland als Hintertür genutzt wird, um chinesische Produkte auf den Markt zu bringen, wurde auch in Chile aufgedeckt, dass Chile für Beeren als Hintertür missbraucht wird. Das funktioniert so: Gemüse aus China wird nach Neuseeland geschickt, wo es mit bekannten Marken gemischt wird und in Länder exportiert wird, die Tiefkühlkost aus China meiden. Genau so mit den Beeren, die aus China kommen und die dann auf Grund des Prestiges des Landes in Bezug auf die Produktionsqualität als chilenische Produkte exportiert und dann an den ahnungslosen Verbraucher verkauft wird. Australien hatte nach Bekanntgabe, dass das Gemüse nicht aus Neuseeland kommt, sondern aus China, den Import dieser Ware eingestellt. Das Gemüse stammt nicht nur aus China, sondern vermeidet auch die Prüfung chemischer Rückstände, indem es durch die Hintertür kommt. Auch der chilenische Himbeer-Betrug sorgt nicht nur in Chile für Empörung und Entsetzen. Die preiswerten gefrorenen Beeren aus China wurden an eine Verpackungsanlage in Zentralchile geliefert, dort neu verpackt und in hochwertige Bio-Produkte aus Chile umbenannt, Norovirus inklusive. Europa macht übrigens kein Geheimnis daraus, dass die Tiefkühlware aus China kommt, denn Europa gehört sogar zum Hauptexportmarkt für gefrorenes Obst und Gemüse aus China. Kein Wunder, dass die Chinesen, aber auch Verbraucher aus anderen Ländern, die chinesischen Produktionen nicht mehr essen wollen. Haben Sie Appetit auf Maden, Antibiotika & Arsen? All das, was wir Verbraucher meiden wollen, kommt mit den Lebensmitteln aus China: Pestizide, Hormone, Antibiotika und giftige Chemikalien. Das entschlüsselte System zeigt, wie leicht falsch etikettierte und potenziell gefährliche Produkte die globalen Gesundheits- und Zollbehörden umgehen können. Noch lukrativer konnte konventionelles Obst als „Bio“ umetikettiert werden, da so höhere Preise erzielt werden. Weiterlesen →

Schockierender Bericht über sexuellen Missbrauch durch WHO und führende Wohltätigkeitsorganisationen in DR Kongo – ‚Jobs-for-sex‘ -women accuse WHO & NGO Ebola Aid Workers of sex abuse in Congo during Ebola outbreak

zur englischen Version Schockierende neue Berichte über sexuellen Missbrauch durch Hilfsorganisationen. Die neuen Vorwürfe sind ein weiterer Schlag für Hilfsorganisationen. Mehr als 50 Frauen beschuldigten Helfer der WHO und führende Wohltätigkeitsorganisationen, Sex im Austausch für Jobs zu fordern. Von Bosnien bis Haiti haben Berichte über sexuellen Missbrauch und Ausbeutungsskandale den Hilfssektor seit Jahrzehnten erschüttert. Sex für Hilfe, eigentlich waren sie gekommen, um den Menschen zu helfen, doch die aufgedeckten Sex-Skandale bei der Hilfsorganisation Oxfam erschütterten 2018 die Welt. Aber Oxfam war nur der Anfang, von den schweren Missbrauchsvorwürfen waren 23 humanitäre Organisationen, Friedens- und Sicherheitsorganisationen während ihrer Operationen in Haiti, der Elfenbeinküste und dem damaligen Südsudan betroffen. Es betraf „jede Form sexuellen Kindesmissbrauchs, die man sich vorstellen kann“, einschließlich Vergewaltigung, Prostitution, Pornographie, sexueller Sklaverei und Menschenhandel. Schon mehrfach wurden auch die Ausbeutungen und Misshandlungen von (meist noch) Kindern durch UN-Blauhelme aufgedeckt und scheinen an der Tagesordnung zu sein. Auch die UN-Friedenstruppen haben ebenfalls auf Haiti sexuellen Missbrauch begangen, sogar an Kindern. Niemand wurde jemals eingesperrt. Anstatt diese „Täter“ zur Rechenschaft zu ziehen, wurden sie freigesprochen. Solche Skandale verschwinden relativ schnell aus den Medien, doch einem neuen Bericht von „The New Humanitarian“ und der Thomson Reuters Foundation zufolge, wird den DR Kongo Ebola-Helfern von der WHO sowie von NGOs, wie Oxfam, sexuelle Ausbeutung und Missbrauch zwischen 2018 und 2020 vorgeworfen. Weiterlesen →

Chinas Geheimnisse der Gesichtserkennungs- und Überwachung in großem Umfang durchgesickert -Inside China’s surveillance state-China’s facial-recognition surveillance secrets revealed in major leak

In China findet eine Säuberungswelle gegen Religionsgemeinschaften statt. Nachdem ein unabhängiges Tribunal feststellte, dass die Tötung von Häftlingen in China wegen Organtransplantationen anhält, und dass zu den Opfern inhaftierte Anhänger der verfolgten Falun-Gong-Bewegung gehören und nachdem aufgedeckt wurde, dass ein grausamer Völkermord an den Uiguren stattfindet, Zwangsabtreibung, Sterilisation und Konzentrationslager inklusive, wurde jetzt auch die vollkomme Überwachung der Tujia- und Miao-Stämme aufgedeckt. Ähnlich wie die Uiguren und Tibeter werden die Tujia- und Miao-Stämme als ethnische Minderheitengruppen bezeichnet. Sie sind streng christlich und darum seit langem durch die chinesische Regierung verfolgt. Obwohl in China Christen verfolgt  und verhaftet werden, Kreuze abgerissen, ganze Kirchen zerstört und dem Erdboden gleichgemacht werden, hat Papst Franziskus trotz Protest die diplomatischen Beziehungen zwischen Peking und dem Heiligen Stuhl erneuert und die acht chinesischen Bischöfe, die von Peking ohne seine Zustimmung ernannt worden waren, anerkannt. Der Vatikan ist Taiwans einziger diplomatischer Partner in Europa und es wird befürchtete, dass China das Ende der Beziehung zu Taiwan fordern wird. Mehr als 400 Organisationen der Zivilgesellschaft aus mehr als 60 Ländern  haben bereits ihre tiefe Besorgnis über Missbräuche der chinesischen Regierung geäußert und warnten vor Chinas massiven Menschenrechtsverletzungen in Hongkong, Tibet und Xinjiang und Angriffen auf Rechtsverteidiger, Journalisten, Anwälte und Regierungskritiker im ganzen Land. Jetzt ist Chinas Geheimnisse der Gesichtserkennungs- und Überwachung in großem Umfang durchgesickert. Die chinesische Regierung verfolgt die Identität jedes Bürgers – auch der Kinder – bei der Ankunft und beim Verlassen ihrer Häuser. Sie verwandeln die Häuser der Menschen in Gefängnisse. Weiterlesen →

Kinderehe betrifft nicht nur Mädchen – Eine 40-jährige Frau heiratet in Malawi einen neunjährigen Jungen – Child marriage among boys – A 40-year-old woman married a 9 Year Old Boy in Malawi

zur englischen Version Jedes Jahr werden Millionen von Mädchen auf der ganzen Welt Bräute, bevor sie 18 Jahre alt sind. In Malawi hat sich die Kinderheirat und Schwangerschaft im Teenageralter 2020 sogar verdreifacht. Jedes zweite Mädchen heiratet, noch ehe es 18 ist. Vor allem in ländlichen Gegenden werden die Kinder bereits im Alter von neun oder zehn Jahren zwangsverheiratet, um die finanzielle Lage der Familien zu verbessern. Einige Mädchen werden während Kupimbira verheiratet – einer Form der Schuldentilgung. Oder Eltern zwingen ihre Töchter, Sex mit Männern zu haben, um Geld oder Essen zu erhalten. Doch es betrifft nicht nur Mädchen in Malawi, denn wie eine Zeitung aus Malawi berichtet, heiratete eine 40-jährige Frau einen neunjährigen Jungen und das ganze Dorf nahm an der Hochzeit teil. Weiterlesen →