Palmölkrieg im Amazonas! Häuptling Lúcio Tembé wurde im Landkonflikt um Palmöl in den Kopf geschossen! Palm oil war in the Amazon! Indigenous chief Lúcio Tembé was shot by gunmen in the latest episode of violence in an area facing land conflict over palm oil in Brazil

Euer Profit kostet uns das Leben! Indigene Völker von Lateinamerika sterben; schuldig sind multinationale Konzerne. Wer gegen Umweltverbrechen protestiert, lebt gefährlich.Unter tiefem und aufrichtigem Schmerz informieren wir über den brutalen Angriff auf Brasilien an den berühmten Häuptling Lúcio Tembé. Lúcio Tembé , der wichtigste indigene Anführer von Acará und Aktivist im Kampf gegen die Ausbeutung durch  Palmölkonzernen, wurde auf einer unbefestigten Straße im Norden des brasilianischen Bundesstaates Pará in den Kopf geschossen. Dies ist die jüngste Gewalttat in einem Gebiet, das von Landkonflikten zwischen einem großen Palmölunternehmen und lokalen Gemeinschaften, dem so genannten „Palmölkrieg“, heimgesucht wird. Palmöl vom Agropalma aus Brasilien ist zum Beispiel mit zehn verschiedenen Siegeln als biologisch, fair und nachhaltig zertifiziert. Internationale Lebensmittelkonzerne wie Ferrero, Kellogg’s und Nestle kaufen das Palmöl. Doch Teile der Flächen stammen offenbar aus illegalem Landhandel. Die Einwohner beklagen Gewalt und Menschenrechtsverstöße.Erst im November 2022 berichteten wir, dass der Palmölkrieg im Amazonas eskaliert. Die indigene Bevölkerung der Tembé im Nordosten des Bundesstaates Pará wurden von Sicherheitskräften der Firma Brasil Bio Fuels (BBF) angegriffen. „Sie stehlen unser Land und schießen auf uns,“ so der Hilferuf der Indigenen. Jetzt ist auf den Häuptling Lúcio Tembé geschossen worden. Der Palmölkonflikt begann zunächst in Indonesien, dem weltweit größten Palmölproduzenten, als die Industrie große Teile des Regenwaldes abholzte und durch Ölpalmenplantagen ersetzte. Doch nicht nur in Indonesien beziehen große internationale Marken  Palmöl von Plantagen, die mit Gewalt, Folter und Landbetrug in Verbindung stehen, sondern auch von brasilianischen Plantagen. Der Regenwald in Brasilien wird nicht nur für riesige Sojaplantagen als Tierfutter zerstört,  sondern auch für Palmöl. Die großen internationalen Unternehmen Ferrero, Hershey’s, Kellogg, Mondelez, Nestlé, PepsiCo, Unilever, ADM, Bunge, Cargill, Danone und andere – kaufen trotz der Situation weiterhin Palmöl von Brasil Biofuels (BBF) und Agropalma Pará trägt zu den Verletzungen der Rechte indigener und traditioneller Völker bei, so die NGO  Global Witness. Diese brutalen Angriffe bekommen in Europa keine Aufmerksamkeit, denn oft sind es europäische Konzerne, die von diesen Projekten profitieren. Wie viele müssen noch für diesen Palmölkrieg sterben? Weiterlesen →

Grausam! Babys aus Babyfabriken! Nicht nur in Afrika und Indien, sondern auch in Europa werden Frauen als „Gebärmaschinen“ missbraucht, für Kunden, die es sich leisten können. – Inside baby factory! Babies for sale- Inside the baby factories where poor women are paid to be ‚vessels‘ for rich Westerners!

Babys werden verschleppt und als Rohstoffe gehandelt. In Nigeria gibt es richtige Baby-Fabriken, die auch für den europäischen Markt Babys auf grausame Weise von entführten Mädchen gebären lassen. Es geschieht jeden Tag, ob in Asien, Lateinamerika, Afrika und sogar in Europa. Babys werden auf dem Schwarzmarkt verkauft. Sie werden gestohlen, verschleppt oder in einer der vielen Baby-Fabriken „produziert“. Wird über den grausamen Babyhandel berichtet, sind es meist Indien, Afrika oder China, wo Babys gehandelt werden. Doch wer hätte geahnt, dass auch in Europa der Handel mit Babys boomt? Nicht nur in Afrika, sondern auch in Europa werden Frauen als „Gebärmaschinen“ missbraucht, für Kunden, die es sich leisten können.  Paradox, ist doch Griechenland selbst eines der ärmsten Länder Europas, doch genau dort blüht der Schwarzmarkt von kleinen Babys aus Bulgarien. Entsetzen auch in Irland, als bekannt wurde, dass jede zehnte ausländische Adoption in diesem Land ein Baby aus Guatemala war, welches korrupte Beamte den Müttern entrissen hatten. Einen grausigen Fund machte die Polizei in einem Krankenhaus in Behala, Westbengalen. Sie fanden 10 Babys, versteckt in Keksdosen in einem verschlossenen Vorratsraum des Hauses. Sie fanden auch Leichen von Babys, die starben, während sie auf Käufer warteten. Der Babyhändlerring war ein riesiges Netzwerk von NGOs, Pflegeheimen, Ärzten und Mittelsmännern. In Nigeria gibt es richtige Baby-Fabriken, die Babys auf grausame Weise von entführten Mädchen auch für den europäischen Markt gebären lassen. Wir haben bereits über viele Themen recherchiert und oftmals gingen wir dabei an unsere Grenzen, doch wie wir jetzt feststellen müssen, geht es immer noch schlimmer. Müttern wurden nach der Geburt des Babys sogar gefälschte Sterbeurkunden vorgelegt. Die zahlungswilligen Adoptiveltern kamen meist aus Europa. Doch nicht nur für illegale Adoptionen werden Babys gehandelt, sondern auch für den boomenden Organhandel.  Weiterlesen →

Vulkanausbrüche! Der pazifische Feuerring ist unruhig! Die Lage ist schlimmer als befürchtet! Wann kommt der große Knall?- Volcano Activity Worldwide! Mexico’s Popocatépetl volcano, Ahyi, Etna, Karangetang, Nyamulagira, Volcano in Guatemala, active volcano Mount Sakurajima in Japan….

Nicht nur, dass es einen Rekord von verheerende Erdbeben gibt, es sind viele Vulkane wieder aktiv. Von Island bis Indonesien waren allein  im Dezember 2022 etwa 13 Vulkane ausgebrochen oder haben ihre seismische Aktivität erhöht. Darunter 9 der 30 aktivsten Vulkane. Die pazifische Zone und der amerikanische Kontinent verzeichnen die größte Aktivität. Und auch im Monat Mai sind weitere Vulkane ausgebrochen und für viele Menschen bedeutet dies, ein Leben auf unsicherem Boden. Der Ätna ist mit rund 3357 Metern über dem Meeresspiegel der höchste aktive Vulkan Europas. Italiens aktivster Vulkan schleuderte Asche und erbsengroße Pyroklasten sogenannte Lapilli in den Himmel. In Guatemala sind die Vulkane Fuego und Pacaya in dicht besiedelten Gebieten sehr aktiv. In Mexiko rumort der gewaltige Vulkan Popocatépetl und 25 Millionen Menschen sind betroffen. Dramatische Szenen gibt es in Costa Rica, denn dort ist der Vulkan Rincón de la Vieja ausgebrochen und hat eine kilometerhohe Rauchwolke ausgestoßen. Kolumbien meldet den Ausbruch des Vulkans Nevado del Ruiz und am Ahyi Seamount wurden laut der US Geological Survey erneut Unruhen festgestellt. Die Aktivitäten in Karangetang auf dem nördlichen Teil der indonesischen Insel Siau nahe Sulawesi haben im Mai zugenommen, was zu einer Änderung der Alarmstufe geführt hat, und auf Java wurden die Einheimischen wegen den Vulkanen Merapi und Semeru gewarnt. Der Nyamuragira im Demokratischen Republik Kongo ist seit dem 23.Mai 2023 wieder aktiv und bricht heftig aus. Und auch der Yellowstone-Supervulkan scheint größer zu sein, als Wissenschaftler bisher erwartet hatten. In Spanien gibt es etwa hundert Vulkane, und die meisten von ihnen, bis zu 40, konzentrieren sich auf den Archipel der Kanarischen Inseln. Weltweit gibt es etwa 1.350 potenziell aktive Vulkane, abgesehen von den kontinuierlichen Vulkangürteln am Meeresboden an Ausbreitungszentren wie dem Mittelatlantischen Rücken.  Etwa 500 dieser 1.350 Vulkane sind in historischer Zeit ausgebrochen. Viele davon befinden sich entlang der Pazifikküste im so genannten „Ring of Fire“. In den Vereinigten Staaten sind die Vulkane in der Cascade Range und in Alaska (Aleuten-Vulkankette) Teil des Rings, während die hawaiianischen Vulkane über einem „heißen Fleck“ nahe dem Zentrum des Rings entstehen. Beeinflussen Vulkane das Wetter? Ja, Vulkane können das Wetter und das Erdklima beeinflussen. Nach dem Ausbruch des Mount Pinatubo auf den Philippinen im Jahr 1991 wurden weltweit kühlere Temperaturen als normal gemessen. Welche Folgen ein Vulkanausbruch haben kann, wird an dem  Vulkan Hunga Tonga-Hunga Ha’apai, der einen Tsunami und einen Überschallknall auslöste, der zweimal den Globus umkreiste, sichtbar. Die Eruption hat so viel Wasser in die Erdatmosphäre gepumpt, dass sie sogar die Ozonschicht schwächt. Neusten Untersuchungen zeigen, dass der Krater des Vulkans Hunga Tonga-Hunga Ha’apai 700 Meter tiefer ist als vor dem Ausbruch. Was haben Vulkane mit dem Klimawandel zu tun?

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Mogelpackung Herkunft von Lebensmitteln! Noch mehr hochbelastete Lebensmittel aus China? Herstellung und Handel mit gefälschten Waren stellen eine erhebliche Bedrohung für die Gesundheit und Sicherheit der Verbraucher dar!

Während vermehrt Lebensmittel „Made in Germany“ nach China exportiert werden, landen auf deutschen Tellern Lebensmittel „Made in China“. Eine Nachricht aus China machte uns stutzig: Europa ist Hauptexportmarkt für gefrorenes Obst und Gemüse aus China. Ausgerechnet aus China! China ist Exportweltmeister auch bei Lebensmitteln. Und erst im Mai 2023 wurde China auf der führenden Obst- und Gemüsemesse in Italien herzlich begrüßt. Und das, obwohl immer mehr Länder vor den hochbelasteten Lebensmitteln aus China warnen. China ist bekannt für seine gefälschten Lebensmittel,  daher nutzt China andere Länder als Hintertür für den Export potenziell gefährlicher Tiefkühlkost. Nachdem bereits aufgedeckt wurde, dass Neuseeland als Hintertür genutzt wird, um chinesische Produkte auf den Markt zu bringen, wurde auch in Chile aufgedeckt, dass Chile als Hintertür missbraucht wird. Das funktioniert so: Gemüse aus China wird nach Neuseeland geschickt, wo es mit bekannten Marken gemischt wird und in Länder exportiert wird, die Tiefkühlkost aus China meiden. Genau so mit den Beeren, die aus China kommen und die dann auf Grund des Prestiges des Landes in Bezug auf die Produktionsqualität als chilenische Produkte exportiert und dann an den ahnungslosen Verbraucher verkauft wird. War Ihnen zum Beispiel bekannt, dass ein Großteil des weltweit billigen Honigs aus China stammt? Es wird in zweifelhaften Verfahren hergestellt, zu viel Insektizid usw. Die Chinesen haben begonnen, in einem speziellen Verfahren die Pollen aus dem Honig zu filtern. Wenn es keinen Pollen gibt, ist es schwer zu sagen, wo der Honig herkommt. Dies passt zu den Chinesen, die ihre Ursprünge verschleiern wollten. Kein Wunder, dass die Chinesen ihre eigenen Produktionen nicht mehr essen wollen. Haben Sie Appetit auf Maden, Antibiotika & Arsen? All das, was wir Verbraucher meiden wollen, kommt mit den Lebensmitteln aus China: Pestizide, Hormone, Antibiotika und giftige Chemikalien. China nimmt eine zunehmend wichtigere Rolle als Lebensmittellieferant ein. Pilze, Gewürze, Honig, Erdbeeren, Knoblauch und vieles mehr aus China landet in deutschen Supermarktregalen. Häufig wissen Verbraucher nichts über die Herkunft der Produkte, denn: Es besteht keine Kennzeichnungspflicht für verarbeitete Lebensmittel. So ist es auch nicht verwunderlich, wenn es dann heißt: Das aggressive Norovirus schlägt zu. Während Obst und Gemüse aus China importiert wird, ist China ein wachsender Markt für europäisches Obst und Gemüse! Weiterlesen →

Besorgniserregend! Wissenschaftler entdeckten in Blutproben von Müttern und ihren Neugeborenen 109 Chemikalien, darunter 55 mysteriöse Chemikalien- Scientists have detected 109 chemicals in a study of pregnant women, including 55 chemicals never before reported in people and 42 mystery chemicals!

Wissenschaftler haben in einer Studie an schwangeren Frauen 109 Chemikalien nachgewiesen, darunter 55 Chemikalien, die noch nie zuvor bei Menschen festgestellt wurden, und 42  „mysteriöse Chemikalien“, deren Herkunft und Verwendung unbekannt sind. Laut der Studie wurden diese Chemikalien noch nie zuvor nachgewiesen. Die Untersuchungen an schwangeren Frauen stellen eine zunehmende Chemikalienbelastung fest. Bereits andere Studien hatten festgestellt, dass es zu einer fortschreitende Verdummung und stetige Zunahme von Verhaltens- und Entwicklungsstörungen bei Kindern durch Umweltgifte kommen würde. Schon da fanden Forscher bei 90 Prozent der untersuchten Schwangeren einen wahren Chemie-Cocktail im Blut. Diese Chemikalien schädigen das Gehirn des Kindes bereits im Mutterleib. Blei, Quecksilber, Pestizide, Weichmacher, Flammschutzmittel mit polybromierten Biphenylen und Luftschadstoffe wie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sollen die Ursache dafür sein, dass immer mehr Kinder Verhaltens- und Entwicklungsstörungen aufweisen. Besonders Weichmacher während der Schwangerschaft wirken sich auf die Intelligenz von Kindern aus. Obwohl BPA schon seit Jahren in der Kritik steht, wird es immer noch verwendet. Im Juli 2019 bestätigt der Gerichtshof der EU, dass Bisphenol A als besonders besorgniserregender Stoff auf Grund seiner reproduktionstoxischen Eigenschaften einzustufen ist, doch der  Erzeugerverband PlasticsEurope hat die EU-weite Klassifizierung von BPA angefochten. Jetzt wurde eine neue Studie mit schwangeren Frauen und ihren Neugeborenen durchgeführt und was sie fanden, ist erschreckend. Die  Forscher haben neue Umweltchemikalien entdeckt, die  große Mehrheit davon sind wenig bekannte oder unbekannte Verbindungen. Die Ergebnisse sind besorgniserregend, da sehr wenig über diese Chemikalien und ihre möglichen gesundheitlichen Auswirkungen bekannt ist, sagen Forscher, die an dieser Studie arbeiteten. Außerdem sind schwangere Frauen und ihre Neugeborenen eine besonders gefährdete Bevölkerungsgruppe. „Unsere Ergebnisse machen deutlich, dass die Anzahl und der Umfang der Chemikalien bei schwangeren Frauen in einer sehr sensiblen Phase der Entwicklung sowohl für die schwangere Person als auch für den Fötus zunehmen,“ so die Wissenschaftler.

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Abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts! ‚Warum hast du mir das angetan?‘ Grausame Videos mit Kindern für Pädophile aus aller Welt -sexuell missbraucht, gefoltert und umgebracht! Online child sexual abuse at record high levels! Why did you do this to me?‘ Children forced to perform live sex s hows for paedophiles around the world!

„Triggerwarnung” Kaum eine Branche hat derart von der Digitalisierung profitiert wie die Pornoindustrie. Im Darknet verbreiten sich Missbrauch und Vergewaltigungen von Kindern auf Bestellung als Live-Stream. Jeden Tag werden auch in Deutschland 48 Kinder Opfer sexueller Gewalt, das geht aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2022 hervor. Einen deutlichen Anstieg gibt es bei den Missbrauchsdarstellungen von Kindern und Jugendlichen im Netz. Spätestens seit der grausamen Kindesmissbrauch-Plattform „ELYSIUM“ in Deutschland, mit über 100.000 Mitglieder aus Deutschland, Österreich, Italien, Neuseeland und Australien, sollte bekannt sein, dass auch Deutschland ein Problem mit dem Missbrauch im Netz hat. Und der Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach wurde im Verlauf der medialen Berichterstattung als das „bisher größte bekannte Missbrauchsnetzwerk“ in Deutschland beschrieben. 65 Opfer wurden aus den Händen ihrer Peiniger befreit. Im Januar 2022 schloss die mit dem Komplex betraute Ermittlungsgruppe Berg des Polizeipräsidiums Köln ihre Arbeiten ab und wurde aufgelöst. Sie konnte insgesamt 439 mutmaßliche Sexualstraftäter ermitteln. Im Dezember 2020 wurde der Administrator der zeitweise 76 Mitglieder umfassenden Chatgruppe, in der Kinderpornografie geteilt wurde, nur zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt.Die Strafe umfasste auch die Verurteilung wegen des Besitzes von rund 2400 kinderpornografischen Bilddateien. Und erst 2022 wurde bekannt, dass  ein Mann aus NRW über Jahre Kinder missbraucht und enorme Datenmengen an kinderpornografischen Aufnahmen gesammelt haben soll. Das jüngste Opfer war einen Monat alt. Die Polizei ermittelt gegen 70 weitere Verdächtige. Doch die sogenannten „Kunden“ sind schon längst weitergezogen, denn das Geschäft mit dem Onlinesex ist global! Der Missbrauch wegen Onlinesex nimmt stark zu, allein in den letzten zwei Jahren eine „Explosion“ bei dieser Art von Verbrechen mit einem Anstieg von 374 %. Die spanische Nationalpolizei verhaftete mit Unterstützung von Europol und INTERPOL 19 Mitglieder eines der größten Netzwerke für Kindesmissbrauch in Spanien. Sie fanden insgesamt 16 Terabyte , die rund 2 400 000 Aufnahmen von Kindern im Alter zwischen 0 und 8 Jahren enthielten, die für „Kunden“ aus ganz Europa und Amerika  missbraucht wurden. In Australien wurde ein Webseiten-Administrator zu 40 Jahren Haft verurteilt. Er hatte Kinder in Australien und Thailand missbraucht, gefilmt und im Darknet online gestellt. Die Webseite hatte laut Interpol rund 63.000 Nutzer weltweit. War Ihnen bekannt, dass ein  BKA-Mann wegen Kinderpornos nur eine Geldstrafe bekam? Und  in dem Missbrauchsfall Lügde verhängte das Landgericht sogar für einen Mitangeklagten eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Ein grausames Geschäft, auch in Europa. Die sogenannten „Kunden“ ziehen straflos weiter, denn das Geschäft mit dem Onlinesex ist global! Und irgendwo auf dieser Welt sitzt jemand vor dem Bildschirm und ergötzt sich an solchen Taten, ohne dass er dafür zur Rechenschaft gezogen wird. Weiterlesen →

Größter Klimakiller, trotzdem werden neue Kohlekraftwerke gebaut! Wegen Kohle, ausbeuten um jeden Preis! Beispiel Mongolei! Coal is the main offender for global warming! Many new coal-fired plants planned! For Coal-Mongolia’s New Mining Boom!

Offiziell ist das Pariser Abkommen seit dem Jahr 2020 in Kraft getreten, doch keiner der Industriestaaten hat ein Interesse daran, dass Klima wirklich zu schützen.Kohle gilt als größter Klimakiller und ja, die ärmsten Länder der Welt bekommen finanzielle Mittel, und zwar für den  „Kohleeinstieg“.  War Ihnen bekannt, dass aufgrund der weltweiten Proteste gegen Kohlekraftwerke, die Staaten Kohlekraftwerke zu den  „sauberen Energien“ ernannt haben? Auch die Mongolei  verzeichnete in den letzten 70 Jahren einen Anstieg der durchschnittlichen Lufttemperatur um 2,1 Grad Celsius und ist damit eines der am stärksten vom Klimawandel betroffenen Länder. Eine der größten Herausforderungen für die mongolischen Hirten ist die Austrocknung der nahegelegenen Flüsse. Der Lebensunterhalt der Hirten hängt stark von der Viehhaltung ab, insbesondere vom Verkauf von Kaschmir, Doch Berichten zufolge haben die landesweiten Tierverluste im März 2023 fast 500.000 erreicht. Die Mongolei ist bekannt durch die mongolische Steppe und eindrucksvolle Landschaften wie der Wüste Gobi. Die Mongolei grenzt ausschließlich an China und Russland und ist neben der Westsahara der am dünnsten bevölkerte Staat der Welt. Doch zurzeit geben sich verschiedene Staatsoberhäupter regelrecht die Klinke in die Hand, denn die Mongolei verfügt über Bodenschätze, wie Kohle. Kohle ist eine der Hauptursachen für schmutzige Luft und für den Klimawandel. Kohlekraftwerke gelten als „Dreckschleudern“, trotzdem erzeugt  Kohle fast 40 % des weltweiten Stroms, fast den höchsten Anteil seit Jahrzehnten. 80 Länder nutzen die Kohlekraft und weitere 13 Länder planen, dem Club beizutreten, darunter Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate.  Dubai hat mit chinesischer Unterstützung den „Kohleeinstieg“ bereits vollzogen. Laut einem neuen Bericht planen Regierungen in Asien 600 neue Kohlekraftwerke, darunter China, Indien, Indonesien, Japan und Vietnam. Dieselben fünf asiatischen Länder betreiben bereits rund 75 % der derzeitigen globalen Kohleflotte, 55 % befinden sich in China und 12 % in Indien. Dazu bedarf es den Rohstoff Kohle und die hat die Mongolei reichlich. Die Mongolei leidet bereits unter einer schrecklichen Luftverschmutzung und viele Kinder sind erkrankt. Ausbeuten um jeden Preis, denn nachdem die Mongolei und Russland eine engere Zusammenbarbeit verkündeten, bekundete der französische Präsident Emmanuel Macron auf einer Pressekonferenz in Ulaanbaatar, der schmutzigsten Stadt der Welt,  nach der Teilnahme am G7-Gipfel in Japan sein Interesse daran, die Mongolei zu unterstützen. Und auch Saudi Arabien hat Interesse an der Monglolei, denn auf Einladung besucht die Außenministerin der Mongolei B. Battsetseg das arabische Land. Und auch Serbien ist mit von der Partie, denn auch hier wurde der Ausbau der Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern beschlossen. Die Mongolei hat Australien als Chinas größten Kohlelieferanten bereits abgelöst. In der Wüste Gobi, 10 Autostunden von Ulan Bator entfernt, werden  die größten Kohlereserven der Welt ausgebeutet. Die Ressourcen des Landes werden seit Jahrzehnten in das südliche Nachbarland China exportiert. Unglaublich lange und öde Straßenabschnitte verbinden Kohleminen in der Gobi mit China , und Tausende von Lastwagenfahrern fahren auf der Kohleautobahn der Mongolei und transportieren wertvolle Kohleladungen. Doch nicht nur die Luftverschmutzung durch Kohle steigt, sondern auch die Zahl der Mininenunfälle. Eine Überwachungskamera hat den Einsturz einer Kohlenmine in der Mongolei erfasst. Weiterlesen →

Saudi-Arabien und der globale Landraub! Nachdem die Lebensmittelpreise in die Höhe geschossen waren, kauften die Saudis Milliarden von Agrarland auf der ganzen Welt auf! Saudi agricultural investment abroad- After food costs spike, Saudis spent billions buying up farm land around the world!

zur englischen Version Die weltweite Hungerkrise spitzt sich zu und der Krieg um kostbare Ackerflächen hat längst begonnen. Es ist ein Krieg mit anderen Mitteln. Auch der globale Landkauf spiegelt das ungleiche Machtverhältnis zwischen Arm und Reich wider. Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage, ganze Nationen zu kontrollierenwer die Nahrung kontrolliertkontrolliert die Menschen. Der Ankauf oder die Pacht großer Landflächen durch Konzerne oder Staaten wird immer öfter zum Problem. Für die Ernährungssicherheit im eigenen Land, stehlen Staaten auf anderen Kontinenten den Hungernden wertvolles Ackerland. Und während China für Landgrabbing bekannt ist, wird über Saudi Arabien kaum berichtet. Es leben mehr als 34 Millionen Menschen in Saudi-Arabien und obwohl der Wüstenstaat etwa 90 % seiner Lebensmittel importiert, hat der Kronprinz von Saudi Arabien Mohammed bin Nayef eine Vision, er möchte die Lebensmittelproduktion für den Export weiter ausbauen. Und da Saudi Arabien seit Jahren unter einer schrecklichen Wasserkrise leidet, investiert der Wüstenstaat in riesige Farmen in anderen Ländern und raubt dort den Anwohnen das letzte Wasser, wie in Arizona, USA. Um die Ernährung des Wüstenstaates zu sicher, gründete Saudi Arabien durch ein Königliches Dekret Saudi Agricultural and Livestock Investment Company (SALIC). SALIC begann seine Investitionsreise im Jahr 2012 mit vielen globalen Unternehmen in den Bereichen Landwirtschaft, Getreidehandel, Reis und Fleisch in verschiedenen Ländern wie der Ukraine, Kanada, Indien, Australien, Brasilien, Singapur und Großbritannien. In der Ukraine kaufte Saudi-Arabiens staatlicher Getreidekäufer SAGO den ukrainischen Agrarbetrieb „Mriya“, eines der größten ukrainischen Agrarkonzerne, der 150.000 Hektar in sechs Regionen der Westukraine bewirtschaftet.Insgesamt bewirtschaftet Saudi Arabien 195.000 Hektar landwirtschaftliche Flächen in der Westukraine und  produziert eine Million Tonnen Getreide.Und mit dem französichen Konzern Danone betreibt die Al Fai Dairy Company in der Wüste Saudi Arabiens die weltweitgrößte Milchfarm. Um diese Tiere mit Futter versorgen zu können, wurde im Sudan mit SALIC  ein großes landwirtschaftliches Unternehmen aufgebaut, während die dortigen Menschen hungern. Der Wüstenstaat kauft mit Milliarden Dollar wertvolles Ackerland in anderen Ländern. Sie kontrollieren Reisfarmen in Äthiopien, im Sudan und auf den Philippinen, Rinderfarmen in Kalifornien und Arizona, Weizenfelder in der Ukraine und Polen, aber auch in Bulagrien und Rumänien,  Ranches in Argentinien und Brasilien und Garnelenproduzenten in Mauretanien. Während Menschen hungern, die Lebensmittelpreise steigen, nimmt der Ausverkauf von grossen Landflächen nicht nur in Afrika oder Asien zu, sondern auch in Europa. Weiterlesen →

Erschütternde Story- Der Handel mit nepalesischen Frauen und Mädchen! Was diese Mädchen erwartet, ist grausam! Sie werden von ihren Familien geraubt und an Bordelle in Indien verkauft. – Trafficking of Nepali women, girls continues unabated! They were simply whisked away from their families and sold to brothels in India

Tausende von Frauen und Kindern in ganz Südasien werden jährlich in die moderne Sklaverei verkauft und mit dem Versprechen auf Arbeit und ein besseres Leben aus ihren Häusern und Dörfern in die Knechtschaft gelockt. Menschenhandel ist der zweitgrößte kriminelle Wirtschaftszweig der Welt. Japan ist seit langem berüchtigt für Menschenhandel für seine Sexindustrie. Und trotz des Drucks der internationalen Gemeinschaft bleibt der Sexhandel in Japan endemisch.  In China ist der Menschenhandel am ausgeprägtesten. Chinesische Frauen und Mädchen werden aus ländlichen Gebieten rekrutiert und von Verbrechersyndikaten und lokalen Banden in die urbanen Zentren gebracht. Es gibt auch Berichte über die Entführung junger Mädchen aus Vietnam und anderen Ländern zur Zwangsverheiratung mit chinesischen Männern, angesichts des „Geschlechtermords“ in China. Nepal gilt als eine der am stärksten frequentierten Menschenhandelsrouten der Welt. Menschenhändler kaufen nepalesische Frauen und Mädchen für den Sexhandel und häusliche Knechtschaft und bringen sie dann nach  Indien, in den Nahen Osten und nach Ostafrika, einschließlich Kenia. Zehntausende Mädchen werden von Nepal für die Sexindustrie nach Indien verschleppt. In Indien glaubt man immer noch, dass das Schlafen mit einer jungen Frau das Gegengift für HIV/AIDS ist. Dies hat zur Folge, dass furchtbar junge nepalesische Mädchen mit HIV/AIDs infiziert werden. Seit in 2015 durch ein schreckliches Erdbeben in Nepal zehntausende Menschen obdachlos wurden, stieg auch gleichzeitig die Zahl derer, die Opfer von Menschenhandel werden. Arme, verschuldete nepalesische Eltern sehen in ihren Töchtern eine Belastung, dieses nutzen die Menschenhändler aus und zahlen den Eltern 200 US-Dollar. Was diese Mädchen erwartet, ist grausam. Weiterlesen →

Was kommt in Zukunft auf den Tisch? Würden Sie genmanipulierten Lachs oder Fisch mit Krokodilgenen essen? Genetically modified fish! After genetically modified salmon, Scientists Are Injecting Alligator Genes Into Catfish!

Viele Verbraucher waren entsetzt, nachdem bekannt wurde, dass die EU künftig den Verkauf von mit Insekten angereicherten Lebensmitteln erlaubt. Doch die ersten Mehlkäfer (Tenebrio molitor), getrocknet, im Larvenstadium wurden bereits im Juni 2021 zugelassen und die Wanderheuschrecke (Locusta migratoria), gefroren/getrocknet/pulverförmig kurz darauf. Das aber ein einziger Schwarm  bis zu 100 000 Tonnen Grünfutter pro Tag abfressen kann, wird lieber verschwiegen. „Es ist der Zorn der Natur“, so die Menschen, die 2020 und 2021 von der schlimmsten Heuschreckenplage seit Jahrzehnten betroffen waren. In nur wenigen Minuten frassen sie ganze Felder und Weideflächen kahl und die Massenplage führte zu einer schrecklichen Hungerkathastrophe. Ob man diese Wanderheuschrecken eingesammelt hat? Nur so ein Gedanke, denn alles ist möglich,  wie auch beim Fisch. Essen Sie gerne Fisch? „Fisch ist gesund“, mit freundlichen Grüßen die Fischindustrie. Die Fischereiindustrie ist bei weitem die zerstörerischste Industrie in unseren Ozeanen. Jedes Jahr werden mehr als 2 Billionen Fische aus dem Meer gefangen. Doch da die Verbraucher es gene „nachhaltig“ wollen, züchtet man Fisch in sogenannten Aquafarming. Laut einer neuen Studie hat sich die Zahl der Fische, die auf Fischfarmen getötet werden, seit 2007 auf 124 Milliarden mehr als verdoppelt. Paradox, denn für die Fütterung der Fische auf den Fischfarmen, braucht man Fischmehl. Diese Fische werden entlang der afrikansichen Küste gefangen und sorgen dort wieder für Hunger. Genau so, wie Wanderheuschrecken, alles wird zerstört. Es gibt also keine nachhaltige kommerzielle Fischereiindustrie. Hinzu kommt, dass wie bei Massentierhaltung auf Land, auch die Fische, die in den Fischfarmen in den Meeren gehalten werden, mit Parasiten verseucht sind. Der Zuchtlachs zum Beispiel, ist mittlerweile aufgrund des Befalls von Seeläusen und deren Behandlung, eines der giftigsten Lebensmittel der Welt. So werden Zuchtlachse mit Emamectin behandelt , einem giftigen Pestizid, das das Leben im Meer zerstört! Laut offiziellen Zahlen hat sich das Lachssterben auf Fischfarmen in Schottland im vergangenen Jahr fast verdoppelt , was auf die Zunahme von Krankheiten wie Parasiten zurückzuführen ist. Doch für alles gibt es eine Lösung, die Gen-Lobby macht es möglich. Nachdem man den Lachs bereits gentechnisch verändert hat, kommt nun ein weiterer genmanipulierter Zuchtfisch auf den Tisch. Kennen Sie  Alligatoren?Sie  sind eine Familie der Krokodile. Und genau solche Krokodile müssen jetzt für den Fischverzehr herhalten. Ein Team von Aquakultur- und Wasserwissenschaftlern an der Auburn University hat einen Weg gefunden, die Infektionsraten bei in Fischfarmen gezüchteten Fisch zu reduzieren, indem sie ihnen ein Gen von diesen Alligatoren gegeben haben. Was nicht passt, wird passend gemacht. Die Einfälle der Bio-Ingenieure werden so manchem Verbraucher sauer aufstoßen. Immer skurriler wird die Gen-Speisekarte, profiteren tun vor allem die „Heuschrecken“ dieser Welt. Weiterlesen →